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Autor Thema: Alginit  (Gelesen 1432 mal)

Wurmkönig

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Alginit
« am: 02. November 2016, 20:46:06 »

Hat irgendjemand Erfahrungen mit diesem Mineral und kennt eine entsprechende Bezugsquelle?
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #1 am: 02. November 2016, 21:03:57 »

Alginit wird in Ungarn und Tschechien gefördert. Die ungarische Grube gehört einem schweizer Unternehmen, mit dem man in Deutsch korrospondieren kann. Man kann sich auch direkt an das ungarische oder tschechische Unternehmen wenden, aber mit einem google translater kann, aber muss es nicht klappen. Das ungarische Unternehmen ist der weltgrößte Produzent.

http://www.alginit.com/index.php?id=17

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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #2 am: 02. November 2016, 21:16:00 »

Alginit ist auch ein Markenname. Ein anderer für das selbe Zeug ist Alginat, z.B.:

https://www.gefa-fabritz.de/de/boden-wasser/alginat.html

Ich bezweifle jedoch, dass das Zeug sein Geld wert ist, denn es ist ja auch nur Biomasse plus Kalk. Es könnte sein, dass in den Algenresten bestimmte Spurenelemente enthalten sind wie z.B. Jod, aber Jod brauchen die Menschen für die Schilddrüse, aber ob das auch die Pflanzen brauchen?

Zudem befürchte ich, dass infolge des Entstehungsprozesses größere Anteile an fossilen Kochsalz enthalten ist und Kochsalz in größerer Menge führt zur Versalzung des Bodens, es sei denn, es regnet viel.
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RosaRot

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Re: Alginit
« Antwort #3 am: 02. November 2016, 21:27:32 »

Alginit scheint man nur in Ungarn kaufen zu können:

Link


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RosaRot

bristlecone

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Re: Alginit
« Antwort #4 am: 02. November 2016, 21:59:01 »

Ich wüsste nicht, wozu man das brauchen sollte.

Aus dem Link von Rosarot ergibt sich, dass dass das in Ungarn angebotene Produkt aus Ablagerungen besteht, die sich im Süßwasser gebildet haben, nicht im Meer, und damit sind sie auch nicht kochsalzhaltig.

Alginat ist etwas ganz Anderes, mit Alginit aus dieser ungarischen Quelle hat das nichts zu tun, weder in Herkunft noch in Zusammensetzung.
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #5 am: 02. November 2016, 23:10:58 »

Zitat
Aus dem Link von Rosarot ergibt sich, dass dass das in Ungarn angebotene Produkt aus Ablagerungen besteht, die sich im Süßwasser gebildet haben, nicht im Meer, und damit sind sie auch nicht kochsalzhaltig.

Dazu habe ich im betreffenden Link keine Aussage gefunden, nur ein wenig aussagekräftiges Phantasie-Bild. Klarheit könnte nur eine chem. Analyse bringen.

Der Vulkankrater mit dem Tuffstein könnte auch in einem Meer gelegen haben. Europa als Kontinent ist noch nicht allzu alt und war oft mit Meer bedeckt.

Zitat
zerfallene Tuffstein in Vulkankrater aus Basalt gebildet
Das ist wahrscheinlich eine unglückliche maschinelle  Übersetzung, denn aus Basalt entsteht gewöhnlich kein Tuffstein. Der bildet sich im Vulkan beim Ausbruch direkt.

In einer anderen Quelle stand, dass dieses Mineral in Kalk eingehüllte fossile Algen sind. Diese Aussage widerspricht der Entstehungstheorie aus Tuffstein, denn im Tuffstein ist nur relativ wenig Kalk. Hohe Kalkkonzentrationen sprechen für die Kalkentstehung im Meer (z.B. aus Muscheln). Daraus haben sich ganze Gebirge geformt, z.B. die Dolomiten. Ein kleiner Binnenseee kann gar nicht so viel biologisch entstandenen Kalk hervorbringen wie z.B. eine Meeresbucht mit ständigem Wasseraustausch mit dem offenen Meer. Aber letztlich ist es egal, wie dieses Mineral wirklich entstanden ist.
Wenn die Tuffsteintheorie stimmt, dann kann man alternativ tuffartige Vulkanasche aus der Eifel verwenden und diese mit Kompost mischen. Wenn man einen BigBag nimmt, kann man den sandigen Boden seines Gartens fruchtbarer machen und die Kosten bleiben in Grenzen. Ein BigBag "Tuffmehl" kostet knapp 200 Euro inklusive Anlieferung und in so einem BigBag sind bestimmt mehr als eine Tonne.
Im Link wird empfohlen, 2 bis 4 kg pro Quadratmeter zu verwenden und bei einem ca. 500 Quadratmeter großen Garten entspricht das einem großen BigBag oder sogar etwas mehr.
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #6 am: 02. November 2016, 23:28:28 »

