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Autor Thema: Hunde an Leine  (Gelesen 10859 mal)

Waldschrat

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #60 am: 16. März 2018, 14:24:01 »

Hund und Kleinkind geht durchaus wenn zumindest ersterer gut erzogen/im Griff ist  ;D - vor 66 Jahren: 



ähm, bekomme es nicht gedreht

Ansonsten: Bin auch für rücksichtsvolles Miteinander und somit in der Regel für Leine.
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #61 am: 16. März 2018, 14:31:55 »

Schönes Bild!
Mal ehrlich - wer in irgendeiner Weise auf dem Land groß wurde, hatte unweigerlich auch mit Hunden zu tun, oder?
Da gab es allerdings noch keine Hundeschulen, die Hunde haben nicht wüst um sich gebissen und Kinder verschluckt... und bekamen auch kein Filet, sondern den Abfall vom Tisch und wurden trotzdem (oder deshalb?) steinalt.

Durch die Aufwertung durch alles Mögliche gibt es heute eben Probleme.
Letztlich sollte es immer nur um §1 der StVO gehen: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.
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Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

Piccolina

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #62 am: 16. März 2018, 14:38:24 »

Hund und Kleinkind geht durchaus wenn zumindest ersterer gut erzogen/im Griff ist  ;D

Ein Tier hat man nie (!!) zu 100 % im Griff.

Mir persönlich wäre es zu riskant. Aber hatte ich ja alles schon geschrieben. Es sind halt die Kinder die leidtragenden, wenn es dann doch zu einem Biß kommt.

LG Piccolina

« Letzte Änderung: 16. März 2018, 14:57:30 von Piccolina »
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Bei jedem Schritt in die Natur bekommt man weit mehr als man sucht. (John Muir)

toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #63 am: 16. März 2018, 15:27:59 »

... und die Eltern in der Verantwortung, wenn sowas passiert. Man hat als Eltern eine Aufsichtspflicht. Man nennt es auch Vernachlässigung der Aufsichtspflicht.
Hund und Kind alleine - n i e m a l s!

Es sind immer beide Seiten.
Wenn ein Kind in den Gartenteich fällt und Schlimmeres passiert, trägt der Teich keine Schuld.
Es sind doch völlig normale Dinge: Man geht auch nicht von hinten an ein Pferd, ohne es angesprochen zu haben.

Daher lege ich z.B. auch besonderen Wert darauf, wenn ein Kind meinen Hund streichelt, gleichzeitig nachhaltig zu erklären, dass es vorher bei  j e d e m  Hund  f r a g e n  muss.
« Letzte Änderung: 16. März 2018, 15:30:19 von toto »
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Piccolina

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #64 am: 16. März 2018, 15:41:32 »

Ich hab ja nur von mir selbst geschrieben: Wenn ich Kinder hätte, hätte ich keinen eigenen Hund.
Wenn andere es anders machen, ist es für mich doch ok.
Ich finde nur die Konsquenzen für das Kind so tragisch, wenn es z. B. in das Gesicht gebissen wird.
Das kann m. E. auch passieren, wenn der Besitzer daneben steht.
Jeder macht das, was er meint verantworten zu können. Ist doch ok., oder?

LG Piccolina
« Letzte Änderung: 16. März 2018, 15:46:34 von Piccolina »
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #65 am: 16. März 2018, 19:40:50 »

Das kann m. E. auch passieren, wenn der Besitzer daneben steht.
Jeder macht das, was er meint verantworten zu können. Ist doch ok., oder?
LG Piccolina

Hast ja völlig Recht. Leider sehen das nicht alle so - und dann ist das trara groß...

Die eine Seite ist der Besitzer - die andere Seite sind die Eltern.
Ich habe/hatte auch ein Klein-Kind und hätte es

1. nie allein gelassen mit meinem (ach so lieben) Hund

und

2. NIE an fremde Hunde gelassen.

Insofern habe ich die Risiken (unter meiner Aufsicht! und Aufsichts-Pflicht!) ausgeschlossen für mein Kind.
Eigentlich verhältnismäßig einfach, wenn man sich seiner Verantwortung bewusst ist.
Die Unfälle, die bisher passierten - passierten nicht deshalb, weil jeder seiner Pflicht nachkam, sondern deshalb, weil eine Seite ihrer Pflicht  n i c h t  nachkam. So ist das.

