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News: Wer liebt, der hat den Schlüssel zur letzten Wahrheit gefunden; wer hasst, steht vor dem Nichts (Martin Luther King)
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22. September 2017, 08:10:45
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News: Wer liebt, der hat den Schlüssel zur letzten Wahrheit gefunden; wer hasst, steht vor dem Nichts (Martin Luther King)

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|6|10|Lass den Lärm anderer Leute Meinungen nicht deine eigene innere Stimme ertränken. Und am wichtigsten: Hab Mut, deinem Herzen und deiner Intuition zu folgen. (Steve Jobs)

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Autor Thema: Kübelfreudige Kletterer, ca. 2 m, winterhart, zur Begrünung einer Südmauer  (Gelesen 587 mal)

Brombeer Bill

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Hallo liebes Garten-Pur Forum,

seit Mitte 2013 bin ich stolzer Schrebergartenbesitzer und seit 2017 trauernder Besitzer verwaister Kübel (eine Hortensie und ein Unbekannter, s. Fotos). Würde gerne Nachfolger finden, komme aber als Laie nicht so gut klar, etwas Geeignetes zu finden (Suchfunktionen sind sehr rudimentär bei den meisten Sites und Shops und bis ich durch alle interessanten Beschreibungen für Pflanzen bin, dauert es ewig und meist stellt sich bei der Recherche heraus, dass die ausgeguckte Pflanze doch nicht optimal passt. Vielleicht sind die Anforderungen auch tatsächlich nicht unter einen Hut zu bringen. Hoffe daher, dass hier Ideen zustande kommen, dass ich evtl. sogar dieses Jahr, spätestens nächstes wieder was Schönes pflanzen kann.

Clematis und Kletterrosen bieten für mich schon hübsche Kandidaten auf, aber oft kommen Zweifel bei näherem Hinsehen, deshalb bin ich ins allg. Kletterforum.

Also, ab ans Eingemachte, was wird gesucht:

Pflanzen, die eine Mauer eher in der Breite als in der Höhe bewachsen und in einem Kübel bei regelmäßigem Gießen und Düngen klar kommen. Wie auf den Bildern zu sehen, ist der Standort und der Pflanzkübel wegen Weg schmal. Es sollte daher keine Pflanze sein, die weit wurzeln will. Es wäre das Beste, die Pflanze klebt sich an die Mauer und hängt nicht in den schmalen Weg und Richtung Rasen. Es ist eine Südmauer. Winterhart wäre auch gut, da die Pflanze idealerweise ganzjährig an ihrem Standort verbleibt. Maximal könnte ich Kandidaten mit Komplettrückschnitt zum Überwintern ins unbeheizte Gartenhäuschen schaffen. Blauregen fällt weg, weil er in die Gegend wuchert und wedelt. Ähnliches auch, nicht dass der Kübel Überhang kriegt und kippt. Müsste echt was sein, das vom Kübel aus sich hauptsächlich an der Mauer entlang bewegt. Weinreben sind zu aggressiv, was die poröse Mauer betrifft (man mag ja keinen Ärger mit dem Nachbarn kriegen). Efeu sowieso und gefällt mir auch nicht.

Was Blühendes wäre fein, aber wegen der extremen Anforderung (Südmauer und winterfest) bin ich da kompromissbereit. Wenn die Pflanze ohne Kletterhilfe die Mauer verschönert/ begrünt, wäre optimal, aber falls Kletterhilfe erforderlich, wäre das kein Hindernis. Immerhin gilt es ja auch Schaden von der Mauer abzuwenden und lieber einmal eine flächige Rankhilfe gebastelt als großen Ärger.

Halbwegs robuste Pflanzen wären auch sinnig. Bin viel und gern im Garten, regelmäßiges Düngen und Wässern kein Problem. Auch "artgerechten" Rückschnitt hab ich mir für die vorhandenen Pflanzen angeeignet. Aber andererseits will ich den Garten eher genießen und suche keine pflegetechnische Herausforderung. Auch nichts, das sehr schädlingsanfällig ist, weil ich wegen dem Beruf diesen Fieslingen wahrscheinlich das Feld überlassen müsste.