Zitat
Alginat ist etwas ganz Anderes, mit Alginit aus dieser ungarischen Quelle hat das nichts zu tun, weder in Herkunft noch in Zusammensetzung.

Alginit ist ein Mineral aus fossilen Algen und Tuff (lt. Link).

Alginat wird aus jetzigen Braunalgen hergestellt und fossile Algen und aktuelle Algen dürften sich von der biologischen Substanz her nicht wesentlich unterscheiden. Wenn granulierte Braunalgen mit Tuff oder Kalk gemischt werden, entsteht eine Alternative zum Alginit, welches ähnliche Eigenschaften haben dürfte. Auch im biologisch entstandenem Kalk gibt es eine Reihe von Spurenelementen, darunter bis zu 30 % Magnesiumkalk, wie in manchen Abbaugebieten in den Dolomiten. Im Tuff ist jedoch ein großer Anteil an Siliziumdioxid und Aluminiumoxid enthalten.
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bristlecone

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Re: Alginit
« Antwort #7 am: 03. November 2016, 12:19:28 »

Zitat
Alginat ist etwas ganz Anderes, mit Alginit aus dieser ungarischen Quelle hat das nichts zu tun, weder in Herkunft noch in Zusammensetzung.

Alginit ist ein Mineral aus fossilen Algen und Tuff (lt. Link).

Alginat wird aus jetzigen Braunalgen hergestellt und fossile Algen und aktuelle Algen dürften sich von der biologischen Substanz her nicht wesentlich unterscheiden.

So gesehen hast du Recht: Was ist schon der Unterschied zwischen Steinkohle und Schachtelhalm?
Oder zwischen Meeresalgen und Erdöl?
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Wurmkönig

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Re: Alginit
« Antwort #8 am: 03. November 2016, 21:13:31 »

Naja, verwenden wollte ich das ganze eventuell - weil es sich gut liest - in einem Bereich meines Gartens der wirklich sehr sandig ist. Manchmal habe ich den Eindruck dort war einmal eine Sandgrube (z.B. für Kinder) - aber der Nachbar der das Gelände besser kennt meinte: da hat seit 40 Jahren niemand etwas verändert.

Aber wenn niemand konkrete Erfahrungen hat dann will ich nicht der erste sein, der Geld für etwas ausgibt was vielleicht nicht so wirkt wie es versprochen ist ...

Danke trotzdem an euch.
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #9 am: 04. November 2016, 09:56:56 »

Sandboden hat mehrere Defizite. Zum einen versickert das Wasser samt Nährstoffen, d.h. er kann Wasser und Nährstoffe schlecht halten, zumindest wenn der Feinkornanteil sehr niedrig ist. Desweiteren ist Sandboden nahezu nährstofffrei. Nährstoffe gibt es nur in Form von Verunreinigungen.

Als Allererstes würde ich das Wasserbindevermögen verbessern. Dazu eignet sich Bentonit. Bentonit ist praktisch nur granulierter getrockneter Lehm. Bentonit gibt es in kleineren Mengen in Form von klumpfähigen Katzenstreu. Damit Dein Boden nicht auch so verklumpt, solltest Du zunächst einmal ein günstiges Mischungsverhältnis ermitteln. Ich würde da erst einmal mit etwas weniger Bentonit anfangen. Wichtig dabei ist, dass Dein Sandboden trocken mit Bentonit gemischt werden muss. Erst dann darf der Boden gewässert werden. Ich würde erst einmal mit 5 % Bentonit anfangen und dann schrittweise steigern. Wichtig ist auch das Langzeitverhalten, d.h. wie der Boden nach dem Wiedertrocknen und weiteren Befeuchtungen und Trocknungen aussieht. Wenn sich schmierige Klumpen bilden oder sich Trockenrisse im in getrocknetem Lehm bilden, war es zuviel Bentonit und so etwas kann schnell gehen.
Hast Du das beste Mischungsverhältnis ermittelt, dann kannst Du bei trockenem Boden Bentonit untermischen. Ich empfehle dazu, nur die Hälfte der im Versuch ermittelten Menge Bentonit zu verwenden, denn zu wenig ist keine Katastrophe, ein zu viel aber doch, denn einmal im Boden bekommst Du das Bentonit nicht wieder raus. Größere Mengen Bentonit gibt es z.B. in manchem Baustoffhandel, aber auch direkt beim Hersteller wesentlich billiger.

