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Autor Thema: Den Rosen Gutes tun......  (Gelesen 2243 mal)

Sonnenstern

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #15 am: 24. Januar 2017, 22:14:52 »


Liebe Rosenfans,

erstmal vielen Dank für Eure Antworten!!

Ich gärtnere seit 40 Jahren mit Rosen, allerdings bisher nur auf schönem Lehmboden, den ich so gut wie garnicht gedüngt habe.......mal so'n bischen Kompost oder Langzeitdünger, aber nicht der Rede wert. Natürlich gab es auch da " Versager", aus was für Gründen auch immer. Und die unverwüstlichen Dauerblüher waren und sind auch jetzt "Sommerwind" von Kordes und Rose de Resht.
Das aber " Veilchenblau" und " Mme. Alfred Carriere" so gar keine Blütenknospe gebildet haben, macht mich schon etwas nachdenklich ....bei den anderen war's eben spärlich im Vergleich zu meinen früheren Erfahrungen. Es mag natürlich sein, dass ich den Durst dieses Sandbodens total unterschätzt habe. Das werde ich im kommenden Jahr auf jeden Fall besser machen, bis sich genügend Wurzeln gebildet haben und die Pflanzen sich aus dem Boden selbst versorgen können.
Deshalb auch meine Frage nach dem Dünger, wenn ich eventuell die Hälfte der Gaben wieder auswasche.....ist Langzeitdünger an dieser Stelle die bessere Wahl? Hornspäne kommen auf jeden Fall auf's Beet.

Gruss Sonnenstern

P.S. Es sind übrigens fast alles nur Duftrosen!

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hemerocallis

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #16 am: 24. Januar 2017, 22:36:07 »


Liebe Rosenfans,

erstmal vielen Dank für Eure Antworten!!

Ich gärtnere seit 40 Jahren mit Rosen, allerdings bisher nur auf schönem Lehmboden, den ich so gut wie garnicht gedüngt habe.......mal so'n bischen Kompost oder Langzeitdünger, aber nicht der Rede wert. Natürlich gab es auch da " Versager", aus was für Gründen auch immer. Und die unverwüstlichen Dauerblüher waren und sind auch jetzt "Sommerwind" von Kordes und Rose de Resht.
Das aber " Veilchenblau" und " Mme. Alfred Carriere" so gar keine Blütenknospe gebildet haben, macht mich schon etwas nachdenklich ....bei den anderen war's eben spärlich im Vergleich zu meinen früheren Erfahrungen. Es mag natürlich sein, dass ich den Durst dieses Sandbodens total unterschätzt habe. Das werde ich im kommenden Jahr auf jeden Fall besser machen, bis sich genügend Wurzeln gebildet haben und die Pflanzen sich aus dem Boden selbst versorgen können.
Deshalb auch meine Frage nach dem Dünger, wenn ich eventuell die Hälfte der Gaben wieder auswasche.....ist Langzeitdünger an dieser Stelle die bessere Wahl? Hornspäne kommen auf jeden Fall auf's Beet.

Gruss Sonnenstern

P.S. Es sind übrigens fast alles nur Duftrosen!

Hier können sich Rosen nicht aus dem Boden selbst mit Feuchtigkeit versorgen - das Grundwasser fließt in 7 Meter Tiefe, darüber liegt extrem humusarmer Schotterboden. Hast Du im Sandboden in geringerer Tiefe eine Sperrschicht, die das Regenwasser eine Zeit zurückhält? Wie tief liegt der Grundwasserspiegel bei Dir?

Wir haben mit herkömmlichem Dünger schlechte Erfahrungen gemacht - die Sommer sind trocken und heiß und wenn es regnet, bekommen wir eher heftige Gewittergüsse mit Starkregen ab. Die Nährstoffe werden so größtenteils ins Grundwasser gespült, ohne den Pflanzen zu nutzen. Die Umstellung auf den teuereren Langzeitdünger (inzwischen schon 5 Saisonen her) hat sich hier bezahlt gemacht - gleichmäßiges Wachstum, gute Holzreife (Winterhärte), üppiger Blütenflor. Hornspäne bei der Pflanzung untergemischt sind zusätzlich nicht verkehrt - danach hab ich sie bisher nicht verwendet (der hohe Stickstoff-Anteil ist auf Dauer zu einseitig - Rosen brauchen auch Phosphor und Kalium).

