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Autor Thema: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?  (Gelesen 3912 mal)

Dietmar

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Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
« Antwort #60 am: 12. März 2017, 18:25:09 »

Neben Würmern und Insekten sind Bakterien für die Rotte verantwortlich. Bakterien sind Wasserlebewesen und können im Trockenen nur kurz überleben. Sie brauchen fürs Überleben einen Feuchtigkeitsfilm. Gleichzeitig sind diese Bakterien aerob, d.h. sie benötigen Luft zum Atmen. Wenn man den Kompost einschwämmt, ersticken die erwünschten Bakterien und der Kompost fängt an zu faulen und stinken (anaerobe Bakterien und Pilze). Es kommt also auf das richtige Maß bei Gießen des Kompostes an.

Wenn man auch feuchte Sachen auf den Kompost gibt, muss man nur bei trockener Hitze etwas bewässern.
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hemerocallis

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Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
« Antwort #61 am: 12. März 2017, 18:49:07 »

Neben Würmern und Insekten sind Bakterien für die Rotte verantwortlich. Bakterien sind Wasserlebewesen und können im Trockenen nur kurz überleben. Sie brauchen fürs Überleben einen Feuchtigkeitsfilm. Gleichzeitig sind diese Bakterien aerob, d.h. sie benötigen Luft zum Atmen. Wenn man den Kompost einschwämmt, ersticken die erwünschten Bakterien und der Kompost fängt an zu faulen und stinken (anaerobe Bakterien und Pilze). Es kommt also auf das richtige Maß bei Gießen des Kompostes an.

Wenn man auch feuchte Sachen auf den Kompost gibt, muss man nur bei trockener Hitze etwas bewässern.

Und was ist das richtige Maß? Wir haben jetzt 15 Liter pro 400 l Komposterfüllung verteilt - war das angemessen?  ???

(feuchte Sachen gibt es aktuell nicht - es war ein sehr trockener und kalter Winter und der letzte nennenswerte Niederschlag ist Wochen her, selbst die Grassoden sind aktuell zu trocken für den Austrieb)
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Hemerocallis

Rieke

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Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
« Antwort #62 am: 12. März 2017, 19:45:29 »

Zu viel Wasser sickert normalerweise einfach unten raus. Nach Deiner Beschreibung ist Dein Haufen eine ziemlich trockene Angelegenheit, 15 l ist wahrscheinlich völlig ok. Ist was von dem Wasser in die unteren Bereiche gelangt? Der Haufen sollte durchgegehend feucht sein.

Pauschale Angaben, X Liter Wasser pro m3 Kompost sind ziemlich sinnlos, der Wasserbedarf hängt vom Material, den Temperaturen, der Konstruktion des Komposters usw. ab. Ich gieße immer nach Gefühl, und ich hatte noch nie nennenswerte Probleme mit Fäulnis, manchmal mit trockenen Randbereichen.

Mach Dich nicht verrückt: wenn es zu trocken ist, kompostiert es halt nicht gut, aber es passiert nichts Schlimmes. Wenn man den Eindruck hat, daß der Haufen zu naß ist, wartet man halt ein paar Tage, bevor man wieder gießt.

Beobachte, was passiert. Wenn der Haufen morgen immer noch trocken wirkt, halt wieder gießen.
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Natternkopf

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Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
« Antwort #63 am: 12. März 2017, 20:34:23 »

Guten Abend


Und was ist das richtige Maß? Berechtigte, gute Frage.
Wir haben jetzt 15 Liter pro 400 l Komposterfüllung verteilt - war das angemessen?  ??? Kann so nicht beantwortet werden.

Grundsatz:
Kein Leben ohne Wasser! Zu viel Wasser verstopft die Luftporen und der Kompost beginnt zu
faulen.  Trocknet  der  Kompost  jedoch  aus,  stoppt  die  Verrottung
.
    Theoretisches Prinzip
    • Feucht halten
    • Prüfen
    • Bewässern
    Praxis:
    Richtig  feucht  ist  der  Kompost, wenn jedes Teilchen von einem dünnen Wasserfilm umgeben ist.
    Der Kompost ist dann so feucht wie ein ausgedrückter Schwamm.


    Quellennachweis:
    Kompostieren mit Methode / Darauf kommt es an

    Der Hinweis #62 von Rieke ist, über den Daumen, Praxistauglich.
    > Mach Dich nicht verrückt: wenn es zu trocken ist, kompostiert es halt nicht gut, aber es passiert nichts Schlimmes.
    > Wenn man den Eindruck hat, daß der Haufen zu naß ist, wartet man halt ein paar Tage, bevor man wieder gießt.