Man sollte etwa die obersten 30 cm bearbeiten.
Ist der Boden dann immer noch zu sandig, dann erst im nächsten Jahr die nächste Gabe Bentonit. Wichtig ist, gut untermischen und nicht zuviel auf einmal.

Als nächstes brauchst Du Humus. Als Gartenfreund solltest Du alles kompostieren, was möglich ist, um selbst Humus zu gewinnen. Neben Gartenabfällen zählen dazu auch Küchenabfälle (nur bei geschlossenen Kompostern), Zellstofftaschentücher, Küchenrollen aus Zellstoff, Kaffeesatz usw.). Das machst Du bestimmt schon. Wenn das nicht reicht, kann man sich mal nach kommunalen Kompost erkundigen. In vielen Kommunen werden Gehölzverschnitt, Laub und der Inhalt der braunen Tonne kompostiert. Unbedingt fragen, ob der Kompost auch für den Obst- und Gemüsebau geeignet ist. Ich hatte vor Jahren mal 40 Kubikmeter kommunalen Kompost gekauft. Das ist ein riesiger Haufen, aber bei ein paar Hundert Quadratmetern verteilt sich das.

Nun braucht der Boden noch Kalk (nicht bei Rododendren, Azaleen, Heidelbeeren ...). Pro Quadratmeter kannst Du mit 100 g bei der Erstkalkung rechnen Rasenkalk, nicht Dolomitkalk). Das sind etwa 2 Hand voll. Eine Überdüngung mit Kalk ist kaum möglich, aber Windrichtung beachten, dass Kalkstaub nicht in Richtung von Moorbeetpflanzen weht. Alles 3 Jahre ist eine Auffrischungskalkung von einer reichlichen Handvoll Rasenkalk sinnvoll, denn diese Menge wird regelmäßig aus dem Boden ausgewaschen. Dolomitkalk enthält ca. 30 % Magnesiumkalk und das Magnesium ist wichtig für das Blattgrün. Allerdings sollte Dolomitkalk nur sparsam verwendet werden, denn bei einem Zuviel von Magnesium im Boden wird die Aufnahme anderer Nährstoffe behindert.

Jetzt fehlen dem Boden noch Spurenelemente, da diese im Sandboden nicht gebunden werden konnten und Kompost weist oft einen Mangel an Eisen, Kupfer und Zink auf. Diese und weitere Spurenelemente kann man mit vulkanischen Mineralien in Mehlform zufügen und Beispiele dafür sind Vulkanasche (Tuff), Urgesteinsmehl aus Basalt oder Diabas ohne Kalkzugabe, Algenit und Ähnliches. Ich würde mal mit 50 ... max. 100 g pro Quadratmeter rechnen, also eine Handvoll. Je nach Gartenfläche kommt da einiges zusammen, so dass u.U. Apothekermengen aus der Gartenmarkt viel zu teuer sind.
Das alles nicht nur oben draufstreuen, sondern untergraben.

Da ich eher vorsichtig bin mit Sachen, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können, würde ich zwischen den Kleinversuchen und dem ganzen Garten noch einen Pilotversuch mit nur wenigen Quadratmetern machen.
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RosaRot

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Re: Alginit
« Antwort #10 am: 04. November 2016, 10:51:41 »

Naja, verwenden wollte ich das ganze eventuell - weil es sich gut liest - in einem Bereich meines Gartens der wirklich sehr sandig ist.

