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News: Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)
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|26|6|Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  (Gerhart Hauptmann)

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Autor Thema: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?  (Gelesen 5678 mal)

mavi

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #15 am: 19. März 2018, 12:53:36 »

Das Thema ist für mich auch sehr interessant. Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ein Gärtner hat vor Jahren an unserer neuen Terrasse zwei Blumentröge mit Rankgitter angelegt und Rosen empfohlen. Da ich damals noch weniger Ahnung hatte als jetzt, dachte ich, das würde funktionieren. Leider sind Tröge aber nunmal breit und nicht tief. D.h. obwohl jedes Teil ca. 40 l Volumen hat, sind bisher Rosen und Clematis gescheitert. Aber gerade das war angedacht.

Hat jemand einen Tipp, ob und wie das dennoch funktionieren könnte? Das Gitter ist ca. 1,30 hoch, ich suche also keine Riesen. Und wenn es noch etwas mit Duft gäbe, umso besser. Farbe ist fast egal, alles außer rot geht.
Der Tipp mit leichtem Substrat und guter Versorgung macht mir schon mal Hoffnung.

Inzwischen hatte ich von der Grundidee Abstand genommen, aber schön wäre es schon, wenn es eine Möglichkeit gäbe. Allerdings ist auch die Lage nicht ohne, im Prinzip
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neo

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #16 am: 19. März 2018, 15:49:36 »

Hat jemand einen Tipp, ob und wie das dennoch funktionieren könnte? Das Gitter ist ca. 1,30 hoch, ich suche also keine Riesen.

Eine robuste Bodendeckerrose vielleicht? Viele klettern ja auch gern ein bisschen. (Wer hat Namen?)
So weit ich weiss sollte man die Topfrosen nach drei, vier Jahren ganz rausnehmen, wenn nötig die Wurzeln beschneiden und dann wieder in frisches Substrat. Sie sind halt schon pflegeintensiver, aber ja grundsätzlich alles, was im Kübel steht.
Dieser Kübel hat auch nur ca. 40 cm Höhe. Sie ist eine Bodendeckerrose, aber den Namen habe ich nicht.

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neo

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #17 am: 19. März 2018, 15:52:36 »

Da hat mich vor 5,6 Jahren ein rosa Farbteufel geritten. ;) Aber sie ist sehr robust, `Ferdy`. (Einmal überschwengliche Blüte, schwache Nachblüte im Herbst. Topfhöhe ebenfalls 40-45 cm.)
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rocknroller

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #18 am: 19. März 2018, 16:03:11 »

@YElektra

Zitat
Mit welchen wurzelechten Sorten hast du gute Erfahrungen gemacht?


Wie schon gesagt mit Gallicas (Splendens, Violacea, Aimaible Rouge, Belle Isis z.B.) die werden ja in freier Landschaft auch nicht sehr hoch.

Dann noch mit einigen alten Polyanthas (Marthe Cahuzac,Marie Pavic, Frau Alexander Weiß z.B.)
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YElektra

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #19 am: 19. März 2018, 16:28:01 »

@YElektra

Zitat
Mit welchen wurzelechten Sorten hast du gute Erfahrungen gemacht?


Wie schon gesagt mit Gallicas (Splendens, Violacea, Aimaible Rouge, Belle Isis z.B.) die werden ja in freier Landschaft auch nicht sehr hoch.

Dann noch mit einigen alten Polyanthas (Marthe Cahuzac,Marie Pavic, Frau Alexander Weiß z.B.)

Ah das hatte ich übersehen, danke für die Klärung. :) Interessante Auswahl an Rosen hast du, davon kannte ich noch keine einzige.

Das Thema ist für mich auch sehr interessant. Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ein Gärtner hat vor Jahren an unserer neuen Terrasse zwei Blumentröge mit Rankgitter angelegt und Rosen empfohlen. Da ich damals noch weniger Ahnung hatte als jetzt, dachte ich, das würde funktionieren. Leider sind Tröge aber nunmal breit und nicht tief. D.h. obwohl jedes Teil ca. 40 l Volumen hat, sind bisher Rosen und Clematis gescheitert. Aber gerade das war angedacht.

