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Autor Thema: Lauwarmrotte  (Gelesen 30740 mal)

Zausel

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #60 am: 07. Juli 2018, 09:28:16 »

... dass es günstig ist, den Kompost und seine Umgebung zu befeuchten, weil dann der Feinstaub mit den Endotoxinen weniger fliegt ... Probleme mit Laserdruckern ... Waren das auch Endotoxine?
Hat es denn beim Drucken sehr gestaubt?
Meine Lauwarmkomposthaufen wollen momentan auch nicht so richtig.
Da ich vermute, daß die Rotte stockt, wenn das Material zu trocken ist, vermeide ich das Umsetzen trockenen Materials, bzw. mische es (wenn ich es nicht anfeuchte) mit ausreichend feuchtem Kompost.
« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 09:35:46 von Zausel »
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Zausel

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #61 am: 07. Juli 2018, 09:59:55 »

Es ist wirklich äußerst trocken. Trotzdem lasse ich manches Material etwas "vorglühen".    ;)
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Quendula

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #62 am: 07. Juli 2018, 10:26:49 »

OT: Beim Laserdrucken entsteht Ozon und Feinstaub.
Drucker sollten eh nie am Arbeitsplatz stehen; auch Schreibtischtäter dürfen sich hin und wieder etwas bewegen müssen  ;).
/OT
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Natternkopf

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #63 am: 07. Juli 2018, 13:16:32 »

Also ich staune da schon (und zwar mehr als ein bisschen) im Threadverlauf.

Lauwarmrotte ist sicher auch gut und auch Sicher, wenn die üblichen Grundregeln des Kompostieren angewendet sind. -> Kompostberatung
Doch anhand vom dem Inhaltsverlauf entsteht der Eindruck Kompost sei von ziemlicher Gesundheitsgefährdung.  ::)

@Gartenlady
Bei dem Beitrag von dir ist es so schön zusammengefasst, deshalb nehme ich den gerne.

dass es im Sommer gefährlich ist am Kompost, Nicht wenn die üblichen Grundregeln des Kompostieren angewendet sind.
aber ich habe auch erfahren, dass es günstig ist, den Kompost und seine Umgebung zu befeuchten, weil dann der Feinstaub mit den Endotoxinen weniger fliegt.  Das ist mit Gewissheit so.


 
Es hat auf jeden Fall stark gestaubt, als ich dort gearbeitet habe.
A)
Das dieser eingeatmete Staub gewisse Risiken enthält ist so.
B)
Kompost der staubt, ist auch kein Kompost. Eher eine vernachlässigte / vergessen gegangene Anhäufung von biologischer Masse.
Anders gesagt -> Ein ausgetrockneter Haufen, ist die Kompostierabsicht geworden.



Grüsse Natternkopf
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Gartenlady

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #64 am: 07. Juli 2018, 14:04:55 »

Nee, nee, so ist das nicht! Es ist nicht ein vergessener Haufen, mein fertiger Kompost ist feinkörnig und sehr nahrhaft, das großartige Gedöns, was hier teilweise propagiert wird, ist einfach nicht notwendig um guten Kompost zu bekommen. Er enthält allerdings keimfähige Samen, da aber samentragende Unkräuter nicht auf meinen Kompost gelangen, ist das durchaus erwünscht, wo sollten all die zweijährigen Pflanzen herkommen, wenn nicht über Samen aus dem Kompost.

Mein Komposthaufen wird nicht bewässert, das ist alles. Und es ist auch keine Heißrotte.

