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Autor Thema: Heimische Farne  (Gelesen 7842 mal)

troll13

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Heimische Farne
« am: 05. Dezember 2017, 20:55:25 »

Moin,

zum Thema "Heimische Farnarten" würde ich gerne einen eigenen Thread aufmachen, da ich es einerseits schade finde, dass hier viel über Exoten geschrieben wird aber offenbar viele Gartenliebhaber die wenigen Arten, die bei uns natürlich vorkommen, nicht auseinander halten können.

Und ich glaube, wer die morphologischen Unterschiede zwischen Frauen-, Wurm- und Dornfarnen oder Schildfarnen einmal kennt, bekommt auch ein anderes Auge für die Zierformen und Arten aus Asien und Nordamerika.

Ich stelle mir hier einerseits einen Identifikationsthread vor. Andererseits möchte ich selbst auch dazulernen, denn ich kenne nur die Vorkommen in meiner näheren Umgebung und die Standortpräferenzen sowie die Häufigkeitsverteilung der unterschiedlichen Arten könnten in anderen Regionen des "Pur-Lands" durchaus unterschiedlich sein.

Und einige Arten kenne ich selbst auch nur von Fotos oder als "Beifang" in Staudenbestellungen, um den Mindesbestellwert zu erfüllen, die dann hier mehr kümmern als wachsen wollen.

Für gartenwürdig halte ich heimische Farne mit Ausnahme des Adlerfarns allemal, wenn man ihnen den richtigen Standort gönnt.  Darüberhinaus sind einige Arten wie Polystichum setiferum, Drypoteris filix-mas, Dryopteris affinis und Dryopteris dilatata hier bei mit im Garten attraktive "Notnägel", wenn kaum etwas anderes in tiefem und trockenen Schatten wachsen will.

Sogar dem stark Ausläufer treibenden Straußfarn (Matteuccia struthiopteris) kann ich etwas abgewinnen, wenn er als "Bodendecker" unter attraktiven Großsträuchern und Bäumen eingesetzt wird.
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2017, 21:04:52 von troll13 »
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troll13

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Re: Heimische Farne
« Antwort #1 am: 05. Dezember 2017, 21:06:39 »

Sorry ::)

Deitsche Spracke, schwehre Spracke... hab den Threadtitel korrigiert.
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Re: Hiemische Farne
« Antwort #2 am: 05. Dezember 2017, 21:08:53 »

Eine gute Idee. :)  Bei mir im Garten tauchen Farne einfach von selbst auf. Wo es passt bleiben sie, ansonsten werden sie gejätet. Es gibt verschiedene, aber mit einer Sortenbestimmung tue ich mich schwer.
Nach Dauerregen, Schnee und Frost ist wahrscheinlich nicht mehr viel fotogenes dabei. :-\
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AndreasR

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Re: Heimische Farne
« Antwort #3 am: 05. Dezember 2017, 21:25:28 »

Ich habe hier im Garten bewusst bisher nur Wurmfarne gesehen, davon aber reichlich in allen möglichen und unmöglichen Ecken, mal recht malerisch, mal etwas unpassend. Einige habe ich gerodet, aber die meisten stehen noch und sind dort keineswegs nur "Lückenbüßer". :) Fotos müsste ich mal heraussuchen...
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Viele Grüße
Andreas

troll13

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Re: Heimische Farne
« Antwort #4 am: 05. Dezember 2017, 21:48:29 »

Aus Sporen vermehren sich hier im Garten hauptsächlich spontan auch Dryopteris filix-mas, D. dilatata und D. carthusiana.

Wahre Fundgruben sind hier jedoch Töpfe mit Pflanzen in Torfsubstraten. der Torf wird überwiegend aus Russland oder dem Baltikum. Sind das dann noch "heimische" Farne? ;)

Aber gerade beim Wurmfarn lohnt es sich, sie wachsen zu lassen und zu beobachten, weil sie in der Wedelform und im Wuchs sehr variabel zu sein scheinen.

Ich hoffe am Wochenende noch ein Foto von einem außergewöhnlich dichtbuschigen und wüchsigen  Exemplar zeigen zu können, das ich in so einem Kübel gefunden habe und von dem ich zunächst nicht glauben mochte, dass es ein "gewöhnlicher" Wurmfarn ist.
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Re: Heimische Farne
« Antwort #5 am: 05. Dezember 2017, 22:10:53 »

...
Für gartenwürdig halte ich heimische Farne mit Ausnahme des Adlerfarns allemal, wenn man ihnen den richtigen Standort gönnt.
 ...