Als Kind habe ich auch alle Tiere angefasst und stets die Antwort bekommen - bei Katze sowohl als auch bei Hund. Allerdings hatte ich immer selbst Schuld - was mir Eltern und Großeltern umgehend vermittelten.
Heute ist immer "der andere" schuld... und das nervt, gewissermaßen  ;)

Im Übrigen fasse ich auch heute selten oder nie fremde Hunde an. Man muss nicht jedes Tier, was man sieht, unbedingt "kuscheln".
« Letzte Änderung: 16. März 2018, 19:43:02 von toto »
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Roeschen1

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #66 am: 18. März 2018, 15:19:04 »

Man, Kind ist lebenslang traumatisiert, wenn etwas passiert. Da muß keine Verletzung gewesen sein.
Ich hatte schon einmal Todesangst durch 3 große um ihre Rangordnung kämpfende Hunde. Das geht nie mehr weg.
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Grün ist die Hoffnung

July

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #67 am: 18. März 2018, 16:40:33 »

Unsere beiden Jungs sind mit Deutschen Doggen im Haus aufgewachsen und unsere jetzt 1-jährigen Enkelkinder lernen auch gleich Hunde kennen. Unsere jetzt fast 10 Jahre alte Dogge geht sehr liebevoll mit den Kleinen um.
Ich bin auch mit Hunden und vielen Waldtieren und Federvieh aufgewachsen, wir Kinder haben u.a. einen Jungfuchs groß gezogen (vom Fuchbandwurm hat damals noch keiner geredet....).
Und ich muss sagen Es geht!!! Aber man darf ein Tier niemals mit einem Kind allein lassen, einem Tier niemals 100%ig trauen und auch kleine Kinder müssen gleich lernen, daß Hunde Grenzen haben und nicht gezwickt und gequält werden möchten.
Ich habe in 23 Jahren Hundepension fast alle Hunderassen kennen gelernt und viele Menschen, die nicht die Wahrheit über ihren Hund erzählen.
Gebissen worden bin ich trotzdem nur einmal von einem Dackel, der sich erschrocken hatte und der sich gleich dafür bei mir "entschuldigt" hat.
Und ausserhalb des Grundstückes bin ich für Hunde an die Leine!! Immer!
Aber heute brauchen die Hundebesitzer meist keine Leine mehr.......der Hund ging ja zur Schule und braucht nicht angebunden werden ::) ::)!
Erst neulich kamen mir Leute im Wald entgegen mit 3 Hunden, natürlich ohne Leine.....und brüllten schon von weitem ob ich mein Riesenviech dann auch halten könne und ob das Rüde oder Hündin ist und ob das beisst..........dann brülle ich zurück "Beisst" ;D ;D Und schon machen die Leute kehrt und ich habe wieder meine Ruhe ;D ;D Und überhaupt.....im Wald gehört jeder Hund an die Leine.....das Wild möchte auch seine Ruhe........das ganze ist ein Thema ohne Ende......:)
LG von July
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #68 am: 18. März 2018, 17:32:04 »

Gebissen worden bin ich trotzdem nur einmal von einem Dackel, der sich erschrocken hatte und der sich gleich dafür bei mir "entschuldigt" hat.

Ich hatte mehrmals das "Glück"  ;D ;D ;D - war aber immer selbst schuld.
Einmal wollte ich zwei Pudel, die sich grad in der Wolle hatten, trennen. Wo? Na klar - mit Schnauzengriff... nur war mein Finger dann dazwischen. Ok, gelernt.
Das nächste mal umarmte ich eine Colliehündin von Bekannten... die drehte sich um, weil sie das wohl nicht mochte. Gelernt. Macht man ja auch nicht.
Bei meiner eigenen Hündin - Mittelhandknochen gebrochen im Spiel... auch meine eigene Schuld. Zum Glück kein Schmerz, OP und gut. Es lag am Spielzeug, das ich irgendwie verdreht in der Hand hielt. Gelernt.

Wahrscheinlich noch öfter gebissen, aber alles behalte ich auch nicht, weils auch nicht so wichtig war.

Will sagen: es passiert eben manchmal, es sind Tiere. Traumatisiert bin ich immer noch nicht ;D, es hat geholfen zu lernen,
dass man
1. streitenden Hunden nicht ins Maul fasst
2. fremde Hunde nicht umarmt
3. Respekt beim Spielen und auch sonst... und überhaupt bewahrt, ob Hunde klein oder groß sind.

Wenn meine Großen sich heute mal in der Wolle haben, gehe ich einfach weg... und im gleichen Moment hören sie auf.
Blut floß noch nie, laut ist es immer... Zickenalarm ;D

Zum Wald: im Wald schon mal grundsätzlich Leinenpflicht.
Ohne Leine sind meine nur im Training auf abgegrenztem Raum oder auf dem Hof/im Haus.



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Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

July

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #69 am: 18. März 2018, 17:59:15 »

Wahrscheinlich bin ich im Leben auch mal öfters gezwickt worden, was ich aber vergessen habe, also kein Trauma:)

Eure uralten Nostalgiebilder mit den Hunden sind ja schööön!!!
Irgendwo habe ich - glaube ich - auch noch sowas in den alten Fotoalben.........

Und noch was, Hunde sind einfach ganz tolle Kameraden und Begleiter und auch mal Tröster. Ich möchte nicht drauf verzichten.
Bei unseren Kindern soll in den nächsten Jahren wohl ein Neufundländerbaby einziehen, auf jeden Fall soll es ein Felltier werden. Vom Berner Sennen sind sie nun ab.....die sind so oft krank und nicht immer nur freundlich.....habe selbst in meiner Pension die Erfahrung gemacht.

