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Autor Thema: Hunde an Leine  (Gelesen 10649 mal)

Bufo

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #30 am: 09. November 2017, 13:08:30 »

Zu uns kommen oft Hunde mit "Hundeschulen-Schäden" auf den Platz, leider.

Hier auch, leider.  :-\

Aber wir sind vom Thema weg.
Respekt und Rücksichtnahme meinen Mitmenschen gegenüber gebietet es mir jeden so zu nehmen wie er ist. Wer keinen Hundekontakt wünscht, der soll auch keinen ertragen müssen. Also Abstand, im Bedarfsfall auch großer Abstand + Leine und fertig.
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Beste Grüße Bufo

toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #31 am: 09. November 2017, 13:14:18 »

Zu uns kommen oft Hunde mit "Hundeschulen-Schäden" auf den Platz, leider.

Hier auch, leider.  :-\

Aber wir sind vom Thema weg.
Respekt und Rücksichtnahme meinen Mitmenschen gegenüber gebietet es mir jeden so zu nehmen wie er ist. Wer keinen Hundekontakt wünscht, der soll auch keinen ertragen müssen. Also Abstand, im Bedarfsfall auch großer Abstand + Leine und fertig.

So sehe ich das auch.
Sogar meinem eigenen Hund zuliebe: warum soll mein Hund sich von jedem x-beliebigen "streicheln" lassen?
Er könnte es, weil er es gelernt hat - aber ich möchte es einfach nicht. Ich lasse mich ja auch nicht von jedem Fremden streicheln ;D ;D ;D... und wenn es einer wagen sollte ;D, dann beiße ich 8) 8) 8)
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Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

erhama

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #32 am: 09. November 2017, 16:56:25 »

Ähm --- Hunde streicheln? Das würde mir nie im Leben einfallen, einen Hund zu streicheln.
Beruhigend auf ihn einsprechen? Würde ich ja gern, aber meistens bin ich bei Hundebegegnung grad damit beschäftigt, mich selbst von einem Panikschrei abzuhalten oder daran zu arbeiten, dass es nur ein gemäßigtes "Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaarg" oder so wird.

Nein, ich werde mich nicht mit Hunden und ihrem Wesen beschäftigen. Wenn alle Hundebesitzer so verantwortungsvoll wären wie toto (die ich hier nur als Beispiel nenne), wäre das auch nicht nötig.
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Eva

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #33 am: 10. November 2017, 12:26:17 »

Zitat
Und trotzdem, einen fremden Hund, dazu noch an der Leine, den würde ich nie anfassen. Denn was die meisten auch nicht wissen, ist, dass Hunde gerade an der und mit der Leine zur Attacke dressiert werden. Wenn man dies weiss, dann wird man doch vorsichtiger, aber eben nicht ängstlicher.
Hundebesitzer sind verantwortlich für ihr Tier und für das, was es in der Umgebung anstellen kann. Jeder mit einem Wachhund  sollte zu gegebener Zeit mit ihm in die Hundeschule gehen, um selber zu lernen, wie man ihn erziehen muss. Das ist in meinen Augen einfach eine Pflicht. Will man das nicht, weil es etwas kostet, dann hilft nur ein Verzichten auf solche Hunde und man nimmt sich lieber einen Schosshund (obwohl der ja auch dasselbe Gebiss hat ..... ;) )

Also ich setz mich mal nicht auf die Finger.
Hundeschulen, in denen Leinenführigkeit nicht positiv verknüpft sondern aversiv trainiert wird, sind nicht wirklich auf dem Stand der Zeit, manchmal gelingt es sogar, welche aus Tierschutzgründen aus dem Verkehr zu ziehen. Hunde "scharf machen", so dass sie an der Leine einfach so losbeißen ist definitiv verboten, wenn ein Wachhund/Haushund einen Einbrecher beißt, wird der Besitzer wegen Körperverletzung angezeigt (und verurteilt). Schutzhundetraining als Hundesport hat als Ziel nicht "beißt alles, was in die Nähe der Leine kommt und bei drei nicht aufm Baum ist" sondern eine sehr gezielte, steuerbare  Form von "beißt genau dann, wenn es angesagt ist in den Schutzärmel".
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #34 am: 10. November 2017, 13:10:27 »