So, jetzt seid ihr dran, hoffe auf gute Tipps und wünsche Euch einen schönen Feierabend,

LG Sarah
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Julie

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Rosen fände ich dort schon sehr schön. Kletterrosen/Rambler werden meist höher als zwei Meter, aber die meisten Strauchrosen kann man auch als Kletterrosen in dieser Höhe ziehen (z. B. Colibri Farbfestival). Sehr schön finde ich auch die Starlet-Rosen von Tantau, die sog. Miniclimber. Lola habe ich selbst am Gartenhaus und 2 Meter erreichen sie locker. Allerdings benötigen Rosen hohe Töpfe, weil sie Tiefwurzler sind, die Miniclimber nicht ganz so hoch.

Bei den Clematis bin ich nicht sicher, aber soweit ich weiß, bevorzugen die eher Halbschatten und bekommen gerne mal trockene Blätter oder werden blühfaul an zu sonnigen Standorten. Auch sie wurzeln tief.

"Nur" begrünen würde ich - aber das ist Geschmackssache - die Mauer nicht.


LG Julie
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fromme-helene

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Schöner Platz!

Was bedorntes würde ich an einer so schmalen Stelle nicht setzen.

Für Clematis ist der Platz evtl zu heiß im Sommer.

Du solltest etwas nehmen, was sommerliche Wärme zu schätzen weiß. Wie wäre es mit einer Weinrebe? Wenn die erstmal etwas älter und gut gepflegt werden, sind sie durchaus hübsch anzusehen.

Willkommen hier!
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blöde evidenzbasierte Kuh

enaira

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Vielleicht ein Campsis?
Wenn es bei dir nicht gar zu kalt wird im Winter.
Treibt aber recht spät aus und müsste zumindest etwas fixiert werden.
Sie hat zwar Haftwurzeln, kann bei Sturm aber trotzdem runterkrachen.
In wieweit sie mit einem Kübel klarkommt, kann ich allerdings nicht sagen.
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Liebe Grüße
Ariane

It takes both, sunshine and rain, to grow a garden.

Dietmar

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Es wäre hilfreich, wenn Du etwas zur Lage und zum Klima schreiben würdest.

Beispiel: Rund 90 % der angeblich winterfesten Pflanzen ist bei uns bei weitem nicht winterfest. Was genau sind Deine Anforderungen an die Winterfestigkeit? - also welche Tiefsttemperaturen?
Probleme bezüglich Winterfestigkeit könnte es wegen der Kübel geben, da in Kübeln die Wurzelstöcke sehr viel härter auf Frost beansprucht werden als bei ausgepflanzen Pflanzen.

Ein Standort an der Südseite einer Mauer ist vor allem in nicht so bevorzugten Standorten die Beste, die man sich denken kann - ist also das Gegenteil von extrem. Alles, was blüht (wenige Ausnahmen) bevorzugt sonnige Standorte.

Desweiteren habe ich einen Widerspruch in Deinen Anforderungen bemerkt. An einer Stelle schreibst Du, dass die Pflanze sich an der Mauer festhalten soll, wie z.B. einige Arten Efeu und wilderWein). Das machen die Pflanzen, indem diese sich mit einer Art von Saugnäpfen an der Mauer festklammern. Falls die Kletterpflanze später mal wieder entfernt werden soll - die Saugnäpfe bleiben und verschandeln die Mauer. An anderer Stelle schreibst Du, dass die Pflanze nicht zu aggressiv zur Mauer sein soll. Diese beiden Forderungen schließen sich gegenseitig aus.

Wenn es eine Kletterpflanze ohne Saugnäpfe sein soll, benötigt diese ein Rankgitter, an dem sich die Pflanze festhalten kann.

