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News: Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.  (Anselm Feuerbach)
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Autor Thema: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)  (Gelesen 7626 mal)

Staudo

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #15 am: 27. Dezember 2017, 19:28:52 »

Haben Andere eine Meinung dazu?

Gönne den Bäumen eine ordentliche Baumscheibe, damit der rare Sommerregen auch bei den Wurzeln ankommt. Wässere die Bäume im Sommer mehrmals kräftig und dünge sie ab März. Natürlich kann es sein, dass sie auch ungepflegt wachsen. Sie werden das aber deutlich langsamer machen, die Gefahr von Wühlmausschäden ist viel größer, ein Teil der Bäume kann vergreisen. Ob Du die Bäume schneidest oder nicht, ist dabei zweitrangig. Erstmal müssen sie in Schwung kommen.
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Es könnte mal wieder regnen.

mycorrhiza

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #16 am: 27. Dezember 2017, 19:31:42 »

Ich will ja nicht den Eindruck hinterlassen, dass ich mich überhaupt nicht darum kümmern werde. Ich bin ja öfters im Jahr mal wieder daheim für ein paar Wochen und in wenigen Jahren wieder für immer.
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willi2000

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #17 am: 27. Dezember 2017, 19:44:26 »

Ich verzichte eigentlich inzwischen meist auf einen Pflanzschnitt und auch den Schnitt im ersten Jahr. Dabei kann man sehr gut beobachten, wie sich im ersten Jahr kaum etwas tut, weil der Baum halt, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, erstmal neue Wurzeln bildet, um dann im 2. Jahr richtig loszulegen.

Theorie nachzulesen in "Physiologische Grundlagen des Obstbaues", Friedrich, Fischer, 2000
 
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thuja thujon

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #18 am: 27. Dezember 2017, 19:45:58 »

Rib-Esel:
ja, die gehen (lässt man die wenigen Feinwurzeln außer acht) erstmal in Vorleistung und treiben mit den Reserven Feinwurzeln aus den dickeren Wurzeln(Schnittflächen). Diese können wenige Tage später ihren Beitrag für die Versorgung des Gehölzes leisten, sprich, wenn oben Blätter da sind, und die kommen gut wenn kein Wasserstress besteht (Luffeuchtigkeit beachten), dann kommt von den Blättern das Signal an die Wurzel `wachse´ und dann geht die Post ab. Oder auch nicht, wie man auf den Bildern sieht.
Gräbt man solche Bäume aus, haben sich meist nur 3-4 nichtmal 10cm lange Feinwurzeln im kompletten ersten Jahr gebildet.
Das sollte wenn alles gut läuft normalerweiße nach 14 Tagen passiert sein und erst dann gehts normal mit wachsen los. 

Wenn ich theoretisch ran gehe, dann erzwinge ich durch den Erziehungsschnitt einen Knospenaustrieb durch das Unterbinden des Auxintransports von der Triebspitze zu den Wurzeln. Also mehr und stärkerer Austrieb während die Blätter noch Kohlenstoff und Nährstoff-Sink anstatt -Source sind.
Momentan hast du nur erst Knopsen. Die treiben aus, wieviele, je nach dem, wie die Reserven im Holz sind und wie die Wurzel schiebt. Lässt du die Spitzenknospe dran, treibt die aus und die 2-3 darunter. Wenn dann die Wurzel nicht richtig schiebt, kann da oben noch so viel Auxin gebildet werden und die Knospen unter der Spitzenknospe machen nur Rosettenstadium statt einem Trieb. 

Du könntest das Holz als Reservespeicher stehen lassen und die Knopsen, die für den Leitastaufbau nicht benötigt werden ausbrechen. Dann wird dort keine Energie für den Austrieb verschwendet und das bereits gestresste Bäumchen startet mit den weniger Knospen eher durch.
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thuja thujon

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #19 am: 27. Dezember 2017, 19:50:13 »

willi, bei gut gerodeten Knipbäumen sehe ich das auch so. Wenn dem Hochstamm 80% Feinwurzeln fehlen und mit den gestörten Saftflüssen durch die amputierten Seitenäste zu kämpfen hat, dann braucht der erstmal 2 Jahre Reanimation. Schnitt hat damit eher wenig zu tun.

Gibts von dem von dir empfohlenen Buch eine verlinkbare Leseprobe?
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landfogt

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #20 am: 27. Dezember 2017, 20:14:17 »

@willi2000:
wenn du den pflanzschnitt nicht machst,bekommst du keine stabielen äste sondern dünne hängende ruten die meist nicht oder besonders wenig wachsen.wenn du dann noch ne sorte hast,die sehr fruchtbar ist und schon blütenknospen hat,steckt der baum die ganze kraft in die früchte und nicht in des baumwachstum.und wer kommt da nicht in Verlockung die früchte die da eventl.schon ansetzten,hangen zu lassen.
deswegen die äste auf ca 30-35cm kürzen und so den ast von jahr zu jahr mehr und mehr verlängern.so hast du ein dicken Verhältnis wie bei einem Kranwagen ;)
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es gibt tage da verliert man und es gibt tage da gewinnen die anderen
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b-hoernchen

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #21 am: 27. Dezember 2017, 21:02:21 »

Eigentlich sehen die Bäume auf den Fotos schon lebensfähig aus, hatten halt im ersten Jahr etwas zu kämpfen, aber das wird schon.
Kannst diesen Winter mal mit Mist auf der Baumscheibe düngen (1 Schubkarre pro Baum).
2017/18 nicht mehr schneiden, erstmal abwarten, wie die Bäume im kommenden Jahr wachsen, bevor man wieder zur Schere greift.

