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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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Autor Thema: Rosen in Bäumen  (Gelesen 5199 mal)

tarokaja

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #30 am: 09. September 2015, 17:09:10 »

Gute Wahl!  ;)

Die einfache gelbe Banks Rose ist sehr schön. :)

Hast du mal eine in Natura gesehen, Oliver?
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cornishsnow

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #31 am: 09. September 2015, 17:14:36 »

Ja, in Cornwall, im Caerhays Castle Garden. Ein Traum... eine zartgelbe Wolke an einer  schon recht hohen Trachycarpus fortunei. Das Gelb ist zarter als bei der gefüllten Form. :)
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Ein schattiger Garten ist mehr als ein Garten ohne Sonne.

tarokaja

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #32 am: 09. September 2015, 17:21:16 »

Das zartere Gelb habe ich von den Bildern im Netz vermutet. Schön, dass du es bestätigst.  :D
Für diese Stelle würde mir ein zarterer Ton besser gefallen.

Ich weiss nicht mehr, wann Magnolia 'Gold Finch' blüht (hat sie bei mir noch nicht getan). Die steht schräg rechts hinter der Esche.
Vielleicht würden die grad miteinander korrespondieren, also gegenseitig die Farbe aufnehmen?

Dann plane ich im Frühjahr mal einen Besuch in die Nähe von Turin ein...  :)
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Gänselieschen

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #33 am: 09. September 2015, 17:48:45 »

Aber die Fontaines ist doch einfach - und ganz weit offen - ein Insektenmagnet ohne Ende.

*hm :'(*
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martina 2

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #34 am: 09. September 2015, 19:00:31 »

tarokaja, ohne dir die Freude verderben zu wollen (leicht könnte man bei mir ja saure Trauben vermuten  ;)) - hoffentlich weißt du, worauf du dich da einläßt - 15 m lang/hoch  können die Triebe werden :o Fotos zeigen sie auch alle eher als breites Gebirge oder von Mauern hängend. Hast nicht einen besseren Platz als die Esche?
« Letzte Änderung: 09. September 2015, 19:03:41 von martina 2 »
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Schöne Grüße aus Wien!

tarokaja

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #35 am: 09. September 2015, 21:02:40 »

@ martina
6x3m finde ich auf der italienischen Homepage für die zartgelbe R. banksiae 'lutescens', finde ich jetzt nicht soo riesig.
Nur die weisse R. banksiae 'normalis' scheint so riesig zu werden (8-10m). Wobei Peter Beales auch die mit 6x3m angibt.
Herrenkamper schätzt: GB 10m - D 5m  - da schätze ich Tessin 6-8m.  :)

Oder sind das, wie bei Gehölzen, immer die Angaben für 10j. Pflanzen??

Und auch die intensiv gelbe R. banksiae lutea, die ich habe, wird hier wohl eher 6-8m. Meine steht so, dass ich sie gut schneiden kann.
Auf deinem Link sieht man die gefüllte 'Lutea', keine einfache 'Lutescens'.

Aber danke für die Warnung. Ich werde mich bei Fiorella Gilli nahe Turin genau erkundigen, bevor ich sie kaufe.

@ Gänselieschen
Ach, das  :'(  ist doch nicht nötig.  ;)
'Fontaine des Loups' ist nun mal eindeutig halbgefüllt. Einfache Blüten haben viel weniger Petalen - das ist bei den Rosen wie bei den Kamelien so. Und sie haben eine andere Ausstrahlung, Wirkung. Ist nun mal so und einfach Geschmacksache.
Ich hab auch nichts grundsätzlich gegen halbgefüllt und schon gar nichts gegen die Fontaine - nur nicht an dieser Stelle am Hang.

Fontaine des Loups

« Letzte Änderung: 09. September 2015, 21:06:41 von tarokaja »
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martina 2

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #36 am: 09. September 2015, 22:00:58 »

Zitat
Auf deinem Link sieht man die gefüllte 'Lutea', keine einfache 'Lutescens'.

