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News: Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schopenhauer)
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News: Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schopenhauer)

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Autor Thema: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen  (Gelesen 49579 mal)

Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #285 am: 01. Oktober 2021, 08:39:20 »

Der ganze Webauftritt ist sowieso der beste im Netz zu Wildbienen. Aber diese Aufstellung ist perfekt und wirft die Vorstellung eines Gärtners vom ökologischen Nutzen seiner Gartenpflanzen meines Erachtens komplett über den Haufen  ;D. Es ist eben immer besser wenn man schlauer ist  8).

Hatten wir beide da etwas mit Echium-Samen, Inachis?

Ich habe da noch ein paar Knaller herausgelesen:

Helianthemum nummularium, 32 Wildbienenarten, davon eine oligolektisch. Ich denke es muss die gelbblühende Wildform sein, da Wildbienen Farben sehen können und andere Blütenfarben dann vermutlich nicht ihrem Beuteschema entsprechen. Sicher bin ich mir da allerdings nicht  :-\.
Medicago sativa, 30 Wildbienenarten, davon 10 oligolektisch. Hier würde ich sagen Medicago x varia sollte ebenso punkten, sie ist eine Kreuzung aus Medicago sativa und Medicago falcata und wird oft auf Ackerflächen angebaut. Wobei Medicago falcata nur 4 Wildbienen nutzen, davon 2 oligolektische. Ich weiß nicht wie sehr sich Pollenkörner von Medicago x varia und Medicago sativa unter dem Elektronenmikroskop unterscheiden  :-\.
Vicia cracca, 12 Wildbienenarten, 1 monolektisch, 5 oligolektisch. Im Vergleich dazu Vicia villosa, die lassen sich beide nur durch Blütensezieren unterscheiden, nur 2 Arten, 1 davon oligolektisch. Sehr differenziert diese Felltiere!
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2021, 08:41:21 von Chica »
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Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)

lerchenzorn

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #286 am: 01. Oktober 2021, 09:15:36 »

Die Nachfrage zu Medicago sativa wäre (wieder einmal) die, ob die Blütennutzung an sauber bestimmten sativa-Pflanzen erhoben oder Medicago varia mitbetrachtet wurde. Da reine Luzerne kaum vorkommt, vermute ich letzteres.
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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #287 am: 01. Oktober 2021, 09:31:42 »

Deshalb meine Überlegung zur rasterelektronischen Unterscheidung der Pollenkörner lerchenzorn  ;).

edit: Rasterelektronenmikroskop heißt das Ding  ::).
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2021, 09:34:35 von Chica »
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Sandkeks

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #288 am: 02. Oktober 2021, 00:07:54 »

Ich weiß nicht wie sehr sich Pollenkörner von Medicago x varia und Medicago sativa unter dem Elektronenmikroskop unterscheiden  :-\.

Ich tippe mal: nicht erkennbar.

Zitat
Vicia cracca, 12 Wildbienenarten, 1 monolektisch, 5 oligolektisch. Im Vergleich dazu Vicia villosa, die lassen sich beide nur durch Blütensezieren unterscheiden, nur 2 Arten, 1 davon oligolektisch.

Solche Zahlen können aber auch durch die Häufigkeit der Beobachtungen an den einzelnen Pflanzenarten (Wie oft wurde geschaut wer an Pflanzenart A fliegt und wie häufig wurde an Pflanzenart B geschaut? Und waren die Bedingungen die gleichen (Witterung, Jahreszeit ;D, Uhrzeit, Artenspektrum an Wildbienen die dort überhaupt vorkommen)?) und durch die gute Erkennbarkeit der Pflanzenarten beeinflusst werden. Deswegen sind die Auflistungen natürlich trotzdem wertvoll, aber es kann auf der Wiese X etwas anders aussehen mit den Blütenbesuchern und der Anzahl ihrer Besuche.
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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #289 am: 02. Oktober 2021, 07:42:32 »