Also ich setz mich mal nicht auf die Finger.
Hundeschulen, in denen Leinenführigkeit nicht positiv verknüpft sondern aversiv trainiert wird, sind nicht wirklich auf dem Stand der Zeit, manchmal gelingt es sogar, welche aus Tierschutzgründen aus dem Verkehr zu ziehen. Hunde "scharf machen", so dass sie an der Leine einfach so losbeißen ist definitiv verboten, wenn ein Wachhund/Haushund einen Einbrecher beißt, wird der Besitzer wegen Körperverletzung angezeigt (und verurteilt). Schutzhundetraining als Hundesport hat als Ziel nicht "beißt alles, was in die Nähe der Leine kommt und bei drei nicht aufm Baum ist" sondern eine sehr gezielte, steuerbare  Form von "beißt genau dann, wenn es angesagt ist in den Schutzärmel".

Richtig. Und natürlich der Situation angepasst - also prüfungskonform und zwar ausschließlich zur Prüfung oder zum Training. Dabei - und das ist wichtig und oberstes Gebot - ist absolute Unterordnung unverzichtbar. Manchmal wird der SchD auch als höchste Form der Unterordnung bezeichnet. Hunde, die sich nicht absolut untergeordnet verhalten in diesem Prüfungs ABSCHNITT (es ist nur ein Drittel der Prüfung! und dauert genau max.5 Minuten - im Gegensatz zur Fährte, die manchmal durchaus eine halbe Stunde und länger dauern kann) - und zwar auf ein einziges Wort! - bestehen die gesamte Prüfung nicht (Unterordnung/Fährte/SchD). Mit diesen Hunden (Gebrauchshunderassen) wird also "etwas mehr" gearbeitet (und zwar täglich) als mit anderen in Hundeschulen, wo jede Stunde bezahlt wird... und ein Effekt erwartet wird, der nicht hinten und vorne ausreicht für einen zivilisierten Hund. Im Übrigen unterliegt diese Art von Hundesport besonderen Anforderungen an Halter (Prüfung), Hund (Voraussetzung BH) und Helfer (Prüfung/regelmäßige Pflichtlehrgänge/Ausbildung). Selbst der Platz unterliegt Kontrollen.

Hundeschulen, die Leinenführigkeit negativ besetzen, arbeiten tierschutzrelevant. Vielleicht wären da auch mal solche scharfen Kontrollen angesagt, wenn so etwas wie violatricolor weitergibt, dabei herauskommt.

Sorry, aber "Hunde an Leine werden aggressiv gemacht" - das kann einfach nicht so stehen bleiben, da krempelt sich mir der Hut hoch.

« Letzte Änderung: 10. November 2017, 13:42:13 von toto »
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Eva

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #35 am: 10. November 2017, 13:49:15 »

Vielleicht meint Violatricolor ja auch das hier. Aber das hab ich immer nur Hunden gegenüber, nicht Menschen gegenüber beobachtet
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #36 am: 10. November 2017, 13:56:31 »

Vielleicht meint Violatricolor ja auch das hier. Aber das hab ich immer nur Hunden gegenüber, nicht Menschen gegenüber beobachtet

ich auch  ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D
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Wühlmaus

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #37 am: 10. November 2017, 14:49:35 »

toto und Eva,
Danke für diese und die folgenden Ausführungen und die sich daraus ergebende Diskussion zum Gebrauch der Leine!
Ich lese das sehr aufmerksam.
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"Das Schiff ist sicherer, wenn es im Hafen liegt. Aber dafür wurde es nicht gebaut." Paulo Coelho

toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #38 am: 10. November 2017, 14:57:15 »

toto und Eva,
Danke für diese und die folgenden Ausführungen und die sich daraus ergebende Diskussion zum Gebrauch der Leine!
Ich lese das sehr aufmerksam.

Das finde ich toll.