Ich möchte darauf hinweisen, dass viele herkömmliche Kletterpflanzen mit der Zeit sehr wuchern und 10 m und höher werden - und dazu dicke Stämme bilden und unten verkahlen. Das ist sicher nicht das, was Du suchst. Rosen haben hässliche Dornen und müssen zumeist gegen diverse Pilzkrankheiten (Mehltau, Sternrußtau, Rost ...) gespritzt werden. Wirklich schöne Rosen haben zudem keine allzu hohe Winterfestigkeit und sehr winterfeste Sorten aus Kanada sind ungefüllt und blühen nur weiß oder ganz hellrosa.

Clematis und Waldreben haben keine allzu hohe Fostfestigkeit, höchstens -15 °C und gleich gar nicht im Kübel.

Wenn man das vermeiden will, dann könnte man Kletterpflanzen wählen, die praktisch einjährig sind. Da hat man keine Probleme mit der Winterfestigkeit und es bilden sich keine Stämme. Da gibt es eine ganze Reihe, die auch schön blühen. Aber ein Rankgitter benötigen die auch.
Beispiele: https://www.fassadengruen.de/uw/kletterpflanzen/uw/schlingpflanzen/schlingpflanzen.htm
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Ephe

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In so begrenztem Kübel-Raum und exponierter Lage schafft das eigentlich nur wilder Wein. Der kommt auch im Balkonkasten üppig wieder und ist bereit, sich flach auf Südwänden auszubreiten. Allerdings saugt er sich an der Wand fest, wie Dietmar schon schreibt. Die Saugnäpfchen sind aber eher klein und vergehen schnell.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2017, 10:44:38 von Ephe »
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Rieke

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In meinen Balkongärtner-Zeiten hatte ich sowohl wilden Wein als auch Hopfen. Beide haben Berliner Winter gut überlebt. Die Saugnäpfe vom Wilden Wein waren nicht leicht von der Mauer zu entfernen. Wie lange es gedauert hat, bis sie verwittert waren, weiß ich nicht, ich wohne da schließlich nicht mehr. Hopfen ist ja eigentlich recht dekorativ, und im Kübel eingesperrt kann er auch nicht lästig werden. Es gibt meines Wissens auch Zierformen, die weniger wüchsig sein dürften. Hopfen benötigt eine Rankhilfe. Als Staude macht er keine Probleme mit verholzenden Trieben und einfache Drähte dürften als Rankhilfe ausreichen.
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Julie

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Clematis und Waldreben haben keine allzu hohe Fostfestigkeit, höchstens -15 °C und gleich gar nicht im Kübel.



Dem widerspreche ich an dieser Stelle mal: Ich wohne in Klimazone 6a, Temperaturen im Winter über mehrere Tage bzw. Nächte, sogar über Wochen (wie letzten Winter) mit minus 20 Grad haben sowohl alle meine Strauch- und Kletterrosen als auch die Clematis ohne jegliche Schäden überstanden. Stehen zwar nicht im Kübel, dafür aber zum Teil ungeschützt vor Wind. Im Kübel muß beides mit Vlies geschützt werden, aber einige meiner Freunde hier in dieser Klimazone haben Rosen im Kübel und keinerlei Winterschäden bei entsprechendem Schutz.

LG Julie
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Brombeer Bill

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Hallo zusammen und danke fürs "Willkommen" und die Tipps!

Nachdem Julie hier lässig die Klimazone 6a und die Runde geworfen hat, hab ich's gegoogelt und wo landete ich? - bei garten-pur  :D

Also nach der Karte dort sind wir 8a (Offenbach bei Frankfurt). Frost ist also nicht wirklich ein Thema, gibt's zwar, aber nicht wirklich über Wochen, wenn überhaupt. Tiefstwert ca. -10°C aber das dann nur höchstens tagesweise. Hab's erwähnt, weil hier viele Pflanzen verkauft werden (wie z.B. Sommerjasmin und dergleichen), was ich nicht auf meinem Balkon überwintern kann, sondern im Winter rein muss. Dann aber bitte auch nicht bei Zimmertemperatur  ::). Frage mich, wie man in einem Ballungsraum auf sowas kommt - vermutlich, um im nächsten Jahr wieder was zu verkaufen  :-\

