Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: Mit dem Glück ist es wie mit der Brille, man sucht sie und hat sie auf der Nase. (Unbekannt)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
19. Dezember 2018, 10:43:04
Erweiterte Suche  
News: Mit dem Glück ist es wie mit der Brille, man sucht sie und hat sie auf der Nase. (Unbekannt)

Neuigkeiten:

|14|5|Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst. (Hans Christian Andersen)
 

Plantura Banner Atelier
Seiten: 1 2 3 [4]   nach unten

Autor Thema: das kleine Wiesenstück mit Rot  (Gelesen 3006 mal)

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #45 am: 24. Juni 2018, 23:55:27 »

die beiden Pflanzen sind auch genial!
Gespeichert

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #46 am: 12. Juli 2018, 00:14:00 »

Phlox 'Starfire' hatte ich schon in Verbindung mit Phlox 'Blue Paradise' gezeigt. Hier ist eine Gesamtansicht aus dem Fenster. Starfire mit Betonmischer.

Ich pflanze vor Phlox gerne etwas um die nackten kahlen hässlichen Beine der Flammenblumen zu verdecken. Bei dem dunklen Laub von Starfire habe ich Perilla frutescens und Sedum telephium Atropurpureum verwendet. Sämlinge. Davor dann Bergenien. Alles Sorten von Eskuche.
Gespeichert

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #47 am: 12. Juli 2018, 00:15:53 »

Starfire + Blue Paradise
Gespeichert

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #48 am: 12. Juli 2018, 00:17:51 »

Starfire vor Blue Paradise
Gespeichert

Nova Liz

  • Moderatoren
  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9050
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #49 am: 13. Juli 2018, 19:55:45 »

Ich bin ja eine Freundin von gewagten Farbkombinationen. :D Oft ergeben sich ungewohnte,aber spannende Anblicke.Dabei stelle ich immer wieder fest,dass Klotzen besser ist als Kleckern,um die Wirkung auch wirklich zu haben.Ich würde immer eine Farbe dominieren lassen und
eine Pflanze mit einem Farbschlag in größeren Mengen pflanzen,wahrend ich die andere Farbe dann nur einstreue.Das geht auch auf kleiner Fläche.In meinem roten Hochsommerbeet bin ich zufällig drauf gekommen,weil ich eine violette Dahlienfehllieferung(statt rot) mit dunklem Laub erhielt,die sich als überaus wertvoll erwies,weil das Auge daran hängenbleibt und Kontraste und Details besser wahrzunehmen sind und hervortreten.
Gespeichert

RosaRot

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 11243
  • Regenschatten Schattenregen 7a 123m
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #50 am: 13. Juli 2018, 20:14:23 »

Phlox 'Starfire' hatte ich schon in Verbindung mit Phlox 'Blue Paradise' gezeigt. Hier ist eine Gesamtansicht aus dem Fenster. Starfire mit Betonmischer.

Ich pflanze vor Phlox gerne etwas um die nackten kahlen hässlichen Beine der Flammenblumen zu verdecken. Bei dem dunklen Laub von Starfire habe ich Perilla frutescens und Sedum telephium Atropurpureum verwendet. Sämlinge. Davor dann Bergenien. Alles Sorten von Eskuche.

Da wirst Du noch gewaltig lichten müssen dereinst, wenn das alles richtig eingewachsen ist und die Pflanzen sich entwickelt haben.
Diese dunkelblättrigen Sedum mag ich sehr und verwende sie sehr gern.
Gespeichert
Viele Grüße von
RosaRot

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #51 am: 13. Juli 2018, 21:14:08 »

Nova Liz, genau wie du sagst! Meist habe ich eine Leitfarbe und eine Begleitfarbe in meinen Pflanzungen. Außerdem achte ich darauf, dass die direkte Benachbarung den Habitus der Pflanzen unterstützt. Sie müssen vom Wuchs, vom Laub, vom Blütenstand miteinander harmonieren. Oft ergeben sich Kombinationen von drei Pflanzen, die ich dann immer wieder im Rythmus verwende.

RosaRot, von "lichten müssen" kann noch lange nicht die Rede sein, es gibt noch zu viel nackte Erde, die durchkommt. Ajuga reptans Atropurpurea muss sich noch besser um die Bergenien schmiegen. Perilla wird verschwinden, die Sedum werden sich versamen, der Phlox wird hoffentlich etwas in die Breite gehen, die Sedum davor ihn besser verdecken.

Die Layer sollen sich ja durchdringen und die Stückzahl pro Quadratmeter ist ja bei dieser Art der Pflanzung absichtlich so hoch. Ich strebe nicht die konventionelle Methode an, eine Pflanze - nackte Erde - eine Pflanze - nackte Erde mit Pflanzabständen bis zu einem Meter.

Häufig gehe ich so vor, dass ich alles, was mir einfällt und irgendwie verfügbar ist, in eine neue Pflanzung setze. Dann gibt es Ausfälle und Unfälle und manches gefällt mir nicht und kommt raus. In dieser Pflanzung ist schon Anemone 'Praecox', ebenso Nandina domestica 'Fire Power' rausgeflogen. Beide durch vorrätige Sedum telephium Atropurpureum ersetzt. Die Kerzenknöteriche werden Sesleria autumnalis überflüssig machen.

An den Rändern wird vielleicht noch mehr Molinia 'Moorhexe' dazu kommen. Immer gibt es Veränderungen und alles ist Experiment.
Gespeichert

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31002
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re: das kleine Wiesenstück mit Rot
« Antwort #52 am: 27. Juli 2018, 14:22:15 »

Manche Sachen wie Reben sollten jetzt keinen Wachstumsschub mehr kriegen Zwecks Holzausreife usw. Viel Humus im Boden, alles sehr trocken, dann ein Gewitter drauf, das gibt so viel Nährstoffe wie 3 Hände Blaukorn.
Habe mir angewöhnt öfter weniger zu düngen, kurzfristig lässts ich der Bedarf besser abschätzen, Problem bei der Trockenheit ist ja auch dass dort wo gedüngt wurde und das Grün nicht wie geplant gewachsen ist jetzt zuviele nährstoffe unterwegs sind, wahrscheinlich verliert man die bis spätestens nächstes Frühjahr auf Kosten der Umwelt.

Dichtpflanzen, was zu dicht ist kann man wieder ausdünnen. Bei trockener Hitze ist aber alles bodenbeschattende willkommen.


das sehe ich hier ganz deutlich in der Pflanzung. Es gibt noch Stellen, die offen liegen, da leiden die Pflanzen im Gegensatz zu der sehr dichten Pflanzung um die Kerzenknöterich. Da wächst alles super.
Gespeichert
Seiten: 1 2 3 [4]   nach oben
 

Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de