Ob das auf Sand 1:1 übertragbar ist, kann ich nicht beurteilen - ich kann Dir nur zum Ausprobieren raten.
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Hemerocallis

zwerggarten

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #17 am: 24. Januar 2017, 23:30:31 »

ich frage mich: sind diese hochbeete eigentlich nach unten offen, dass die tiefwurzelnden rosen überhaupt die normale gartenerde erreichen können oder ist das so ein "urban gardening" projekt auf einer asphalt- oder betonfläche? wie hoch ist hoch? und wenn es sich um öfterblühende duftrosen handelt, die dann wohl alle veredelt sind, was werden die (angeblich empfindlichen) veredelungsstellen vom komplett durchgefrorenen hochbeet im potsdamer kontinentalwinter halten?
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moin

Isatis blau

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #18 am: 24. Januar 2017, 23:46:50 »

Dass aber " Veilchenblau" und " Mme. Alfred Carriere" so gar keine Blütenknospe gebildet haben, macht mich schon etwas nachdenklich

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, wachsen die Rosen erst ein Jahr bei Dir. Dann ist das normal. Im ersten Jahr gibt es nur wenige Blüten. Gerade die Rambler bilden im ersten Jahr lange Triebe, die sich im zweiten Jahr verzweigen und an den Seitentrieben dann Blüten bekommen.

Das wird schon noch  ;).
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zwerggarten

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #19 am: 24. Januar 2017, 23:48:26 »

ah, stimmt ja, das hatte ich noch vergessen. :D ;)
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Gerardo

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #20 am: 25. Januar 2017, 02:49:30 »

Neu gepflanzte Rosen auf einem Hochbeet würde ich am Anfang eher sehr sparsam düngen und lieber erst einmal zuwarten. Auf jeden Fall das Bewässern bei extremer Trockenheit nicht vergessen.

Nachtrag OT zu Lagunas Fritz Nobis:

Deine Fritz Nobis - Rose ist sehr schön. Meine Fritz Nobis blüht jedoch seit ca. dem 7. Standjahr zuverlässig nach.

Fritz Nobis weniger gefüllte Nachblüte
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laguna

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #21 am: 25. Januar 2017, 09:20:02 »

2015 hatte ich erstmals nach der Pflanzung 1984 eine kleine Nachblüte.
Im letzten Jahr fiel mir die "dünnere" Belaubung und eine erhöhte Sternrusstauanfälligkeit der Rose auf.

Deshalb habe ich bereits im Herbst alle älteren Triebe komplett abgesägt und nur wenige Neutriebe stehen lassen.
Alle abgesägten Triebe hatten einen leichten Frostschaden (das Mark im Inneren war hellbraun) und mußten deshalb weg.
Für einen guten Neuaustrieb bekommt sie im Frühjahr wieder mal Hornspäne und Kompost.




« Letzte Änderung: 25. Januar 2017, 09:23:10 von laguna »
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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #22 am: 25. Januar 2017, 10:51:32 »

... würde ich Dich glatt für nen Spinner halten.
Das hast Du aber schön gesagt.

Und falls Du nach ein paar Jahren wirklich eine nichtwitterungsbedingte Verringerung des Blütenflors feststellst, kannst Du ja immer noch gegensteuern, die Rose kippt ja nicht einfach so aus den Latschen.

Mme Alfred Carrière kenne ich auch als etwas blühfaul, das ist kein Grund zur Sorge.
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Sonnenstern

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #23 am: 25. Januar 2017, 16:57:03 »


Die Hochbeete sind 2 Meter breit und ca.40cm hoch und nach unten hin offen. Die Rosen stehen mittig und mit der Veredlungsstelle fast 10 cm tief im Boden. Den Boden darunter habe ich vorher gut spatentief umgegraben. Der Grundwasserspiegel liegt bei ca. 2 Meter, es könnte auch weniger sein, weil ich nur 30 Meter vom See entfernt bin....das Ufer ist sehr flach.......insgesamt eine sehr windgeschützte Lage.

Der Umgang mit Duftrosen und Ramblern ist Neuland für mich, deshalb übe ich jetzt etwas Geduld und lasse mich überraschen. Übrigens " Ballerina" lässt sich von der augenblicklichen Kälte garnicht beeindrucken, sie macht schon wieder neue Triebspitzen. Zurückschneiden tue ich meistens erst Mitte bis Ende März.

Gruss Sonnenstern
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laguna

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #24 am: 03. Juni 2017, 23:18:03 »

Seit einigen Tagen blühen meine Rosen und ich bin in diesem Jahr von den stabilen und kräftigen Blütenblättern der Lady Emma Hamilton und der Carolin Knight überrascht.
Beide Rosen stehen im dritten Jahr im Beet und in den beiden ersten Standjahren waren die Blüten sehr regenanfällig und die Blütenstengel der Carolin Kn. konnten die Blüten nicht tragen.
Meine Überlegung war bereits, die Carolin Kn. wieder zu entfernen.

