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Autor Thema: Studie zu Insektensterben  (Gelesen 28245 mal)

partisanengärtner

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #120 am: 23. Oktober 2017, 22:20:20 »

Den Verkehrsstau auf der Landstraße möcht ich nicht mitmachen. Dann braucht jeder Bauer Parkplätze vor seinem Hof etc.
Der Laden liegt dann nicht um die Ecke wenn ich mal was vergessen habe.
Da dann nicht alles bei einem Bauern zu habe ist muß jeder Bauer sein Angebot im Internet darstellen, damit man die Fahrerei entspechend organisieren kann.
Die Sache mit dem Handel ist nicht umsonst erfunden worden.
Allerdings würde man den Bauern wieder schätzen und wahrscheinlich die Städte größtenteils verlassen werden.
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Axel

lerchenzorn

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #121 am: 23. Oktober 2017, 22:27:29 »

Bücher und Stehlampen beim Bauern kaufen?  ;) Und wenn zum Bauern, dann zu Fuß und mit Milchkanne in der Hand. Diese Kulturrevolution wird es  ebenso wenig geben wie eine  verbreitete Rückkehr zum Ochsenpflug.

In Norddeutschland ist das Grundproblem sicher das gleiche wie in dem auch für mich sehr informativen Film. Immerhin zeigt sich hier aber auch, dass verlorene Bodenfruchtbarkeit in nennenswertem Maße wieder gewonnen werden kann.





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Roeschen1

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #122 am: 23. Oktober 2017, 22:42:09 »

Bücher und Stehlampen beim Bauern kaufen?  ;) Und wenn zum Bauern, dann zu Fuß und mit Milchkanne in der Hand. Diese Kulturrevolution wird es  ebenso wenig geben wie eine  verbreitete Rückkehr zum Ochsenpflug.
Nein, nicht zurück zum Mittelalter.
Es gibt neue Konzepte, Bauern liefern an Abholstationen, Hofläden haben ein breites Angebot, da sie sich mit anderen Höfen zusammentun.
Wir haben (fast) alle Autos, man kann sich zusammentun um einzukaufen. Die Bauern würden auch profitieren.
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lerchenzorn

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #123 am: 23. Oktober 2017, 22:48:07 »

Als eine unter vielen Formen des Konsums sicherlich gut.
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KerstinF

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #124 am: 24. Oktober 2017, 08:06:10 »

Nein, nicht zurück zum Mittelalter.
Es gibt neue Konzepte, Bauern liefern an Abholstationen, Hofläden haben ein breites Angebot, da sie sich mit anderen Höfen zusammentun.
Wir haben (fast) alle Autos, man kann sich zusammentun um einzukaufen. Die Bauern würden auch profitieren.

Das ist hier wo ich wohne, nicht möglich. Hier gibt es kaum noch Bauern. Nur noch  Landwirtschaftliche Betriebsgemeinschaft oder Agrargenossenschaften.
Leider. Dafür haben wir riesige Felder. Ostdeutschland eben.  :-X
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Früher hatten die Menschen vor der ungezügelten Natur Angst. Zu Recht. Denn wenn ich so in meinen Garten schaue, wenn ich ein paar Wochen nichts getan habe, kriege ich es auch mit der Angst. - Erhard Blanck -

hymenocallis

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #125 am: 24. Oktober 2017, 08:19:06 »

Den Verkehrsstau auf der Landstraße möcht ich nicht mitmachen. Dann braucht jeder Bauer Parkplätze vor seinem Hof etc.
Der Laden liegt dann nicht um die Ecke wenn ich mal was vergessen habe.
Da dann nicht alles bei einem Bauern zu habe ist muß jeder Bauer sein Angebot im Internet darstellen, damit man die Fahrerei entspechend organisieren kann.
Die Sache mit dem Handel ist nicht umsonst erfunden worden.
Allerdings würde man den Bauern wieder schätzen und wahrscheinlich die Städte größtenteils verlassen werden.