Ich hab bei mir gewagt, auch den Adlerfarn auf seine Gartenwürdigkeit zu überprüfen.
Seit Herbst 2007 habe ich ihn im Garten, bisher lässt er sich nach meinem Empfinden sehr gut im Griff behalten.
Der Trick scheint dabei zu sein, ihm gerade nicht den richtigen Standort zu gönnen.
In der Umgebung wächst er wuchernd auf lockeren, wahrscheinlich leicht sauren, Sandböden.
In meinem Garten, auf kalkhaltigem schwerem Lehm, wuchert er nicht wirklich - ja, es gibt jedes Jahr Wedel, die außerhalb des zugedachten Beetstreifens auftauchen, aber wenn ich die sehr tief umfasse und rausreiße, wars das dann.
Allerdings wächst er auch im Beetstreifen "wellenartig", mal kommen auf der einen Seite viele Wedel, mal auf der anderen Seite, gleichmäßig ist der Aufwuchs nie, da die Wedel aber trotzdem groß und breit werden, sieht das Beet immer gefüllt aus.
Ein großer Nachteil ist die geringe Standfestigkeit, ohne ein am vorderen Rand des Beetes gespanntes Seil würden die Wedel im Sommer nach kräftigen Regengüssen kreuz und quer liegen.
Insgesamt würde ich die Gartenwürdigkeit eher als gering einschätzen - aber für einen Farnomanen und Sammler.....  ;D





Dryopteris filix-mas ist bei uns in der näheren Umgebung der häufigste Waldfarn.
Robust, trockenheitsverträglich, wenn eingewachsen, recht lang wintergrün, recht groß werdend - eine große Zahl von von Spaziergängen aus dem Wald vor über 30 Jahren mitgebrachte Exemplare wuchsen im Garten meiner Großeltern, von denen ich wiederum einige Exemplare in meinen Garten mitgenommen habe, wo sie immer noch wachsen.
Und sich auch selbst immer mal wieder aussporen.
Hier rechts neben dem Hakonechloa 'Allgold' in der Bildmitte mein schönstes Exemplar, da nur einen "Kopf" gebildet und dadurch sieht man die schöne Trichterform - mit mehreren Triebköpfen sieht der Farn unordentlicher aus.



Asplenium scolopendrium in der ursprünglichen Art, als richtige "Hirschzunge", finde ich einen sehr schönen Gartenfarn - oft finde ich die vielen Sorten längst nicht so dekorativ.
Sport sich bei mir massiv in die Tuffsteinmauer aus.



Asplenium trichomanes ist auch ein sehr robuster und schöner kleiner Farn, ein Fugenfarn.
Hat sich bei mir immerhin sogar 2x ausgesport.

Asplenium ruta-muraria find ich ja richtig klasse, er wächst in dichten Büscheln direkt gegenüber der Garteneinfahrt in der Mauer um den Friedhof und die Dorfkapelle, ist aber extrem schwierig im Garten anzusiedeln.
Von einem Versuch, Pflänzchen aus sehr bröckeligen Fugen einer Betonmauer, wodurch man wirklich sehr viel Wurzelwerk herauslösen konnte, in den Fugen zwischen den Tuffsteinziegel anzusiedeln, lebt auch nur noch eine Pflanze - aber vielleicht ist es A. ruta-muraria dort auch zu schattig  :-\

Matteuccia struthiopteris befriedigt bei mir leider überhaupt nicht - einerseits "wuchert" er bei mir nicht, andererseits ists ihm oft schnell zu trocken, trotz Töpferlehm, und dann hat man angebräunte Wedel bis zum Herbst.
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Re: Heimische Farne
« Antwort #6 am: 06. Dezember 2017, 11:37:45 »

Ich würd das jetzt eher für einen Dryopteris filix-mas halten....
(Zitat aus dem filigrane Vielfalt Tread)

Der Kandidat hat 100 Punkte!
Da denke ich rund 10 Jahre lang, dass es Athyrium ist, das einen kleinen Garten "rockt" und stattdessen ist es Dryopteris... ::)
Ich muss mir im nächsten Jahr unbedingt ein Athyrium filix-femina besorgen!
Rechts ein Wedel von der ursprünglichen Mutterpflanze, links ein Abkömmling. (Leitbündel zählen ging bei sehr kräftigen Wedel, die Mutter ist eher zart, dort war es schwierig.) Und auf meine Wahrnehmung bezüglich Farnbestimmung geb`ich im Moment grad sowieso gar nichts mehr. ;)

