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Autor Thema: Gerbera fürs Freiland?  (Gelesen 553 mal)

hymenocallis

  • Gast
Gerbera fürs Freiland?
« am: 18. Juli 2016, 14:49:40 »

Ich hoffe, von Euch hier hat jemand Ahnung von dem Thema - ich wurde heute deswegen angesprochen und mußte leider passen.
Gerbera kenne ich nur als Schnittblumen, aber angeblich gibt es jetzt gartentaugliche Sorten.

Sind die denn winterhart bzw. wie überwintert man sie, wenn man sie nicht draußen lassen kann - welche Standortbedingungen und Pflegemaßnahmen sind denn notwendig, damit sie gedeihen?

Vielen Dank im voraus für Tipps und Erfahrungsberichte - LG
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Krokosmian

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Re: Gerbera fürs Freiland?
« Antwort #1 am: 18. Juli 2016, 18:02:12 »

Eigene Erfahrungen habe ich nur mit Gerbera nivea gemacht, doch die zählt nicht wirklich.

Das mit den Gartensorten heißt es immer wieder mal, (zur Zeit unter dem Namen "Garvinea") so richtig was Handfestes scheint es aber nie gewesen zu sein. Bin erst kürzlich wieder in einem Laden dran vorbeigelaufen...

Soweit ich weiß, das ist mal vor Ewigkeiten in ein Schulskript geschrieben worden, halten sie (G. jamesonii) durchaus ein paar (!) Minusgrade aus. Selbst Schnittblumenbestände im Gwh überleben angeblich einen kurzen Heizungsausfall, wenn es nicht allzu knackig ist. Das Problem im Freiland ist aber wohl die Nässe, die dann zum Faulen führt, Phytophthora ist meine ich sehr "beliebt". Vermutlich verfaulen sie, bevor es kalt wird!? Und wenn man sie doch eine Weile schützen kann, dann erfrieren sie doch irgendwann, wenns dann richtig runter geht.

Hoffe das ist so richtig beschrieben.

Freilandtaugliche wären aber schon toll, finde die Dinger retroendgeil!!!

« Letzte Änderung: 18. Juli 2016, 18:07:16 von Krokosmian »
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Ein Depp bleibt ein Depp, da kann die Sonne noch so schön scheinen.
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