Warum überhaupt in diese Richtung gedacht wird, ist mir ein Rätsel.

Der Handel übernimmt die Versorgung mit hochwertigen natürlich produzierten Lebensmitteln (mit vernünftigen Preisen für die Produzenten) doch ohne großes Aufhebens, sobald die Bevölkerung entsprechend nachfragt.

Ich muß auf keinen Bauernmarkt, zu keinem Produzenten und in kein Reformhaus, um unbelastete nachhaltig produzierte Lebensmittel zu kaufen (ich kann sogar nachprüfen, von welchem Bauernhof das Produkt kommt) - gibt es alles in jedem Supermarkt und bei jedem Diskonter, egal ob es die Ableger der deutschen Ketten (Rewe, Aldi, Lidl) oder österreichische Nahversorger betrifft. Warum sollte das in Deutschland nicht funktionieren?
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hymenocallis

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #126 am: 24. Oktober 2017, 08:22:04 »

Überall Discounter, nach Aldi kommt Lidl, wer kauft bei Amazon? In Pforzheim mit 110 000 m2 Lagerfläche. :o (ich bin da vor kurzem dran vorbeigefahren)
Die Discounter sorgen hier für die Verfügbarkeit regional produzierter Bioprodukte.

Bei Amazon kaufen immer weniger Menschen in unserem Bekanntenkreis - diese Geschäftspraktiken wollen viele nicht mehr unterstützen. Aber hier gilt auch nicht 'Geiz ist Geil'.  ::)
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hymenocallis

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #127 am: 24. Oktober 2017, 08:25:32 »

Zu überlegen, wie man sinnvoll und praktikabel der Insektenwelt und damit allgemein der Umwelt hilft, finde ich sehr wichtig und willkommen. Der in meinen Augen erste Punkt: weniger Aufräumen. Damit meinte ich nicht unterm Sofa, obwohl das durchaus auch zur Förderung der Fauna beitragen kann, sondern im eigenen Garten, in Parks, an Wegrändern, Feldrainen usw. Stetes Mähen sämtlicher Vegetation fördert nicht gerade die Vielfalt. Unsere Umwelt hat sich in dieser Hinsicht sehr deutlich verändert und gerade der Siedlungsbereich war eigentlich stets ein Hotspot der Artenvielfalt.
Wenn es so simpel wäre und ohne den Verzicht auf Insektizide und Herbizide funktionieren würde, wäre Großbritannien nicht genauso stark vom Rückgang der Gesamt-Insektenpopulation und vom Verschwinden vieler Arten betroffen. Dort wird vergleichsweise wenig ausgeräumt und gemäht - sieht hübsch aus, bringt aber kaum Effekte.
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Roeschen1

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #128 am: 24. Oktober 2017, 13:13:30 »

Überall Discounter, nach Aldi kommt Lidl, wer kauft bei Amazon? In Pforzheim mit 110 000 m2 Lagerfläche. :o (ich bin da vor kurzem dran vorbeigefahren)
Die Discounter sorgen hier für die Verfügbarkeit regional produzierter Bioprodukte.

Bei Amazon kaufen immer weniger Menschen in unserem Bekanntenkreis - diese Geschäftspraktiken wollen viele nicht mehr unterstützen. Aber hier gilt auch nicht 'Geiz ist Geil'.  ::)
Das ist in D ein wenig anders, Österreich hat viel mehr Biobauern. 20% der Agrarfläche in Ö. sind Bioanbau, in D nur 6%.
Frag mal einen Bauern mit Milchvieh, ob er mit ca 37 cent pro Liter Milch wirtschaften kann.
Es wäre echt interessant, was das für das Insektensterben bedeutet. Gibt es Vergleichszahlen, Insektenpopulationen in Abhängigkeit von Bioanbaufläche.
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2017, 13:18:47 von Dornroeschen »
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kpc

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #129 am: 24. Oktober 2017, 14:54:36 »

