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News: Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes. (Aus Rumänien)
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13. Dezember 2017, 20:00:52
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|10|1|Es ist auch ein relativ geringer Unterschied, ob es gar kein grünes Auto gibt oder ob man selbst es nicht hat. (Tara)

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Autor Thema: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze  (Gelesen 2833 mal)

partisanengärtner

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Re: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze
« Antwort #75 am: 06. Dezember 2017, 07:58:46 »

Das sieht schon eher wie der Tintling aus, eindeutig gerieft. Danke Thujon.
Das soll aber keine Bestimmung sein Mykorrhiza. Dafür bin ich zu wenig bewandert und vermutlich reicht das recht gute Foto auch nicht ganz hin. Lamellen Ansatz des Stiels etc. Da soll sich einer die Sporen verdienen der wirklich was davon versteht.

Der von der Stachelbeere ist auf jeden Fall was anderes.
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2017, 08:02:40 von partisanengärtner »
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel

thuja thujon

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Re: Mykorrhiza - Die Wurzelpilze
« Antwort #76 am: 07. Dezember 2017, 11:57:28 »

Den Lamellenansatz vom Stiel habe ich leider nicht auf Bildern.

Der Haustintling scheint mir auf den Bildern im Netz deutlich dunkler zu sein.

Erscheinungsdatum waren übrigens die ersten Tage Anfang Juni.
Ein paar Wochen nach dem topfen der Heidelbeeren kamen die Pilze. Substrat: altes Heidelbeersubstrat, welches mal mit Heidelbeerwaldboden angeimpft wurde, wurde in einer Mischung aus vorgequollenen und vorgedüngten Sägespänen und ungedüngtem Torf verteilt und hinterher mit scharfem Flusssand und Buntsandsteinsandresten durchmengt.

Während dem vorquellen lagerten die Sägespäne offen in einer Mörtelwanne, da können theoretisch alle Pilzsporen reingeflogen sein.
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