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Autor Thema: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen  (Gelesen 15569 mal)

Gartenplaner

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #15 am: 17. Dezember 2015, 19:00:55 »

Nach welcher Zeitspanne sollte man die Orchideen umtopfen?
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Wer den Garten sehen möchte, in dem ich lerne - einfach unterm Goldfrosch-Bild das zweite Symbol von links, den Globus,  anklicken! ;-)

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

Elke

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #16 am: 17. Dezember 2015, 19:06:43 »

Lorraine,
danke für die Informationen und die zusätzlichen Fotos fabelhafter Pflanzen.

Mich jedenfalls haben schon die vorherigen Bilder überzeugt, dieses System verstärkt anzuwenden. Nun weiß ich doch endlich, was ich mir zum Geburtstag von meinem GG wünsche, nämlich Pflanztöpfe von Lechuza in Weiß, damit mein Sammelsurium an weißen Übertöpfen noch größer wird.  ;D


Gartenplaner,
das Pon besteht aus:
1.)   Zeolith
2.)   Waschbims
3.)   Lava
4.)   Langzeitvolldünger

Viele Grüße
Elke
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Gartenplaner

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #17 am: 17. Dezember 2015, 19:13:16 »

@Elke: vielen Dank!  :D
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Zausel

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #18 am: 17. Dezember 2015, 19:28:15 »

... Pflanztöpfe von Lechuza in Weiß, damit mein Sammelsurium an weißen Übertöpfen noch größer wird. ...
Das System Lechuza Pon ist nicht sehr billig.
Nachdem ich mir einen Topf gekauft habe, versuche ich es erst einmal mit "normalen" Plastetöpfen und den vorhandenen "Orchideen"- Übertöpfen mit dem Original- Substrat von Lechuza.
Als Einstieg.
Ohne Wasservorrat und ohne Docht.
Gießen wie normale Erdtöpfe (von oben), um das Feeling für diese entfernt mit der Hydrokultur verwandte Kulturmethode zu bekommen.
Mein nächster Schritt sind dann die Dochte (sammle sie gerade) und der Wasservorrat im Übertopf.
Sollten die Pflanzen dann bei mir gedeihen, werde ich mir das Substrat selbst mischen, so ich das hinbekomme.

Ich meine, es ist ideal, wenn die Pflanzen gleich ab der Aussaat mineralisch kultiviert werden.
Die Umstellung der Pflanzen von Erdkultur in mineralische kann Schwierigkeiten bringen.
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2015, 19:35:35 von Zausel »
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Weck Lüd sünd klauk, un weck sünd daesig, un weck, dei sünd wat aewernäsig.
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Elke

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #19 am: 17. Dezember 2015, 20:08:38 »

Zausel,
ja, das System ist wirklich nicht billig. Allerdings sind (nach meinen Geschmack) schöne Übertöpfe ebenfalls richtig teuer.

Aber ich habe ja glücklicherweise einen lieben GG, dem ich meine Weihnachts- und Geburtstagswünsche mitteile. Da ich genügend Schmuck habe, wünsche ich mir immer spezielle Pflanzen, teure Pflanzenbücher oder Dinge, die ich für die Pflanzen benötige.

Wieso kann man Dochte sammeln? Ich dachte immer, dass die für Pflanzen verwendeten Glasfaserdochte in verschiedenen Stärken seien.

Sollten die Pflanzen dann bei mir gedeihen, werde ich mir das Substrat selbst mischen, so ich das hinbekomme.

Sortiere die bei Dir vorhandene Pon-Packung fleißig und sorgfältig nach Steinchenart und miss das jeweilige Volumen oder wiege sie. Dann weißt Du, in welchem Verhältnis die Mineralien gemischt sind.
Das größere Problem könnte eventuell sein, die Mineralien in gereinigter Form und entsprechender Teilchengröße zu bekommen.

Viele Grüße
Elke
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Zausel

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #20 am: 17. Dezember 2015, 22:27:23 »

... Ich dachte immer, dass die für Pflanzen verwendeten Glasfaserdochte in verschiedenen Stärken seien. ...
Noch bin ich nicht übern Berg, Kunststoffkordeln unterschiedlicher Stärke sind nicht leicht zu finden und es ist noch nicht raus, obs funktioniert.
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RosaRot

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #21 am: 18. Dezember 2015, 09:48:45 »


Das größere Problem könnte eventuell sein, die Mineralien in gereinigter Form und entsprechender Teilchengröße zu bekommen.