Im Übrigen verbitte ich mir diese arrogante Diskreditierung.
« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 14:18:38 von Gartenlady »
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Natternkopf

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #65 am: 07. Juli 2018, 19:37:03 »

Ruhig Blut Gartenlady

... das großartige Gedöns, was hier teilweise propagiert wird, ist einfach nicht notwendig um guten Kompost zu bekommen.
Da bin voll und ganz deiner Ansicht und entspricht auch den verschiednen Komposterfahrungen. Auch das Lauwarmrotte Vorgehen kann gute Komposterde hervorbringen/erzeugen.
Er enthält allerdings keimfähige Samen, da aber samentragende Unkräuter nicht auf meinen Kompost gelangen, ist das durchaus erwünscht, wo sollten all die zweijährigen Pflanzen herkommen, wenn nicht über Samen aus dem Kompost. Isso

Mein Komposthaufen wird nicht bewässert, das ist alles. Und es ist auch keine Heißrotte.

Im Übrigen verbitte ich mir diese arrogante Diskreditierung.
Weiss zwar nicht ganz exakt was da bedeutet.
Jedoch kein Angriff persönlicher oder kompostiger Art als Absicht.
Dein Beitrag hatte die idealen Begriffe (für mich) drin um zu antworten.


Bei feinkrümeliger Erde hatte ich das ..
Es hat auf jeden Fall stark gestaubt, als ich dort gearbeitet habe.
.. noch nie angetroffen.

👍
Es ist nicht ein vergessener Haufen, mein fertiger Kompost ist feinkörnig und sehr nahrhaft, ...
  8)

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neo

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #66 am: 08. Juli 2018, 12:18:56 »

Doch anhand vom dem Inhaltsverlauf entsteht der Eindruck Kompost sei von ziemlicher Gesundheitsgefährdung.  ::)

Das ganze Leben ist ein einziges, grosses Gesundheitsrisiko, das mir manchmal, zumindest ansatzweise, wie ein Medikamentenbeipackzettel vorkommt. ;) Ich gehöre, gesundheitlich gesehen, nicht zu einer gefährdeten Gruppe. Wie bei allem sind die individuellen Unterschiede sicher gross, wie der oder die körperlich mit "schwierigen" Stoffen umgeht.
S.6, Gesundheit und Kompost
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_30_kompostierung_hygiene.pdf
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RosaRot

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #67 am: 08. Juli 2018, 13:00:38 »

Nachdem ich noch ein bisschen über Endotoxine recherchiert habe, werde ich wohl den Hautarzttermin absagen. Endotoxine sind wahrscheinlicher die Ursache als Borrelien, es war ja auch so, dass ich mich sofort nach der Kompostarbeit schlecht gefühlt habe, nicht erschöpft, sondern es ging mir einfach schlecht, am nächsten Tag dann kamen die Schmerzen und das Fieber. Es wäre zu viel Zufall, dass ausgerechnet in diesem Moment eine Borreliose Symptome hervorbringt.

Kann jemand diesen Satz aus einem der von Bristlecone verlinkten Texte übersetzen?
Zitat
Adjuvante (fördernde) Effekte bei Allergien
Was wird gefördert?

Bei mir war auffällig, dass ich auch die Symptome der Botrytisallergie (Nesselsucht) bekam.

Ich hatte neulich so eine Attacke als hier die Mähdrescher fuhren - es ging mir schlecht, aus dem Stand. Da ich von früheren Attacken dieser Art weiß, dass es wesentlich
schlimmer wird, wenn ich nicht sofort etwas unternehme habe ich Ibuprofen genommen(gar nicht mal sehr viel) und ein banales Antihistaminikum. Das reichte um den sich anbahnenden Prozess zu unterbrechen und die Drescherei relativ fit zu überstehen.
Möglicherweise hast Du eine Schimmelpilzallergie. Hast Du so etwas mal testen lassen?
(Ich habe eine auf einen Allerweltschimmel, der überall in der Natur/Erde vorkommt, hab ich mal testen lassen und unternehme dagegen gar nichts, habe mich auch nicht desensibilisieren lassen, weiß aber, wann  ich aufpassen muss und bestimmte Arbeiten im Garten eben nicht gehen - hängt sehr von der Wetterlage ab.)
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Viele Grüße von
RosaRot

Gartenlady

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #68 am: 08. Juli 2018, 15:26:06 »

Ja, ich habe eine Botrytisallergie + Allergie gegen Penicillin (sind ja auch Schimmelpilze), das hatte ich weiter oben geschrieben, aber die Allergie allein kann es nicht gewesen sein, die war allerdings beteiligt.

