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News: Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes. (Aus Rumänien)
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13. Dezember 2018, 03:28:08
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News: Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes. (Aus Rumänien)

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Autor Thema: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?  (Gelesen 5796 mal)

Anubias

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #45 am: 30. Dezember 2017, 11:30:05 »

Das ist ja eine Superidee ! Da bekommt ihr viel Aufmerksamkeit für euer Anliegen  :D

Ich käme ja furchtbar gern mit gucken, aber es ist doch etwas arg weit weg.
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Hausgeist

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #46 am: 30. Dezember 2017, 11:54:41 »

Also mich schreckt der eher ab.
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Mehr himmlische Inkontinenz, bitte!

Anubias

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #47 am: 30. Dezember 2017, 11:58:16 »

Ich finde ihn spannend - wenn auch arg durchgeknallt. Aber ich würde ihn schon gern einmal live erleben.
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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #48 am: 30. Dezember 2017, 12:06:58 »

Mir ist schon klar, dass das eine Showveranstaltung ist - es geht darum, Leute zu interessieren, die auch nur mal gucken wollen und das Areal dann (hoffentlich) schön finden.
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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #49 am: 30. Dezember 2017, 12:18:22 »

Der hat die Gabe aus einem Mauerblümchen etwas ganz Besonderes zu machen...viel Erfolg.
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Grün ist die Hoffnung

Weidenkatz

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #50 am: 30. Dezember 2017, 13:33:18 »

Gute Idee und sicher öffentlichkeitswirksam! :) Ich drücke Euch die Daumen - Eure Initiative kommt kreativ und kompetent rüber...
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Eine Bibliothek, ein Garten und eine Katze - drei wichtige "Dinge" zum Glück!

polluxverde

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #51 am: 30. Dezember 2017, 15:44:32 »

Auch aus Bremen ( der Heimat von J. Feder ) weiter viel langen Atem und Durchhaltevermögen im Kampf gegen die Bau- und
Versiegelungsfanatiker ! Wir kämpfen hier seit Jahren den gleichen Kampf gegen sog Bau- und Infrastrukturprojekte, siehe auch
auf unserer Homepage der BI Grünes St. Magnus.

Man wird ja im Widerstand gegen ( Wohnbau-) Projekte von der anderen Seite ( Verwaltung/ Investoren/ geneigte bis umgefallene
Politiker ) immer gern als egoistisch, sozialfeindlich, fortschrittsfern  etc abgestempelt, nur weil man im direkten Umfeld das noch
vorhandene (öffentliche ) Grün schützt. Dabei wird auch immer das Totschlagargument, daß man ja den vielen wohnungssuchenden Mitbürgern, insbesondere  den sozial Schwachen, ein Dach über den Kopf verweigern würde, hervorgeholt,
dabei liegen die Probleme für die ( von der Bauwirtschaft kolportierte ?!) Wohnungsnot ganz woanders ( Wegfall der Mietpreis-
bindung, Gentrifizierung, versteckter Leerstand, fehlender Wille zur Bestandssanierung ).

Das gegenseitige Ausspielen von  Wohnungsnot gegen Anliegen des Natur - und Umweltschutzes ( dh  hier Schutz der unversiegelten Landschaft und Erhalt  der Naturräume) ist ein von interessierter Seite eine wirksame Waffe zur Stimmung-
mache gegen BIs und Naturschutzanliegen.

Jedenfalls ist ein Engagement gegen solche Projekte wie am Johanneshof für diejenigen, die Umwelt- und Klimaschutz ernst
nehmen, selbstverstaendlich, und es eben nicht nur eigennützig ( nach dem Motto "Not in my backyard")

Und im übrigen finde ich den Enthusiasmus für auch die unscheinbarste Pflanze , wie er von Jürgen Feder vermittelt wird,
inspirierend und ansteckend -- mit einem Buch von ihm in der  Hand  wird jeder Spaziergang zum Abenteuer und Schatzsuche !
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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #52 am: 30. Dezember 2017, 18:58:26 »

Gegen Wohnungsbau für die sozial Schwachen hätte hier niemand was - das würde nämlich nicht "JWD" stattfinden - weit abgelegen von ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten etc.

Eine Einfamilienhaussiedlung (Grundstücksgröße geplant von 600 - 1000 qm) bei Bodenpreisen von ca 150 € / qm ist aber ganz sicher nicht für Harz-4-Empfänger geplant. Das Argument zieht hier also nicht.

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zwerggarten

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #53 am: 30. Dezember 2017, 20:44:22 »

super, der termin ist vorgemerkt! :)

allerdings haben wir genau an dem tag vielleicht offene gärten in der kleingartenanlage, also mal sehen...
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moin

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #54 am: 07. Januar 2018, 15:38:29 »

Ich finde ihn spannend - wenn auch arg durchgeknallt.

Natürlich sind wir Purlis auch alle total abgeklärt und so...

Der Termin mit Jürgen Feder hat sich um einen Tag nach vorn verschoben:
26.05.2018, um 17.30 Uhr, Rehfelder Straße in Strausberg - Treffpunkt ist gegenüber dem Eingang zur Gartensparte "Am Annafließ".
Wenn man bei G...le maps "Johanneshof" eingibt, wird es richtig angezeigt (auch wenn die gezeigte Straße nicht existiert...)
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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #55 am: 14. Januar 2018, 16:39:59 »

Allmählich wird es spannend.

Diese Woche beginnen die Ausschusssitzungen der Stadtverordnetenversammlung, und unter der Diskussionsvorlage "Nachhaltige Siedlungsentwicklung" wird es um den Johanneshof gehen - und um einen Vorschlag einer Fraktion, über die weiteren Planungen ein fünfjähriges Moratorium zu verhängen.

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #56 am: 14. Januar 2018, 17:52:29 »

Moratorium klingt ja schon mal gut.

Wann soll man denn Daumen drücken?
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Wo bleibt der Regen?

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #57 am: 14. Januar 2018, 18:25:43 »

Durch diese Gremien muss der Vorschlag:
16.1.18 - Bauausschuss
17.1.18 - Finanzausschuss
22.1.18 - Hauptausschuss
26.1.18 - Stadtverordnetenversammlung
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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #58 am: 16. Januar 2018, 20:42:48 »

Update:

Der Bauausschuss hat - wenn auch mit knapper Mehrheit - dem fünfjährigen Moratorium

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Re: Johanneshof - vom Naturraum zum Wohngebiet?
« Antwort #59 am: 16. Januar 2018, 20:49:39 »

ha, erste Hürde genommen, gratuliere!
Das hätte ich ja nicht gedacht, angesichts der fast schon pathologischen Bauwut momentan.
Finanzausschuss dürfte schwierig werden, so ein riesiges Neubaugebiet spült ja auch Geld ins Stadtsäckel  :-\
Ich drücke weiterhin die Daumen.
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Und plötzlich ist man alt und sieht aus wie der grausige Fund in der Schlagzeile "Spaziergänger machten grausigen Fund".
Max Goldt
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