Mich haben die Zahlen der Studie nicht überrascht.
Ich wohne im südöstlichen Ruhrgebiet, nicht viel weiter als 10km von mehreren großen Städten entfernt,
aber durchaus ländlich in einem sog. Landschaftsschutzgebiet. Das Sauerland ist nicht weit und die
Gegend ist hügelig, schon mit leichtem Mittelgebirgscharakter. Durch die Nähe zum Ballungsraum ist
die Gegend natürlich ziemlich zersiedelt, im wesentlichen geprägt durch landwirtschaftliche Flächen, Waldstücke, dörfliche Vororte,
freistehende Häuser und Gehöfte. Ich lebe hier seit knapp 40 Jahren an gleicher Stelle und solange haben wir auch einen Garten.
Zu der Zeit als meine Kinder groß wurden starteten kleine Wolken von Insekten wenn die Kinder durch den
Blumengarten liefen. Jetzt habe ich Enkelkinder, viele Stauden die als Insektenweide taugen sind hinzugekommen,
aber da fliegt nicht mehr viel auf. Es wird seit Jahren immer weniger. Ich habe auch den Eindruck, dass das quer durch alle Insektengruppen geht.
Ich kann den Verlust nicht beziffern, aber ich habe mich über die Prozentangabe nicht gewundert.
Gewundert habe ich mich über den Medienhype und über die folgenden Diskussionen.
Ich weiß das seit Jahren und alle die hier mit offenen Augen durch die Natur gehen vermutlich auch.
Und es kann mir auch niemand erzählen, dass es die ‘(Un)Verantwortlichen‘ nicht gewusst haben.
Ich selbst kann nicht einmal sagen was hier im Umfeld der Grund sein könnte. Bis auf die Besitzverhältnisse hat sich das was man von der Landwirtschaft sieht
nicht groß verändert. Die Flächen sind aus topographischen Gründen eher klein. Die Nutzung ist bunt gemischt, Winter-, Sommergetreide,
Raps, Mais, wenig Kartoffeln und Rüben und relativ viel Weide. Durch die Silagetechnik wird allerdings sehr viel
öfter geschnitten als früher. Ach ja, ein paar Biobauern sind hinzugekommen, die gab es früher nicht.
Jetzt wird vermutlich weiter geforscht und falls irgendwann, wissenschaftlich untermauert, die Gründe feststehen und politisch wohlmöglich auch noch
etwas in Gang setzten, wird wahrscheinlich nicht mehr viel zu retten da sein.
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Roeschen1

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #130 am: 24. Oktober 2017, 18:28:30 »

Wo Platz ist, können sich Tiere und Pflanzen ansiedeln.
Der Wolf kam zurück nach D, Luchs, Bartgeier, Uhu haben sich wieder etabliert. Das gilt auch für die Insektenwelt.
Für Landwirte sollten Anreize (EU Gelder) geschaffen werden naturnaher zu wirtschaften, Wiesen nur 1-2 mal mähen, Äcker zu Wiesen umwandeln und nicht umgekehrt. Bäume pflanzen, strukturarme Flächen in strukturreiche verändern, was auch Bodenerosion verhindern würde.
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Sandbiene

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #131 am: 24. Oktober 2017, 19:43:16 »

Wenn es so simpel wäre und ohne den Verzicht auf Insektizide und Herbizide funktionieren würde, wäre Großbritannien nicht genauso stark vom Rückgang der Gesamt-Insektenpopulation und vom Verschwinden vieler Arten betroffen. Dort wird vergleichsweise wenig ausgeräumt und gemäht - sieht hübsch aus, bringt aber kaum Effekte.

Gerade GB habe ich sehr aufgeräumt in Erinnerung.  ???  Schön war es hingegen, nach Tschechien zu fahren. Dort sah es aus wie bei uns früher.  :D  Ich war jetzt aber auch schon eine Weile nicht mehr in Tschechien. Ich hoffe, sie haben sich ihre Natürlichkeit erhalten.
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dmks

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #132 am: 24. Oktober 2017, 20:06:11 »

Wo Platz ist, können sich Tiere und Pflanzen ansiedeln.
Der Wolf kam zurück nach D, Luchs, Bartgeier, Uhu haben sich wieder etabliert.