Endotoxine + Allergie scheint wahrscheinlich.

Natternkopf hat moniert, dass der Eindruck entsteht, dass Kompost von ziemlicher Gesundheitsgefährdung sei, das ist so im Sommer, zumindest für empfindliche Personen.


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Natternkopf

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #69 am: 08. Juli 2018, 23:02:49 »

Allgemein gesprochen nicht.

Jedoch bei einer solchen Ausgangslage kann das schon sein.
Ja, ich habe eine Botrytisallergie + Allergie gegen Penicillin (sind ja auch Schimmelpilze), das hatte ich weiter oben geschrieben, aber die Allergie allein kann es nicht gewesen sein, die war allerdings beteiligt.

Endotoxine + Allergie scheint wahrscheinlich.

Natternkopf hat moniert, dass der Eindruck entsteht, dass Kompost von ziemlicher Gesundheitsgefährdung sei, das ist so im Sommer, zumindest für empfindliche Personen.

Zurückkommend auf:
... das großartige Gedöns, was hier teilweise propagiert wird, ist einfach nicht notwendig um guten Kompost zu bekommen.
Unter dem Gesichtspunkt der unten aufgeführten Punkte, ist es zwar nicht unbedingt notwendig "grossartiges Gedönse" anzuwenden um guten Kompost zu bekommen.
(Da sind sich die Fachleute aus den Kompostierwerken übereinstimmend einig und wir uns hier grossmehrheitlich auch.)
Jedoch kann es bei empfindlichen körperlichen Gegebenheiten von Bedeutung sein "ein Gedönse" zu berücksichtigen.


Zitiere aus dem von neo gesetzten Link:
3.2 Hygiene im Komposthaufen Seite 10 von 17
Damit die Komposterde hygienisch unbedenklicher wird,  muss das Kompostierungsverfahren diejenigen Keime reduzieren, die bei Menschen oder Pflanzen Krankheiten erregen.
Die Pflege des Komposthaufens ist dabei ein entscheidender Aspekt. Gerüche, Schimmel oder gar Ratten am Kompostplatz lassen sich leicht vermeiden,
wenn man darauf achtet, dass die erwünschten Organismen optimale Lebensbedingungen haben und die unerwünschten nicht.
Entscheidend sind fünf Faktoren: (Darstellung im Text geändert)
- das auf den Komposthaufen gegebene Material
- die Temperatur
- die F e u c h t i g k e i t  und
- der pH -Wert im Komposthaufen sowie
- die Dauer der Kompostierung

Weiter:
3.2.3  Feuchtigkeit  Seite 12 von 17
Ist der Komposthaufen zu nass (zu viel wasserhaltiges Material)oder zu dicht (zu wenig Strukturmaterial) und daher zu schlecht durchlüftet,
können Krankheitserreger monatelang überleben. Mikroorganismen, die auch ohne Sauerstoff (anaerob) überleben, dominieren,
der Komposthaufen riecht faulig nach Schwefelwasserstoff oder vergoren nach Alkohol.
Eine Abdeckung schützt den Kompost vor Übernässung und verhindert, dass Nährstoffe zusammen mit Sickerwasser aus dem Kompost in den Boden
und ins Grundwasser ausgewaschen werden. Außerdem fördert eine Abdeckung die Wärmeentwicklung im Inneren des Komposts und beschleunigt die Rotte.
Ist der Kompost zu trocken, kommt die Rotte nicht in Gang. Stattdessen gehen die Schimmelpilze in ihre Ruhephase über und verteilen ihre Sporen (Sporulation).
Sie und andere Keime werden mit dem Wind verweht.

