Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: Streuobstwiesen sind ein wunderbares Biotop für menschenmassenscheue Gärtner. (Staudo)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
16. Juni 2024, 08:57:09
Erweiterte Suche  
News: Streuobstwiesen sind ein wunderbares Biotop für menschenmassenscheue Gärtner. (Staudo)

Neuigkeiten:

|18|1|Habe eben einen kleinen Rundfang gemacht  (Anonymes Zitat von den Gartenmenschen)

Seiten: 1 ... 17 18 [19] 20 21 ... 26   nach unten

Autor Thema: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter  (Gelesen 77214 mal)

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #270 am: 30. September 2020, 22:46:05 »

Ja, es liefert zu wenig Masse. Im Vortrag wird auch noch die Extraladung Mulch von Fremdflächen erwähnt. Dichter säen bringt auch nichts, dann ist die Entwicklung schlecht. Es braucht wirklich die Zeit, bis alles durchwurzelt ist.

Früher häckseln geht leider auch nicht, dann ist das Material zu wenig verholzt. Den Mulch als Hauptkultur anbauen kostet somit richtig Ertrag, bis zu den Eisheiligen habe ich mindestens einen Satz Radieschen/Rübstiel und Salat von einer Fläche geerntet. Das ist mir mehr wert als die 5 Zucchini nach einem Zucchinisommer wenn eh das meiste schon längst verschenkt wird weil ichs nicht mehr sehen kann. 

Vorteilhaft ist allerdings die Überwinterung aufs Unkraut, gerade die Wärmekeimer wie Hirse und Portulak werden unterdrückt durch die dichten Bestände Ende April/Mai.
Diesen Effekt bekommt man allerdings auch mit Wintererbsen oder Wintersaubohnen hin, beide verholzen besser und früher. Die Wintersaubohnen bieten durch die Blattläuse allerdings noch eine frühe Nahrungsquelle für Nützlinge, man kann sich also die Marienkäfer schon on Farm züchten bevor manche Blattläuse zB am Obst zum Problem werden. Stickstoff gibts natürlich gratis dazu wenn die Bodenstruktur und Qualität stimmt.

Aufpassen muss man auch beim pflanzen, der Mulch sollte ein bis zwei Wochen liegen bleiben, je nach dem wie fein er ist, wegen Gasausdünstungen während der ersten Rottephase die zu Schäden an den frisch gepflanzten Kulturpflanzen führen können.
Nachteilig ist auch der hohe Wasserverbrauch, es geht also nicht ohne Beregnung, tuts meist aber eh nicht.
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #271 am: 30. September 2020, 22:50:43 »

Wintererbsen am 9.4.16
Die Kartoffeln nebenan sind schon drin.
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #272 am: 30. September 2020, 22:53:05 »

Am 1.Mai in Blüte, jetzt könnte man langsam häckseln bzw kurz danach wenn die Zuckerschoten abgeerntet sind. 
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

Talpini

  • Jr. Member
  • **
  • Offline Offline
  • Beiträge: 110
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #273 am: 30. September 2020, 23:26:24 »

@thuja: Wow, das war schnell!

Ich bekomme meinen Transfermulch von den Nachbars in Form von Gartenabfällen säckeweise (Rasenschnitt, Laub und Schnittgut). Und Küchenabfälle kippe ich immer mit aufs Beet den ganzen Sommer über, ich hab keinen Platz mehr für normale Komposter. In einem der Videos wird erklärt, dass von der siebenjährigen Fruchtfolge ein Jahr nur Mulchproduktion ist und eine weitere Kleegraswiese (Boden taugt nicht für Gemüse) noch Silage als stickstofflastiger Mulch liefert. Eiin Gewächshaus wird aber damit auch noch mit Mulch mitversorgt.

Meine Frühjahrskulturen (Salate, Radieschen etc.) mache ich in erster Linie im Gewächshaus, dafür werden alle Kulturen außer Karotten und Pastinaken vorgezogen und erst nach den Frösten gepflanzt. Ich brauche vor den Eisheiligen nur Zuckerschoten und Puffbohnen, Lauch und Grünkohl sind eh den ganzen Winter über drin.