    > Beobachte, was passiert. Wenn der Haufen morgen immer noch trocken wirkt, halt wieder gießen.

    Zu Nass ist ungünstiger als zu Trocken | Somit Herantasten mit Giessen.  :)


    Grüsse Natternkopf
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    Hat es Bildchen in Titelzeilen, kann manches Auge nicht in Ruhe verweilen. ;-)
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    Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
    « Antwort #64 am: 12. März 2017, 20:40:04 »

    Zu viel Wasser sickert normalerweise einfach unten raus. Nach Deiner Beschreibung ist Dein Haufen eine ziemlich trockene Angelegenheit, 15 l ist wahrscheinlich völlig ok. Ist was von dem Wasser in die unteren Bereiche gelangt? Der Haufen sollte durchgegehend feucht sein.

    Pauschale Angaben, X Liter Wasser pro m3 Kompost sind ziemlich sinnlos, der Wasserbedarf hängt vom Material, den Temperaturen, der Konstruktion des Komposters usw. ab. Ich gieße immer nach Gefühl, und ich hatte noch nie nennenswerte Probleme mit Fäulnis, manchmal mit trockenen Randbereichen.

    Mach Dich nicht verrückt: wenn es zu trocken ist, kompostiert es halt nicht gut, aber es passiert nichts Schlimmes. Wenn man den Eindruck hat, daß der Haufen zu naß ist, wartet man halt ein paar Tage, bevor man wieder gießt.

    Beobachte, was passiert. Wenn der Haufen morgen immer noch trocken wirkt, halt wieder gießen.

    Der Komposter hat unten Öffnungen für die Entnahme des fertigen Komposts - da kann ich mal reinfassen und prüfen, wie feucht es ist. Danke!
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    Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
    « Antwort #65 am: 12. März 2017, 20:43:03 »

      Richtig  feucht  ist  der  Kompost, wenn jedes Teilchen von einem dünnen Wasserfilm umgeben ist.
      Der Kompost ist dann so feucht wie ein ausgedrückter Schwamm.[/size]
      Das hilft schon mal weiter - Danke!

      > Mach Dich nicht verrückt: wenn es zu trocken ist, kompostiert es halt nicht gut, aber es passiert nichts Schlimmes.
      > Wenn man den Eindruck hat, daß der Haufen zu naß ist, wartet man halt ein paar Tage, bevor man wieder gießt.

      > Beobachte, was passiert. Wenn der Haufen morgen immer noch trocken wirkt, halt wieder gießen.

      Zu Nass ist ungünstiger als zu Trocken | Somit Herantasten mit Giessen.  :)


      Grüsse Natternkopf
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      Ich werde es versuchen - blöd nur, daß hier niemand einen Komposthaufen oder Komposter hat, bei dem man sich das mal live anschauen könnte. Die Nachbarn haben alle eine Biomüll-Tonne, keiner einen Gemüsegarten (bis auf den Pferdestallbesitzer nebenan und der düngt mit Roßäpfeln). 
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      Re: Kompostmengenschätzung - Produktion/Verbrauch erbeten
      « Antwort #66 am: 18. März 2017, 19:32:36 »

      Inzwischen sind wir fleißig dabei, die Grassoden abzustechen, umzudrehen und nach ein bis zwei Tagen Trocknungszeit auszuschütteln und zu kompostieren.

      Vorerst ist die Hälfte der Fläche am Programm - es werden 7 große Beete mit 1,5 m Breite und 6 m Länge, der 1.200 Liter Komposter ist nach dem Abräumen von 1,5 Beeten bereits randvoll, der Rest der Soden wird nun zu einem Haufen gestapelt. Trotz Gießen tut sich im Komposter aktuell noch gar nichts - wir gießen halt weiter, weil es warm und nach wie vor völlig trocken ist (der gegossene Kompost fühlt sich am nächsten oder übernächsten Tag leicht feucht an - ob das reicht?).

      Die hier vor kurzem gezeigten Engerlinge haben wir zu hunderten unter dem Rasen gefunden - und vorläufig mal ignoriert (mitkompostiert oder wieder ins Beet geschüttelt). Allerdings haben wir stellenweise auch recht viele sehr trockene und harte schnurartige Graswurzeln gefunden, die ganze Soden durchziehen - das Gras selbst kann ich nicht identifizieren, es ist komplett vertrocknet, aber der Wuchsform nach halte ich es für ein Wurzelunkraut (Quecke hat breitere Halme, wächst auch nicht so fein-pinselartig). Das bekommen wir nicht aus den Grassoden raus - verrottet so etwas beim Kompostieren? Moos zwischen dem Rasen gibt es auch viel - bei dem hoffen wir auch auf Verrottung - klappt das?

