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21. November 2017, 18:32:55
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|21|7|Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.  (Anselm Feuerbach)

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Autor Thema: Marssonina bei Äpfeln  (Gelesen 1747 mal)

b-hoernchen

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Marssonina bei Äpfeln
« am: 05. August 2017, 20:56:34 »

Marssonina bei Äpfeln - die neue Blattfallkrankheit.

Für Basisinformationen verweise ich auf den Wikipedia-Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marssonina-Blattfallkrankheit
- allerdings sind durchaus nicht nur moderne Apfelsorten betroffen. Derzeitig offenbart ein Blick auf die Hochstämme in den Gärten in meiner Gegend erschreckend viele alte Bäume mit fleckigen, sich gelb verfärbenden Blättern.

Analog zum Faden "Taphrina deformans - Kräuselkrankheit bei Pfirsichen" stelle ich das Thema hier ins Obstforum und nicht ins Pflanzengesundheitsforum, weil es neben neben der Frage womit und wann man behandeln soll hauptsächlich auch um sortentypische Empfindlichkeit gehen soll - also um die Frage "welche Sorten sind resistent, wenig anfällig, sehr anfällig".

Daneben sind natürlich auch Tipps und Beobachtungen willkommen, wann welche Maßnahme die besten  Erfolge aufweist - das mag vielleicht auch je nach Witterung und Jahr zeitlich etwas variieren, weshalb hier auch Erinnerungshinweise gepostet werden mögen.

LG
b-hoernchen
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Malus sieversii

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #1 am: 05. August 2017, 21:08:15 »

Das Thema ist nicht neu.
Ein sehr geschätzter Kollege aus der Schweiz hat seine Erfahrungen auf seiner Website veröffenticht.
https://www.hochstammobst.ch
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strohblume

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #2 am: 06. August 2017, 13:42:43 »

Ein schöner Link,hat hier jemand die Apfelsorte Abrika?
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b-hoernchen

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #3 am: 06. August 2017, 14:26:59 »

Ja, danke Malus s.; zuerst musste ich einmal etwas suchen - aber unter "Geeignete Obstsorten" ist eine Liste zu finden, die in den meisten Fällen auch Angaben zur Marssonina-Anfälligkeit macht.

(Wobei ich schon etwas sonderbar finde, dass zum "Muolener Rosen" zu lesen ist: "... Erntezeitpunkt Anfang Oktober ... Wie wertvoll diese Sorte ist, zeigte sich 2017, wo grossflächig schwerste Schäden durch Blütenfrost aufgetreten sind. An verschiedenen Standorten brachten einzig Muolener Rosen einen Vollertrag!" - Das weiß das Verfasser bereits jetzt, Anfang August 2017?!)

Abgesehen davon kann ich in meinem eigenen Garten einige der Angaben bestätigen: Eine angebliche Goldparmäne war vor ca. drei Jahren der erste Baum, der im Hochsommer fleckige Blätter bekam. Auch aus anderen Gründen wurde der Baum entsorgt, bevor er erste Früchte getragen hat, die Sorte wurde also nicht wirklich verifiziert.

Als nächstes verlor meine als "Retina" gekaufte "Relinda" 2015 im September alle Blätter. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob die vorher die typische Sprenkelung bekamen - sie wurden irgendwie grau und vertrockneten, dann fielen sie ab.
Letztes Jahr und dieses Jahr habe ich bei Relinda im Frühjahr bzw. Frühsommer  Duaxo-Prophylaxe gemacht. Angeblich soll man nach stärkeren Regenfällen zu diesem Zeitpunkt spritzen - dieses Jahr fiel die Prophylaxe zusammen mit der dritten BGR-Spritzung auf den 23. 05.
Und angeblich - ich weiß die Quelle nicht mehr - soll es sogar reichen, das alle zwei Jahre mal zu machen.
Wer weiß mehr  dazu, hat Erfahrungen? Wie sieht es mit Alternativen zu Duaxo aus - würde auch Netzschwefel helfen?