Wann hast du die Winterkefen ausgesät? Und Wintersaubohnen klingt interessant, welche Sorte nimmst du da? Die normalen sollen ja nur -7-10°C überleben.
Gespeichert

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #274 am: 01. Oktober 2020, 00:02:34 »

Ich hatte am 20.10.2015 die Sorte Dexter ausgesäht, damals noch ohne Sortenzulassung. Die ganze Geschichte gibts hier: http://forum.planten.de/index.php?topic=49995.0
Ist jetzt 5 Jahre her, in 2 Jahren könnte ich wieder und zwischendrin hätte ich dort nie Bohnen anbauen dürfen. Solche Fruchtfolgen schafft glaube ich keiner im Garten.

Wintersaubohnen habe ich nur Erfahrungen mit Hiverna. Gibt aber auch sicher andere mit geringerem Tanningehalt.

Ausschließlich Flächenkompostierung und fleissig von den Nachbarn Grünzeugs einsammeln finde ich ähnlich wie Blaukorn mit Krankheiten kaufen. Ich versuche es mit dem Humusgehalt nicht zu übertreiben, es gibt da auch ein zuviel. Bodenstruktur ist mehr als Humus reinbringen. Gerade wenn die Winterfröste ausbleiben lernt man da schnell dazu. Haben dieses Jahr zB Ufokartoffeln in einem Garten mit viel Mulch und recht tonigem Boden geerntet, die schafften es nicht gegen den Bodendruck rund zu werden. Gepflanzt in grobe Kluten und später aus den groben Kluten wieder rausgepult. Vieles wächst in diesem Garten nicht mehr. Nicht nur Karotten, sondern auch Erdbeeren. Die Fruchtfolge und Gartenhygiene ist schuld.
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

Talpini

  • Jr. Member
  • **
  • Offline Offline
  • Beiträge: 110
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #275 am: 01. Oktober 2020, 01:28:06 »

Den Grünmüll vom Nachbar packe ich immer in einen schwarzen Sack (Blumenerdesack auf links gedreht) und stelle ihn 1-2 Tage in die Sonne. Umkrautsamen keimen da nicht mehr, dafür ist es zu heiß geworden. Tiere überleben das auch nicht. Bisher habe ich mir da nix an Krankheiten eingefangen, ich hoffe das bleibt so. Auch mit Überdüngung hatte ich noch keine Probleme, hab aber auch recht viel Starkzehrer in der Fruchtfolge. Aber der Garten ist erst ein paar Jahre alt, mal sehen welche Herausforderungen die Zukunft bringt.

Wobei wir schon beim Thema Wintererbsen wären, Erbsen machen wie von dir beschrieben leider maximal Probleme mit Bohnen (und ich hab schon Zuckerschoten in meiner 6jährigen Fruchtfolge). Aber erst am 20.10. aussäen und so einen dichten tollen Bestand haben + Stickstoffdüngung, das ist schon eine Hausnummer! Winterwicken als Mischungspartner für Wintergetreide wären noch eine Möglichkeit für Getreide-Leguminosen-Gemenge, aber zumindest laut verschiedenen Quellen müssen die schon im September in die Erde. Oder vorziehen, aber das ist auch doof. Oder das mit den Leguminosen ganz vergessen und nur Getreide. Ich muss da noch meine Erfahrungen sammeln...
Gespeichert

Calvin

  • Newbie
  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 46
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #276 am: 01. Oktober 2020, 18:04:35 »

Ich denk mal die Frage passt am besten hier her:

Anfang November mulche ich mein Beet mit Komposthaufen etwa 5cm, gehäckseltem Strauchschnitt gute 5-10cm, und wahrscheinlich dieses Jahr erstmals Streuobstwiesenheu, mit letzteren hab ich 0 Erfahrung, häckseln hab ich irgendwo gelesen sollte man es, aber dass ist Zuviel aufwand, aber denke es wird so 20cm dick werden, oder mehr.

Letzter Versuch ohne Heu, hat recht gut funktioniert mit Buchweizen eingesät, und einem nicht vorhandenen Winter. Wo dieser es schaffte auf dem Mulch zu wachsen, jetzt mit der Heuschicht von 10-20cm die ich gerne drüberwerfen will, mit 2kg Kalk vorher auf dem Strauchschnitt verteilt, bin ich etwas ratlos mit der Begrünung(Frosthart muß es sein, daß mit dem Buchweizen funktioniert bestimmt die nächsten 50 Jahre kein 2. Mal).