      Danke im voraus für weitere Infos und Tipps  ;)

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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #67 am: 20. März 2017, 23:17:56 »

      Wenn der Kompost immer leicht feucht ist, ist das eigentlich ideal.

      Wurzelunkräuter habe ich jede Menge, aber in meiner gesiebten Komposterde tauchen sie glücklicherweise nicht auf.

      Moos kompostiere ich auch, aber ich selbst habe davon nicht so viel. Als ich vor 2 Jahren ganze Schubkarrenladungen vom vertikutierenden Nachbarn bekommen habe, habe ich gemerkt, dass ich das sehr gut mischen musste, das verrottet viel langsamer als Grasschnitt zum Beispiel. Aber grundsätzlich verrottet es natürlich, wie alle anderen organischen Stoffe auch.

      Wenn Du sehr ungeduldig bist, dann mach doch noch ca. 4 bis 8 Wochen so weiter wie bisher (also bei Bedarf schön gießen), und dann setze den Kompost mal vorsichtig um. Dabei siehst Du genau, was sich getan hat oder nicht. Zur Beschleunigung könntest Du dann Kompoststarter zwischen die einzelnen Lagen streuen, und vielleicht auch nochmal ein paar Schäufelchen lockere Erde.

      Den Rest musst Du dann den kleinen Helferlein überlassen.  :)
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      LG Brezel

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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #68 am: 05. April 2017, 09:20:34 »

      Update:
      Die letzten Wochen hat sich im Komposter so gut wie nichts getan - trotz immer wieder mal gießen. Öffnet man den Deckel, wächst einem das Unkraut munter entgegen. Keine Wärmeentwicklung, keinerlei Anzeichen, daß da irgendwelche Prozesse ablaufen - auch kein nennenswertes Zusammensinken. Wir ignorieren das Thema (bis auf das Gießen) mal für ein paar Monate - der zugekaufte Kompost ist vergleichsweise günstig und qualitativ gut. Sollte sich bis zum nächsten Frühjahr nichts Brauchbares entwickelt haben, wird eben nochmal zugekauft.

      Die Menge an Rasensoden übersteigt den Bedarf an 'was immer da draus wird' ohnehin bei weitem. Wir sehen es bereits kommen, daß wir das, was im zweiten Gartenteil anfallen wird, zum Grünschnittabladeplatz liefern werden. So viele Hochbeete wollen wir dann doch nicht bauen und zur Lagerung des Materials fehlt uns der Platz.  :-\
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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #69 am: 05. April 2017, 10:03:25 »

      Wärmeentwicklung beim Kompost: die kann man beobachten, wenn die Bakterien und Pilze richtig aktiv werden können. Dazu brauchen sie leicht verrottbares Material, ideal ist Grasschnitt. Dann wird der Haufen auch richtig heiß, dem Vernehmen nach kann sowas sogar in Brand geraten. Bei deiner Materialmischung würde ich nicht mit deutlicher Wärmeentwicklung rechnen.

      Staudenschnitt plus Grassoden ist keine Mischung für eine schnelle Rotte. Das wird auch Kompost, aber nicht innerhalb von ein paar Monaten. Es wäre nicht schlecht, wenn du noch Küchenabfälle (Obst- und Gemüsereste) oder Herbstlaub, gerne schon etwas angerottet, hineinpacken würdest. Dann finden die ganzen Kompostierer noch ein paar leichter verdauliche Sachen, und können sich darin vermehren.

      Zitat
      blöd nur, daß hier niemand einen Komposthaufen oder Komposter hat, bei dem man sich das mal live anschauen könnte.

      Vor allem könnstest du da etwas halbfertigen Kompost, am besten mit vielen Kompostwürmern, schnorren. Ein völliger Neustart, wie du ihn machen mußt, dauert leider etwas länger.
      Zitat
      Krabbelviecher kommen mit den Rasensoden genug rein (unter der Wiese lebt der Boden dort gut sichtbar)
      Das sind wahrscheinlich überwiegend Wiesenkrabbelviecher, keine für den Lebensraum Kompost.

      Zitat
      Öffnet man den Deckel, wächst einem das Unkraut munter entgegen.
      Hast du Grassoden als oberste Schicht? Es ist besser, die mit was anderem abzudecken, Laub z.B.