Ihr wißt es nur noch nicht - aber der Wolf beispielsweise wird (oder ist bereits) fester Bestandteil der Großstadtfauna. So wie Fuchs, Wildschwein, Taube....
Und das hat nichts mit naturnahem Lebensraum oder Landwirtschaft zu tun. Er ist ein Opportunist - er wird einwandern.
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Ist ein Straßenbaum in der Stadt schon "Natur"?

lerchenzorn

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #133 am: 24. Oktober 2017, 20:06:32 »

Wo Platz ist, können sich Tiere und Pflanzen ansiedeln.
Der Wolf kam zurück nach D, Luchs, Bartgeier, Uhu haben sich wieder etabliert. Das gilt auch für die Insektenwelt.
Für Landwirte sollten Anreize (EU Gelder) geschaffen werden naturnaher zu wirtschaften, Wiesen nur 1-2 mal mähen, Äcker zu Wiesen umwandeln und nicht umgekehrt. Bäume pflanzen, strukturarme Flächen in strukturreiche verändern, was auch Bodenerosion verhindern würde.

Bitte nicht noch mehr Bäume.  :-[

Bei dem, was sich gut entwickelt hat, lohnt sich ebenfalls ein genauerer Blick auf die Ursachen. Greifvögel und Großraubtiere profitieren von einem veränderten gesellschaftlichen Verständnis. Bei den Greifvögeln und Eulen hat die in den 1960er Jahren in beiden damaligen deutschen Staaten parallel laufende Aufklärung durch Jagdmedien u. a. für einen Verständniswandel gesorgt. Das DDT-Verbot Anfang der 1970er Jahre hat die nach dem endlich aufhörenden Zusammenschießen der Greifvogelbestände neue, chemische Bedrohung glücklicherweise noch rechtzeitig abgewendet. Landschaftsstrukturelle Anpassungsprobleme haben von diesen Arten nur wenige*. Toleranz war hier der entscheidende Punkt und wird es bleiben, Arten wie der Wolf bringen große Herausforderungen mit sich.
(*Der Schreiadler zum Beispiel, der an kleinräumige Wechsel von Wald und Offenland und magere, strukturreiche Grünländer gebunden ist, befindet sich in Deutschland in anhaltendem Rückgang.)

Eine Gewinnergruppe in Ostdeutschland sind sehr viele Gewässerorganismen. Makrophytische Wasserpflanzen haben ganz überwiegend viele Gewässer zurückerobert, aus denen sie wegen übermäßiger Gewässerverschmutzung ( incl. Überdüngung) völlig verschwunden waren. Die Nachwendeentwicklung hat hier sehr viel bewirkt und mein Eindruck ist, dass die Umsetzung der EU-Vorgaben in den letzten Jahren noch einmal einen guten Schub gebracht hat. Wesentliche Einschränkung: Arten mit Bindung an nährstoffärmste Gewässer gehen weiterhin zurück. Diese Qualitäten werden offenbar nicht wieder erreicht, ohne dass sich dafür einfache Ursachen benennen lassen. Gut zu sehen, dass Natur hier profitiert, weil den positiven Veränderungen ein unmittelbares Interesse an der menschlichen Gesundheit und Versorgungssicherheit zugrunde liegt.

So weit so gut. Deutlich schlechter läuft es für alle, die konkurrenzschwache Lebensräume besiedeln, nährstoffsensibel sind, hohe landschaftsstrukturelle Anforderungen haben oder schlicht kein Herbizid vertragen.
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2017, 20:36:49 von lerchenzorn »
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Roeschen1

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #134 am: 24. Oktober 2017, 21:21:19 »

Ich wünsche mir bei den zum Teil riesigen Ackerflächen Bäume als Trittsteine für Vögel, Insekten.
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