3.4 Hygiene bei Arbeiten am Komposthaufen Seite 13 von 17
Nur in besonderen Fällen – z. B. wenn der Komposthaufen austrocknet, wenn er umgesetzt oder abgesiebt wird – kann
die Keimbelastung vorübergehend steigen. Doch dem lässt sich vorbeugen: Wer das zu kompostierende Material mit Bedacht auswählt
und während der Arbeiten am Komposthaufen Sicherheitsvorkehrungen trifft, minimiert die Belastungen.
Sehr viele Schimmelsporen werden z. B. frei, wenn zwischengelagerte, zum Teil bereits modrige Gartenabfälle wie Heckenschnitt, vor dem Kompostieren
gehäckselt werden, dies ist daher zu vermeiden. Wird extrem trockenes Kompostgut umgelagert, sollte man die Staubentwicklung z. B. durch vorheriges Anfeuchten verringern.
------------------------------------------
Mehr ist dazu wohl kaum zu sagen.

Das ist der Stand aus Wissenschaft und Forschung zum Kompostieren.
Kann man glauben oder nicht, hat dann jedoch relativ wenig mit angewandtem Wissen gemein.


Herzliche Grüsse Natternkopf

PS:
Das musste noch sein vor dem ins Bett gehen.




« Letzte Änderung: 08. Juli 2018, 23:20:57 von Natternkopf »
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Bristlecone

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #70 am: 09. Juli 2018, 08:00:38 »

Mir fällt gerade ein, dass meine Tochter vor einigen Jahren Probleme mit trockenem Reizhusten hatte, nur werktags, nie am WE. Dann las ich irgendwo, dass es Probleme mit Laserdruckern geben kann. Drucker raus aus dem Büro, Husten weg. Inzwischen sind überall in der Firma die Drucker aus den Büros verbannt. 

Waren das auch Endotoxine?

Nein. Das könnte Tonerstaub oder, für mich wahrscheinlicher, Ozon gewesen sein. Jedenfalls keine Endotoxine.

P.S. Quendula war schneller.
« Letzte Änderung: 09. Juli 2018, 08:03:53 von Bristlecone »
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Gartenlady

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #71 am: 10. Juli 2018, 20:39:28 »

Nachdem ich am Sonntag wieder Fieber hatte, war ich heute beim Doc. Er ist sich sehr sicher, dass es eine Borreliose ist, allerdings nicht sicher genug um sofort mit der Antibiose zu beginnen, sondern der Test wird abgewartet
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Sternrenette

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #72 am: 10. Juli 2018, 20:45:40 »

Gute Besserung :)
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Quendula

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #73 am: 10. Juli 2018, 23:59:52 »

Oh ja, besser Dich!

Mist! Sowas brauchst Du doch jetzt bestimmt nicht  :-\ ...
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Nemesia Elfensp.

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Re: Lauwarmrotte
« Antwort #74 am: 11. Juli 2018, 00:23:34 »

Nachdem ich am Sonntag wieder Fieber hatte, war ich heute beim Doc. Er ist sich sehr sicher, dass es eine Borreliose ist, allerdings nicht sicher genug um sofort mit der Antibiose zu beginnen, sondern der Test wird abgewartet
was für ein Sahnestück von Mediziner, Hauptsache er ist sich sicher, dass ihm die Krankenkasse nicht die frühzeitige Medikamentenverodnung "um die Ohren haut"
Gratulation!!! der Mann versteht sein Handwerk!
Ob es der Patientin zwischenzeitlich schlechter geht und sich die Erreger während der Wartezeit auf das Laborergebniss, besser ausbreiten können?................unwichtig.

Hoffentlich hat er wenigstens die möglichen Coinfektionen - also alles ausser den Borrelien, die eine Zecke so mit sich herumträgt - bedacht.




Gartenlady, meine besten Genesungswünsche
sendet
Nemi

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