Jedenfalls ist Relinda letztes Jahr und heuer bis jetzt ohne Befall gewesen.

Sonderbarerweise steht 200m die Straße hinauf ein angeblicher Jonathan (Vorfahr von Undine und damit Relinda) völlig gesund da. Ich denke, der Besitzer spritzt nicht (muss mal fragen).

Aktuell sprenkeln sich bei mir die Blätter bei einer weiteren modernen Sorte (gekauft als "Pinova", ist aber was anderes - relativ ähnlich wie Retina, aber nicht ganz so gut aromatisch) - und beim Roten Berlepsch.

Der Befall beginnt aus dem Inneren und den unteren Partien der Bäume bei den älteren, beschatteten Blättern.

Wird man anfällige Sorten überhaupt noch als Hochstämme ohne Pflanzenschutz halten können?

Bestätigen kann ich die in M. s. link genannte Gesundheit französischer Sorten - davon habe ich ein paar alte im Garten: "Patte de Loup", "Court Pendu Gris" und "Fenouillet Gris" haben einzigartig gesundes Laub ohne jede Behandlung.

Auch Adersleber Kalvill (genannt im link) und Signe Tillisch zeigen bis jetzt keine Sprenkelung.

Wie sieht's bei euch aus?

« Letzte Änderung: 06. August 2017, 14:29:54 von b-hoernchen »
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Malus sieversii

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #4 am: 06. August 2017, 16:48:08 »

Bezüglich Muolener Rosen kann ich übrigens bestätigen.
Die Sorte zeigte sich von dem Frost im Frühjahr 2017 scheinbar unbeeindruckt und auch bei mir ist, wenn nicht noch ein Unglück geschieht, mit nahezu Vollertragzu rechnen.
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Isatis blau

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #5 am: 06. August 2017, 19:20:16 »

Relativ unempfindlich sind bei mir der Bittenfelder und die Gewürzluike, die sich vom Frost im Frühjahr ebenfalls unbeeindruckt zeigt.

Anfällig sind Berlepsch, Rheinischer Bohnapfel, Böblinger Straßenapfel, Brettacher, Hauxapfel, Piros ist deshalb bereits verschieden und so lala ist der Jakob Fischer und Geheimrat Oldenburg.

Gefällt habe ich einen Zierapfel Royalty, der hatte die Krankheit extrem, die Flecken kamen schon Ende Mai Anfang Juni, auch am gespritzten Baum. Relativ unempfindlich ist ein unbekannter Zierapfel, den ich als Rudolph gekauft habe ( Artländer Pflanzenhof ), der aber was anderes ist.

Ansonsten hat das Spritzen gut geholfen. Wichtig ist, dass die Bäume regelmäßig geschnitten werden, alte vergreiste Triebe wachsen gar nicht mehr. Da hat man dann bis in die Spitzen Moos.
« Letzte Änderung: 06. August 2017, 19:22:45 von Isatis blau »
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Wurmkönig

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #6 am: 07. August 2017, 20:23:39 »

Ich habe ja bis auf Cox Orange und Goldparmäne nur "moderne" Äpfel. Hier im Bodenseegebiet ist die Krankheit an ungepflegten Bäumen in direkter Nachbarschaft sehr verbreitet und auch meine sind befallen. Das Werdenberg Bäumchen direkt neben bzw. unter einem Achorn am stärksten. Letztes Jahr hatte es Ende August kaum noch Blätter. Heuer habe ich im Frühjahr 2 x mit Myco-Sin behandelt, bald nach dem Austrieb. Heuer ist es aber deutlich besser, nur ganz vereinzelt mal ein Blatt.

Ob es an dem Mittel liegt oder am wärmeren Sommer kann ich nicht sagen. Hier ist es aber prinzipiell sehr feucht, besonders im Sommer.
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b-hoernchen

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #7 am: 08. August 2017, 20:39:44 »

... Piros ist deshalb bereits verschieden ...
Das ist einer meiner Lieblingsbäume - und furchtbar!