Hat jemand einen Tipp, ob und wie das dennoch funktionieren könnte? Das Gitter ist ca. 1,30 hoch, ich suche also keine Riesen. Und wenn es noch etwas mit Duft gäbe, umso besser. Farbe ist fast egal, alles außer rot geht.
Der Tipp mit leichtem Substrat und guter Versorgung macht mir schon mal Hoffnung.

Inzwischen hatte ich von der Grundidee Abstand genommen, aber schön wäre es schon, wenn es eine Möglichkeit gäbe. Allerdings ist auch die Lage nicht ohne, im Prinzip
halbschattig mit praller Mittagssonne (Südseite, die nach Osten und Westen beschattet ist).



Welche Rosensorten hast du dort probiert, und in welchem Substrat? Und wie tief sind die Kübel?

Ich habe soeben die Kleinstrauchrose Mozart für einen Kübel auf halbschattigem Balkon bestellt. Ich habe zwar noch keine Erfahrungen mit ihr, aber angeblich ist sie sehr blühwillig und robust, verträgt Halbschatten und wächst im Kübel. Leider duftet sie nur wenig (was in diesem Fall ausnahmsweise gewünscht ist), und Grössenangaben variieren von 60cm bis 4m... Ich würde annehmen, dass du sie auf die 1.3m erziehen kannst, lasse mich aber gerne korrigieren.

Und hast du die Rosen und Clematis in den selben Trog gepflanzt, oder hat jede ihren eigenen Trog bekommen?
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mavi

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #20 am: 19. März 2018, 19:19:54 »

@neo: robuste Bodendeckerrose klingt gut. Werde mal danach suchen, vielleicht entdecke ich etwas.

@YElektra: ich weiß nicht mehr, wie die Rose hieß, sie war jedenfalls gelb und sollte Kletterambitionen haben. Gekauft in einer Baumschule mit Rosenschwerpunkt nach Beratung. Nach zwei Jahren war sie ca. 30 cm hoch und wurde dann entfernt. Clematis weiß ich auch nicht mehr, ich glaube, ich habe diverse C. viticella versucht, im selben Trog.
Substrat war normale gekaufte Blumenerde, weil ich es nicht anders wusste. Die Tröge sind innen leider nur knapp 30 cm tief. Nachdem ich später gelesen habe, dass beide Pflanzen wenn, dann tiefe Töpfe benötigen, habe ich es sein gelassen, weil ich nichts weiter quälen wollte.
Ich hätte es noch mit straff aufrecht wachsenden Gräsern versucht, aber mein persönlicher Nichtgärtner findet das inakzeptabel, da ja schließlich das Rankgitter auch benutzt werden soll. Das Jiaogulan erwies sich leider als nur hängende Variante und wächst nun statt nach oben in den Kellerabgang, der dahinter liegt.
Hinweise, die zur erfolgreichen Ansiedlung von Rosen und/oder Clematis führen, oder zu anderen schönen (mehrjährigen) sommergrünen Rankpflanzen, die mit den Gegebenheiten klar kommen, werden gerne entgegengenommen. Auch Tipps zum Substrat sind willkommen.
« Letzte Änderung: 19. März 2018, 19:22:25 von mavi »
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YElektra

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #21 am: 19. März 2018, 21:50:09 »

Ich denke grundsätzlich spricht nichts dagegen je eine Rose und eine Clematis in einem 30cm tiefen 40l-Trog zu halten, und sie dann zusammen am Rankgitter hochzuführen.