Man muss wohl einfach nur Glück haben und auch selbst dran arbeiten ;)
LG von July
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Piccolina

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #70 am: 18. März 2018, 18:05:22 »

Gebissen worden bin ich trotzdem nur einmal von einem Dackel, der sich erschrocken hatte und der sich gleich dafür bei mir "entschuldigt" hat.
LG von July

Hallo July, hallo toto,

also ich denke, dass da jeder so seine eigene Erfahrung und/oder Einstellung hat. Meine hatte ich ja schon dargelegt. Das muss jeder für sich entscheiden.

Was ist denn, wenn sich die Dogge oder ein anderer Hund erschreckt und das 1-jährige Kind beißt?
Habt ihr da denn gar keine Angst um Euer (Enkel-)Kind? Ich könnte das nicht...

LG Piccolina
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July

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #71 am: 18. März 2018, 18:47:33 »

Hallo Piccolina:)
Ein Hund beisst ja nicht gleich wenn er sich erschreckt. Und nein unsere Dogge ist nicht schreckhaft mit Menschen.....eher mit Mäusen ;D
Der Dackel damals.....der war fremd und bei mir in Pflege und es war dunkel........

Ich lasse natürlich die kleinen krabbelnden Enkel und unsere Perle NIEMALS allein, auch nicht für eine Sekunde!! Und meist verzieht sich der Hund eh in Wintergarten wenn dort die Sonne scheint oder sie liegt in ihrem Korb und schläft seelig auf dem Rücken ;)
Die kleine Rike möchte da ständig hin hin hin......der kleine Karl freut sich nur und läßt Hund zufrieden.

....und die Enkel sind nicht jeden Tag bei mir.

Es läuft schon alles gut so und unsere Kinder sind ja auch hundeliebend.....wohl weil sie auch damit aufgewachsen sind......das macht schon immer viel aus.

Aber ich akzeptiere die Meinung anderer Menschen und ich möchte gar nicht, daß mein Hund jeden Menschen begrüsst und beküsst.....das tut ja nun wirklich nicht nötig und kann schon als Belästung gesehen werden und beängstigend wirken.
Und ich möchte auch nicht von jedem Hund angesprungen werden den ich unterwegs treffe.
LG von July
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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #72 am: 18. März 2018, 19:03:24 »


Hallo July, hallo toto,
Was ist denn, wenn sich die Dogge oder ein anderer Hund erschreckt und das 1-jährige Kind beißt?
Habt ihr da denn gar keine Angst um Euer (Enkel-)Kind? Ich könnte das nicht...
LG Piccolina

hatte ich schon geschrieben: weil Hund und Kind NIEMALS alleine zusammen sind, kann das nicht passieren.

Ich habe keine Angst davor, weil ich auf mein Kind oder Enkelkind (in spe ;)) aufpasse.
Und so wie July schrieb: ein Hund beißt nicht einfach mal so in ein Kind... warum sollte er das tun?
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Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

Piccolina

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #73 am: 18. März 2018, 20:19:55 »

Hallo toto,

es gibt genug Beispiele, wo ein Hund auch ein Kind gebissen hat. Der Grund, warum es dazu gekommen ist, ist mir persönlich egal. Den Schaden hat das Kind. Das ist der Punkt um den es mir geht.

Ihr könnt das mit Euren Kindern und Hunden ja gerne so machen, da hab ich kein Problem mit. Ihr werdet mich aber nicht überzeugen und ich werde Euch nicht überzeugen. Ist doch ok.

Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man schnell genug sein Kind wegnehmen kann, wenn der Hund sich erschreckt und zubeißt. Dem Dackel aus dem Beispiel wäre es wohl egal gewesen, ob ihn nun ein Erwachsener oder ein Kind erschreckt hat. Wenn Hund und Kind nebeneinander sitzen/stehen kann man m. E. gar nicht schnell genug reagieren.

Aber wie schon geschrieben: Jeder hat seine Meinung - und das ist auch gut so.

Was ansonsten den Umgang insb. bzgl. Leine angeht, sollten andere sich gerne ein Beispiel an Euch nehmen.

Habt einen schönen Rest-Sonntag!

LG Piccolina

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toto

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Re: Hunde an Leine
« Antwort #74 am: 18. März 2018, 20:26:04 »

Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man schnell genug sein Kind wegnehmen kann, wenn der Hund sich erschreckt und zubeißt.
LG Piccolina

das leidige Streitthema... man lässt das Kind erst gar nicht soweit ran an den Hund.

Der Hund ist ein Tier und kein Stoff-Tier, sondern ein echtes. Ein Tier ist NIE berechenbar - Kleinkinder im Übrigen auch nicht.
In jedem Fall!!! tragen die Aufsichtspersonen die Verantwortung.

Diese Diskussionen um "Hunde beißen Kinder"... ... kann ich - ehrlich gesagt - nicht mehr hören.
Auf Hunde UND Kinder aufpassen - das ist der Schlüssel.
Wer diese Verantwortung nicht tragen kann, sollte sich beides!!! nicht anschaffen.

Nebenbei: ich glaube nicht, dass es hier darum geht, jemanden zu überzeugen.
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