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Autor Thema: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze  (Gelesen 14564 mal)

Krümel

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Re: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze
« Antwort #150 am: 09. Februar 2020, 17:44:57 »

Ich danke dir sehr, mycorrhiza, für deine Erläuterungen bzgl. Phosphorbelastung!

In meinem Garten benutze ich seit Jahren ganz bewusst nur "natürlich gewachsenen Dünger" und Kompost (lauwarmgerottet - nebst der Faulheit auch wegen der nur so überlebenden Mykorrhiza und sonstigen Helfer). Die Phosphorüberdüngung aber machte mir Bedenken. Gut, dass Letztere offensichtlich hinfällig sind. Hach, was kann das Leben doch schön sein, wenn man sich keine unnötigen Sorgen zu machen braucht.  ;D



Edit fand, man solle zuerst denken und dann schreiben.  ::)
« Letzte Änderung: 10. Februar 2020, 08:46:07 von Krümel »
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partisanengärtner

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Re: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze
« Antwort #151 am: 09. Februar 2020, 18:50:36 »

Ganz herzlichen Dank für die schnelle Antwort  :-*
Auch wenn wir keine Gewissheit bekommen haben. Hilft schon mal weiter wenn die so merkwürdige Verteilung bei den unterschiedlichen Konzentrationen zu haben scheinen.

Vielleicht kann man ja mal einige von den seriöseren Firmen die sowas verkaufen für eine diesbezügliche Beforschung gewinnen.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2020, 18:53:05 von partisanengärtner »
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Axel

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Re: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze
« Antwort #152 am: 19. Februar 2020, 18:29:35 »

Ich frag' mich bei der ganzen Diskussion um Mykrrhiza ja immer noch, inwieweit denn ganz "normale" im Boden Mycel bildende Pilze es nicht auch tun - zumindest soweit sie nicht pathogen sind.

Wasser und Nährstoffe entlang eines Konzentrationsgradienten zu transportieren, das schaffen die doch auch-?

Also wenn der Bedarf einer Pflanze daran den unmittelbaren Wurzelraum verarmen lässt, dann schafft doch das Mycel jeder "stinknormalen" Pilzart im Boden, diese Sachen von weiter her zu transportieren und damit den Einzugsbereich der Wurzel zu vergrößern?

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Cum tacent, consentiunt.

Audiatur et altera pars!
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