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Autor Thema: Ovidia andina  (Gelesen 937 mal)

fars

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Ovidia andina
« am: 01. Dezember 2014, 18:24:23 »

In dem Thread "Edgeworthia" sind ein paar Anmerkungen zu O.a.

Ich hatte vor Jahren ein paar Pflanzen aus Samen gezogen. Eine lebt noch, mehr schlecht als recht und will nicht so richtig weiterwachsen. Ist jetzt ca. 40 cm hoch, aber mit sehr wenig Laub, welches sich nicht entfaltet.

Ich habe noch nicht herausgefunden, ob es an der Topfkultur liegt, am Substrat oder an den sommerlichen Klimaverhältnissen (während der Frostperiode steht der Topf im Gewächshaus). O.a. soll zu den Thymelaeaceae gehören und von denen sollen einige eine Topfkultur gar nicht mögen.

Das Gewächs scheint in der Gartenkultur recht selten zu sein. Bei Hillier's wird es nicht erwähnt.

Wäre schön, wenn hier jemand Erfahrungen berichten könnte. Insbesondere zum Substrat. Eher kalkhaltig oder doch vielleicht sauer?
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enigma

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Re:Ovidia andina
« Antwort #1 am: 01. Dezember 2014, 18:35:34 »

Nach meinen Recherchen im Internet habe ich den Eindruck, dass Ovidia saure, humushaltigere Substrate und ozeanisch geprägte Witterung schätzt.
Offenbar gedeiht Ovidia recht zufriedenstellung auf den Färöern!
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fars

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Re:Ovidia andina
« Antwort #2 am: 01. Dezember 2014, 22:11:20 »

Danke, Bristlecone.
Auf den Färöern müsste man leben. Dort ist es milder als man meint.

Im Frühjahr werde ich umtopfen.
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enigma

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Re:Ovidia andina
« Antwort #3 am: 01. Dezember 2014, 22:15:31 »

Wenigstens lebt deine noch!

Ich entsinne mich dunkel, die vor Jahren im Nationalpark Nahuelbuta gesehen zu haben. Dort ist vulkanischer Boden, also weniger humushaltig, durchlässig, aber sicher nicht kalkhaltig.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 22:16:05 von Bristlecone »
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fars

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Re:Ovidia andina
« Antwort #4 am: 01. Dezember 2014, 22:19:23 »

Nahe dem Osorno-Vulkan soll dieser Strauch ja auch vorkommen. Aber man lässt uns aficionados ja keine Zeit, im Gesträuch zu botanisieren.
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enigma

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Re:Ovidia andina
« Antwort #5 am: 01. Dezember 2014, 22:20:42 »

OT: Ich hätte damals die Zeit gehabt, aber erstens gab es jahreszeitlich bedingt keine Früchte, und zweitens war ich mit dem Ablichten von pollitos beschäftigt. ;)
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 22:22:54 von Bristlecone »
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tomir

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Re:Ovidia andina
« Antwort #6 am: 01. Dezember 2014, 22:35:45 »

OT: Seufz... :P ;) - dort ist mir vor allem Drimys andina aufgefallen.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 22:37:34 von tomir »
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enigma

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Re:Ovidia andina
« Antwort #7 am: 01. Dezember 2014, 22:38:37 »

Auch OT: Nicht die Araukarien?
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fars

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Re:Ovidia andina
« Antwort #8 am: 01. Dezember 2014, 22:40:45 »

OT weiter: Die finde ich stinklangweilig. Gibt es inzwischen in ähnlicher Größe auch in GB. Aus meiner Sicht eine der am wenigsten attraktiven Koniferen.
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tomir

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Re:Ovidia andina
« Antwort #9 am: 01. Dezember 2014, 22:48:50 »

OT - die natürlich auch... ich kann denen nach wie vor was abgewinnen, vor allem fliegen in GB nicht so grosse Papageienschwärme um sie herum. ;)


Araucaria araucana - Nahuelbuta.jpg


hier die Papageien im Schneegestöber


Cachañas (Enicognathus ferrugineus) en l


« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 22:56:56 von tomir »
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hjkuus

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Re: Ovidia andina
« Antwort #10 am: 18. August 2016, 10:53:22 »

Ich habe grade Ovidia andina bekommen.

Wie winterhart ist die Pflanze und in welchen Boden soll sie wachsen??
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bristlecone

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Re: Ovidia andina
« Antwort #11 am: 19. August 2016, 15:41:09 »

Schau mal in die Beiträge weiter oben in diesem Thread. Neuere Erkenntnisse scheint es nicht zu geben.
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