Mir persönlich gefällt Osmunda regalis (bin sicher das es dieser ist!) noch sehr gut. Da ein Auspflanzungsversuch gescheitert ist steht er in einem grossen Kübel, das geht bisher gut. (Leider kein Foto, die Kamera mit dem ein oder anderen Bild ist mir über den Sommer abhanden gekommen.)
Dryopteris

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Re: Heimische Farne
« Antwort #7 am: 06. Dezember 2017, 11:56:07 »

Öhm......könntest du nicht vielleicht doch beide Gattungen im Garten haben - beim rechten Wedel, da sehen mir die Sori doch so ganz anders aus als am linken....eher wie die Sori von Athyrium wie im Link von Aotearoa unten
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2017, 11:58:40 von Gartenplaner »
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Re: Heimische Farne
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2017, 12:17:53 »

Öhm......

 ;D
Den Unterschied von rechts und links habe ich schon auch gesehen. Ich frage mich einfach, wo das ganz Dryopterisgeschwader hier herkommen soll, wenn nicht von der rechten Pflanze auf dem Foto. Ist der einzige Farn, den ich hier jemals gepflanzt habe. (Stammt aus dem nahen Wald, jetzt rächt sich das...) Und das mit den Leitbündeln konnte ich zu wenig eindeutig sehen, gerade bei der Mutterpflanze.
Habe heute den GP Artikel über heimische Farne von Herrn Steiger gelesen. Betr. Unterscheidung von Athyrium und Dryopteris halte ich mich vielleicht am Besten einfach an ihn: Du musst sie nicht unbedingt unterscheiden können, hauptsache du hast sie beide im Garten! ;)
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Re: Heimische Farne
« Antwort #9 am: 06. Dezember 2017, 12:32:10 »

 ;D ;D ;D
Wenn ich mich recht entsinne, ist dein Garten recht waldnah, oder?
Wenn dort auch Dryopteris filix-mas vorkommt, haben sich Sporen von dort eingefunden  ;)
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Re: Heimische Farne
« Antwort #10 am: 06. Dezember 2017, 12:45:47 »

Wenn die Mutter doch Athyrium ist lag ich zumindest nicht komplett daneben, ich habe nur zu kurz gedacht! ;)
Ja, Waldnähe ist gegeben. Die "Farnexplosion" fand zeitnah statt mit dem Einbringen des Farns aus dem Wald. Aber ebenso in dieser Zeit wurden die verwucherten Steinaufschüttungen teilweise freigeschnitten ist mir noch in den Sinn gekommen. Wer weiss, was darunter noch im Schlummer lag. Oder aber sie sind vom Wald rübergekommmen wie du sagst.
Beim Oberlichtfarn ist es aber eindeutig, er ist Dryopteris, wo immer er herkam. ;)
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Re: Heimische Farne
« Antwort #11 am: 06. Dezember 2017, 15:24:35 »

......könntest du nicht vielleicht doch beide Gattungen im Garten haben

Hat mir jetzt einfach keine Ruhe gelassen. ;)
Dieser steht zwar nicht mehr im kleinen Ursprungsgarten, kommt aber von daher und ich denke A.filix-femina...(ca. Bildmitte)
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Re: Heimische Farne
« Antwort #12 am: 06. Dezember 2017, 15:33:47 »

...weil man sieht u.a. im Herbst den Unterschied zu Dryopteris filix-mas (rechts) gut, obwohl man Athyrium filix-femina halt auf dem Foto nur klein sieht, links oben. (So, für heute habe ich genug geforscht. ;))
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Re: Heimische Farne
« Antwort #13 am: 06. Dezember 2017, 15:47:12 »

...
 ich denke A.filix-femina...(ca. Bildmitte)
Ja!
(Und unten links ragt Dryopteris ins Bild  ;D)
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Re: Heimische Farne
« Antwort #14 am: 06. Dezember 2017, 15:50:40 »

...weil man sieht u.a. im Herbst den Unterschied zu Dryopteris filix-mas (rechts) gut, obwohl man Athyrium filix-femina
...

Das ist mir auch immer aufgefallen - Dryopteris hat stabilere Wedel, Athyrium ist im Herbst schnell komplett welk und weg.

Sehr schöne Gartensituation mit der Mauer und dem schönen Tor!!  :D
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