Ja natürlich, Sandkeks, du hast völlig recht, je nach Standort gibt es andere Bedingungen, einzelne Wildbienenarten kommen gar nicht vor. In Brandenburg z. B. sind nur 481? der 560 Arten nachgewiesen. Herr Dr. Paul Westrich schreibt ja auch auf seiner Seite, dass die Liste dem aktuellen Forschungsstand entspricht, er ergänzt wie hier unter "Neues" (sh. Eintrag vom 24.09.2021) angegeben die Liste auch fortlaufend, sie ist auch eine Fortführung seiner Aufstellung in der "Bienenbibel". Außerdem erklärt er, dass die sehr polylektischen Bombus-Arten gar nicht erfasst sind und bei polylektischen Arten aus den Gattungen Lasioglossum, Andrena und Halictus außerdem viele weitere Pollennutzungen zu erwarten sind. Auch die Gattung Hylaeus ist kaum erfasst, da der Nachweis aufgrund der schweren Artbestimmung und des Pollentransports im Kropf schwierig ist. Die überwiegende Anzahl der Erfassungen beruht aber auf Untersuchung von Nestern und Pollenladungen aus Pollentransporteinrichtungen an den Bienen direkt. Man kann aber aus all dem sehr gut eine sichere Tendenz der Pollennutzung feststellen, man braucht nur einmal die Sinnhaftigkeit einer Dahlie mit dem Löwenzahn vergleichen  :-X. Eine Erfassung von Zahlen (auch wenn sie nicht auf ein Stück endgültig ist) ist in jedem Falle sehr viel hilfreicher als eine nackte Aneinanderreihung von Bienenfutterpflanzen wie auf wildbienen.de. Wir können, wie bei der Hitliste der Schmetterlinge auf floraweb, nun einfach damit anfangen die Pflanzen von oben nach unten (meistgenutzt bis am wenigsten genutzt) in unsere Gärten zu integrieren  :D. Nicht anderes treibe ich hier auf mehr als 2.000 qm seit Jahren und auch daraus ergeben sich wunderbare Gartenbilder.

   

Jetzt ist natürlich Herbst...

Noch ein paar auffallend beliebte Pflanzen:

Onobrychis viciifolia, 27 Wildbienenarten, davon 6 oligolektisch, 1 monolektisch. Weiß jemand aus BB, ob diese Pflanze hier auf dem Sand in Wiesen wild vorkommt? Sie macht sich bei mir gut, ist auch sehr beliebt, am Naturstandort habe ich sie aber noch nie gesehen.
Brassica napus, der stinknormale Raps, 64  :o Arten, davon 6 oligolektische, der Hammer! Ob es für die Bienen unschädlich ist auf konventionell bearbeiteten Feldern Rapspollen zu sammeln  :-\? Oder wie wird da alles mit PSM versehen?
Cardamine pratensis, 19 Arten, 2 oligolektisch.
Sinapis arvensis, 67  :o :o Arten, 6 oligolektisch. Ich brauche ein Beet mit Ackersenf, so viel steht fest!
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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #290 am: 04. Oktober 2021, 08:56:43 »

Von den Trifolium-Arten sind einige aufgeführt. Wer hätte gedacht dass der ganz normale Weißklee, Trifolium repens so eine wichtige Pollenpflanze ist  :o, 41 Wildbienenarten nutzen ihn, davon 8 oligolektische! Also lasst doch dieses "Rasenunkraut" (was für ein Wort, ist nicht die sterile grüne kurzgeschorene Graspflanze eher das Un-Kraut?) einfach einmal blühen  :D. Ich konnte außerdem eine Eiablage von Polyommatus icarus festhalten dieses Jahr.



Außerdem frisst Colias hyale, die Goldene Acht daran.

