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Autor Thema: Dürregejammer  (Gelesen 265910 mal)

Mufflon

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #195 am: 11. Juli 2018, 17:25:28 »

Es regnet. Endlich.
3 Hortensien sind vertrocknet, bei einer habe für Hoffnung, dass sie von unten wieder austreibt.
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Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
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RosaRot

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #196 am: 12. Juli 2018, 11:17:23 »

Es gab gestern 7 mm, mehr soll es aber leider nicht werden. Heute regnet es schon nicht mehr, die Regengebiete sind weit ab von uns.
Es ist vertrackt.
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RosaRot

Hänschen

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #197 am: 12. Juli 2018, 11:40:37 »

Trotz allem Jammerwillens: Gestern Abend fielen hier schon wieder über 4 Liter, alle Wasserspeicher sind voll. Wenigstens die Leute an der Ostsee können sich freuen, deren dunkelbraune Wüste wird offensichtlich kleiner.
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Cryptomeria

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #198 am: 12. Juli 2018, 12:07:14 »

Die Ostsee ist groß. Bei uns  in Angeln an der Ostseeküste fiel leider kein Tropfen.
VG Wolfgang
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Falina

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #199 am: 12. Juli 2018, 12:18:07 »

RosaRot, Mauli hat erst nicht mehr im Gewächshaus gewühlt, doch jetzt sind dort wieder Haufen - und ein übler Geruch breitet sich dort jetzt aus, keine Hilfe die Fischlis

Es regnet gerade wieder ein paar Tropfen, doch viel wird das nicht, ich habe gestern wieder den Regner angestellt ...
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Alstertalflora

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #200 am: 12. Juli 2018, 13:26:08 »

Die Ostsee ist groß. Bei uns  in Angeln an der Ostseeküste fiel leider kein Tropfen.
VG Wolfgang

Das ist übel  :(. Hier ist alles gut durchgefeuchtet bei 24 mm, aber das soll es dann auch schon gewesen sein für die nächste Zeit.
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Henki

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #201 am: 12. Juli 2018, 15:06:52 »

Das war hier heute vorerst die große Erlösung.

Ja, es regnet. Und zwar richtig! :D :D







6,5 l seit gestern Abend und der satte Regen hat erst angefangen.  :D Takt 13,6°C

Als ich keine zwanzig Minuten später das Haus verließ, zeigte der Regenmesser schon 18,5 l! Stand heute Nachmittag: 29 l. Das schafft erstmal eine deutliche Entspannung.
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Wühlmaus

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #202 am: 12. Juli 2018, 15:17:31 »

Ihr schafft es glatt, mich neidisch zu machen >:(
Aber es sei euch gegönnt ;)


@Markus
Hallo Bufo, da ich zwei Gießlanzen habe, werde ich das bei einer mal probieren. Danke für die Bilder.
Bei einem Gießstab lasse ich das Sieb des Brausekopfs komplett weg. Damit wässere ich die großen Kübel (Tomaten, Gurken, Agapanthus, Oleander...). So geht es am schnellsten und während des Gießens kann man auch noch ein wenig auf der Erdoberfläche herum scharren...
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WühlmausGrüße

"Das Schiff ist sicherer, wenn es im Hafen liegt. Aber dafür wurde es nicht gebaut." Paulo Coelho

RosaRot

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #203 am: 12. Juli 2018, 15:40:59 »

29l!

Beneidenswert. Hier knallt schon wieder die Sonne, es windet und es bleibt definitiv bei den 7mm von gestern Abend.
Besser als nichts, immerhin und ich hoffe, dass sich die Behälter doch etwas gefüllt haben.
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RosaRot

Hänschen

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #204 am: 12. Juli 2018, 15:41:17 »

Die Ostsee ist groß. Bei uns  in Angeln an der Ostseeküste fiel leider kein Tropfen.
VG Wolfgang

Ich korrigiere: Nordost-Ostsee, die wir kürzlich in natura erlebt haben und wo es gestern lt. Niederschlagsradar kräftoig geschüttet haben muss.
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Mediterraneus

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #205 am: 12. Juli 2018, 16:03:14 »

Ja, wenigstens ist die Dürre im Nordosten mal gemildert. Ich gönn euch jeden Tropfen!
 Wir im mittleren Südwesten warten auf eine andere Wetterlage, am Wochenende könnte es ja wieder Lotto-Gewitter geben. Das momentane Tief hat seine Wolken nicht bis in den Südwesten ausgebreitet. Ich war gerade noch so am Rand mit meinen ungefähren 3,5 mm in 3 Tagen. Nord-Unterfranken bekam jeden Tag was, mal 35 mm über Nacht, dann 12 dann nochmal 2, in Süd-Unterfranken war eher Nada.