      Grassoden kann man übrigens auch umgedreht in den Gemüsebeeten wieder einbauen. Wenn genug Erde darüber ist, verrottet das dann an Ort und Stelle. Für den Kartoffelanbau ist so ein Beet gut geeignet.
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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #70 am: 05. April 2017, 10:43:04 »

      Wärmeentwicklung beim Kompost: die kann man beobachten, wenn die Bakterien und Pilze richtig aktiv werden können. Dazu brauchen sie leicht verrottbares Material, ideal ist Grasschnitt. Dann wird der Haufen auch richtig heiß, dem Vernehmen nach kann sowas sogar in Brand geraten. Bei deiner Materialmischung würde ich nicht mit deutlicher Wärmeentwicklung rechnen.

      Staudenschnitt plus Grassoden ist keine Mischung für eine schnelle Rotte. Das wird auch Kompost, aber nicht innerhalb von ein paar Monaten. Es wäre nicht schlecht, wenn du noch Küchenabfälle (Obst- und Gemüsereste) oder Herbstlaub, gerne schon etwas angerottet, hineinpacken würdest. Dann finden die ganzen Kompostierer noch ein paar leichter verdauliche Sachen, und können sich darin vermehren.
      Die Komposter fassen 1.200 l und sind momentan randvoll - Herbstlaub ist keines vorhanden, Obst- und Gemüsereste fallen aktuell kaum an - das ändert sich erst, wenn dort Gemüse produziert wird, dann kommen sie auf jeden Fall dazu. Bis dahin werden wir uns wohl in Geduld üben müssen.


      Zitat
      Öffnet man den Deckel, wächst einem das Unkraut munter entgegen.
      Hast du Grassoden als oberste Schicht? Es ist besser, die mit was anderem abzudecken, Laub z.B.
      Ich hab noch etwas Staudenschnitt, den gebe ich bei nächster Gelegenheit drauf.

      Grassoden kann man übrigens auch umgedreht in den Gemüsebeeten wieder einbauen. Wenn genug Erde darüber ist, verrottet das dann an Ort und Stelle. Für den Kartoffelanbau ist so ein Beet gut geeignet.
      Machen wir gerade bei einem anliegenden alten Blumenbeet - macht das Kraut leider nicht fett. Es ist einfach zuviel Rasen und Kartoffeln wollen wir mangels Konservierungs- und Lagermöglichkeit nur in kleinstem Rahmen anbauen. Vielleicht hat mein Mann ja den Nerv, das alles unterzugraben, wenn wir den 2. Teil der Fläche in Betrieb nehmen (irgendwann im Laufe der Saison - vielleicht für den Herbstanbau?) - aktuell sind wir mit dem ersten kurz vor der Bepflanzung bzw. Aussaat und die Motivation für weitere 'Erdarbeiten' ist ziemlich aufgebraucht.  Danke jedenfalls für die Tipps - wir sind wohl zu ungeduldig und übermotiviert.  ;)
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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #71 am: 05. April 2017, 10:53:11 »

      Zukünftige Beetflächen, die ihr aktuell noch nicht bewirtschaftet, würde ich mit Mulchpapier oder Mulchfolie abdecken. Dann erledigt sich das Problem bis zum nächsten Frühjahr von alleine.

      Zitat
      Obst- und Gemüsereste fallen aktuell kaum an
      Wenigsten etwas Kaffeesatz? So als Wurmfutter?
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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #72 am: 05. April 2017, 12:53:20 »

      Zukünftige Beetflächen, die ihr aktuell noch nicht bewirtschaftet, würde ich mit Mulchpapier oder Mulchfolie abdecken. Dann erledigt sich das Problem bis zum nächsten Frühjahr von alleine.
      Das klingt gut - mal sehen, ob sich GG dafür erwärmen kann (er möchte dort ja eher heuer noch etwas anpflanzen).

      Zitat
      Obst- und Gemüsereste fallen aktuell kaum an
      Wenigsten etwas Kaffeesatz? So als Wurmfutter?
      In Summe wohl 3 x soviel wie jetzt saisonbedingt Obst- und Gemüsereste - den wollte ich ohnehin schon für die neuen Blaubeeren (die noch nicht eingetroffen sind), sammeln. Das wird gemacht!
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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #73 am: 05. April 2017, 21:45:36 »

      Die Würmer werden es hoffentlich zu schätzen wissen  :).
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      Dietmar

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      Re: Kompost-Anfänger - sind wir auf dem richtigen Weg?
      « Antwort #74 am: 05. April 2017, 21:51:31 »

      Zitat
      Die Würmer werden es hoffentlich zu schätzen wissen  :).

      Wenn es ganz leise ist, kann man hören, wie die Kompostwürmer im Koffeinrausch Liebe und damit neue kleine Würmchen machen.  ;D
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