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News: Ab in den Garten! :D
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16. Oktober 2019, 13:54:11
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News: Ab in den Garten! :D

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|8|6|Und wie dick das Fell ist, das ich heut trag, entscheid ich immer morgens vorm Kleiderschrank - heut ist es eher aus der Collection "nacktmull". (Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Studie zu Insektensterben  (Gelesen 28220 mal)

thuja thujon

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #360 am: 19. Dezember 2018, 18:03:10 »

Unbestritten. Es fällt mir schwer, trotz Insektensterbenkampagne, aktive Leute vor Ort zu finden. Bei den Waldschaben waren wir fast nur zu zweit, zu uninteressant, auch für die Verbände. Die Schabensammlung aus München ist mittlerweile auch übergeben. Ein Spezialist weniger. Nun hat Deutschland noch 2-4 auf dem Gebiet.

Deshalb bleibe ich recht regional aktiv und Spende nicht. 
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häwimädel

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #361 am: 12. Januar 2019, 05:35:12 »

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Staudo

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #362 am: 12. Januar 2019, 08:27:10 »

Effektiver fände ich die langjährige Pflege eines Obstgartens.
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555Nase

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #363 am: 12. Januar 2019, 09:10:04 »

...Effektiver fände ich die Reduzierung der Wegwerfgesellschaft, Minimalität der Gewinnmaximierung, stopp von Rüstung-Kriegshandlungen, Ausbeutung hungernder Menschen...und noch viel mehr solcher Gewinnorientierten Psychomatika. ...Hat natürlich nichts mit Obstbäumen und Gartenbau zu tun, komischerweise ist aber Jedes und Alles damit verbunden !!! - In der allgegenwärtigen Evolution gibt es keine Ausweichmöglichkeiten.  :o
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

micc

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #364 am: 12. Januar 2019, 10:27:04 »

Vorsicht, weil das Pferd sonst von hinten aufgezäumt werden könnte. Bevor nur dem Menschen geholfen wird, müssen die Lebensgrundlagen des Menschen bewahrt werden. Die Erhaltung der Arten und der Artenvielfalt (das sind ja 2 verschiedene paar Schuhe) ist dabei von großer Wichtigkeit bzw. sind ein Muss.
:)
Michael
« Letzte Änderung: 12. Januar 2019, 10:51:24 von micc »
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Hyla

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #365 am: 12. Januar 2019, 20:30:33 »

Es wäre mal ein Ansatz, aber blinder Aktionismus bringt nicht viel.
Das Problem des Insektensterbens ist ja kein deutsches sondern ein eher europäisches oder weltweites Problem. Um das überhaupt mal einzuordnen, wäre es dringend notwendig, Forschergruppen überall zur Analyse des Problems einzusetzen.
Es ist ja nicht so, daß Landwirtschaft überall so stattfindet wie in Deutschland. Trotzdem tritt auch woanders dasselbe Problem auf. Ist doch seltsam?!?

Leider ist es aber so, daß an den Unis nur lukrative Arbeitsgruppen Gelder kriegen. Die nicht so gewinnorientierten Arbeitsgruppen, die nicht für einen großen Konzern oder über ein gerade brandaktuelles Thema forschen, haben ein kleines Budget, alte Geräte, wenig Räume und Personal oder werden gleich ganz wegrationalisiert. So sterben Fachleute, die das Insektenproblem analysieren könnten, auch langsam aus.
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Liebe Grüße!

Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im Stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.  Johan August Strindberg

dmks

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #366 am: 12. Januar 2019, 21:45:38 »

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Ist ein Straßenbaum in der Stadt schon "Natur"?

RosaRot

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #367 am: 12. Januar 2019, 22:29:29 »

Effektiver fände ich die langjährige Pflege eines Obstgartens.

Das macht aber mehr Arbeit als " die Reduzierung der Wegwerfgesellschaft oder die Minimalität der Gewinnmaximierung etc. "zu fordern. :-\
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Viele Grüße von
RosaRot

thuja thujon

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #368 am: 13. Januar 2019, 20:16:01 »

In dem Volksbegehren wird erklärt, dass Strassen und Siedlungen zu Inzucht bei Tieren führt und deswegen wieder Biotopverbünde hergestellt werden sollten.

Ich fände es auch toll, wenn ich zB dafür unterschreiben kann, das zB. Berlin, inklusive Regierunsgviertel, zurückgebaut und renaturiert werden soll.
Die Hitlerautobahnen braucht auch niemand. Urlaub im Garten ist viel schöner.
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dmks

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #369 am: 14. Januar 2019, 19:54:25 »

Flughäfen einfach nicht in Betrieb zu nehmen wäre ein erster Schritt! 8)
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Roeschen1

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #370 am: 18. Januar 2019, 11:34:54 »

Flughäfen einfach nicht in Betrieb zu nehmen wäre ein erster Schritt! 8)
Das wird ja schon lange geprobt.
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Staudo

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #371 am: 18. Januar 2019, 11:46:28 »

Die Brandenburger sind einfach einen Schritt voraus.  :D
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Gartenplaner

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #372 am: 14. Februar 2019, 22:37:00 »

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Wer den Garten sehen möchte, in dem ich lerne - einfach unterm Goldfrosch-Bild das zweite Symbol von links, den Globus,  anklicken! ;-)

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

polluxverde

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #373 am: 17. Februar 2019, 10:32:51 »

@Gartenplaner, interessanter link, aber die Wahrheit ist das Umwelt-/ Naturschutz eigentlich schon seit Jahrzehnten kein Mauerblümchenthema ist ( siehe z.B. die Aktivitaeten des Club of Rome bereits in den 70 gern des letzten Jahrhunderts ).

Wahr ist aber auch weiterhin, daß schon lange bekannte Fakten, die alle in der gleichen Kernerkenntnis münden, nämlich
daß der Mensch  die ( intakte!) Natur und Umwelt braucht, und nicht umgekehrt, von interessierter Seite immer wieder
erfolgreich unter  den Tisch gekehrt wurden und werden, aktuell zB  NOx / Feinstaub / Diesel - Diskussion, wo sich ein
Bundesverkehrsminister nicht scheut, populistischen Halbwahrheiten einer Handvoll emeritierter Lungenaerzte zu
instrumentalisieren ( ist ja inzwischen ziemlich deutlich nach hinten losgegangen.....  )
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thuja thujon

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Re: Studie zu Insektensterben
« Antwort #374 am: 17. Februar 2019, 19:12:08 »

Politiker sind vergleichbar mit Unkraut. Die sind einfach da; man kann sie tolerieren und wenns zuviel ist, wird eben gehackt.

Aussagen von solchen Personenkreisen kann kein Maßstab in Bezug auf Realitätsfindung sein, die plappern immer nach dem Volksmund.
Was beim Umweltschutz gerade übersehen wird, ist das der Artenschutz und die Verbundenheit mit der Natur ausstirbt.
Feinstaub und Diesel ist sowas von kein Naturschutz sondern nur Angst vorm eigenen Untergang, sei es Konsumgesellschaft oder sogar auch benachteiligte Homo sapiens.
Das ist mehr Ethik als Natur. Sollte man nicht verwechseln.
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