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News: Eine Laune ist eine kleine Leidenschaft. (Alfred de Musset)
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15. Dezember 2018, 07:54:33
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News: Eine Laune ist eine kleine Leidenschaft. (Alfred de Musset)

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Autor Thema: Blick auf die Nordseite am Haus  (Gelesen 7813 mal)

neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #75 am: 08. Februar 2017, 08:36:17 »

im Sommer

Dann werde ich im Sommer schauen, ob du mal ein Bild einstellst. ;)
(Und wenn es bei dir gut schneckenresistente Hostas sind, dann wäre ich an Namen interessiert.)
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neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #76 am: 01. Juni 2018, 14:16:24 »

Ich wollte nur nicht verschweigen, dass die Horste im Laufe der Zeit etwas wuschelig/unordentlich aussehen können.

Inzwischen verstehe ich das jetzt besser nach nun etwas Zeit. ;) Es kann auch sein, nach noch mehr Zeit, dass ich Luzula sylvatica werde versetzen müssen, weil sie doch sehr umfänglich ist und das Beet dort nicht sehr gross.
Das Schlimme dieses Jahr war der Spätwinter (Kälte und Wind über längere Zeit) und danach sahen alle Luzulas, ob gelb oder grün, einfach nur noch scheusslich aus, da musste ich meinem "Gartenkritikersohn" für einmal uneingeschränkt einfach recht geben.
Man hatte also einen scheusslichen Blick aus dem Wohnzimmerfenster, erbaulich. :P
Ich hatte zwar den Gedanken, sie einfach ganz zurückzuschneiden, hab`s dann doch nicht gemacht in der Hoffnung, dass der Neuaustrieb alles schnell überwachsen würde. Weil so viel abgestorben ist war mit "schnell" aber nichts.
Nun bin ich halt dabei die Luzulas `Wintergold`rauszunehmen, zu teilen (gewachsen sind sie sehr gut) und das Totzeug rauszunehmen und wieder einzusetzen. Nicht mehr ganz so flächig wie zuvor, sehe sie eher in kleinen Gruppen von 3 durchs Beet verteilt.(U.a. würde dadurch Winterscheusslichkeit, wenn wiederkehrend, etwas gemildert. ;))

Was an meiner Nordseite gar nicht funktioniert hat ist Deschampsia (zu wenig Sonne, zu schwerer Boden?). Sie haben sich ganz schnell verabschiedet. Wenn jemand noch einen immergrünen Staudentipp hätte für eben diese Stelle nah am Haus, kaum Sonne, Boden schwer und fast immer feucht (keine Staunässe), nähme ich das gern entgegen.
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enaira

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #77 am: 01. Juni 2018, 14:31:40 »

Gibt's da vielleicht im Bereich der Elfenblumen etwas Passendes?

In der hiesigen Baumschule sprang mir vorhin eine blühende Itea 'Little Henry' ins Auge.
Feuchtigkeit passt, in Bezug auf Lichtverhältnisse wird Halbschatten angegeben. Und ist ein Gehölz, das möglicherweise zu groß wird (angeblich 60-80cm hoch und breit).
« Letzte Änderung: 01. Juni 2018, 14:36:52 von enaira »
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Liebe Grüße
Ariane

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martina 2

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #78 am: 01. Juni 2018, 14:48:01 »

Die Situation erinnert sehr an meinen Hofgarten, ein paar Empfehlungen hätt isch schon. Anbei ein Bild vom schattigsten Eck mit Geranium nosodum und Elfenblume 'Orangekönigin', die schon zu dicht geworden sind, etwas weiter verschiedene Schaumblüten, Helleboren, Farne sowieso... Da läßt sich schon was machen  :) Ich hab den schweren Lehm immer wieder mit Laubkompost versehen, gelockert, gelockert, gelockert...
« Letzte Änderung: 01. Juni 2018, 14:50:35 von martina 2 »
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Schöne Grüße aus Wien!

neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #79 am: 01. Juni 2018, 15:01:11 »

im Bereich der Elfenblumen etwas Passendes?