Pflanzschnitt ist eigentlich um so wichtiger, je schlechter bewurzelt die Setzlinge sind. Nützt gar nichts, wenn die eine tolle Krone haben und aus tausend Knospen Blätter treiben, wenn das Wurzelwerk diese Blätter nicht versorgen kann. Im Ernstfall treibt der Baum aus und vertrocknet unterm Austrieb oder kurz danach.

Du sagst Wühlmausschutz sei vorhanden. Hmm - darüber, was ein guter Wühlmausschutz ist, gehen die Meinungen auseinander. Die meisten Bauern hier geben den Wurzeln nur einen Minimalkorb, oft nur 1m² Sechseckgeflecht in die Pflanzgrube getreten und um den Ballen geschlagen, das sind effektiv kaum ein paar Liter geschützter Raum um den Wurzelballen. Bei hohem Befallsdruck kann der Baum nie Wurzeln aus dem Drahtkorb hinaus bilden - der kümmert dann ewig.

Noch was - du forscht doch am Wurzelwachstum. Bei ganz wenig Wurzeln hilft es den Setzling vor dem Pfanzen mit angeschnittenen Wurzeln für ein paar Stunden in lauwarmes Wasser mit ein paar ppm Heteroauxin einstelllen, zumindest schadet es nicht. Ich hab' die Hypothese: In die Pflanzgrube eingebrachtes tierisches Eiweiß (olle Eier, Schlachtabfälle) fördern die Bewurzelung durch Zersetzung von Tryptophan zu Indol-3-essigsäure... .
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2017, 21:41:20 von b-hoernchen »
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willi2000

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #22 am: 27. Dezember 2017, 21:37:11 »

@landfogt:
Ich lasse natürlich meine frisch gesetzten Bäumchen in den ersten Jahren noch nicht fruchten, i.d.R. breche ich die Blütenknospen aus oder entferne die Früchte sofort.
Und ich verzichte ja nicht auf eine Erziehung, sondern warte nur eine Weile, um mir einen Eindruck von meinen Jungbäumchen machen zu können. Wenn das Bäumchen gleich abgeht, wird es schon im ersten Winter geschnitten. Auch werden grobe Korrekturen schon gemacht.
Die Erklärung für mein Handeln ist meine Ansicht, dass so ein Bäumchen am bestern selbst weiss, was gut für es ist.

Gruss



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Rib-isel

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #23 am: 27. Dezember 2017, 21:53:52 »

Boden ist sandiger Lehm. Ich glaube stellenweise kann er wirklich nicht viel Wasser halten. Noch dazu stehen am Rand ein paar sehr alte und große Pappeln und Weiden, die werden wahrscheinlich den Apfelbäumen das Wasser wegnehmen.



Wasser halte ich nicht für das Problem. Lehm hällt gut Wasser und Nährstoffe. Pappeln und Weiden brauchen weit mehr Wasser als Äpfel. Wie weit sind die Bäume denn con deinen Äpfeln weg.

Es kann auch am trockenen Frühjahr und mit dem Pflanzstress gelegen haben. KA ich denke es hat auch nicht viel Sinn darüber zu Diskotieren. Bei Kirschen  ist es z.B bekannt, das sie im 1. Jahr schlecht wachsen. Ich schließe mich da b-hörnchen an. Die Bäume sehen ansonsten toll aus. Einfach abwarten. Danach kann man immernoch korrigieren. Auch in den nächsten zwei Jahre wird der Baum keine sonderlichen Früchte tragen sondern eher die Krone aufbauen. Das giebt die Wurzel vor. In der Zeit kannst du korrigieren. Bei schwächeren Unterlagen ist es anders. Der Baum geht schneller in den Ertrag also  musst du die Pflanze schneller erziehen.

Schlachtabfälle würde ich nicht nehmen, denn das ist illegal und lockt nur Mäuse Ratten und Wildschweine an. Spätestens bbeim Wildschwein nützt kein Mäusedraht. :)

Ich halte dass Blütenausbrechen nicht für so wichtig weil die Hochstämme generell später den Ertrag liefern und weil sie sowieso bei Bedarf alles abwerfen werden, es sei denn du hast hier Hochleistungssorten. Aber danach sieht es nicht aus.
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2017, 22:05:10 von ʁɪɓ~∃ʃɛʎ »
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Wühlmaus

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #24 am: 27. Dezember 2017, 22:26:25 »

