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News: Manchmal muß sich ein Garten sogar von seinem Gärtner erholen. ;)  (partisanengärtner)
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Autor Thema: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“  (Gelesen 16796 mal)

partisanengärtner

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #30 am: 17. Juni 2016, 20:13:04 »

Die nächste Stelle ist nicht so vollständig verheilt wie die vorherige. Diese ganzen Stellen waren auf einen Wuchskopf von 5-6 cm beschränkt indem die Blätter mit dem Herz dicht übereinander lagen. Die geschädigten Stellen lagen außen und waren alle nach einigen Tagen ohne Blattgrün. Alles darunter und alles was noch nicht ausgebildet war zeigt keine Vernarbungen oder Wuchsstörungen.
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Axel

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #31 am: 17. Juni 2016, 20:44:32 »


Früher war jedesmal bei nicht ganz so intensiver Schädigung ein Wachstumsstopp des Blütentriebs zu beobachten. Die Blüten entwickelten sich zum größten Teil verkrüppelt und die geschädigten Blätter starben nach und nach weitgehend ab. Vermutlich Botrytis.
Das ist hier trotz des wenig günstigen Wetters nicht zu beobachten.

So ist das Wachstum über der geschädigten Zone.
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Axel

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #32 am: 24. Juni 2016, 17:09:15 »

Ich habs zwar schon geschrieben aber meine Ausdrucksweise war wohl missverständlich.
Den verminderten bis ausfallenden Umpflanzschock habe ich , anhand des stark verminderten bzw. ausfallenden "Schlappen" nach dem Umpflanzen, diagnostiziert.

Einige Pflanzen machen das ja bei der starken Umstellung von feucht und kühl auf diese hohen Temperaturen ohne umgepflanzt worden zu sein.
Da, das bei mir bis jetzt auch nicht mehr vorkommt könnte Bor die Ursache sein.

Darauf bin ich auch erst heute gekommen nachdem bei dem Besuch in dem Garten eines Freundes einige Pflanzen diese Symptome hatten. Bin allerdings erst am nächsten Tag drauf gekommen, das da möglicherweise eine Abhilfe möglich sein könnte.
Wenn ihr also die Möglichkeit habt mal ausprobieren.
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Ulrich

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #33 am: 26. Juni 2016, 17:15:58 »

Zufällig benutze ich seit einigen Wochen auch einen borhaltigen Dünger, und die ersten subjektiven Erfahrungen sind gut. Bei jungen Blattstecklingen von Weihnachtskakteen habe ich noch nie so ein wachstum erlebt. Warten wir es mal ab, was die Zukunft bringt.
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Anscheinend habe ich bis jetzt Glück gehabt. Man kann seine Pflanzen schon mit Bor vergiften. Zumindest wenn das Gießwasser ständig mehr als 1-2 ppm Bor enthält.
Gegossen habe ich nur einmal.
Bei mir scheint es sich trotz meiner sorglosen wiederholten Blattdüngung und einer versehentlichen Überdosierung mit dem etwa Zehnfachen meiner angegebenen Lösung 1 Teelöffel auf 100 Liter (Spritzbrühe)nicht gelungen zu sein irgend welche Schäden zu erzeugen.  Da kommt auf einen Spühstoß meiner manuellen Sprühflasche zwar sehr wenig. Aber vielleicht kommt das noch.

Die Tomaten sollen ja sehr empfindlich sein wie ich jetzt gelesen habe. Wachsen trotz nassem Wetter wie verrückt. Die habe ich auch allerdings nur mal kurz angesprüht wenn ich im Garten war (so 4 bis 5 mal bis jetzt). Das hat wohl der häufige Regen das auf eine positive Menge verdünnt.
Im Schrebergarten habe ich auch eher Tonboden, der speichert Bor sehr gut im Gegensatz zu Sandboden aus dem es schnell ausgewaschen wird. Wie das allerdings  verfügbar ist im Ton kann ich nicht sagen.
Also werde ich für dieses Jahr im Schrebergarten aufhören und abwarten.

Hier im schwach lehmigen Sandboden vor dem Haus werde ich wenn ich neu pflanze wohl noch weiterhin einmalige Nebel geben die Versuche sind gar zu auffällig gut.

Falls Ihr schon mit Borax gedüngt habt und Schäden befürchtet. Gießen verdünnt gut die angegebenen Mengen gelten für Versorgungswasser, also was im gesamten Wasser das für die Pflanze zum Versorgen vorliegt. Der Feuchtigkeitsgehalt des Bodens eingerechnet.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2016, 17:49:48 von partisanengärtner »
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Mümmel

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #35 am: 30. Juni 2016, 18:35:25 »

Hallo,

Habe mal in Westcotts Plant Disease Handbook (http://link.springer.com/referencework/10.1007/978-1-4020-4585-1) nachgesehen.
Symptome von Bormangel variieren abhängig von der Kultur. Bei Zierpflanzen werden absterben der Terminal (-blüten-)knospe und verdickte brüchige Blätter an den Triebspitzen genannt.
Pflanzen bei denen explizit auf Bormangel hingewiesen wird:
- Calceolaria
- Ilex
- Rheum (crack stem)
- Rosa (verformte Blätter bei Gewächshauskultur)

Es wird auch auf die unterschiedliche Toleranz der Pflanzen gegenüber Bor hingewiesen. Besonders empfindlich sind Bohnen (Schäden ab 4 Pfund Borax pro acre).
Folgen von zu viel Bor sind:
- verzögerte oder ausbleibende Keimung
- Verkrüppelung oder Tod
- ausbleichen oder vergilben von Spitzen
- entfärben der Mittelrippen und Venen.