Ja, aber es ist im dritten Absatz auch die lutescens ohne Diffenenzierung erwähnt, so als ob alles dort Erwähnte gleichermaßen auf sie zutreffen würde, deshalb hab ich diesen Link doch eingestellt. Mich hat das Ganze ja selber interessiert, rein theoretisch natürlich  ;)
Wie auch immer, viel Glück - und berichte dann mal bitte  :)




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Schöne Grüße aus Wien!

rorobonn †

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #37 am: 11. September 2015, 14:57:49 »

in meinem sehr kleinen stadtgarten befinden sich: veilchenblau, bobby james ::) 8), rambling rector
(ja, ich weiß, ich war jung und hatte damals das geld, aber nicht den verstand dazu) ;)

der einzige, der mir nicht nach ein paar jahren gezeigt hat, dass wuchsmonster sich eben doch immer durchsetzen werden und es dann zu spät ist sich ihrer zu erweheren, war veilchenblau.

rambling rector mag ich wegen der hübschen blüte und wegen des angenehmen duftes der blüten...passenderweise etwas weihrauchartig.der hakelt sich ganz gut in einen hohen "lebensbaum" und wird unten herum hin und wieder eine hakelige, liebe plage.

bobby james war natürlich wahnsinn...

ich würde rambler nur noch an bäume lassen, die irgendwann absterben sollen...und das ganze nur noch in parks oder gärten ähnlicher größenordnung
« Letzte Änderung: 11. September 2015, 15:00:19 von rorobonn »
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Querkopf

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #38 am: 17. September 2015, 16:01:05 »

... Ich vermute mal, dass alle mit Rosen in hohen Bäumen die Kletterhilfe nur anfangs bieten können.
Wer hat schon eine 6m hohe Leiter und kraxelt da oben rum?? ...
Ich. Regelmäßig. Nicht aus Jux & Dollerei, sondern weil's sein muss :-\ :-X.
Die Leiter ist eine Tiroler Steigtanne (Alu-Version) mit beweglichem Schneidenfuß unten und Um-den-Stamm-Lege-Gabel oben. Steht selbst auf Hanggelände bombenfest, und rutschfeste Tritte geben Extra-Sicherheit; von daher ist es kein Problem, zwei, drei Stunden am Stück oben zu hantieren. Muss man bei Baumrosen aber auch, jedes Jahr. Und wenn man Pech hat, sogar zweimal jährlich.
Das hatte ich mir anders gedacht, als ich meine Baumrosen pflanzte: "Och, die finden schon alleine in die Krone" - Pfeifendeckel, die finden ziemlich wenig. Noch habe ich mit der Leiterei kein Problem. Aber ich werde nun mal nicht jünger ;).

... ich würde rambler nur noch an bäume lassen, die irgendwann absterben sollen...und das ganze nur noch in parks oder gärten ähnlicher größenordnung
In dieser Absolutheit würde ich das zwar nicht unterschreiben, doch die Richtung stimmt. In der Tat brauchen Baumrosen untenrum eine Menge Platz, weil sie ja ständig Basistriebe nachschieben. So kommt schnell ordentliche Breite zusammen (daher rührt auch die Notwendigkeit zu regelmäßiger Leiterei, es muss ja jährlich Neues den Baum rauf und in der Krone fixiert werden).

"Bäume, die irgendwann absterben sollen" - das sehe ich entspannter. Ich habe vor Jahren eine 'Mme Alfred Carrière' an eine überalterte Weide gesetzt. Die Rose ging ab wie Schmitts Katze, verpasste dem Baum, der bis auf karge Laubpinsel an den Spitzen kahl dastand, eine Art zweites Leben. Jetzt entwickelt das vermeintlich moribunde Ding ein drittes Leben: Wg. Rosenpflege hat die Weide regelmäßigen Rückschnitt und auch Düngung bekommen - und treibt neu aus :D...

