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|24|3|Wenn das Schippchen dann aber erstmal an der falschen Stelle in die Erde gesaust ist, kann man nicht einfach wieder die Karte umdrehen.  :P (Hausgeist)




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Autor Thema: Welche Sauerkirsche ?  (Gelesen 75170 mal)

Aromasüß

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #225 am: 05. Juli 2018, 09:15:43 »

Aber - der Geschmack der Morina ist wirklich einzigartig. Deswegen denke ich, dass die Morina immer Liebhaberinnen und Liebhaber haben wird.

Warum probierst Du nicht die Elternsorte - Ostheimer Weichsel: Sie sorgt für den Geschmack der Morina, war Jahrhunderte lang in den Hausgärten Europas bewährt, ist für alle Zwecke zu gebrauchen:
Meine Oma hat daraus immer einen halben Keller voll eingekocht, außerdem Tortenböden belegt, Quarkspeisen hergestellt, die Nachbarn beschenkt...

Wie es der Pomologenverein so schön schreibt: Was für den Erwerbsobstbau von den Obstinstituten gemacht ist, taugt für Hausgärten und Selbstversorger oftmals nicht viel, aber Baumschulen und Gartencenter preisen "die Neuheiten" unkritisch an:
"Verkehrte Kirschenwelt" ab Seite 4 -> https://www.apfelsorten.de/Publikationen/2011_Inhalt_Jahresheft.pdf

Die Ostheimer Weichsel ist sozusagen die Hauszwetschke oder Bauernpflaume unter den Sauerkirschen. Wie diese am besten wurzelecht pflanzen. Die gute Gartenbaumschule hat sie vorrätig.
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Konterkater

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #226 am: 07. Juli 2018, 12:44:57 »

Aber - der Geschmack der Morina ist wirklich einzigartig. Deswegen denke ich, dass die Morina immer Liebhaberinnen und Liebhaber haben wird.

Warum probierst Du nicht die Elternsorte - Ostheimer Weichsel: Sie sorgt für den Geschmack der Morina, war Jahrhunderte lang in den Hausgärten Europas bewährt, ist für alle Zwecke zu gebrauchen:
Meine Oma hat daraus immer einen halben Keller voll eingekocht, außerdem Tortenböden belegt, Quarkspeisen hergestellt, die Nachbarn beschenkt...

Wie es der Pomologenverein so schön schreibt: Was für den Erwerbsobstbau von den Obstinstituten gemacht ist, taugt für Hausgärten und Selbstversorger oftmals nicht viel, aber Baumschulen und Gartencenter preisen "die Neuheiten" unkritisch an:
"Verkehrte Kirschenwelt" ab Seite 4 -> https://www.apfelsorten.de/Publikationen/2011_Inhalt_Jahresheft.pdf

Die Ostheimer Weichsel ist sozusagen die Hauszwetschke oder Bauernpflaume unter den Sauerkirschen. Wie diese am besten wurzelecht pflanzen. Die gute Gartenbaumschule hat sie vorrätig.

Hier in NRW wurde die Sauerkirsche mit der Schattenmorelle gleich gestellt. Als es mit der Schattenmorelle abwärts ging, hieß es hier, dass die Sauerkirsche generell aussterben wird.

In Fachbüchern wurde die Ostheimer Weichsel EBENFALLS nicht erwähnt.

Auch in dem Gartenforum ging es meistens um die Frage: Ungarische Traubige oder Karneol.

Den ersten Hinweis auf die Ostheimer Weichsel bekam ich von einem Gartenveteran aus den neuen Bundesländern, der mir mitteilte, dass diese Sorte bei ihm in der Gegend SEHR BEKANNT sei.

*******

Und nun habe ich seit wenigen Jahren zwei Bäume der Ostheimer Weichsel in meinem wilden Garten in NRW stehen (SIEHE OBEN ;-)).

Der Gartenveteran hat mir zwei junge Bäume per Post zugesendet. Sie wachsen mit viel Geduld sehr langsam.

*******

Die Ungarische Traubige war bereits in meinem Garten, als der Erwerbsanbau noch neugierig seine Fühler nach der WIRKLICH SEHR BEMERKENSWERTEN Kirsche ausstreckte.

*******

[OT: Zu den Apfelsorten: Von den alten Sorten kenne ich sehr viele, die alle bei mir mich nicht vom Hocker holen konnten.