Was könnte ich da ansetzen als Begrünung? Leguminosen, Getreide, Korbblütler fallen raus, wegen den Krankheiten, Fusarien und anderen Sachen. Weil ich eh schon auf kaum eine Fruchtfolge auf den einzelnen Stellen zusammenbringe. Und ich eh recht Leguminosenlastig schon bin(Feuerbohnen, Stangenbohnen, Erbsen, Buschbohnen), sowie auch Mais, Yacon und Kürbis.
Winterrübsen z.b. weiß ich nicht ob erste November Woche noch funktioniert mit der Aussaat, hat da wer Erfahrung mit denen, und "Winteraussaat"?
Gespeichert

Starking007

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 10662
  • Alles im gruenen Bereich!
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #277 am: 01. Oktober 2020, 19:00:09 »

Wintergerste.
Gespeichert
Gruß Arthur

Talpini

  • Jr. Member
  • **
  • Offline Offline
  • Beiträge: 110
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #278 am: 01. Oktober 2020, 19:07:38 »

Anfang November ist schon recht spät, außer Gründüngung vorziehen und danach pflanzen fällt mir nicht viel ein, selbst Wintergetreide kam als Direktsaat bei mir da nur noch so langsam, dass die Bodenstruktur nicht mehr wesentlich verbessert wurde. Und ob so viel Arbeit mit Vorziehen Sinn macht ist da schon die Frage. Nur Abdeckung ohne Durchwurzelung über den Winter mit dicker Mulchauflage kann auch Sinn machen, speziell wenn das Beet vor den Eisheiligen benötigt wird. Dann halt Boden lockern und direkt in den Mulch setzen, bei Aussaat würde ich eher ein falsches Saatbeet vorher machen bei Wiesenschnitt (zumindest beim Sommerschnitt war bei mir recht viel Samen drin ohne Heißrotte).

Überwinternde Kulturen sind bei mir Grünkohl, Winterlauch für die Frühjahrsernte, Asia-Salate, Rukola. Vielleicht ist damit eine Fruchtfolge-Kombi möglich.
Gespeichert

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #279 am: 10. Dezember 2020, 00:03:58 »

Ich habe dieses Jahr den Gründünger mal wieder versemmelt, bin schon am überlegen wie ich den am besten frühestmöglich umbreche.

Problem ist, zwischen bzw unter dem Sandhafer wächst die Vogelmiere und bildet Samen. Bild von Mitte November.
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #280 am: 10. Dezember 2020, 00:06:19 »

Mittlerweile (fast Mitte Dezember) ist er zwar wie gewünscht etwas dichter und beschattet den Boden, nach den ersten Frösten gibts auch Lager, aber die Vogelmiere wächst und reift trotzdem weiter.
Vielleicht doch mal mit Phacelia zwischen den Reihen probieren? Hat jemand Erfahrung?
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

Nemesia Elfensp.

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 4078
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #281 am: 10. Dezember 2020, 01:26:34 »


Vielleicht doch mal mit Phacelia zwischen den Reihen probieren? Hat jemand Erfahrung?
nein leider kann ich keine Erfahrungen diesbezüglich anbieten.
Aber "aus dem Bauch heraus" würde ich zuerst einmal fragen: keimt Phacelia schneller als Vogelmiere? Müsste die Untersaat unter dem Sandhafer nicht schneller keimen, als die Vogelmiere? ........ ::) das würde dann wohl schwierig
....und wie wäre es mit einem "falschen Saatbeet" vor dem Sandhafer? Also das Beikraut keimen lassen und dann z.b. mit einer Silofolie wieder abdecken (meine Variante des falschen Saatbeetes) bis die Keimlinge abgestorben sind und dann erst den Sandhafer säen. Das dürfte doch den Beikrautdruck deutlich reduzieren. (selber probiert habe ich es bisher mit der Folienvariante)

Da fällt mir noch ein:
Conni berichtete mal von einer Saat in ihrem Gemüsegarten, welche sie dünn mit Grasschnitt abdeckte. Die kräftigen Gemüsekeimlinge schoben durch die dünne Mulchdecke, aber nur wenige von den Lichtkeimern.