Zusammen mit den teils starken Gewittern in der letzten Woche gibt es hier nun Orte, die ihr Monatssoll schon haben (und überschritten) und Orte mit fast gar nix. 5km von mir Weg sind die Straßenränder grün, der Mais steht hoch. Kurz drauf ist der Straßenrand gelb, die Sträucher sind in Herbstfärbung und der Mais kringelt sich.Man fährt durch "Grüne Korridore".
Daran wird man sich wohl gewöhnen müssen, ans neue Wetter.
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

pearl

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #206 am: 12. Juli 2018, 23:15:30 »

hier ebenso. Heute durchs Oberrheintal Mannheim, Vororte, Zubringer und Felder. An der neuen Trasse zur Tunnelquerung Schriesheim sind die angepflanzten Laubbäume an den Böschungen in die Sommerruhe gegangen. Laublos. Die großen Baumschulpflanzungen von HUBEN, da sehen manche Laubbäume erbärmlich aus. Hektarweise vertrocknetes Laub.

Wir haben auf Regen gehofft, aber in zwei aufeinanderfolgenden Nächten mit versprochenem Regen ist jeweils nur ein Hauch runter gekommen. Temperaturen tags knapp unter 30°. Seit Anfang April Hochsommer.

"Der Juli ist ein anstrengender Monat." OTon Große Tochter vor zwei Tagen. Ja, vor allem dann, wenn er länger als 4 Monate dauert.
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“Why leave behind the seat in your own home to wander in vain through the dusty realms of other lands?” Dogen zitiert von Susan Moon - lange vor COVID-19

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thuja thujon

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #207 am: 13. Juli 2018, 01:02:36 »

hier ebenso. Heute durchs Oberrheintal Mannheim, Vororte, Zubringer und Felder. An der neuen Trasse zur Tunnelquerung Schriesheim sind die angepflanzten Laubbäume an den Böschungen in die Sommerruhe gegangen. Laublos. Die großen Baumschulpflanzungen von HUBEN, da sehen manche Laubbäume erbärmlich aus. Hektarweise vertrocknetes Laub.
Ich gärtnere direkt nebenan, das ist in keiner Weise mit dem was in Nordostdeutschland gelaufen ist vergleichbar. Auch der Mais hat hier vor der Blüte nochmal Wasser bekommen damit er Körner ansetzen kann. Da leidet manches, ist aber nicht komplett für die Katz.
Wir dürfen uns hier eigentlich nicht beschweren, bis jetzt sind nichtmal die Disteln vertrocknet.

Komme übrigens gerade aus dem Garten nach 2-3 Stunden wässern weil der letzte Regen vor 8 Tagen nix relevantes war. Allein 20min für den Rasen, das ist schon irgendwie Luxus wenn man den Besuch über den feuchtkühlen Rasen schicken kann zum grillen. Das ist so Sorglos, da fragt keiner was gerade nebenan auf dem Acker ohne Beregnung nichtmal keimt.

Morgen früh gehts an den Rhein mit der Bologneserute, Mannheimer Pegel rund 2m, wenn das den Sommer so weiter geht liegen die Hungersteine wie vor 2-3 Jahren wieder trocken.
« Letzte Änderung: 13. Juli 2018, 01:05:28 von thuja thujon »
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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #208 am: 13. Juli 2018, 06:00:01 »


Daran wird man sich wohl gewöhnen müssen, ans neue Wetter.

...Wenns doch der Klimawandel ist !? - Dann ist der Zenit im Meridian aber noch lange nicht erreicht.
In vierzig Jahren wird man sich wehmütig an den nassen Sommer 2018 erinnern !  8)
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Lilo

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Re: So viel kann doch keiner gießen... Dürregejammer
« Antwort #209 am: 13. Juli 2018, 06:38:02 »

Das war hier heute vorerst die große Erlösung.

Ja, es regnet. Und zwar richtig! :D :D

6,5 l seit gestern Abend und der satte Regen hat erst angefangen.  :D Takt 13,6°C

Als ich keine zwanzig Minuten später das Haus verließ, zeigte der Regenmesser schon 18,5 l! Stand heute Nachmittag: 29 l. Das schafft erstmal eine deutliche Entspannung.

Das freut mich sehr für Euch.

Dann kann ich ja anfangen zu jammern. Nein so richtig schlimm ist es noch nicht, in den vergangenen 6 Wochen hat es mal 5 - 10 Liter geregnet. Aber ich muss ja eh immer mit Wasser sparen, da ich nur gesammeltes Regenwasser habe, bis zu 12.000 Liter kann ich sammeln. Bei einer Gartengröße von ca. 4000m² ist das nicht viel. Aber die Pflanzung ist angepasst und ich bin mit vollen Fässern in die Saison gegangen. Die Fässer sind nun zur Hälfte geleert, ich denke die nächsten 6 Wochen sind zu schaffen.

Ich gieße ja eigentlich nur das Gemüse und die Neuanpflanzungen und das jeden 2. Tag. Das geht ganz gut, lediglich von den im Frühjahr gepflanzten 10 Deschampsia cespitosa sind 5 vertrocknet.

Der Ordenswald, ein ausgedehntes Auwaldgebiets zwischen Neustadt und Speyer, aus dem auch unser Trinkwasser gewonnen wird, zeigt immer noch Oberfächenwasser. Der Speyerbach, ein Gewässer, das im Pfälzer Wald entspringt und in den Rhein mündet, ist noch gut gefüllt. Also hier herrscht noch keine unmittelbare Knappheit

In der Rheinebene wird im Erwerbsanbau über ein ausgetüfteltes System aus dem Rhein gewässert. Das senkt den Pegel.

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