Ganz kurz ist hier eine Idee aufgeblitzt die auch mir bei dieser Geschichte als erstes eingefallen ist.
Allerdings würde ich das eher kleinräumig machen.
Der Sunkgarden. Einen kaum mehr als zwei Meter breite (nach dem Bau der Mauerabstützung) und deutlich mehr als einen Meter tiefe, fast schluchtähnlichen verzauberten Ort. Die Schlucht an den Wänden mit schweren groben natürlichen Steinblöcken abstützen, die sich auch oben als wallähnliche Struktur über die Ebene des Gartens fortsetzen.
In der Endhöhe schon so hoch das man mit den Augen unterhalb der "Mauerkante" ist.
Den Eingang zu dieser Struktur gebogen gestalten sodaß dieser Bereich vor zudringlichen Blicken geschützt ist.
Oben zwischen den Steinbrocken Gehölze und Farne
Wildnishafte Rosen und ähnliches um den Himmel zum großen Teil zu strukturieren und ein reinfallen in die Schlucht zu verhindern soweit es nicht schon die Steine tun) Da sie von unten nur in den oberen Bereichen und überhängenden Ranken sichtbar sind auch nicht soo alt sein müssen um eine verzauberte Atmosphäre zu erzeugen. Das kann schon nach zwei Jahren ein richtiges Elfenrevier sein.
Den Boden würde ich mit Steinplatten und großen Fugen begehbar machen.
Für die Schluchtwände die gewohnten Bauanleitungen für Trockenmauern mit Erddruck dahinter beachten. Dazwischen auch nicht etwas Wurzelholz vergessen oder mal einen bemoosten Ast den man im Wald gefunden hat.
Da sind womöglich auch schon ein paar Elfen dabei.
In den Fugen und Taschen der Wände kleinbleibende Farne wie Frauenhaarfarn und kleine blühende Kostbarkeiten aus dem Schattenbereich der Alpingärten verwenden wie Soldanella zarte Glockenblumen an etwas helleren Stellen, Leberblümchen, Cyclamen etc.
Die tiefste Stelle etwas größer und rund. So kann selbst in einer Neubauatmosphäre ein Elfengrove entstehen in dem sich diese Geister ansiedeln können um dann dem Garten der dann außenrum wächst ein Herz und eine Seele geben können.
An diesem Ort kann dann auch der Mensch der eine Ader dafür hat mit ihnen in Kontakt treten.
Nur eine Sitzgelegenheit am weitesten Platz, denn diese Begegnung sollte man allein in der Stille machen.

So einen Ort zu gestalten würde mir große Freude machen und in so einer gewundenen Struktur ergeben sich schon auf wenigen Metern viele Möglichkeiten und man kann immer wieder mal eine neue Pflanze einbringen ohne gleich alles zu einer gestalterischen Gratwanderung machen.
Die Fläche ist auch geeignet die Ungeduld des Gärtners zu zügeln die viele Irrwege in einem jungen Garten verursacht.
Da hat er einen kreativen Raum der viele Experimente zulässt.