Von den Erwerbsäpfeln sagen mir Pink Lady, Breaburn und Elstar am besten zu.

Und so suchte ich auch bei den Apfelbäumen sehr lange nach MEINEN Sorten.

Jetzt stehen bei mir zwei Hochstämme:

RUBINOLA (geschmacklich zwischen Elstar und Pink Lady), nicht lagerfähig, allerdings sehr saftig.

TOPAZ, mehr als Befruchter für die Rubinola. Allzweckapfel, süßer als Booskop, daher sowohl als Backapfel als auch als Frischapfel zu gebrauchen. Allerdings für mich nicht so gut schmeckend wie die Rubinola, die wirklich sehr dicht dran ist an PINK LADY. 

Beide einfach Schorfresistenten Sorten haben sich langfristig durchsetzen können. Die übrigen Pi- und Re-Sorten können WAHRSCHEINLICH wirklich in der Pfeife geraucht werden. OT:Ende]
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Konterkater

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #227 am: 30. Juni 2019, 08:48:42 »

Liebe Gartenfreunde der saftigen süßen und der saftigen sauren Sauerkirschen,

es geht wieder los.

Etwas später als letztes Jahr, aber immer noch zu früh, sind die Kirschen wieder reif bei mir. Nächste Woche werde ich sie wohl ernten, wenn nichts dazwischen kommt.

Auffällig in diesem Jahr ist es, dass die Jade sehr viel trägt dieses Jahr.

Für die wurzelechten Sauerkirschen ist wohl eine Wartezeit von sechs bis sieben Jahren notwendig.
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Vogelsberg

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #228 am: 30. Juni 2019, 09:43:30 »



Für die wurzelechten Sauerkirschen ist wohl eine Wartezeit von sechs bis sieben Jahren notwendig.

... bei mir hängen erstmals an einer wurzelechten (angeblichen) Ungarischen Traubigen - gepflanzt 2016 - ein paar noch unreife Kirschen dran
« Letzte Änderung: 30. Juni 2019, 09:49:22 von Vogelsberg »
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Manche saufen, ich bin süchtig nach Pflanzen.

Dornroeschen

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #229 am: 30. Juni 2019, 11:00:21 »

Mein Baum Morellenfeuer hängt so voll wie noch nie, vor ca 20 Jahren gepflanzt.
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Grün ist die Hoffnung

Effi B.

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #230 am: 30. Juni 2019, 11:15:24 »

Wir sind mit der "Jade" sehr zufrieden. Binnen ca. 8-9 Jahren wurde sie 3-4 mal umgepflanzt. :-X Das hat die alles weggesteckt. Ein zähes Teil, munter wuchs sie weiter. Seit ein paar Jahren muss sie nun mit trockenen und kalkhaltigem Boden klarkommen, auf offenem Gelände in knalliger Sonne, volle Lotte ist sie den kalten Ost- und warmen Westwinden ausgesetzt. Das schafft die alles. Keinerlei Krankheiten, trägt sehr gut. (Dieses Jahr ausgenommen, wg Spätfrost.)

Ich hatte damals drei Jade gekauft und zwei davon verschenkt. Die beiden Bäumchen stehen ebenfalls gut im Futter, besser als unsere, logisch, wegen der dauernden Umpflanzerei.

@ Konterkater, die Jade hattest du mir vor Zeiten mal empfohlen. War ein guter Tipp, danke nochmal!
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"Stadtgarten" und "Landgarten" klingt einfach nur dösig.

Konterkater

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #231 am: 30. Juni 2019, 11:42:59 »

@ Vogelsberg,

das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Einige wenige bereits nach zwei Jahren, nach sechs bis sieben Jahren schenken sie dann sehr viele leckere Kirschen, wahrscheinlich weil die Bäume dann genug für ihren Wachstum getan haben.

@ Effi B.

das ist, so denke ich, das Vorgehen sehr vieler Nutzer hier. Theoretische Grundlagen im Hinblick auf die Gartenarbeit gibt es so gut wie keine. Aber hier erzählen viele Gartenfreunde und Gartenfreundinnen über ihre Erfahrungen, so auch ich.

Danke schön für Dein Danke schön.

@ alle anderen Kirschfreunde.