Trifolium pratense mit 30 Wildbienenarten, 8 oligolektische. Dazu kommen beim Klee immer die Hummeln würde ich meinen. Trifolium pratense ist außerdem eine wichtige Raupenfutter- und Nektarpflanze für Tagfalter, Cupido argiades, der Kurzschwänzige Bläuling frisst daran,



außerdem Polyommatus icarus, der Hauhechel-Bläuling und Polyommatus semiargus, der Rotklee-Bläuling (der vom Löcknitztal). Der Kreis schließt sich wieder, was den Wildbienen nutzt ist in den meisten Fällen auch gut für Schmetterlinge  8).
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Deviant Green

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #291 am: 28. Oktober 2021, 08:53:08 »

Ich werde jedenfalls die Samen nach Möglichkeit sammeln und das von möglichst nahe. Im Umfeld der Großstadt brauch ich auch nichts zukaufen.

Wenn ich im Thread blätter ist mein Weg noch weit. Es ist schon beachtlich, welche Vielfalt an Pflanzen und Lebensräumen du zusammen getragen hast.

Ich übe mich schon darin, verdörrte Pflanzen zu bestimmen und herauszufinden, welche Samen auch an der Pflanze bleiben und nicht sofort abfallen, welche standorttreu sind und auch dort wachsen, wo sie gesät wurden, wie groß sie werden und zu arrangieren sind und welche im Laufe des Jahres so unansehnlich werden, dass ich sie nicht im Garten haben kann, weil das halbe Jahr ein Krater bleibt.

Puh, geschafft. Ich hab natürlich nicht annähernd so viele verschiedene Pollenpflanzen für Wildbienen gesammelt wie Chica, aber einige der am häufigsten genutzten Pflanzen aus heimischen Beständen. Ich habe mich dabei an wildbienen.info gehalten. Zusammen mit den vielen Pflanzen in der Umgebung und denen, die ich ohnehin im Garten hatte, ist das bereits ein ganz gutes Angebot für viele Arten.

Vielleicht ist das ein Anstoß für andere, ebenfalls klein anzufangen und einige, wichtige Bienenpflanzen im Garten zu haben, die nebenbei auch noch sehr schön sind. Für diese Arten habe ich mich entschieden und Samen in der näheren Umgebung gesammelt:

Färberkamille (Anthemis tinctoria)
Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum) und eine unbekannte Verbascum
Rainfarn (Tanacetum vare)
Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus)
Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis)
Glockenblume (Campanula diverse)
Flachblättrige Mannstreu (Eryngium planum)

Leider weiss ich nichts über die Aussaat. Ist das etwas dabei, was einen Kältereiz braucht oder  ein Lichtkeimer? Sonst hätte ich sie einfach im Frühling ausgesäht und mit einer Erdschicht bedeckt.







 

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oile

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #292 am: 28. Oktober 2021, 09:06:22 »

Ich würde sie jetzt ausstreuen - in der Natur wartet ja auch niemand bis zum Frühjahr.
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Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Deutschland durchseucht sich.

Wild Obst

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #293 am: 28. Oktober 2021, 09:07:02 »

Ich streue die Samen meist relativ rasch nach dem Sammeln aus, entweder direkt in meiner Wiese auf lückigen Stellen, oder in Balkonkästen. Wiesenstauden decke ich eigentlich maximal mit etwas Sand ab. Die genauen Keimbedingungen für alle Wildstauden weiß ich gerade auch nicht auswendig, aber zumindest Centaurea, Dianthus carthussianorum, Polemonium, Salvia sind diesen Sommer/Herbst schon gekeimt, also ohne Statifikation/Kältereiz.

Eine recht gute Quellen, um Keimbedingungen nachzusehen sind natürlich entsprechende Literatur oder im Internet die Aussaathinweise von Saatguthändlern, z.B. https://www.jelitto.com
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wallu

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #294 am: 28. Oktober 2021, 09:24:08 »

...
Färberkamille (Anthemis tinctoria)
Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum) und eine unbekannte Verbascum
Rainfarn (Tanacetum vare)
Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus)
Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis)
Glockenblume (Campanula diverse)
Flachblättrige Mannstreu (Eryngium planum)

Leider weiss ich nichts über die Aussaat. Ist das etwas dabei, was einen Kältereiz braucht oder  ein Lichtkeimer? Sonst hätte ich sie einfach im Frühling ausgesäht und mit einer Erdschicht bedeckt.