Sonne ist eher das Ding. Hab eben auch einen Südbalkon und mir sind hier schon einige Pflanzen von heute auf morgen "verbrannt", z.B. eine Clematis Sorte Waldrebe und eine Fuchsie Sorte Tränendes Herz. Beide sind zum Glück im nächsten Jahr wieder gekommen (man wirft ja nichts weg, was vielleicht noch lebt), aber im Sommer der Anschaffung hatte ich nichts fürs Auge davon. Mittlerweile schaffe ich Abhilfe an sonnigen Tagen durch Sonnenschutz oder stelle kleinere Pflanzen runter, dass sie im Schatten der Balkonverkleidung geschützt sind.

Also von der hiesigen Balkonerfahrung her würde ich sagen, dass für stundenlange Vollsonne die Clematis ein zu zartes Gewächs ist, außer es gäbe da ausgesprochene Sonnenanbeter. Gerade nach dem Kauf ist die Pflanze ja auch relativ schmächtig.

Dieses holzige Gewächs auf dem Foto rechts war eigentlich richtig gut, den ganzen Sommer kleine weiße schaumige Blüten, trotz Verholzung allüberall belaubt und mehr breit als hoch. Hab leider keine Ahnung, was es war. Als es dann eingegangen war, ohne Probleme von der Mauer entfernbar.

Rosen fänd ich selber auch total schön (danke Julie für die Sortenangaben, dem werd ich gleich nachgehen), Rambler hab ich auch schon so schöne gesehen. Wenn die da gedeihen, wär das ein sehr romantischer Anblick *seufz*  8)

Campsis kene ich nicht, werde ich auch nachschauen.

Zu der Sache wegen der "Saugnäpfe", ehrlich gesagt hatte ich gar nicht an eine rückstandslose Entfernung gedacht - schließlich soll ja erst mal was hin. Ein Freund, Landschaftsgärtner und der "Mann fürs Grobe" in meinem Schrebergarten riet mir von Weinlaub ab, weil es das Potenzial hat, der sandigen und porösen Mauer so zuzusetzen, dass ihre Stabilität in ernsthafter Gefahr ist.
Bei einem Kunden von ihm ist letztes Jahr der mauerbegrünende Efeu in die Garage des Nachbarn durchgewachsen  :o. Das war für den Besitzer des Efeus richtig teuer... Und mein Freund hat geflucht über die Sch...arbeit, diesen Efeubewuchs zu entfernen. Gegen oberfächliche "Saugnäpfe" hätte ich nichts, aber wenn sich das in die Mauer oder gar durchfrisst, wäre das nichts. Alternativ könnte man die Mauer verputzen, dann könnten sich Pflanzen da nicht "reinfressen", aber das würde der Mauer auch ihren Charme nehmen.

So Leute, schau mir jetzt erst mal Eure ganzen Empfehlungen an und nehme eine Stärkung zu mir (bin nämlich nach der arbeit direkt an den PC gehechtet, um mich über Eure Ratschläge zu informieren  ;)).

Danke schon mal an alle!  :)

LG Sarah
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Kasbek

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Wenn „mobile Rankhilfe“ und „im Herbst runterschneiden und Kübel reinholen“ sowieso Optionen sind (wenn auch nicht der Idealzustand), würde ich zumindest einen Teil der Kübel (gibt's außer denen im Bild noch weitere?) für diese Optionen nutzen – und dafür gäbe es dann reichlich Pflanzenauswahl, angefangen bei Ipomoea nil, für die eine derart warme Mauer ein gut geeigneter Standort sein dürfte (sie müßte allenfalls höhentechnisch etwas im Zaum gehalten werden), und noch keineswegs endend bei Gloriosa superba. Wenn der Weg regelmäßig begangen wird, scheidet freilich alles mit Dornen, Stacheln oder sonstigen Waffen aus. So schön eine Caiophora dort vielleicht auch aussähe – sie würde dazu führen, daß Deine Freunde Dich bald nicht mehr freiwillig besuchen kommen  ;D
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Wer Saaten sät, wird Ernten ernten. (Sander Bittner)

enaira

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Clematis Sorte Waldrebe und eine Fuchsie Sorte Tränendes Herz.