Meine beiden Sorten sind mit großem Abstand die beiden Sorten Ungarische Traubige und Jade. Schmecken ähnlich, beide Sorten produzieren süße und saftige Kirschen mit ein wenig Säure ... prima geeignet für die Verarbeitung zu Kirschkuchen, Eis mit heissen oder kalten Kirschen, Waffeln mit Kirschen, Quarckspeisen und ... und ... und.

Ungarische Traubige ist natürlich entstanden und modifiziert worden. Vater = Sauerkirsche und Mutter = Süßkirsche. Die Jade ist genetisch entstanden.

Die Ungarische Traubige wird sehr groß und verkahlt stark (Höhe wurzelecht über 7 Meter).

Die Jade ist ein sehr schöner Baum. Erreicht bei mir wurzelecht eine Höhe von 4 bis 5 Metern.

Die Kirschen der Ungarischen Traubige wird von vielen Kirschexperten als die best schmeckenste Kirsche überhaupt eingestuft. Das ist natürlich subjektiv ... trotzdem, so denke ich, alles in allem eine klare Aussage.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2019, 11:50:38 von Konterkater »
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Flora1957

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #232 am: 30. Juni 2019, 12:20:46 »

Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber für mich ist die Morina genau richtig: Fruchtig sauer, aber mit ausreichender Süße, sodaß sie gut frisch vom Baum oder z. B. auch im Müsli gegessen werden kann.
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cydorian

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #233 am: 30. Juni 2019, 12:38:22 »

Von Jade bin ich total enttäuscht. Dieses Jahr hat sie massiv Zweigmonilia, ich kann die halbe Krone abwerfen. 50m weiter steht eine "ungarische Traubige", die hängt voll, kein krankes Blatt, kein kranker Zweig. Aroma ist bekannt. Und dabei hat die den schwierigeren Standort!

Ich habe so wie einige andere Kommentatoren den Verdacht, dass auch die Unterlagen eine Rolle bei der Moniliaanfälligkeit spielen. Anders kann ich mir das Versagen von Jade kaum erklären. In anderen Jahren hat sie auch Probleme, am Wetter dieses Jahr liegt es nicht.
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RosaRot

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #234 am: 30. Juni 2019, 12:41:55 »

Welche Sauerkirsche wäre denn für trockenen sandigen Boden zu empfehlen?
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Viele Grüße von
RosaRot

cydorian

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #235 am: 30. Juni 2019, 12:46:32 »

Auch hier ist die Sorte weniger wichtig wie die Unterlage. Am Besten eine Prunus mahaleb Unterlage (=Steinweichsel) oder Hybriden daraus wie z.B. eine der Maxma Delbard - Unterlagen, am Besten die 60.
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plantboy

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #236 am: 01. Juli 2019, 01:28:01 »

Wieder mal ein Update:
Etwas zu Jade und Achat:
es lohnt sich diese Kirschen auch mehrmals zu versuchen. Bei mir wachsen sie unterschiedlich: ich habe eine Jade, die sehr sparsam und ungesund wächt  und aber auch eine, die sehr gut wächst. Ich habe sogar eine Morellenfeuer mit Jade umverädelt. Die Jade wächst drauf sehr gut und macht sehr viele schöne Früchte.
Ich hatte auch eine Achat, die bei mir im Garten einfach nicht aus dem Knick kam. Kaum beim Bekannten, schon wuchs sie prächtig. :o Dieses Jahr macht sie sehr viele schöne Sauerkirschen und das trotz Frost im Mai. Beide sind sehr schmackhaft. Die Achat etwas süßer aber nicht unbedingt besser/schlechter...anders.

Was mich dieses Jahr überrascht hat, war die Ostheimer Weichsel aus diesem Artikel:
https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/warteliste-fuer-lang-verschollene-kirschbaumsorte-id220220123.html
...von dem Herren habe ich sie auch bezogen:
https://www.gaertnerei-rintisch.de/kontakt.htm
Zum ersten Mal gefruchtet (vor zwei Wochen dunkel gereift) war ich doch überrascht, daß sie doch so gut aromatisch ist. Süße und Säure halten sich in Waage und deshalbt schmeckt sie auch sehr rund.
Sie reift wesentlich früher, als die Achat und Jade und hat vielleicht den Vorteil, dass die Kirschen nicht im Urlaub reif werden, wenn man weg ist. Ihre Größe gleicht in etwa die der Achat und Jade. Sie braucht unbedingt einen Befruchter. Jade scheint sie nicht zu befruchten (weiß es nicht ganz genau). Seid dem die Achat in der Nähe steht, hat sie sofort Früchte gemacht . Der Baum wächst bisher sehr gesund (habe zwei Stück). Zur unregelmäßigen Fruchten kann ich bisher noch nichts sagen bzw. werde es in den nächsten Jahren erfahren.