Ich habe die Substrate für meine Kübelrosen aus Rosenerde, Gartenerde und Kompost gemischt, dazu etwas Sand und Seramis (Tonstückchen die Wasser speichern, ich bilde mir ein, dass das Halt gibt und die Pflanze besser mit Wasser versorgt wird). Blumenerde würde ich wie du sagst auf keinen Fall verwenden. Ideal wäre vermutlich reine Rosenerde, aber für einen Sack Rosenerde zahlt man ja gleich viel wie für die Rose, deshalb mische ich es.

Wichtig ist, dass unten unbedingt eine Drainageschicht rein kommt, damit kein Wasser stehen bleibt welches den Wurzeln schadet. Ich habe dafür Styroporstücke genommen, damit der Topf nicht zu schwer wird (achtung, manches Verpackungsmaterial das ein bisschen wie verrunzeltes Styropor aussieht ist aus Stärke, das heisst es löst sich auf wenn es mit Wasser in Kontakt kommt, also vorher kurz testen). Alternativ gibt es im Baumarkt auch billige Blähtonkugeln, davon könntest du eine 2-3cm dünne Schicht unten rein geben, das sollte reichen. Dann auf die Drainageschicht unbedingt ein dünnes Vlies legen, durch das das Wasser abläuft aber welches verhindert, dass die Erde in die Drainageschicht hinein kommt, denn sonst funktioniert sie nicht mehr. Dann kannst du auf das Vlies dein Substrat geben und deine Rose pflanzen (Veredelungsstelle ca. 5cm unter der Erdoberfläche), und natürlich gut angiessen (im Moment kannst du Rosen noch wurzelnackt günstig bestellen  ;) ).

Bei der Auswahl der Rose würde ich auf jeden Fall darauf achten, dass sie als gesund gilt. Du hast geschrieben, dass du keinen Riesen suchst, aber wenn du die Rose bei 1.30m haben möchtest würde ich persönlich Rosen mit einer Endhöhe bis 2m suchen, denn im Kübel wird sie ziemlich sicher nicht so hoch. Und wenn du eine mit Endhöhe 1-1.5 Meter nimmst wird sie wohl eher einen Meter hoch, und das wäre schade. An Sorten habe ich z.B. 'Little Rambler' gefunden welche passen könnte.

Hast du die Pflanzen damals genügend gedüngt? Ohne Düngung geht es nämlich auf keinen Fall.

Speziell zur Pflanzung von Clematis im Kübel kann ich leider nichts sagen. Meine Mutter hat allerdings seit Jahren eine auf ihrem Nordostbalkon in einem Kübel, der deinem sehr ähnlich ist.
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häwimädel

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #22 am: 19. März 2018, 22:02:56 »

@neo: robuste Bodendeckerrose klingt gut. Werde mal danach suchen, vielleicht entdecke ich etwas.

noch mehr Lektüre für Mavi:
Versuchsbericht Kleinstrauchrose als Kletterrose
Wo bringe ich jetzt noch einen Kübel unter?  ;)
Mich reizt Immensee oder Apfelblüte...

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fyvie

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #23 am: 19. März 2018, 22:29:51 »


Mich reizt Immensee ...

Hatte mal einen Topfversuch mit der Weissen Immensee. Am Anfang legte sie wunderbar los. Als im dritten Sommer die Triebe länger wurden, starb plötzlich einer nach dem anderen ab und ich konnte sie nicht mehr retten. Bis heute weiß ich nicht genau, woran das lag.
Ich vermute einfach, dass das zu geringe Topfwurzelvolumen diese starkwüchsige und langtriebige Pflanze nicht mehr ausreichend versorgen konnte.
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fyvie

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #24 am: 19. März 2018, 22:32:59 »

Purpurtraum 2000 macht sich seit Jahren dagegen sehr gut, aber Rot war glaub ich nicht so erwünscht
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fyvie

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #25 am: 19. März 2018, 22:37:00 »

Das ist jetzt alles aber glaub ich etwas OT, was die Eingangsfrage betrifft.
Mich würde schon auch noch interessieren, ob es dazu weitere Meinungen, bzw.grundsätzliche Erkenntnisse gibt.
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häwimädel

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #26 am: 19. März 2018, 23:55:29 »

stimmt, da hatte ich nur einen Teil gelesen  :-[

Pauschal beantworten läßt sich die Frage wohl kaum.