'Waldrebe' ist kein Sortenname, sondern nur die deutsche Bezeichnung für Clematis.
Und Clematis gibt es ganz verschiedene Arten, die unterschiedlich stark wachsen und zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Bei Interesse dazu mehr.
Auch 'Tränendes Herz' als Fuchsiensorte dürfte nicht stimmen. Tränendes Herz ist der deutsche Name für Dicentra spectabilis, eine winterharte Staude.
Fuchsien sind in der Regel nicht winterhart, gibt allerdings ein paar Arten.

Dieses holzige Gewächs auf dem Foto rechts war eigentlich richtig gut, den ganzen Sommer kleine weiße schaumige Blüten, trotz Verholzung allüberall belaubt und mehr breit als hoch. Hab leider keine Ahnung, was es war. Als es dann eingegangen war, ohne Probleme von der Mauer entfernbar.

Sieht für mich nach ein einer Kletterhortensie aus. Falls das stimmt ist es sehr schade, dass die kaputt gegangen ist, war nämlich ganz offensichtlich ein älteres (Pracht-)Exemplar!
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Liebe Grüße
Ariane

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Schantalle

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Rosen fänd ich selber auch total schön (danke Julie für die Sortenangaben, dem werd ich gleich nachgehen), Rambler hab ich auch schon so schöne gesehen. Wenn die da gedeihen, wär das ein sehr romantischer Anblick *seufz*  8)
Es kommt darauf an, wie hoch diese Mauer ist und ob der Weg öfters benutzt wird denn ... um dauerhaft Rose(n) dort zu etablieren könnte man eventuell ein bisschen tricksen und einen breiteren (oder zwei normal breite) Halb-Rosenbogen dort anbringen und die längeren Triebe entlang der Mauer weiterleiten. Dann hätten die Blüten zwar weiter die schönen Steine als Hintergrund, aber gleichzeitig hätte auch die Rose selbst ihre Wurzeln in normaler Erde.

Wie breit ist der Weg und wie hoch die Mauer?
« Letzte Änderung: 10. Mai 2017, 20:40:14 von Schantalle »
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Julie

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An die Idee von Schantalle mit den halben Bögen hatte ich auch schon gedacht: Das würde dann schon fast wie eine Pergola oder wie ein "Wandelgang aussehen. Der Weg wäre frei, Blick fällt auf Rosen und diese würden in normaler Erde sitzen. Hier könnte man mit mehreren Rosenbögen arbeiten und Abstand dazwischen lassen. Die Rosen werden dann so daran befestigt, daß die Abstände nicht mehr sichtbar sind und das ganze wie ein sehr breiter Rosenbogen wirkt.

An Rambler würde ich an dieser Stelle nicht denken, die werden zu groß. Aber schöne Kletterrosen kann man dort setzen (oder auch andere Kletterer).

LG Julie
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laguna

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Für mich stellt sich eine Frage: Bist Du Schrebergarten-Besitzer oder Pächter?

Wenn Dir das Ganze gehört, kannst Du die Wegführung ändern und direkt an der Mauer drei halbrunde Pflanzplätze machen und den
Weg in Bögen drum herum führen oder den gesamten Weg 1 m von der Mauer entfernt verlaufen lassen.
Pflanzen wachsen im Boden immer besser als in Kübeln.

Und nochwas! Echter Wein - Tafeltrauben - macht keine Wand kaputt, braucht allerdings einige Drähte, an denen die Triebe angebunden werden können. Es gibt gegen Krankheiten resistente Sorten, die wochenlangen Ertrag liefern.
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Das beste Pflegemittel für Rosen ist eine scharfe Schere!
Rosige Grüße von laguna
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