Im Vergleich zu Achat und Jade ist die Ostheimer mindestens! genauso gut.
« Letzte Änderung: 01. Juli 2019, 01:40:09 von plantboy »
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Tester32

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #237 am: 01. Juli 2019, 22:47:06 »

Wieder mal ein Update:
Etwas zu Jade und Achat:
es lohnt sich diese Kirschen auch mehrmals zu versuchen. Bei mir wachsen sie unterschiedlich: ich habe eine Jade, die sehr sparsam und ungesund wächt  und aber auch eine, die sehr gut wächst. Ich habe sogar eine Morellenfeuer mit Jade umverädelt. Die Jade wächst drauf sehr gut und macht sehr viele schöne Früchte.
Ich hatte auch eine Achat, die bei mir im Garten einfach nicht aus dem Knick kam. Kaum beim Bekannten, schon wuchs sie prächtig. :o Dieses Jahr macht sie sehr viele schöne Sauerkirschen und das trotz Frost im Mai. Beide sind sehr schmackhaft. Die Achat etwas süßer aber nicht unbedingt besser/schlechter...anders.

Was mich dieses Jahr überrascht hat, war die Ostheimer Weichsel aus diesem Artikel:
https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/warteliste-fuer-lang-verschollene-kirschbaumsorte-id220220123.html
...von dem Herren habe ich sie auch bezogen:
https://www.gaertnerei-rintisch.de/kontakt.htm
Zum ersten Mal gefruchtet (vor zwei Wochen dunkel gereift) war ich doch überrascht, daß sie doch so gut aromatisch ist. Süße und Säure halten sich in Waage und deshalbt schmeckt sie auch sehr rund.
Sie reift wesentlich früher, als die Achat und Jade und hat vielleicht den Vorteil, dass die Kirschen nicht im Urlaub reif werden, wenn man weg ist. Ihre Größe gleicht in etwa die der Achat und Jade. Sie braucht unbedingt einen Befruchter. Jade scheint sie nicht zu befruchten (weiß es nicht ganz genau). Seid dem die Achat in der Nähe steht, hat sie sofort Früchte gemacht . Der Baum wächst bisher sehr gesund (habe zwei Stück). Zur unregelmäßigen Fruchten kann ich bisher noch nichts sagen bzw. werde es in den nächsten Jahren erfahren.

Im Vergleich zu Achat und Jade ist die Ostheimer mindestens! genauso gut.

Danke für Deinen sehr informativen Beitrag!

Wann war die Ostheimer Weichsel bei Dir dieses Jahr bitte reif? Ich suche noch eine frühe Sauerkirsche, die Vorzugsweise bereits im Juni reift. Meine vermeintliche Safir kommt erst jetzt und das ist mir etwas zu spät.
« Letzte Änderung: 01. Juli 2019, 22:52:25 von Tester32 »
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Rieke

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #238 am: 01. Juli 2019, 23:11:52 »

Ich habe mir dieses Jahr eine Diemitzer Amarelle gegönnt, diese Sorte reift relativ früh.
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Wo bleibt der Regen?

plantboy

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Re: Welche Sauerkirsche ?
« Antwort #239 am: 02. Juli 2019, 23:32:42 »

Die Ostheimer habe ich vor zwei Wochen abgeerntet. Die Achat werde ich am Wochenende wahrscheinlich abernten. Jade ist fast genauso dunkelrot. Zwischen Achat und Jade sieht man dieses Jahr kaum einen Unterschied, was die Reife angeht....nur minimal. Ich ernte die Sauerkirschen, wenn sie SEHR dunkelrot (im Schatten in Richtung schwarz gehend) und damit voll ausgereift sind.
Die Ostheimer könnte wirklich Ende Juni noch ausreifen. Dieses Jahr, wie auch letztes Jahr ist kein normales Jahr, deswegen schlecht zu bewerten. Rufe einfach mal den Herrn Rintisch an. Er müßte das aus Erfahrung wissen.
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