Wie Du ja schon geschrieben hast, entspricht der unterirdische Teil in etwa dem oberirdischen, dann zeigen verschiedene Unterlagen ein unterschiedliches Wachstum (danke Loli, ich hatte gehofft, daß Du Dich dazu äußerst) und werden ihrerseits ebenfalls wieder vom Edelreis beeinflußt.

Nach verschiedenen Umpflanzaktionen (ich nehme einfach mal an, daß meine Rosen auf Laxa stehen), hatte ich die kompaktesten Wurzelballen an Rose de Resht, die aber ein paar Jahre vorher auch schonmal im Topf wuchsen. Gibt es Erfahrungen ob sich das Wurzelsystem von Containerrosen anders entwickelt als von wurzelnackt gepflanzten? Ansonsten ist mir auch aufgefallen, daß die Rosen auf eigener Wurzel (Stecklinge, Ausläufer oder welche bei denen die Unterlage abgestorben ist) nicht so dicke holzartige Wurzeln haben wie die veredelten.

Zusätzlich zum Wurzelwachstum wäre bei Topfhaltung noch zu bedenken, daß sich das Substrat im Topf im Sommer natürlich stärker aufheizt als die Erde im Beet, und im Winter auch eher durchfriert wenn die Töpfe draußen bleiben. Gesundheit und Toleranz gegenüber Extrembedingungen wären also auch noch ein Kriterium für die Eignung als Topfrose.
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Arachne

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #27 am: 20. März 2018, 00:19:56 »


Hinweise, die zur erfolgreichen Ansiedlung von ... Clematis führen, oder zu anderen schönen (mehrjährigen) sommergrünen Rankpflanzen, die mit den Gegebenheiten klar kommen, werden gerne entgegengenommen.

Bei den Clematis wären ggf. welche aus der Gruppe der alpina für Kübel geeignet: Man darf sie nicht tief pflanzen und sie brauchen eher trockenes Substrat.
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rocknroller

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #28 am: 20. März 2018, 07:33:42 »

NOCh ein paar sogenannte Minikletterrosen, die anscheinend sehr gut für Topfbepflanzung geeignet sein sollen:


Lady Penelope

Purple Skyline

Snow Goose

Laura Ford

Warm welcome


Habe allerdings keine praktischen Erfahrungen mit diesen Sorten.

Vielleicht kann jemand berichten.


Noch ein Tipp beim Mischen des Substrates für Rosenpflanzungen:

Ich würde immer bei Rosenpflanzungen einen gewissen mineralischen Anteil dazugeben (ca. 10-20 %) z. b. Seramis, Blähton, Split geht auch.

Ich mische mir das Rosenpflanzsubstrat immer so zusammen:

50 % abgelagerter Kompost

30 % Maulwurfserde (wenn vorhanden) ansonsten sandige Erde

20 % Blähton

Dazu kommt noch jeweils eine Handvoll Hornspäne und Urgesteinsmehl.

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Re: Was macht eine Rose "für Töpfe geeignet"?
« Antwort #29 am: 20. März 2018, 08:03:38 »

NOCh ein paar sogenannte Minikletterrosen, die anscheinend sehr gut für Topfbepflanzung geeignet sein sollen:

....
Snow Goose
....
Warm welcome
....

Habe allerdings keine praktischen Erfahrungen mit diesen Sorten.

Vielleicht kann jemand berichten.

Ich habe beide ausgepflanzt - die Wuchsstärke ist sehr verschieden. Warm Welcome (Trieblänge ca. 3-4 m) könnte ich mir eventuell in einem großen Topf (Höhe 60 cm) vorstellen - bei Snow Goose halte ich das für unmöglich (Trieblänge locker 6 m), da bräuchte man schon ein riesiges Faß.
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