Richtig ist auf jeden Fall, dass man die richtige Proportion zwischen Baum und Rose braucht. Lieber eine zu kleine als eine zu große Rose wählen. Und von Rosenmonstern lässt man besser ganz die Finger, sonst muss man auf die harte Tour lernen, was nicht geht :-X.
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sonnenschein

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #39 am: 17. September 2015, 17:08:24 »

Querkopf, was machst du denn?  :o
Meine machen das alles allein nach 1-2 Jahren kleiner Hilfestellung.
Und zwar:
Krone beginnt in 1,5 - 2 Meter Höhe
Rose ist auf der Nordseite gesetzt
Rose ist nicht weiter als 30- allerhöchtens 50 cm vom Stamm entfernt
Man bindet die ersten Jahre die Triebe locker am Stamm fest oder stellt eine alte Leiter an. Die nachkommenden Triebe die nächsten 2 Jahre unter oder hinter die Triebe die schon im Baum sind einhaken oder kurz daran festbinden. Rest läuft ganz allein. Und zwar schon fast 20 Jahre.

Einmal machte ich den Fehler, die Rose an Westseite 1,5 Meter vom Stamm zu pflanzen. Dort habe ich Probleme und müßte sie jetzt dringend - und sie haben eine ziemliche Länge und Schwere - wieder in den Baum bugsieren. Grausam!
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Gartenplaner

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #40 am: 17. September 2015, 18:48:53 »

Nach sonnenscheins Eintrag bin ich ja wieder etwas beruhigt - intuitiv hab ich es genauso gemacht, wie sonnenschein den Pflanzort und das erste Aufleiten an den Bäumen beschreibt.
« Letzte Änderung: 28. Januar 2016, 23:49:08 von Gartenplaner »
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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #41 am: 17. September 2015, 19:13:51 »

ich hab seit Jahren 2 Bobby James. Beide ranken in hohen Eichen und in einen Weissdorn. Es ist eine reine Freude diese Rosenwand jedes Jahr zu sehen. Die Baeume scheinen die Rosen gut zu vertragen. Noch dazu machen sie fast keine Arbeit. Wenn es stark windig ist, saeubert sich die Rose von selbst, so brauchen wir nur manchmal die Ranken kuerzen, die zu nahe ueber dem Boden haengen. Das ist alles. Allerdings, falls wir einmal in die Eichen klettern muessten (ist nicht geplant ::)) waere das nicht gerade angenehm!
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Querkopf

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #42 am: 18. September 2015, 01:09:43 »

Querkopf, was machst du denn?  :o
Meine machen das alles allein nach 1-2 Jahren kleiner Hilfestellung. ...
Was ich mache bzw. gemacht habe? Experimente ;). Man kann sich in Gärten mittleren Formats die Bäume zum Berosen ja nicht so lockerflockig aussuchen. So passiert's mitunter, dass man sich seeehr lange Hilfestellungspflichten aufhalst.
... Krone beginnt in 1,5 - 2 Meter Höhe ...
Traumformat. Hier: weniger traumhaft, älterer Baumbestand (Weide, Birke, Vogelkirsche, Kiefer) - Krone beginnt in 3-4m Höhe.
... Rose ist auf der Nordseite gesetzt
Rose ist nicht weiter als 30- allerhöchstens 50 cm vom Stamm entfernt...
Jepp, so war's geplant. Bloß sahen die Bäume das anders: Nordseitig hatten sie allesamt dicke, fette Starkwurzeln, die den ersten Meter bis zum Stamm voll und ganz ausfüllten. In anderen Himmelsrichtungen fand sich mit viel Prökelei erst in 80-120cm Distanz zum Stamm genug Platz für ein Rosenpflanzlöchelchen.
...Man bindet die ersten Jahre die Triebe locker am Stamm fest oder stellt eine alte Leiter an. Die nachkommenden Triebe die nächsten 2 Jahre unter oder hinter die Triebe die schon im Baum sind einhaken oder kurz daran festbinden. Rest läuft ganz allein...
Bei Kronen, die 1,5-2m überm Boden beginnen, und stammnahen Pflanzplätzen ist das sicher kein Problem. Ich hatte meinen (zwangsläufig)    stammferner gepflanzten Rosen schräg eingeschlagene Pfähle verpasst als Hilfe, um a) zum Stamm zu kommen und b) die - höher ansetzende - Krone zu erreichen. Klappt halbwegs, mit Trick 17 und einiger Mühe; aber richtig prickelnd war's nie, Selbstläufer schon gar nicht. 