Für Äpfel wird übrigens 1 Unze Borax pro inch Stammdurchmesser, verteilt in einem Streifen um die Traufkante empfohlen. Allerdings alle 3 Jahre. Auf Sandboden nur die halbe Menge. Wenn deine Äpfel nicht bitter schmecken und keine korkigen Lesionen im Fleisch haben :P, würde ich mir keine Sorgen machen.

Hoffe ich habe nicht zu sehr gekürzt. Aber zumindest werden ein paar Zahlen genannt.

Gruß, Daniel
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partisanengärtner

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #36 am: 07. Juli 2016, 19:31:04 »

Bei einigen Pflanzen sind nach x-facher Spritzung mit Borax Blattverfärbungen aufgetreten. Dunkle Adern und vorübergehender Wachstumsstopp. Das kann ich anhand der Beschreibungen von dem Link den ich von Knorbs erhalten habe (das Buch) zuordnen.
Auffällig ist das bei einer Physalis gewesen die nach ersten Behandlungen starkes Wachstum zeigte und auch wesentlich härter war. Aber da sie neben einer Lilien stand habe ich ihr wohl so an die 10 mal zusätzlich was gegeben.
Jetzt zwei Wochen nach der letzten Behandlung fängt sie wieder an zu wachsen und selbst die verfärbten Blätter werden langsam wieder normal.

Eine Polygala paucifolia scheint besonders empfindlich zu sein. Sie hat nach zweimal spritzen am alten Treib erst mal violette Blattadern bekommen ähnlich wie die Physalis. Allerdings sind bei der nicht alle Triebe verfärbt und ein neuer Ausläufer sieht völlig normal aus.
Erdbeeren scheinen auch empfindlicher zu sein. Ich habe an einigen am heftigsten gesprühten sehr kleine und wenige Früchte auch zwei verkrüppelte Blätter habe ich entdeckt, das könnte laut Link auch vom Bor kommen.

Die hatten aber alle 10 + Behandlungen.
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lune5

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #37 am: 07. Juli 2016, 20:27:07 »

Borax kann nicht nur den Erdbeeren schaden, sondern auch dem Menschen und den Tieren. Deshalb wird es in der Homöopathie (hoch verdünnt) zur Heilung von Krankheitserscheinungen verwendet, die denen einer Boraxvergiftung ähneln.
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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #38 am: 07. Juli 2016, 20:48:42 »

Säugetiere brauchen schon erhebliche Mengen um Schäden zu erleiden. Menschen sind auch welche. Vermutlich wird in der Homöopathie auch hochverdünnte Kochsalzlösung verwendet.
Das ist etwa genauso giftig wie Bor für Menschen.
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lune5

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #39 am: 08. Juli 2016, 11:33:32 »

Zitat
Säugetiere brauchen schon erhebliche Mengen um Schäden zu erleiden. Menschen sind auch welche. Vermutlich wird in der Homöopathie auch hochverdünnte Kochsalzlösung verwendet.
Das ist etwa genauso giftig wie Bor für Menschen.

Auch kleine Mengen, immer wieder aufgenommen, schaden. Borax bzw. Borsäure reichert sich im Gewebe an. Warum meinst du, darf in Lebensmitteln kein Borax verwendet werden?

Übrigens: Wer keine Ahnung von Homöopathie hat, sollte nicht mit Vermutungen um sich werfen ...


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Gänselieschen

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #40 am: 08. Juli 2016, 12:15:10 »

Spannend klingt das auf jeden Fall.

Mich würde ja interessieren, ob eine borhaltige Blattdüngung z.B. bei Rhododendren eine Wirkung haben könnte. Ich habe gestern bemerkt, dass einige Rhodos bei mir ein paar gelbe Blätter haben. Ich vermute mal, es ist ein Trockenheitsschaden, weiß es aber nicht genau. Vielleicht wäre es der Moment, das mal zu probieren - und sei es nur, um die noch gesunden Blätter zu stärken...
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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #41 am: 08. Juli 2016, 13:46:12 »

Borsäure (Dazu wird Borax im Magen) reichert sich nicht langfristig im Gewebe an das wird relativ schnell über den Harn ausgeschwemmt ähnlich wie Kochsalz. Gefährlich ist eine regeläßige zu hohe Zuführ. Das war auch in den Zeiten als das Zeug in den meisten Haushalten vorhanden war selten vorgekommen.