In der Bucht findet man alles in den verschiedensten Korngrößen, sowie bei einem größeren Anbieter für Lavaprodukte. Dort gibt es auch Großpackungen.
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Viele Grüße von
RosaRot

comora

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #22 am: 18. Dezember 2015, 10:11:25 »

Ich habe mir zum Bewässern Glasfaserdochte bei E**Y gekauft.
Die fädel ich mit einer Häkelnadel in die Töpfe ein, sie vergammeln nicht und funtionieren prima!!!
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Jutta22

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #23 am: 18. Dezember 2015, 11:05:36 »

Da bin ich wieder  :)
Elke, hast du jetzt genug  Anschauungsmaterial?
Dann kann ich mir die Bilder sparen.
Bei der Aufzählung hab ich ganz vergessen, daß ich ja noch ne Ampel habe.
Funzt unterm Dachvorsprung ganz prima.

Zum Selbermischen vom Substat: so teuer ist ja so ein Sack Pon auch wieder nicht.
Wenn ich mir das alles selbst zusammen suchen wollte, ohje.
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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #24 am: 18. Dezember 2015, 11:16:44 »

*schubs*
Nach welcher Zeitspanne sollte man die Orchideen umtopfen?
In diesem System mein ich natürlich  :)
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oile

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #25 am: 18. Dezember 2015, 11:29:24 »

Ich bin da etwas zurückhaltend.  Ich kann mir nicht vorstellen,  dass jede Pflanze dasselbe Substrat und denselben Dünger brauchen soll.
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Elke

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #26 am: 18. Dezember 2015, 11:31:59 »

Noch bin ich nicht übern Berg, Kunststoffkordeln unterschiedlicher Stärke sind nicht leicht zu finden und es ist noch nicht raus, obs funktioniert.

Zausel,
bis auf die Bezugsquelle der elektronischen Bucht kann ich mir vorstellen, dass es nur wenige Kunststoffkordeln gibt. Und es ist ja auch nicht die feine Art, diese den Kindern aus den Anoraks zu ziehen. ;D


In der Bucht findet man alles in den verschiedensten Korngrößen, sowie bei einem größeren Anbieter für Lavaprodukte. Dort gibt es auch Großpackungen.
RosaRot,
da stellt sich mir die Frage, ob die Mineralien in den großen Gebinden auch wirklich schadstoffarm sind, was ja für das Gedeihen der Pflanzen wichtig wäre.


Jutta,
zur Ermutigung kann man gar nicht genug Anschauungsmaterial haben. Es heißt doch immer so schön „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“. Es wäre wunderbar, wenn Du uns auch einige Bilder zeigtest.

Viele Grüße
Elke
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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #27 am: 18. Dezember 2015, 16:46:44 »

Gartenplaner,
ich habe heute für Dich einmal eine Aufnahme von dem Lechuza-Pon gemacht.

Viele Grüße
Elke
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Gartenplaner

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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #28 am: 18. Dezember 2015, 17:22:13 »

Elke, vielen Dank!
Ich hatte selber schonmal einen Versuch in reinem Seramis mit einer Cattleya gemacht, das hat jahrelang sehr gut funktioniert.
Allerdings hab ich sie "konventionell", also von oben und mit Ablauf unten gegossen.


In so einem mineralischen Substrat kann ich mir das schon vorstellen, für Epiphyten ist erstmal die Strukturstabilität des Substrats wichtig.
Obwohl ich skeptisch wegen der leichten Dauerfeuchte durch die Kapillaransaugung bin - aber es gibt ja sehr positive Erfahrungswerte hier.
Lasst ihr bei den Orchideen das Wasserreservoir ganz trocken fallen, bevor wieder gegossen wird?
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Re: Erfahrungen mit Langzeitbewässerungstöpfen
« Antwort #29 am: 18. Dezember 2015, 18:10:48 »

Gartenplaner,
Seramis in einem Topf mit Löchern hat auf jeden Fall den großen Vorteil, dass keine Staunässe im Topf erzeugt wird. So kultiviere ich mein einziges Hippeastrum.

Lasst ihr bei den Orchideen das Wasserreservoir ganz trocken fallen, bevor wieder gegossen wird?

Lechuza gibt den Rat, eine Trockenphase von bis zu einer Woche einzulegen, wenn das Wasser komplett verbraucht ist, bevor erneut gegossen wird.
Da die Orchidee bei mir tagsüber bei 22/23 °C und nachts bei ca. 18 °C steht, werde ich mir das Substrat und dir Pflanze genau anschauen, um zu entscheiden, ob ich tatsächlich eine Woche oder weniger Tage warte, bis ich wieder gieße.

Ich hoffe, dass sich Lorraine noch bezüglich Deiner Frage zum Umtopfen der Orchideen äußern wird. Das interessiert mich auch.

Wenn meine beiden Orchideen eine bestimmte Menge an Luftwurzeln gebildet haben, werde ich sie auf jeden Fall umtopfen, da diese Wurzeln mir nicht gefallen. Sie kommen dann in das Substrat.

Viele Grüße
Elke
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