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Autor Thema: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015  (Gelesen 18917 mal)

Sternrenette

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #90 am: 08. August 2016, 18:18:29 »

Das macht jeder "normale" Statiker. Wenn nicht, sagt ers Dir schon, und auch welcher Kollege das macht.

Ein Bekannter hat sich auf die Tabellen des Steinelieferanten verlassen, evtl hat er auch was falsch verstanden, die Mauer ist umgekippt. Es ist niemandem was passiert, aber die Steine liegen noch unter der Erde.
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #91 am: 08. August 2016, 19:59:19 »

Hast nicht zufällig Fotos davon? DAS würd  ich gern mal sehen, wie man das hinkriegt  :o 8)
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #92 am: 08. August 2016, 20:03:27 »

Nö, die Betroffenen hatten genug damit zu tun, wegzuspringen.

Das waren kleine Frankenschottersteine.
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #93 am: 08. August 2016, 20:05:03 »

Ich meinte auch eher von der Bescherung danach - sowas ist immer gut um draus zu lernen.


Moment - sprechen wir von Gabionen oder einer händisch aufgeschichteten Trockenmauer?
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #94 am: 08. August 2016, 20:07:41 »

Eine händisch leicht schräg aufgestellte Trockenmauer mit halbwegs handhabbaren Kalksteinen in einer Höhe, die sie eigentlich aushalten sollte.
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #95 am: 08. August 2016, 20:13:02 »

Ok, ich schrieb von Gabionen-Stützmauern.


Für eine händisch aufgesetzte Trockenmauer braucht man aber auch nicht unbedingt einen Statiker, wenn man einen ERFAHRENEN Trockenmauerbauer auftreiben kann.
Trockenmauern sind schon etwas kniffliger, das ist richtig.



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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #96 am: 08. August 2016, 20:16:18 »

Evtl lags daran... Sag ich ja: Missverständnisse nicht ausgeschlossen  ;)
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Hanggarten2303

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #97 am: 09. August 2016, 10:10:23 »

Guten Morgen zusammen,

sowas, wie ihr gerade beschrieben habt, soll mir/uns natürlich möglichst nicht ereilen. Daher möchte ich jetzt über die nächsten Herbst- und Wintermonate genau planen um dann im Frühjahr 2017 mit der ersten Mauer beginnen, da ich ja sicherlich doch ein gutes Jahr dafür brauchen werde neben anderen Hobbies und dem Beruf.

Also ist mein nächster Schritt, mich an einen Statiker zu wenden um mit diesem das Projekt zu besprechen. Könnt ihr denn grob abschätzen, in welchem Preisrahmen sich soetwas bewegt? Die Mauerlänge wird ja in etwa 14 Meter betragen, die Höhe ca. 1,70m.

Damals haben wir einen Statiker für den Umbau unseres Hauses beauftragt und das Entgelt für die Berechnung für drei zu entfernende, tragende Mauern im Erdgeschoss war wirklich akzeptabel. Leider ist der Gute nicht mehr in dem Bereich tätig.    :-\

Es stellt sich wirklich die Frage, was sich für mich einfacher realisieren lässt. Im Punkt Aussehen gewinnt für mich natürlich die Natursteinmauer - ganz klar. Nachteil: Reichen Steine in der Größe, wie ich sie händisch von der Einfahrt zur Baustelle transportieren kann? Da liegen Gabionen natürlich im Vorteil, da ich sie mit kleineren Steinen befüllen kann. Hier ist dann aber nach meinen Recherchen ein ein ausgiebigeres Fundament von nöten. Also Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt, sofern beides machbar sein sollte.

Nunja, wie besprochen noch ein paar aktuelle Bilder unserer Baustellen anbei.

Die Ebene vor der Stützmauer, hier stand ja noch vor einigen Monaten die riesiege Gartenlaube, graben wir gerade um, da sie in den letzten Wochen von Unkräutern nur so verwildert war. Im Anschluss wollen wir sie nur mit einer Unkrautplane abdecken damit der Bereich frei bleibt sobald wir mit den Mauerarbeiten beginnen.

Könnt ihr da eine Plane empfehlen, die auch für ca. ein halbes Jahr dicht hält?