Ansonsten hat das Spritzen gut geholfen.
Wenn ich mich recht entsinne, spritzt du mit Myclobutanil direkt in die offene Blüte - richtig?
Vielleicht müsste man doch noch einmal über den optimalen Zeitpunikt für eine Behandlung reden?
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Isatis blau

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #8 am: 08. August 2017, 21:16:42 »

Ich habe abwechselnd mit Myclobutanil und Fenoconazol gespritzt. Das mit der offenen Blüte kam daher, dass ich zuerst Monilia an meinen Bäumen vermutet habe. Vermutlich habe ich eine Kombination aus Monilia und Marssonina an meinen Bäumen. Jedenfalls hat die Behandlung gegen Monilia auch gegen die Marssonina geholfen. Nachdem 2014 sehr nass war und mehrere Bäume in der Nachbarschaft kahl, habe ich 2015 mehrmals gespritzt. 2016 und 17 hatte ich nicht so viel Zeit, da musste ein Mal Spritzen reichen.

Piros hat bei uns keiner gegessen, weil zur gleichen Zeit erste Birnen reif sind und die lieber gegessen werden.
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b-hoernchen

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #9 am: 18. August 2017, 22:00:36 »

Da wisst ihr also gar nicht, was euch entgeht, wenn ihr keinen Piros mehr habt!
Ich mache mir gedanklich eine Notiz, nächstes Jahr möchte ich den Piros in mein vorbeugendes Spritzprogramm gegen Marssonina mit aufnehmen. Und Duaxo bunkern, solange es noch geht!

Hier ein Foto, heute gemacht von einem Hochstamm aus der Nachbarschaft:



(Vielleicht ist das Desaster mit der Zoom-Funktion besser zu sehen)
Dürfte deutlich über 50 Jahre alt sein, der Baum. Jedenfalls ist für Infektionsquellen gesorgt... .

Das Werdenberg Bäumchen direkt neben bzw. unter einem Achorn am stärksten. Letztes Jahr hatte es Ende August kaum noch Blätter. Heuer habe ich im Frühjahr 2 x mit Myco-Sin behandelt, bald nach dem Austrieb.
Lubera's Werdenberg zeigt bis jetzt bei mir ein einziges gelb-sprenkeliges Blatt.
Weißt du noch etwa das Datum, wann du behandelt hast, Wurmkönig? Richtest du dich da nach dem Witterungsverlauf, also etwa "spritzen nach stärkeren Regenfällen"?

Und wie sehen eure Gravensteiner aus? Ist der marssoninafest?
« Letzte Änderung: 18. August 2017, 22:05:38 von b-hoernchen »
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knoepfle

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #10 am: 28. August 2017, 21:36:38 »

Wenn man hier durch die Obstwiesen geht, dann haben die allermeisten Apfelbäume gelbe Blätter. Bei einigen siehts schlimm aus, bei einigen ist es unerheblich.

Am Sonntag hab ich bei einigen im Lauf der letzten Jahre gepflanzten Apfelbäumen nachgeschaut, bei denen ich die Sorten vom Etikett her kenne. Schlimm siehts aus bei Zabergäurenette und Rebella. Die untere Hälfte der Krone ist blattlos (sie stehen sehr windgeschützt, das könnte eine Rolle spielen). Daneben Schöner von Wiltshire (dem es an sich dort überhaupt nicht gefällt) hat praktisch nichts. Etwas luftiger stehen Winterrambour, Danziger Kantapfel, Gewürzluike und ein Echter Winterstreifling. Einzig die Gewürzluike hat einige gelbe Blätter - wenn die abfallen fällt das überhaupt nicht auf. An einer sehr luftigen Stelle steht eine Resi, bei der nichts auffällt, direkt neben einem alten vermutlichen Jonagold, der mittlerweile schon die meisten Blätter verloren hat und herbstlich wirkt.
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b-hoernchen

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #11 am: 28. August 2017, 21:47:45 »

Das sind interessante Beobachtungen, knoepfle!
Was du über den Gewürzluiken schreibst, steht in diametralem Gegensatz zu den Erfahrungen von Isatis blau - standortabhängig oder eventuell eine Sortenverwechslung? Interessant auch, dass du die Zabergäu-Renette als anfällig beschreibst; ich glaube, es war cydorian, der sie nicht anfällig nannte.