Leine ist was positives. Kein Hund muss an der Leine zerren, wenn er Leine als positiv gelernt hat.
Bei Prüfungen (BH) soll die Leine durchhängen. Zieht der Hund - durchgefallen. Bei IPO nur ohne Leine - geht der Hund Dir von der Seite - durchgefallen.
So eine Ausbildung braucht sehr, sehr viel Zeit - mit viel Motivation und positiver Bestärkung.

Wenn ich hier die Leinen nehme (ich brauche nur in die Richtung zu schauen) - flippen beide vor Freude aus.
Leine heißt für beide: es passiert jetzt was tolles... so sollte es wohl sein.
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Wühlmaus

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #39 am: 10. November 2017, 15:13:11 »

So kenne ich das auch von früher. Und ein leises "(bei) Fuß" hat immer sofort die Spannung aus der Leine genommen. Den Bewegungsdrang haben die Hunde und ich dann mit "Stöckchen werfen" bedient. Ich weiß gar nicht mehr genau, wer da dann immer zuerst ko war 8)
Ein sehr ungutes LeinenErlebnis hatte ich als junges Mädchen (vielleicht 11 oder 12) als ich während eines Spazierganges mit einem angeleinten Schäferhund von zwei auf´s Wildern spezialisierten Hunden aus der Nachbarschaft gestellt wurde...
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #40 am: 10. November 2017, 15:26:21 »

Ja, das gibt schon ziemlich verrückte Sachen. Meine Eltern hatten als ersten Hund einen Irish Setter... und null Erfahrung. Wussten scheinbar nicht mal, wie groß er wird ;D ;D ;D, unglaublich. Als er dann im Sitzen sein Maul auf den Tisch legen konnte, ... wurde er zur Oma aufs Dorf gegeben. Unklar.

Aber nun ja, 60-er Jahre - da waren Hunde noch nicht so "en Vogue" wie heute schon der Trend zum "Zweithund" geht - leider oft auch ohne Erfahrung - aber mit Hundeschule "ohne Leine". Wird ja sogar im TV als Familienprogramm gezeigt - gruselig.

Andere Zeiten, noch früher - gehörten Hunde (meist SH-Mischlinge von klein bis groß) zur "Normalausstattung" auf dem Bauernhof. Liefen einfach mit. Da gabs statt Leinen ne Kuhkette oder die Wäscheleine, als Futter die Reste vom warmen Mittag... und gut war.
Nicht immer waren sie "nur unglücklich"... ich denke mal, oft glücklicher als heute. Vor allem wurden älter...


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Eva

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #41 am: 10. November 2017, 16:13:25 »

Hundetrainer/in ist nun mal kein geschützter Begriff, ebensowenig wie Stricklehrer/in. Ich könnte also auch eine Strickschule aufmachen.  ;)

In  D brauchen Leute, die professionell Hunde ausbilden inzwischen zumindest eine Erlaubnis von der Behörde. Zuständig sind die Amtstierärzte, und die sollten eigentlich inzwischen auch einheitliche Leitlinien haben. Allerdings gibt es immer noch sonne und sonne
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July

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #42 am: 10. November 2017, 19:09:20 »

Interessant wie hier die Leine angesehen wird:)
Wir haben seit 30 Jahren Deutsche Doggen und es ist für uns immer selbstverständlich gewesen, daß der Hund angeleint ist wenn wir spazieren sind. Und alle fanden die Leine bisher überhaupt nicht schlimm und negativ.
Aber ich kenne viele Leute deren Hunde gar keine Leine kennen und auch nicht kennen sollen, weil es ja Zwang ist und weil der Hund ja in der Hundeschule war und gut gehorcht...........
Ich habe in 23 Jahren Hundepension fast alle Rassen kennen gelernt und auch alle Menschen.......und könnte Bücher schreiben über Hunde, Leinen und Herrchens und Frauchens ;D
.........und immer wieder Hundeschule und bloß keine Leine............unsere Hunde waren nie in einer Hundeschule und hatten kein Problem mit der Leine und wenn meine alte Perle nur die Leine sieht dann tanzt sie schon, weil wir dann ja spazieren gehen wollen:)

Toto....meiner Freundin ist Ähnliches passiert vor 2 Jahren.......der Prozess läuft immer noch.....ihr Labrador ist vom Strand auf den Fahrradweg gelaufen und ein alter Herr mit Rad ist zu Fall gekommen und musste im Krankenhaus behandelt werden........
aber ihr Hund läuft immer noch ohne Leine.....weil er ja aufs Wort gehorcht und zur Hundeschule geht........