Viele Grüße
Tobi
















« Letzte Änderung: 09. August 2016, 10:16:36 von Hanggarten2303 »
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Tobias

SusesGarten

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #98 am: 09. August 2016, 17:08:32 »

Wollt ihr das ganze Gefälle des Gartens mit einer Mauer ausgleichen? Jetzt sind offenbar mehrere Stufen vorhanden.

Wenn ihr das mit Gabionen machen wollt, wie werden die im Boden verankert? Bei 1,70 m Mauerhöhe über dem Boden und einer Auffüllung mit Boden dahinter, glaube ich nicht, dass die Gabionen dauerhaft da bleiben, wo sie hingestellt wurden. Auch wüsste ich nicht, wie man den ganzen Boden in den Garten schaffen sollte, wenn kein vernünftiger Zugang von der Straße aus vorhanden ist. Kannst Du das Vorhaben nochmal genauer erklären?
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Viele Grüße, Susanne

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #99 am: 09. August 2016, 19:23:15 »

...
 Bei 1,70 m Mauerhöhe über dem Boden und einer Auffüllung mit Boden dahinter, glaube ich nicht, dass die Gabionen dauerhaft da bleiben, wo sie hingestellt wurden.
...


Mit Gabionen kann man Stützmauern mit großen Höhen bauen, hier mal ein Bildbeispiel, die Körbe sind wahrscheinlich 1m hoch jeweils, also eine Höhe von 7m wird hier gestützt, oben ist ein Weg, in Düsseldorf kenne ich auch ein ähnliches Beispiel, es braucht nur ein ordentliches Schotterfundament - ab einer gewissen Höhe ein Betonfundament - drunter und eine leichte Neigung Richtung Hang.
Diese gefüllten Körbe sind so schwer, daß sich weder die Körbe noch der Boden dahinter irgendwohin bewegen können.
« Letzte Änderung: 09. August 2016, 19:25:33 von Gartenplaner »
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #100 am: 09. August 2016, 20:47:07 »

Ist zwar schon lange her, dass ich Statik/Grundbau im Studium hatte und berechnen könnte ich garantiert nichts mehr, aber ich glaube nicht, dass 7 m hohe Gabionen stehen bleiben, wenn sie mit Erde hinterfüllt werden. Sie müssen auch irgendwie abgedichtet sein, sonst käme reichlich Wasser und Erde durch. Darum fragte und frage ich mich, wie sie miteinander und dem Erdboden verbunden werden. Bei etwa 2 m hohen Gabionen glaube ich es nach wie vor auch nicht, dass die einfach ohne Sicherung dauerhaft gegen Erdruck und ggf. ordentlich Wasser, unverrückt an Ort und Stelle bleiben.

Ich denke bei dem Beispielbild aus Düsseldorf, dass die Gabionen nur für die Optik sind und dahinter eine Betonkonstruktion ist. Ich wüsste es aber gerne genauer.
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Viele Grüße, Susanne

Sternrenette

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #101 am: 09. August 2016, 20:49:52 »

So eine Mauer sollte schon wasserdurchlässig sein, sonst staut sich dahinter das Wasser und der Druck wird immer grösser.

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #102 am: 09. August 2016, 20:53:16 »

Das Beispielbild ist nicht aus Düsseldorf.
Fachgerecht gehört ein Filtervlies an die Rückseite der Gabionen und eine Dräinage am Fuße der Mauer bei größeren Höhen.
Gabionen kommen ursprünglich aus der Ingenieurbiologie und der Wasserwirtschaft, wurden in der Landschaft als Stütz- und Schutzelemente eingesetzt, einfach mal ein bisschen googeln.