Um eine Anreicherung in Zellen zu erreichen gibt es spezielle Borverbindungen die dann eben in der Krebstherapie Verwendung finden. Dabei schädigen Teilchenstrahlen das Gewebe das mehr Bor enthält. Lange hält das nicht vor aber die Behandlung ist ja auch zeitlich limitiert.

Du hast Recht ich weiß relativ wenig von Homöopathie.

Was mich an dieser "Wissenschaft" stört sind die Protagonisten die versuchen mit scheinbar wissenschaftlichem Jargon zu argumentieren ohne sich um die Inhalte dieser Wissenschaft zu scheren.

Damit will ich nicht sagen das Homöopathie nicht wirkt, nur pseudowissenschaftliche Erklärungen stimmen sicher nicht.


Die Untersuchung die zum Verbot des Borax geführt hat ist aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Da hat man eben die Giftigkeit von Borax in hohen Dosen festgestellt. Die genannten Vergiftungserscheinungen treten bei Ratten  bei Dosierungen auf die auch bei gleicher Dosierung von Kochsalz auftreten.

Einige Ersatzstoffe die jetzt im Einsatz sind haben eine größere Toxizität als das Borax. Erstaunlicherweise ist Borax bei Kaviar noch völlig legal im Einsatz.

Der grüne Schleim (stark borhaltig) den Kinder als Spielzeug in den letzten Jahrzehnten im Einsatz hatten wurde trotz der oben genannten "Erkenntnis" der damaligen Untersuchung als völlig unproblematisch empfunden. Von Schäden daraus ist auch noch nirgends was erwähnt worden.

Na ja für Insekten ist Bor auch in geringen Dosen wirklich toxisch, die werden schon Schäden davon gehabt haben.
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bristlecone

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #42 am: 08. Juli 2016, 13:53:04 »

Borax kann nicht nur den Erdbeeren schaden, sondern auch dem Menschen und den Tieren. Deshalb wird es in der Homöopathie (hoch verdünnt) zur Heilung von Krankheitserscheinungen verwendet, die denen einer Boraxvergiftung ähneln.

Oh je, bitte nicht wieder Homöopathie.  ::)
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bristlecone

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #43 am: 08. Juli 2016, 14:03:19 »

Zitat
Säugetiere brauchen schon erhebliche Mengen um Schäden zu erleiden. Menschen sind auch welche. Vermutlich wird in der Homöopathie auch hochverdünnte Kochsalzlösung verwendet.
Das ist etwa genauso giftig wie Bor für Menschen.

Auch kleine Mengen, immer wieder aufgenommen, schaden. Borax bzw. Borsäure reichert sich im Gewebe an. Warum meinst du, darf in Lebensmitteln kein Borax verwendet werden?

Übrigens: Wer keine Ahnung von Homöopathie hat, sollte nicht mit Vermutungen um sich werfen ...

Wer sich der Homöopathie verschrieben hat, hat jedenfalls keine Ahnung von Naturwissenschaft.

Man sollte schon wissen, wovon man schreibt...  ::)
(Im Falle von Borsäure und Derivaten kenn ich mich ein wenig aus, ich habe einen Bericht zur Bewertung der Toxizität mit verfasst)

Zur EU-Einstufung siehe hier: http://echa.europa.eu/substance-information/-/substanceinfo/100.030.114

Ein Bericht über Vorkommen, Verwendung und Daten zur Toxikologie von Borsäure und Verbindungen hier:
http://echa.europa.eu/documents/10162/13630/trd_austria_boric_acid_en.pdf
und
zur Einstufung als reproduktionstoxisch hier: http://echa.europa.eu/documents/10162/a8b418ec-f00e-4eff-a4e7-5cd489e40eee

Eine Übersicht auf Deutsch z.B. hier: http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/pdf/900/900-borsaeure-und-natriumborate.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Nein, Borsäure akkumuliert im Körper nicht, außer bei Menschen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion.
In Lebensmitteln wurde Borsäure früher zur Konservierung verwendet, hat da aber kein ausreichendes Wirkungsprofil und ist deshalb dafür nicht mehr zugelassen.
Die starke Reglementierung von Borsäure, Borax und ähnlichen Bor-Sauerstoff-Verbindungen ist darauf zurückzuführen, dass diese Stoffe reproduktionstoxisch wirken, d.h. sie beeinträchtigen in entsprechender Dosierung die Fruchtbarkeit und die Entwicklung des Embryos/Fötus.
Solche Stoffe gehören in die Gruppe der CMR-Stoffe (Carcinogen, mutagen, reproduktionstoxisch) und werden in Verbraucherprodukten entsprechend reglementiert.
« Letzte Änderung: 08. Juli 2016, 14:18:06 von bristlecone »
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haweha

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Re: Borax oder die Entdeckung des „Grünen Daumens“
« Antwort #44 am: 08. Juli 2016, 14:10:32 »

"Die starke Reglementierung von Borsäure, Borax und ähnlichen Bor-Sauerstoff-Verbindungen ist darauf zurückzuführen, dass dieseN StoffeN therapeutische Kräfte zugeschrieben werden, welche die Pharma-Industrie um deren Monopol zittern lassen"
 8)
Hab's mal a bisserl korrigiert... ::)
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