Habe letzten Herbst die unpassende Orangkönigin dort gepflanzt. ;D Soll ja wuchern (entweder habe ich das ignoriert oder zu spät gelesen.) Bin dabei sie wieder rauszunehmen weil wuchern geht dort defintiv nicht! (Aber auch bei ihr sieht man jetzt schon deutlich, da sie verteilt steht, die Stelle nah am Haus scheint wirklich schwierig zu sein, klar schlechteres Wachstum).

Zitat
Itea 'Little Henry'

Interessant was es alles gibt, das wär`was für den Topf!
Möchte dort aber schon staudig bleiben, es wachsen ja schon Sträucher. Vielleicht nehme ich einfach noch mehr Farne, die Polystichum die dort stehen kommen gut und kamen erstaunlicherweise auch gut über den Winter.

Der Boden ist schon deutlich lockerer als am Anfang @martina2. :) Aber direkt am Haus..., kann gut sein, dass er dort noch dichter ist. Vielleicht doch dahin mal ein bisschen mehr meiner Aufmerksamkeit.
Dann schau`ich mir mal dein Bild an. Sehr schön zugewachsen! ;)

Mit was ich es noch versuche ist Goldtröpfchen/ Chiastophyllum oppositifolium, auch um der Farbe gelb treu zu bleiben ;). Hatte das probeweise letzten Herbst wo anders in den Schatten gepflanzt und das hatte absolut keinen Winterschaden.
Aber in den hinteren Bereich habe ich mich damit bisher nicht getraut.
« Letzte Änderung: 01. Juni 2018, 15:13:32 von neo »
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mavi

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #80 am: 01. Juni 2018, 15:16:06 »

Als wintergrünes Gras fällt mir noch Carex morowii ein, panaschiert z.B. hier: https://www.die-staudengaertnerei.de/navi.php?qs=carex+morowii
Ich versuche es gerade für einen eher trockenen Standort, aber Feuchtigkeit ist ihm wohl definitiv lieber.
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neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #81 am: 01. Juni 2018, 21:46:25 »

Ich versuche es gerade für einen eher trockenen Standort, aber Feuchtigkeit ist ihm wohl definitiv lieber.

Irgendwann fängt`s schon an zu laufen. ;) Ich probiere `Ice Dance` am trockenen Waldrand aus. Durch den 1.Sommer bekamen sie sporadisch Wasser.
Ausgangspflanzen waren kleine Ausläufer von einem inzwischen sehr grossen Eistänzer (es ist wirklich ein zähes Gras).
Foto drittes Jahr





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neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #82 am: 06. Dezember 2018, 17:06:57 »

Auch nach dem dritten Jahr bin ich Nordseits noch nicht fertig, wegen der wüchsigen Wiese kommen Rasenkantensteine rein und es wird noch ein bisschen breiter.
Die Führung der Steine, wie würdet ihr es machen?
Variante a: Die Steine laufen nach der Rose ( links vom Besen) in die Mauer aus.
Variante b: Wo der Besen liegt kommt ein kleiner Sitzplatz mit Häcksel hin, die Steine laufen in einem Bogen aussen rum und laufen sich dann in Mauernähe aus.
Keine Variante für mich; Bepflanzen wo jetzt der Besen liegt, möchte dort gut an die Mauer rangehen können.
a, b oder allenfalls sieht jemand noch ein c?
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AndreasR

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #83 am: 06. Dezember 2018, 20:18:13 »

Wie groß soll der Sitzplatz denn werden? Nur eine Bank, oder richtig mit Tisch und Co.? Es wäre eigentlich schade, wenn die Rasenkante nicht den Schwung der Mauer aufnehmen würde, je nach Größe des mit Häcksel belegten Bereichs müsste man also die Kurve weiterführen. Kann man ggf. auch auf der Mauer sitzen? Dann würde sich eine Häckselfläche ja erübrigen, wenn ohnehin Rasen vorhanden ist.
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Andreas

neo

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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #84 am: 06. Dezember 2018, 20:39:03 »

