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News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)
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02. Juli 2021, 18:18:36
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News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)

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|28|10|Soviele Gehege wie ich für die Männer brauche, kann ich bald nicht mehr im Garten unter bringen. (Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Juni 2017  (Gelesen 55751 mal)

Callis

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Re: Juni 2017
« Antwort #645 am: 22. Juni 2017, 21:43:51 »

Sieht zwar von Weitem nicht sooo dramatisch aus, hat aber ne ziemlich große Wunde in einen der großen Äste gerissen.  :P

Ui, das ist ja richtig böse. Und das, wo ich doch noch beim Treffen gerade diesen Liriodendron so bewundert habe.
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Um tolerant zu sein, muß man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. (Umberto Eco)

hunsbuckler

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Re: Juni 2017
« Antwort #646 am: 22. Juni 2017, 22:02:45 »

1 Liter heut mittag...lächerlich...klarer Fall von Verarschungs-Gewitter.... :(
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Amur

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Re: Juni 2017
« Antwort #647 am: 22. Juni 2017, 22:12:53 »

Bei uns zu Haus war heut wohl nix unterwegs. Wobei die 26mm der beiden voran gegangenen Tage auch mal eine Weile ausreichen sollten.  Tageshöchsttemperatur heute war immerhin fast 34°.
Hier im Meraner Land war es noch ein Stück wärmer und ist immer noch seehr mild.
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bristlecone

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Re: Juni 2017
« Antwort #648 am: 22. Juni 2017, 22:27:43 »

Immer noch über 30 °C, und die Luft steht.

Bloß nicht lüften.
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oile

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Re: Juni 2017
« Antwort #649 am: 22. Juni 2017, 22:31:34 »

Jetzt regnet es normal,  vorher kam der Regen quer. Gut, dass der Igel schon den Katzennapf leergefuttert hatte, sonst hätte es Brekkiesuppe gegeben.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Dietmar

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Re: Juni 2017
« Antwort #650 am: 22. Juni 2017, 22:38:50 »

Heute sind 2 Regenfronten über Dresden hinweggezogen. Nach dem Regenradar zu urteilen, hätte hier die Welt untergehen müssen, so dramatisch sah das Regenradar aus. Die erste Regenfront am Nachmittag ist die von Hamburg über Berlin gekommene. Nach Regenradar hat sie den Großraum Dresden insgesamt großräumig überquert. Die Wirklichkeit war eine ganz andere. Das Regengebiet ist mindestens 20 km nördlich von Dresden vorbei gezogen. Hier gab es nur orkanartige Sturmböen und ein fernes Grummeln sowie höchstens 1 l pro Quadratmeter Regen. Es gab ja nicht einmal richtige dunkle Regenwolken.

Die zweite, dafür viel größere Regenfront ist auch stundenlang über den ganzen Großraum Dresden gezogen. Im Regenradar wurden stundenlage Starkregen gezeigt. Auch hier war die Wirklichkeit viel anders. Es gab keine Sturmböen zu Beginn. Das Grummeln war nur schwach - ohne Blitze und Donner über Dresden und der stundenlange Starkregen war ein etwas längerer, meist recht schwacher Landregen mit höchstens 5 l pro Quadratmeter.

Fazit: Die Wetterfrösche haben sich maßlos aufgeblasen und die Darstellung des Regenradars dramatisiert und aus der Mücke einen Elefanten gemacht. Langsam haben die Wetterfrösche medial dazu gelernt. Um Aufmerksamkeit zu erregen, muss man Sensationshasche betreiben und gewaltig dramatisieren, denn nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht.
Mich erinnert das auch an einen Menschen, der bei jeder Gelegenheit Hilfe ruft und wenn er dann wirklich Hilfe braucht, dann glaubt ihm keiner.

Ergo: Die Frage ist: Wer lügt mehr - die Politiker oder die Wetterfrösche?
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Staudo

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Re: Juni 2017
« Antwort #651 am: 22. Juni 2017, 22:42:05 »

Wir hier nordwestlich von Dresden hatten zwei heftige Gewitter, die zusammen 15 mm in den Regenmesser brachten. Ich vermute aber, dass es mehr war, weil der Regen teilweise quer kam. Die örtliche Feuerwehr war mit beiden Einsatzfahrzeugen im Dauereinsatz.
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Rasen macht Männer glücklich. Die einen brauchen dazu einen Porsche, den anderen reicht ein Mäher.