Ich habe dafür einfach keine Worte......man kann einem Hund niemals 100%ig trauen.
LG von July
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #43 am: 10. November 2017, 20:02:21 »

Interessant wie hier die Leine angesehen wird:)

Ich habe dafür einfach keine Worte......man kann einem Hund niemals 100%ig trauen.
LG von July


@July: ich kann dem auch nicht folgen. Bei uns ist grad wieder ne junge Frau mit SH, der überhaupt nicht gehorcht nach Hundeschule. Er macht, was er will, pubertär und Frauchen? Wer ist Frauchen?... fragt er ständig.
Ok, die Hundeschule brachte immerhin soviel, dass er Angst vorm Platz hat und wir ihm erst mal zeigen mussten, dass der Platz Spaß pur ist - mit viel, viel, viel Geduld. Nicht so einfach, wenn ein Schaden früh entstand und tief geprägt ist. Sie kann momentan gar nichts mit ihm machen - außer halligalli, um ihn aufzulockern usw. , was schon schwer genug ist. Wenn er ne Leine dran bekommt, legt er die Ohren an und beginnt zu kriechen - ist das nicht furchtbar? Hundeschule-Ergebnis.

Wenn man sowas sieht, ist man durch mit sog. Hundeschulen.
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Obstjiffel

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #44 am: 11. November 2017, 08:38:51 »

Aber trotz solcher Erfahrungen mit Hundeschulen und dem Thema Leine, es ist wie immer. Ja es gibt solche und solche. Und wir Halter haben ja nun mal die Möglichkeit und zu belesen und die Hundeschulen auch ohne Hund zu besuchen und anzuschauen. Für Enjas Welpenschule war ich schon vor ihrer Geburt hier unterwegs und hab mir die in Frage kommenden angeschaut. Und als es soweit war, haben wir mit drei mir passend erscheinenden einen Tag Probe ausgemacht. Die erste fiel dann mit ihr gemeinsam schon nach drei Minuten aus. Bei der zweiten hat es sofort gepasst. Training ist immer mit Leine und Enni freut sich wie ein Hinkel, wenn es hin geht. Ich kann jeder Zeit unsere Trainerin anfunken wenn ich irgendein Problem oder eine Frage habe. Im Laufe des ersten Jahres hat sich jetzt eine ziemlich stabile Gruppe gebildet über Welpen- und Junghundekurs. Hab in der Zeit aber auch gemerkt, das Angebot der Hundeschule kann super sein, aber was der Hundehalter davon macht und umsetzt ist eben leider häufig ....naja. Manche kommen nur damit der Hund spielen kann.

Enja läuft dort wo es paßt ohne Leine, im Radius von höchstens 15m um mich herum. Wenn uns Trecker, Autos, Jogger, Radler oder Spaziergänger entgegenkommen bleiben wir stehen und sie sitzt entweder aussen an meinem Bein oder "save" zwischen meinen Beinen. Je nach Situation und Eindruck vom entgegen kommenden auch angeleint. Bei entgegenkommenden Hunden wird sie immer angeleint, kann ja nicht riechen wie das Paar drauf ist. Wird leider von vielen Haltern auch stumpf ignoriert.

Meiner Erfahrung nach kann man sehr gut am eigenen Hund sehen, ob der Mensch der da kommt Angst hat oder nicht. Da machen wir dann auch mehr Platz wenn möglich. Das man keinem Hund 100%ig trauen kann unterschreiben ich, so wie uns auch. Uns sogar deutlich weniger als den Hunden. Ich liebe die Gassigänger die nur auf ihr Handy starren, stundenlang stehen und quatschen, neben dem Hund herlaufen und ganz woanders sind, jedenfalls eigentlich nicht wirklich auch nur Ansatzweise "mit" dem Hund gehen.
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Liebe Grüße
Birte
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