Edit hat noch den link eingefügt
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2020, 13:37:25 von Nemesia Elfensp. »
Gespeichert
Wir haben nur dieses eine Leben.

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #282 am: 10. Dezember 2020, 20:18:43 »

Falsches Saatbeet wurde gemacht. Aber eliminiert auch nur einen Teil vom Samenvorrat, bleibt immer was übrig.

Ob Phacelia schneller keimt als Vogelmiere? Sandhafer tut es wahrscheinlich, braucht aber zu lange bis er den Boden soweit beschattet das Vogelmiere verhungert. Ich muss auch dichter säen, 15 bis knapp 20cm Reihenabstand sind einfach viel zu viel. Nächstes Jahr neue Chance.

Der Tip mit dem dünn mulchen ist nicht schlecht, Rasenschnitt könnte ich zu der Zeit noch auftreiben. Sollte ich mal ausprobieren. Vielleicht noch rund 2 Wochen nach der Saat einmal striegeln, dieses Jahr wieder nicht gemacht, obwohl keine Zwischensaat drin war, ich mag grobkrümelige Saatbeete, man machts ja für den Boden, da will man auch so wenig wie möglich striegeln/hacken.

Unterm Strich habe ich das Optimum einfach noch nicht gefunden, nicht für dieses Jahr und auch nicht für letztes.
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität

Nemesia Elfensp.

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 4078
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #283 am: 10. Dezember 2020, 20:31:34 »

Falsches Saatbeet wurde gemacht. Aber eliminiert auch nur einen Teil vom Samenvorrat, bleibt immer was übrig.
ja *seufz* immer. Die Natur sorgt halt vor ::)

Zitat
Ob Phacelia schneller keimt als Vogelmiere? Sandhafer tut es wahrscheinlich, braucht aber zu lange bis er den Boden soweit beschattet das Vogelmiere verhungert. Ich muss auch dichter säen, 15 bis knapp 20cm Reihenabstand sind einfach viel zu viel. Nächstes Jahr neue Chance.
vielleicht auch nicht.................

Zitat
Der Tip mit dem dünn mulchen ist nicht schlecht, Rasenschnitt könnte ich zu der Zeit noch auftreiben. Sollte ich mal ausprobieren. Vielleicht noch rund 2 Wochen nach der Saat einmal striegeln, dieses Jahr wieder nicht gemacht, obwohl keine Zwischensaat drin war, ich mag grobkrümelige Saatbeete, man machts ja für den Boden, da will man auch so wenig wie möglich striegeln/hacken.
ich kann mich nicht mehr erinnern, wo ich das gesehen habe.............. Aber auf jeden Fall hat der Gärtner zuerst lange schmale Bretter gleichmässig längs auf dem Beet verteilt, dann alles mit Mulch bedeckt, danach die Bretter mit einer eleganten Wendung um die Längsachse auf die Mulchschicht geflippt, um dann auf der wieder freigewordenen Reihe auszusäen. Danach gab's ein Vogelschutznetz über dem Beet. Es waren eigentlich nur wenige Handgriffe, aber das Ergebnis war recht überzeugend: Mulch - Saatreihe - Mulch - Saatreihe - Mulch

Zitat
Unterm Strich habe ich das Optimum einfach noch nicht gefunden, nicht für dieses Jahr und auch nicht für letztes.
aber vielleicht für's nächste Jahr :)
Gespeichert
Wir haben nur dieses eine Leben.

thuja thujon

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17472
  • Naturraum 22; Klimazone 8b/9a
    • BI Trassenwald
Re: Gründüngung und Mulchmaterial für den Winter
« Antwort #284 am: 10. Dezember 2020, 20:41:42 »

Bretter zum wenden, ja, wenns die Krümel nicht kaputt macht. Warum nicht? Was für ein Aufwand. Man tuts ja aus Liebe. Habe aber keine schmalen Bretter...
Gespeichert
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Seiten: 1 ... 17 18 [19] 20 21 ... 26   nach oben
 

Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de