Die Gabionenkörbe werden an den Seiten mit Spiralverbindern direkt miteinander "verknüpft", ist zumindest eine Verbindungsmethode, mit dem Boden unten und dahinter werden sie gar nicht verbunden, weil das Gewicht ausreicht.
« Letzte Änderung: 09. August 2016, 21:15:07 von Gartenplaner »
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #103 am: 10. August 2016, 08:54:43 »

Guten Morgen zusammen,

zunächst einmal zu Deiner Frage, SusesGarten: Auf dem Bild siehst du eine von insgesant drei Stützmauern in unserem Garten, die das Grundstück in 3 Ebenen aufteilen. Die aktuelle noch vorhandene Stützmauer hat eine Höhe, sofern man hier überhaupt noch messen kann, von ca. 1,20m. Darüber stehen einige Forsythien in einem Beet mit Gefälle, das nochmals ca. 0,5m Höhenunterschied zur oberhalb befindlichen, relativ ebenen Rasenfläche überbrückt. Ich wünsche mir nun bei einer Erneuerung der Mauer, dass dieses Beet ebenfalls mit ausgegelichen wird um mir einfach zukünftig die Arbeit am Grundstück zu erleichtern. Insgesamt liegt der Höhenunterschied am Grundstück bei ca. 5m und ist damit nochmals erheblich größer.
Ich hoffe, Du kannst es noch etwas besser nachvollziehen, ziemlich zu Beginn dieses Themas habe ich auch ein paar schematische Skizzen hier hochgeladen. Bei Interesse schau sie dir einfach mal an.  ;)
Gestern habe ich mir dann nochmal ein Buch über den Aufbau von Gabionen bestellt, der örtliche Buchhändler hatte leider nichts im Programm, die Bücherei auch nicht.  :-\

Aber soweit hatte ich mich auch schon im Internet informiert. Unter die Gabionen gehört ein ordentliches Fundament aus Schotter, ca. 40cm tief sollte es schon sein, ggf. ein Drainagerohr und natürlich ein Vlies, wobei es hier wohl verschiedene Möglichkeiten gibt. Man kann es wohl in den Körben, direkt hinter den Körben oder zwischen Erdreich und Hinterfüllungsmaterial einbringen. Wenn man es ganz sicher haben möchte, sogar an mehreren Stellen.

Ich bin mir auch ohne Statiker ziemlich sicher, dass diese ca. 1m tiefen Gabionen diesen Hang abfangen werden und auch in ihrer Position verbleiben werden. Betrachte ich dagegen die aktuelle Bausituation, das verwendete Material und die Ausführung, hat das ja auch gute 40 Jahre seinen Dienst getan und ist, zumindest rein technisch betrachtet, noch immer in der Lage den Hang zu fangen.

Oder sehe ich das zu optimistisch? Ich habe mir das mal grob ausgerechnet. Bei der aktuellen Mauer habe ich folgende Werte zugrunde gelegt:

1. Beton, mittlere Rohdichte von ca. 2,4t/m³ bei einer Länge von 7m (Grundstücksgrenze bis zur Treppe, die mittig verläuft), Tiefe der Elemente 0,4m derzeitige Höhe ca. 1,2m. Das entspricht einem Gesamtgewicht von ca. 8,06t, das derzeit den Hang hält.

2. Gabionen: Füllmaterial Sandstein mit einer Rohdichte von 2,3t/m³ mit einer Gabionentiefe von 1m, restliche Werte identisch ergibt ein Gesamtgewicht von 19,32t abzüglich 15% für Lücken bei der Füllung ergibt ein Gewicht von  16,42t.

Es kann also überschlagen werden, dass durch die Neuanlage ca. das doppelte Gewicht gegen den Hang steht. Und diese neue Konstruktion auch noch technisch besser verarbeitet wird, da ein Fundament erstellt wird und die Hinterfüllung fachgerecht ausgeführt wird, was ebenfalls aktuell nicht der Fall ist.

Das sollte zumindest von diesen Daten her machbar sein. Oder?  ???
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Tobias

Sternrenette

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #104 am: 10. August 2016, 08:57:54 »

Das "oder?" Beantwortet Dir der Statiker, der nimmt Dir auch das Hin-und Hergrübeln. Wichtig ist die Kenntnis der Gesamtsituation und des anstehenden Bodens. Das kann nur der Fachmann vor Ort sagen.

Eventuell hat er Dir auch eine überraschend einfache und praktische Lösung...

Edith: das Gewicht der Materialien ist ein ausschlaggebender Punkt - dazu muss man aber erst wissen, welche Kraft (= der Hang) dagegenwirkt, dazu kommt das Fundament.
« Letzte Änderung: 10. August 2016, 08:59:45 von Sternrenette »
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