Zu Schnitt, Wasserversorgung und Baumscheibe wird ja schon viel gesagt ;)
Ich habe eine andere Frage: zumindest auf den Bildern sieht es aus, als seien die Bäume sehr tief an den Pfählen fixiert. Ich habe gelernt, dass die jungen Bäume entweder direkt unter oder gar innerhalb der Krone angebunden werden sollten.
Starke Winde/Gewitterböen können so ziemlich arg an den Bäumen rupfen und das Anwachsen erschweren...
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mycorrhiza

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #25 am: 28. Dezember 2017, 01:16:02 »

B-Hörnchen:
Das mit den Auxinen ist ja so ne Sache. Ab einer bestimmten Konzentration und ab einem bestimmten Wurzelstadium hindern sie ja eher das Wurzelwachstum als dass sie es fördern. Ich habe jedem Pflanzloch eine Handvoll von meiner eigenen vermehrten Mykorrhizakultur (Rhizophagus irregularis) gegeben, aber mehr auch nicht.

Aber ansonsten habe ich von meiner Oma immer gelernt, dass ein toter Fisch im Pflanzloch der beste Dünger ist. Von meiner Zeit in Australien weiß ich, dass wohl das selbe für ein totes Lamm im Pflanzloch gilt. Vielleicht liegt es ja an den Auxinen.

Wühlmaus:
Ohje, noch was was man bei der Pflanzung beachten muss....ich glaube prinzipiell hast du Recht ABER...meine Pflanzpfähle nicht lang genug. Na gut, ein bisschen höher könnte ich schon gehen, aber dann ist es auch körperlich anstrengender. Ich glaube in diesem Punkt will ich einfach einen Kompromiss machen und meine kaputte Schulter etwas schonen.
Was ich auch gemerkt habe ist, dass, wenn ein Apfelbaum sich nun etwas neigen will, er das einfach macht. Da kann man ihn auch 5x korrigieren, nach ein paar Tagen steht er wieder leicht schief.
Aber na gut, bei meiner ersten Streuobstwiese habe ich sowieso das Phänomen, dass sich manche Bäume brutal von der unterirdischen Draine abwenden. Manchmal haben die einfach ihren eigenen Kopf und machen nicht was ich ihnen sage...ts ts ts.
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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #26 am: 28. Dezember 2017, 14:25:24 »

Auch der wird mal ein ganz ein großer...irgendwann....

Zumindest bei dem Baum auf dem Bild ist die Anbindung durch die Bewegungen durch den Wind einfach viel zu tief abgerutscht - oben, knapp unter der Krone wär am besten.
Die Pfähle sind ja sogar höher als die Bäumchen, das erscheint mir völlig ausreichend, könnte sogar eher zu Scheuern der unteren Äste am Pfahl führen.
Ich glaube am besten ist es, wenn der Pfahl knapp unter den untersten Ästen endet.

Aber die Rutschung des Anbindeseils lässt sich leicht verhindern, indem man auf der gegenüber vom Baum liegenden Seite des Pfahls einen Nagel unterhalb des Seils einschlägt, der etwas heraussteht.
Dann rutscht das Seil nur bis zum Nagel und nicht weiter runter.
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“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

b-hoernchen

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #27 am: 29. Dezember 2017, 21:27:53 »

Das mit den Auxinen ist ja so ne Sache. Ab einer bestimmten Konzentration und ab einem bestimmten Wurzelstadium hindern sie ja eher das Wurzelwachstum als dass sie es fördern.
Tunken in eine 2 - 5ppm-Lösung IAA für ein paar Stunden hat bei mir noch nie geschadet, hab' damit sogar einmal einen Aldi-Apfelbaum quasi ohne (!) Wurzel (nur ein Stecken) zum Anwachsen gebracht.
Aber ansonsten habe ich von meiner Oma immer gelernt, dass ein toter Fisch im Pflanzloch der beste Dünger ist. Von meiner Zeit in Australien weiß ich, dass wohl das selbe für ein totes Lamm im Pflanzloch gilt. Vielleicht liegt es ja an den Auxinen.
Hierzulande sprechen die Bauern davon, ein totgeborenes Kalb beim Pflanzen mit einzugraben. Zu viel Auxin scheint's damit nie zu geben... . Wer keinen Kuhstall hat, kann Schlachtabfälle nehmen... .

Übrigens vermisse ich bei deinen Streuobstbäumen einen Verbissschutz - Drahthose!
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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #28 am: 29. Dezember 2017, 21:53:47 »

Eine Ähnliche Erfahrung mit Auxinen habe ich auf 'natürliche' weise erlebt. Da habe ich in einem Topf Steckhölzer eines unbekannten Zierbusches mit Sauerkischen gesteckt. Es zeigte sich das der Zierbusch sehr leicht zu vermehren war und somit viele Auxine beinhaltete, die wiederum ein Ast der Sauerkirsche bewurzelte. Mir ist dennoch alles eingetragen.
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Deviant Green

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Re: Fragen zu Obstbaumschnitt (Apfel)
« Antwort #29 am: 29. Dezember 2017, 22:06:43 »

Wer Bedenken wegen der Dosierung von Auxinen hat, kann es gefahrlos mit Weidenwasser probieren.
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