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|16|7|Ich stelle fest: es gibt nicht nur Helikoptereltern, sondern auch Helikoptergärtner/-innen.  8) (HundertSchneebeeren)

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Autor Thema: Syringa vulgaris / Stecklinge? Wurzelausläufer provozieren?  (Gelesen 1379 mal)

Schantalle

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Re: Syringa vulgaris / Stecklinge? Wurzelausläufer provozieren?
« Antwort #15 am: 02. Juni 2017, 10:04:10 »

Gutes Gelingen wünsche ich dir!
Merci!  ;D ;D ;D

Zitat
Zur AusläuferBildung: meine Beobachtung ist, dass jegliche Form von Rückschnitt die Bildung von Ausläufern induziert.
Diesen Eindruck habe ich sowohl bei üppigen Edelsorten als auch bei einfachen wilden (?) Formen.
Wenn es wirklich so ist, dann bestätigt mein Flieder die These zu 100%.
Die kleinen Stecklinge sind die erste gezielte Schnittmaßnahme seit zig Jahre, bzw. seit ich den Flieder kenne ;D
Nur Totes habe ich immer entfernt, sonst wuchs er wie er wollte und erneuerte sich selbst. Bloß jetzt habe ich Angst gehabt, dass er den 1/3 der bald (im wahrsten Sinne des Wortes) wegfällt, nicht ausgleichen kann ;D
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Schantalle

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Re: Syringa vulgaris / Stecklinge? Wurzelausläufer provozieren?
« Antwort #16 am: 05. Juli 2017, 22:08:52 »

Wasserstandmeldung Nr. 2

Mein Syringa-Kindergarten in den Katzenklo-Schalen (es sind zwei Schalen mit je 6 Töpfen geworden) bekam neulich einen ungewollten Wasserguss, der die Folienhauben ramponiert hat. *) Dies habe zum Anlass genommen, endlich mal nach den Möchtegern-Großen zu schauen.

Gut, dass ich so viele Stecklinge gemacht habe, denn auch in den identischen Töpfen mit identischen Substrat ist das Leben sehr facettenreich!
Von Schimmel (in 2 von 12) über viele völlig intakt belaubte Triebe und ebenso viele mit bereits abgefallenen Blättern bis zum Austrieb aus Nodien, die knapp unter der Erde liegen, gibt es alles. Wirklich tot ist höchsten 10% der Triebe gewesen. Alles andere, obwohl noch keine Wurzeln unten zu sehen sind, ist voll mit kleinen und größeren Knospen und ab und zu kleinen Blättchen. Einen deutlichen Entwicklungsunterschied zwischen geschnittenen Stecklingen und Risslingen habe ich nicht festgestellt. Es ist scheinbar auch egal, ob ein Trieb die Blüte trug oder nicht. Auch in dem Topf, der nur den Rest von Substrat abbekommen hat, gab es keine Abweichung von dem Durchschnitt (s. Foto)





 ... so fing es am 27. Mai an




 ... stand heute (05. Juli)

*) Sollte jemand – der wie ich, keinen regengeschützen Platz im Schatten hat – Ähnliches planen und nach der perfekten Normas Anleitung vorgehen wollen: Ein Container oder Schale, in der mehrere im Sand versenkte Töpfe stehen können, ist ganz praktisch. Allerdings muss ein solcher Sandbehälter 1-2 cm über dem Boden ein paar Abflusslöcher haben. Sonst züchtet man Wasserhyazinthen oder hat permanent damit zu tun, solche schwere Behälter von zu viel Wasser zu befreien.  8)
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