Scheint also gar nicht so einfach, wirklich konsistente Beobachtungen über eine Sorte zu finden. Aber um so wichtiger, dass sich die Leute mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen melden.
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thuja thujon

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #12 am: 28. August 2017, 22:16:00 »

Der Gewürzluiken ist so dicht belaubt, dass der halbe Trieb nackig sein kann und man sieht es nicht, weil die vorzeitigen Verzweigungen alles mit ihren jüngeren Blättern überdecken.

Hier steht ein Jonagold, ohne jeglichen Pflanzenschutz, mitten im Rasen, gedüngt, gewässert, wächst wie blöde, aber im Maß, die Vitalität auch wegen `Oeschbergschnitt´. Der steht jedenfalls voll im Saft, hängt voll mit (angestochenen und angepickten) Früchten, die Trieblänge ist ein vielfaches im Vergleich zu den kurzen Spiessen auf dem Nachbarschaftsfoto von b-hörnchen.
Da rieselt auch mal ein Blatt von der Triebbasis, aber defintiv kein aufkahlen und von 30 Blättern 2 weniger ist verschmerzbar.

Ein vergleichbares Bild zeigen auch alle anderen Äpfel hier: alles was gut im Wuchs steht, zeigt nur wenig gelbe bzw abgefallene Blätter.
Vieles ok, kein Schorfjahr, Mehltau auch nicht so richtig, ältere Blattlausschäden ja, von kurz nach dem Spätfrost, aber alles in allem noch gutes und viel Laub.
Alles was Trockenschäden hat, die letzten Jahre ausgemergelt wurde oder noch nie richtig vom Fleck kam, ist ein Trauerspiel.

Ich denke solange Bäume nicht genügend gepflegt werden, bleiben sie anfällig, nicht nur für Marssonina.
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Isatis blau

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #13 am: 29. August 2017, 22:08:33 »

Ich habe mich schon selbst gewundert, warum meine Gewürzluike so gesund wirkt. In der Nachbarschaft gibt es Gewürzluiken, die ganz und gar nicht gut aussehen. In den wenigen Artikeln über die Marssonina wird die Gewürzluike als anfällig beschrieben.

Mein Baum ist etwa 20 Jahre alt und wächst sehr stark. Die kränkelnden aus der Nachbarschaft sind älter und seit Jahrzehnten nicht mehr geschnitten.

Bäume, die stark wachsen, weil sie geschnitten werden, wirken gesund. Deshalb denke ich, dass schneiden und spritzen gegen die Krankheit helfen.
Ohne regelmäßige Pflege dürften Baumwiesen in ein paar Jahren Geschichte sein.
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knoepfle

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Re: Marssonina bei Äpfeln
« Antwort #14 am: 31. August 2017, 20:34:14 »

Ob die Sorten wirklich stimmen, kann ich nicht beurteilen - ich hatte bisher aber keinen Anlass, daran zu zweifeln.

Der vermutliche Jonagold und die Zabergäurenette haben dieses Jahr stärker unter der Trockenheit gelitten als die anderen genannten. Wenns nach der Vitalität gehen würde, müsste die Zabergäurenette besser dastehen als der Wiltshire daneben, bei dem ich schon froh bin, dass er nicht rückwärts wächst.

Mir wär auch lieber, ich würde cydorian bestätigen, weil die sich an dem trockenen Standort bisher recht wacker geschlagen hat.
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