Kleiner Sitzplatz, nur ein, zwei Stühle. Man kann auf der Mauer sitzen, nur schaut man dann auf die falsche Seite. Was unterhalb der Mauer ist, ist schöner zum Reinschauen, Bäume und Wiese.
Was du sagst stimmt natürlich, man könnte auch einfach einen Stuhl in die Wiese reinstellen. Und es bräuchte weniger Steine, und ich müsste weniger Wiese entfernen... :P
Meine Überlegung betr. Rasenkantensteine rüberziehen, also um den Sitzplatz und auf die andere Seite war noch, dass es sich optisch ein bisschen auf die andere Seite des Mauerbogens reinzieht. Nicht weil ich die Rasenkantensteine ein optisches Highlight finde, aber wenn sie auf der einen Seite sind, fehlt dann nicht irgendwie was auf der anderen?
Ich bin tatsächlich unsicher. ;)
Meine erste Variante war Auslaufen der Steine nach der Rose in die Mauer. Im Februar kriege ich viel Häcksel wegen Baumfällungen, so kam es zur Sitzplatzvariante. Und es gab früher tatsächlich mal einen Sitzplatz dort, spielte im Hintergrund sicher auch eine Rolle. Wie er ausgeschaut hatte weiss ich aber nicht.
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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #85 am: 06. Dezember 2018, 20:46:35 »

Ich bastel mal Simulationen, wenn ich darf?
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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #86 am: 06. Dezember 2018, 20:56:47 »

Wenn du das machen magst sehr sehr gerne! :D
Dann bin ich mal gespannt... Aber nicht, dass dann alle Varianten gleich gut aussehen! ;)
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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #87 am: 06. Dezember 2018, 21:11:52 »

 ;D
Alle Angaben ohne Gewähr  ;)

Ist nur schnell hingeschmiert - Rasenkantensteine definieren nur Beet:



Rasenkantensteine definieren Sitzplatz mit Holzhäcksel:



Wie grenzt du Holzhäcksel und Beet dann voneinander ab?

Sitzplatz und Beet mit Rasenkantensteinen definiert:



Der Verlauf des Bogens der Steine ist das A und O, egal bei welcher Variante, am besten mit einem Schlauch auslegen und aus verschiedenen Richtungen, auch von oben vom Haus, überprüfen.
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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #88 am: 06. Dezember 2018, 21:32:17 »

Der Verlauf des Bogens der Steine ist das A und O, egal bei welcher Variante, am besten mit einem Schlauch auslegen und aus verschiedenen Richtungen, auch von oben vom Haus, überprüfen.

Ja, das habe ich vom letzten Steine verlegen tatsächlich ein bisschen dazugelernt, immer wieder Abstand und schauen, schauen (von oben wäre mir jetzt aber nicht in den Sinn gekommen, danke, Schlauch legen ist auch gut!)

Beet und Häcksel würde ich optisch nicht noch speziell voneinander trennen. in Natura wäre der Häckselplatz sicher kleiner, ein bisschen Bepflanzung käme da schon noch rein von beiden Seiten.
Danke für die Visiualisierung, die bereitet mir jetzt schlaflose Nächte! ;D ;)
Auf deinen Bildern sieht das Erste für mich natürlicher aus, mein Herz zieht es im Moment trotzdem zu Nummer 2. (Wäre auch zum Mähen praktischer für meinen Mann, in die Kurve kommt der ja nicht richtig, nebenbei. ;))
Für die definitive Entscheidung habe ich ja noch Zeit.

Noch eine kurze Frage: Wenn ich auf die Wiese, dort wo der Häcksel allenfalls hinkäme für zwei, drei Jahre Unkrautfolie auslegen würde und darauf die ersten Jahre den Häcksel, funktioniert das oder Blödsinn?
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Re: Blick auf die Nordseite am Haus
« Antwort #89 am: 06. Dezember 2018, 21:38:59 »

Sorry für die schlaflosen Nächte.....  ;D

Es wär schon sinnvoll, einige Zentimeter - also im Prinzip die Rasensoden - auszustechen, um auch etwas "Volumen" an Holzhäcksel rein zu bekommen.
Sonst quellen sie einerseits doch etwas über die Kantensteine, sozusagen, und andererseits kämen dann sehr schnell Unkrautsämlinge durch bis zur Erde und würde wachsen
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