Lehm und Humus (Kompost) einarbeiten.
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RosaRot

Wurmkönig

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Re: Alginit
« Antwort #11 am: 04. November 2016, 20:21:46 »

Man sollte etwa die obersten 30 cm bearbeiten.

Uaaaaahhhh - alles aufbuddeln und neu vermischen??? Gibt`s irgendwas, das ich nur oberflächlich ausstreue und mit der Zeit von selber das Problem behebt?
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Staudo

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Re: Alginit
« Antwort #12 am: 04. November 2016, 20:30:55 »

Aus einem Erdboden, der zu 99% aus Sand besteht, bekommst Du den Sand nicht weg. Ich würde mir Zeit und Geld für Wundermittel sparen und massiv mit Kompost arbeiten.
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #13 am: 05. November 2016, 13:24:20 »

Zitat
Lehm und Humus (Kompost) einarbeiten.

Das und weiteres habe ich ja geschrieben. Normaler Lehm klumpt aber oft und Bentonit ist ja im Prinzip auch nur Lehm, nur granuliert und getrocknet. Bentonit kann man gut unter den nicht zu nassen Sandboden untermischen, so dass keine großen Lehmklumpen entstehen. Bentonit in Kleinverpackungen ist jedoch, gemessen am Bedarf, sehr teuer.

Zitat
Ich würde mir Zeit und Geld für Wundermittel sparen und massiv mit Kompost arbeiten.

Kompost ist auf alle Fälle gut, aber ein Gemisch aus Sand und Kompost ist gut durchlüftet und das bedeutet, dass der Kompost in etwa 3 Jahren durch aerobe Bakterien zersetzt ist und wieder nur Sandboden übrig ist. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und einer Bodenanalyse weiß ich, dass Kompost bestimmte Spurenelemente kaum enthält, z.B. Eisen, Kupfer, Zink. u.a.. Deshalb mein Vorschlag, diese mit einer geeigneten Methode zuzuführen.

Das Bentonit verändert nachhaltig die Bodenstruktur und das Speichervermögen für Wasser und wasserlösliche Nährstoffe.

Ohne Kalk geht es auch nicht, da für die Planzen lebensnotwendig (außer Moorbeetpflanzen und viele Zimmerpflanzen). Pro Jahr und Quadratmeter werden je nach Niederschlagsmenge 30 bis 50 g Kalk ausgewaschen (über Kalziumhydrogenkarbonat). In Sandboden ist meist kaum Kalk enthalten.

Die Urbarmachung von Sandböden ist mit viel Mühe und einigen Kosten verbunden, wobei größere Abnahmemengen, z.B. ein BigBag finanziell deutlich günstiger ist. Wenn es nur ein Schrebergarten ist, lohnt sich u.U. ein Gartenwechsel in eine andere Gegend. Beim Hausgarten geht das weniger.

Irgendwelche Wundermittel hatte ich nicht empfohlen, wie z.B. nachempfundene Terra Preta, Bokashi usw.. Diese sind für die Urbarmachung eines ganzen Gartens rein mengemäßig nicht beschaffbar oder herstellbar.
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Dietmar

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Re: Alginit
« Antwort #14 am: 05. November 2016, 13:33:18 »

Zitat
Aus einem Erdboden, der zu 99% aus Sand besteht, bekommst Du den Sand nicht weg.

Jein. Der Sand bleibt natürlich, aber durch die Zugabe von Bentonit wird es ein sandiger Lehmboden. Wie groß der Bentonitanteil sein sollte, muss, wie ich beschrieben habe, durch Kleinversuche ermittelt werden. Das liegt u.a. daran, dass die Erwartungen an den erstrebenswerten Boden unterschiedlich sind und weil der Feinkornanteil im Sand recht unterschiedlich sein kann. Mit großer Wahrscheinlichkeit muss es (viel) weniger Bentonit als Sand sein.

Also, in diesem Fall gilt, Versuch macht klug. Eine Tüte billiges klumpende Katzenstreu kaufen (in der Zusammensetzung sollte Bentonit stehen) und einfach mal mit einem Messbecher unterschiedliche Mischungsverhältnisse herstellen, gut durchmischen und dann gießen. Das Gemisch darf nicht nass schlammig werden und getrocknet darf es nicht hart werden und aufreißen.
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