Sind alles Schnell- und Dunkelkeimer (manche Campanulas auch Lichtkeimer). 
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Viele Grüße aus der Rureifel

Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #295 am: 01. November 2021, 19:42:44 »

Färberkamille (Anthemis tinctoria)
Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum) und eine unbekannte Verbascum
Rainfarn (Tanacetum vare)
Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus)
Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis)
Glockenblume (Campanula diverse)
Flachblättrige Mannstreu (Eryngium planum)

Das ist eine gute Auswahl  :D. Es fehlt noch etwas Fabaceae-artiges. Ich habe mir eben Onobrychis vicifolia näher angeschaut, ich hatte lerchenzorn gefragt, ob die bei uns ursprünglich heimisch ist...

27 den Pollen nutzende Wildbienenarten. Herr Dr. Paul Westrich schreibt hier auch noch einmal explizit über sie. Für Schmetterlinge scheint sie auch nicht uninteressant zu sein. Es gibt natürlich eine größere Auswahl an Fahne-Flügel-Schiffchen-Pflanzen, Melilotus albus, Medicago sativa, Lotus corniculatus!... ;).

Um Aussaatanleitungen zu finden kannst Du auch bei Saatgut-Vielfalt nachschauen, die Seiten nutze ich immer.



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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #296 am: 26. Dezember 2021, 09:07:34 »

In einem neuen Artportrait stellt Herr Dr. Paul Westrich Lasioglossum costulatum vor, Glockenblumen-Schmalbiene heißt das Tier deutsch. Diese Art ist in jedem Falle sehr interessant, sie ist eine der 15 Arten, die oligolektisch auf Campanulaceae angewiesen ist. Lasioglossum costulatum steht mit 3-gefährdet in der Gesamt-Roten-Liste Deutschland, auch für Brandenburg ist sie mit 3 verzeichnet. Das Tier hat ungefähr die Größe von Chelostoma rapunculi. Die Unterscheidung sollte im Feld bei genauem Hinsehen durch das Vorhandensein von Scheren und die verschiedenen Pollensammeleinrichtungen möglich sein (Bauchbürste oder Sammelschienen an Hinterbeinen). Interessant ist, dass Lasioglossum costulatum neben Campanula spp. auch den Pollen von Jasione montana zur Fortpflanzung nutzen kann. Diese Möglichkeit teilt sie mit 38!! anderen Bienenarten, davon eine monolektisch und vier oligolektisch. Ich habe die Pflanze hier im Garten im letzten Jahr ansiedeln können. Die Pflanze ist zweijährig und ihr Nektar darüber hinaus bei Schmetterlingen sehr beliebt.

Im letzten Jahr auf dem Arbeitsweg gefundene Pflanzen. Da habe ich auch Samen geerntet.

 

Hier ein Exemplar im NSG Löcknitztal mit Argynnis adippe, dem Feurigen Perlmutterfalter und eins im Naturparadies Grünhaus.

 

« Letzte Änderung: 11. Januar 2022, 15:59:50 von Chica »
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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #297 am: 10. Januar 2022, 15:14:31 »

Ich verlinke Euch hier mal eine Broschüre vom MLUK an der ich mitgewirkt habe: "Die Vielfalt macht´s - Tipps für insektenfreundliches Gärtnern". Sie ist für Laien ganz gut komprimiert. Wer möchte darf sich gern eins oder auch mehrere Exemplare bestellen  :-*.
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Inachis

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #298 am: 10. Januar 2022, 15:32:19 »

Danke schön für den Link. Schöne Bilder und praktische Übersichten, wunderbar!
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Chica

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Re: Sonniger Gehölzsaum aus Wildpflanzen
« Antwort #299 am: 10. Januar 2022, 15:51:09 »

Gern :D, lerchenzorn ist auch einer der Mittäter  8).
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