Die jetzigen Blüten sind sehr viel fester und schöner und auch die Stengel stabiler.
Kann eine Düngung mit Kalimagnesia so viel ausmachen?
Nachdem bei mir ein 50kg Sack Kalimagnesia rumsteht hat mir ein alter Gärtner gesagt, daß ich das nicht nur im September verteilen soll, sondern auch schon im Frühjahr geben kann.
So habe ich Blaukorn und Kalimagnesia gemischt und im Frühjahr an den Rosen ausgebracht, die meiner Ansicht nach eine Düngung
benötigen. (Viele meiner Rosen wachsen so stark, daß sie keinen Dünger mehr bekommen.)
Von den Staudenfreunden weiß ich, daß Kalimagnesia die Blütenfarben verstärkt und kräftigere Stengel macht - also Viagra für Pflanzen.
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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #25 am: 04. Juni 2017, 13:21:18 »

Das finde ich sehr interessant mit der Kaliummagnesia-Düngung im Frühjahr. Jetzt wäre nur interessant zu wissen, ob die jetzt kräftigeren Pflanzen daher rühren, das sie einfach gut eingewachsen sind, oder ob es tatsächlich von der anderen Düngung herrührt.
Hast Du denn noch andere, ältere Rosen damit gedüngt?
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laguna

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #26 am: 04. Juni 2017, 16:56:07 »

Im Frühjahr habe ich alle Rosen, die etwas mickern mit dieser Mischung gedüngt.
Einige dieser Kandidaten blühen noch nicht und die anderen, die bereits blühen, hatten diese Probleme mit schwachen Stengeln und zu zarten Blütenblättern nicht.
 Doch beim Gartenrundgang ist mir aufgefallen, daß die Sophie Scholl, die seit Jahren mickert, drei kräftige Bodentriebe schiebt und die Grand Nord, die bisher kaum zu sehen war, mehrere schöne Blüten hat.
Auch die Tranquility hat mehrere wunderschöne Blüten. Das war im letzten Jahr nicht der Fall.
Im nächsten Frühjahr bekommen auf jeden Fall alle meine Rosen eine Gabe Kalimagnesia.
Blaukorn und/oder Kompost gibts nur bei zu schwachem Wachstum.
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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #27 am: 05. Juni 2017, 00:19:31 »

Hört sich durchaus nachahmenswert an, vielleicht mache ich das auch nächstes Frühjahr.
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Sonnenstern

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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #28 am: 28. August 2017, 11:07:48 »


Halbjahresbericht August 2017,

zunächst einmal muss ich mich bei Mme. A.Carriere und G. Jekyll entschuldigen ( hoffentlich hören sie es), denn in diesem Jahr haben sie kräftig zugelegt...wie auch alle anderen....und es gab nicht eine Triebspitze ohne Blüten!
Nach einem konsequenten Rückschnitt um ca. ein Drittel, erfreue ich mich zur Zeit einer guten Nachblüte und gesundem Wachstum. Gedüngt habe im Frühjahr, nach dem ersten Rückschnitt am 15ten März, mit dem Rosendünger von D. Austin. Die 2,25 Kilo reichten für die erste und zweite Düngung ( im Juli nach Rückschnitt) für 28 Pflanzen. Abgesehen von etwas Mehltau, was wohl mit am Wetter liegt, ist das Blattwerk bei allen Rosen sehr gesund....Ausnahmen bestätigen die Regel....die neu hinzugekaufte Kletterrose " Farruca" hat seit zwei Wochen SRT befallene Blätter und ich überlege, ob sie wieder gehen muss.
Mein Plan für die zweite Jahreshälfte ist, wie oben empfohlen, Hornspäne und Kalimagnesia zu geben und vielleicht noch einmal Bodenaktivator von Neudorff im ganzen Beet zu verteilen. Leider habe ich keinen Zugang zu Komposterde und überlege, ob ich nicht im kommenden Frühjahr eine 3-4cm dicke Schicht von gekaufter Gartenerde oder Gemüseerde aufbringe, weil der sandige Mutterboden nicht viel Nahrung bietet. Ausserdem werde ich Bodenproben nehmen für eine genauere Analyse, denn zuviel des Guten ist bestimmt auch nicht richtig.
Wenn irgendjemand mir noch ein paar gute Ratschläge geben kann, bin ich dafür sehr dankbar!

Gruss Rohtraut

P.S. Ein Gutes hat dieser Sommer......Brandenburg versteppt doch nicht.....zumindest nicht zur Zeit!
P.S.P.S. Diese Rosen habe ich gepflanzt, manche mehrfach,
Penelope, Teasing Georgia, Ballerina, Souvenir a Marie Therese, Lady of Shallot, Rosa Moayesii, Graham Thomas, Veilchenblau, Farruca,Soeur Marthe, Rose de Resht,A. Dalmas, Playful Rokoko, Mme. A. Carriere,Duchesse de Buccleugh, Mme. Bolle, Sommerwind,G. Jekyll, Guirlande d'amour
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Re: Den Rosen Gutes tun......
« Antwort #29 am: 28. August 2017, 20:42:36 »

Hallo
jetzt wäre doch noch ein guter Zeitpunkt um die Rosen mit Kalimagnesia und Excello Basis zu düngen oder wann macht ihr das ?
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