...Einmal machte ich den Fehler, die Rose an Westseite 1,5 Meter vom Stamm zu pflanzen. Dort habe ich Probleme und müßte sie jetzt dringend - und sie haben eine ziemliche Länge und Schwere - wieder in den Baum bugsieren. Grausam!
Eben, sachichdoch ;D.

Worauf ich hinauswill:
Baumrosenbilder sind hinreißend schön, sie verzaubern. Und flüstern einem "au ja, das will ich auch" zu. Den Zauber gibt's krampffrei aber nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind - und ob man die hat, sollte man mit ganz unverzaubert kühlem Kopf checken, bevor man seine Rosenbestellung auf den Weg bringt. Vorher messen und rechnen, vorher probebuddeln fürs Pflanzloch. Wenn's passt: wunderbar, machen. Wenn's aber nicht hinhaut, lieber verzichten - weil (faule) Kompromisse einem später Frust, Strapazen,  schlimmstenfalls sogar kaputte Bäume bescheren statt Zauber.

Ich hab's ohne Vorab-Check versucht mit 'Kiftsgate' an einer Kiefer. Ging gründlich schief (habe ich irgendwo mal beschrieben, bin jetzt zu faul, den Thread zu suchen) - vorhersehbar, sage ich im Nachhinein: Kiefern-Astquirle haben so große Distanz, dass eine Rose nicht von selbst raufkommt von Quirl 1 zu Quirl 2. Der Monsterwuchs dieser speziellen Rose muss ja dennoch irgendwo hin - das war Lernen auf die harte Tour :-X.
Ich hab's ohne Vorab-Check mit 'Mme Alfred Carrière' probiert an der ollen Weide. Unter suboptimalen Bedingungen, würde ich jetzt vielleicht nicht mehr tun. Egal, "das Bildnis ist bezaubernd schön" - dafür absolviere ich gern alljährlich etliche Leiterstunden (ohne Leiteraktion würde die Rose Nachbars Apfelbaum "auffressen" ;), das geht nicht).

Mit Vorab-Check wäre hier wie dort vernünftiger gewesen. Und zu dieser Vernunft möchte ich allen Mit-Baumrosen-Liebhabern raten ;)
« Letzte Änderung: 18. September 2015, 01:11:16 von Querkopf »
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Online-Leserkommentar zu einem Artikel der österreichischen Zeitung "Der Standard" über Donald Trump, 30.04.2020

Mufflon

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #43 am: 27. Oktober 2015, 17:58:58 »

Meine GdF steht nicht an einem Baum, sondern an einem "Jagdansitz" (Baumhausersatz).
Ich habe sie nur die ersten 2m am Gitter angebunden, die nächsten 2m hat sie ganz allein geschafft.
Genauso meine Meg, die sich am alten Efeu an der Wand hochzieht. Dieses Jahr ist sie auf Höhe Fenster 2. Stock gekrabbelt.
Weil dass so gut geklappt hat, kommt jetzt eine 3. in den Garten, Apple blossom darf am Rand des morbiden Beetes in die Konifere dort wachsen.
Hilfe bekommt sie die ersten 2m, der Rest muss so gehen.
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Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
Chinesisches Sprichwort

lord waldemoor

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Re: Rosen in Bäumen
« Antwort #44 am: 27. Oktober 2015, 18:52:35 »

apple blossom macht eh 3 meter im jahr
einer meiner lieblingsrosen, da die blüten über monat halten
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am schwierigsten sind nur die ersten 5 tage nach dem we
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