Ulrich

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Re: Juni 2017
« Antwort #652 am: 22. Juni 2017, 22:44:52 »

Hier hat der Regen durch die geschlossenen Fenster (Kunststoff) gedrückt. Im Schweinsgalopp haben wir das Laminat trocken gewischt. Sichtweite bei der Sturzflut waren geschätzte 10m.
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Alstertalflora

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Re: Juni 2017
« Antwort #653 am: 22. Juni 2017, 23:04:34 »

N'Abend,
Die 2. Unwetterfront ist jetzt weitestgehend durch, es gab heute insgesamt 15 mm Regen. Der nordöstl. Zipfel Hamburgs hat Glück gehabt, es gab keinen Hagel. Weiter südlich sah das anders aus.
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Amur

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Re: Juni 2017
« Antwort #654 am: 22. Juni 2017, 23:06:24 »

Ob der Regen senkrecht oder in einem Winkel (verblasen vom Wind) fällt ist egal. Sofern der Regenmesser frei steht passt es. Wenn natürlich ein Baum oder Haus oder sonst was den Fall behindert, dann sieht es anders aus.
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Wühlmaus

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Re: Juni 2017
« Antwort #655 am: 23. Juni 2017, 00:03:57 »

Der gestrige Tag brachte nordöstlich von Stockholm  stürmische Winde, reichlich Regenschauer im Wechsel mit stechender Sonne und max ca.17ºC.
Die Mittsommernacht war frisch, ca. 12ºC. Der heutige Tag war kristallklar bei konstanterm Wind, allerdings lausig kalt - vielleicht 14ºC.  Die (kurze) Nacht wird frisch: Takt 8ºC.

Heute um 22:15Uhr :D
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WühlmausGrüße

"Das Schiff ist sicherer, wenn es im Hafen liegt. Aber dafür wurde es nicht gebaut." Paulo Coelho

bristlecone

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Re: Juni 2017
« Antwort #656 am: 23. Juni 2017, 00:04:38 »

Neid!  ;)

Ergo: Die Frage ist: Wer lügt mehr - die Politiker oder die Wetterfrösche?

Hast du wieder einen Lügenpackschub?
« Letzte Änderung: 23. Juni 2017, 00:06:15 von bristlecone »
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AndreasR

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Re: Juni 2017
« Antwort #657 am: 23. Juni 2017, 00:15:48 »

Hier bei mir war die Unwetterwarnung definitiv gerechtfertigt - 34 mm in zwei Schüben innerhalb von ca. 30 Minuten sind kein Pappenstil. Dass das Regenradar nur bedingt brauchbar ist, liegt natürlich an der "Unschärfe", weil man die nötigen Daten - zumindest im kommerziellen Bereich, der letztendlich ja ganz Deutschland abdecken muss - einfach nicht kleinräumig genug erfassen kann.

Hier ging quasi die Welt unter, 5 Kilometer weiter ist kein Tropfen Regen gefallen. Außerdem verändern sich solche Gewitterzellen viel zu schnell, so ein Starkregenereignis dauert nur selten mehr als 10, 15 Minuten. Der kleine Bach hinter meinem Garten - normalerweise keine 50 cm breit - schwoll innerhalb von Minuten zu einem 5 m breiten Strom an, nach 10 Minuten war das Wasser wieder weg. Hätte mein Haus dort gestanden, wäre der Keller aber abgesoffen.

Oft genug habe ich die Zelle im Regenradar herannahen gesehen, und dann war hier doch nichts. Ein anderes Mal sollte sie laut Vorhersage und aktuellem Kurs hier vorbeiziehen, schlug aber voll zu. Dummerweise kann man es den Leuten nie recht machen; ist man zu vorsichtig mit den Warnungen, jammern hinterher alle, dass das Unwetter sie völlig unvorbereitet getroffen hat.

Warnt man eindringlich und es passiert nichts, beschweren sich alle über die falsche Vorhersage. Wetter - speziell "Unwetter" - ist leider immer noch eine ziemlich schwer vorhersagbare Sache, und letztendlich ist der Blick aus dem Fenster manchmal hilfreicher als alles andere. ;)
« Letzte Änderung: 23. Juni 2017, 00:19:04 von AndreasR »
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Viele Grüße
Andreas

Querkopf

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Re: Juni 2017
« Antwort #658 am: 23. Juni 2017, 00:19:24 »

... Bloß nicht lüften.
Hier schon, das Außenthermometer zeigt aktuell 22°C; drinnen ist's deutlich (!) wärmer nach einer glühenden Woche.

Hatte was, um 19 Uhr von der Arbeit zu kommen und festzustellen: Hurra, es hat geregnet - und zwar recht ordentlich, 15 mm zeigte der Regenmesser an :D. Nachbars berichteten freilich, es sei Hagel dabei gewesen. Aber wohl kleinkörnig, ernsthafte Schäden im Garten habe ich nicht entdeckt.

Am Arbeitsort, ca. 10 km entfernt, brachte Nachmittagsregen für vielleicht eine Minute die Fußgänger zum Rennen. Das war's. Danach war nicht mal der Asphalt richtig nass...

Jetzt weht es hier sachte. Ich hoffe auf mehr. (Damit ich aufhören kann, die nordlandreisende Wühlmaus zu beneiden ;D.)
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"Konsequenz heißt auch den Holzweg bis zum Ende zu gehen!"
Online-Leserkommentar zu einem Artikel der österreichischen Zeitung "Der Standard" über Donald Trump, 30.04.2020

Rhoihess

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Re: Juni 2017
« Antwort #659 am: 23. Juni 2017, 00:31:29 »

Hier hat's außen immer noch 24,0°C und 70% Luftfeuchte... an Schlaf ist kaum zu denken
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