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News: Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht. - Woody Allen
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26. August 2019, 08:01:00
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|25|4|Die Spanner habe ich alle gefressen. (anonymes Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?  (Gelesen 23859 mal)

Kiwifreund

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Wo leugnet Amur den Klimawandel?
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hymenocallis

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Von dem, was erwiesenermaßen in der eigenen Gartensituation gut wächst, mehr zu pflanzen, ist doch ohne Frage eine empirisch untermauerte auf Faktenlage beruhende und vernünftige Entscheidung.
Das ist faktisch korrekt. Mehr vom selben reduziert aber die Biodiversitä im und für viele auch die Freude am Garten.

Und mit neuen Pflanzen zu experimentieren, die ähnliche Standortvorlieben haben auch.
Experimentieren nach dem Motto: was nicht von selbst wächst, wird 'weggeworfen' enspricht ganz der Philosophie unserer Zeit. Wozu reparieren, pfleglich damit umgehen, aktiven Aufwand betreiben - wenn man doch so einfach etwas spannendes Neues kaufen kann.

Anpassung bedeutet doch Flexibilität.
Auch Flexibilität bei der Gartenpflege - z. B. es nicht mehr wie bisher zu machen (oder eben einfach nichts zu machen), sondern während der Saison entsprechend der Wettersituation gezielte Pflegemaßnahmen zu setzen.

Für mich bedeutet das, dass ich berichte, welche Pflanzen bei den teilweise extremen Bedingungen in meinen Gärten eine hohe Resilienz gezeigt haben. Solch ein Austausch von Erfahrungen ist doch der Sinn unseres Forums. Gerne lese ich über Pflanzen, die sich in anderen Gärten als so robust erwiesen haben, dass sie eine Erwähnung und ein Posten wert sind.

Welche sind das? Welche haben diesen Sommer und werden diesen Winter überleben? Das sind doch zielführende Fragen.

Eine sinnvolle Annäherung - letztlich muß man aber trotzdem im eigenen Garten testen, ob die Pflanzen dort nicht nur überleben, sondern auch gedeihen und sich optisch ansprechend in den vorhandenen Garten einfügen.

Ein Gedanke noch dazu: hier sind viele dieser extrem resilienten Pflanzen fürchterliches Unkraut, schlimme Neophyten - genau das, was man im Garten nicht braucht. Paradebeispiele: Kerrie/Ranunkelstrauch und Goldfelberich - überlebt alles, aber übernimmt auch jeden Quadratmeter Garten in Windeseile. Will man wirklich eine Liste solcher Monsterpflanzen und kann man die denn tatsächlich reinen Gewissens empfehlen, nur weil sie so gut wie alles überleben?
« Letzte Änderung: 28. Juli 2018, 20:38:07 von hemerocallis »
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hymenocallis

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Wo leugnet Amur den Klimawandel?

Er/Sie leugnet, daß es aktuell einen massiven Klimawandel gibt - es gab den ja schon immer, also nix neues, alles wie gehabt, kein Grund zur Panik  ;)

Klimaveränderungen gab es immer - die Phasen, in denen es zu langfristigen Klimaumschwüngen kam, waren immer von Wetterextremen geprägt (mehrere hundert Jahre andauernd), bis sich ein neues klimatisches Gleichgewicht eingestellt hat.
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Brezel

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Eine Schattierung im Winter hilft meines Erachtens nicht bei zu mildem Winterwetter, sondern nur gegen Sonnenschein tagsüber, der meist mit nächtlichem Kahlfrost einhergeht. Hierzulande ist zu mildes Winterwetter meist trüb, regnerisch und frostfrei.
Wie kommst Du zu dieser Einschätzung?

Durch Erfahrung. Unter der Abdeckung ist es noch milder, und die neuen Triebe wollen zum Licht  :P
2016 und 2017 sind mir auch Pfingstrosen eingegangen, weil sie schon zu weit waren, als der Frost kam. Hab mir vorgenommen, künftig immer erst in der frostfreien Zeit zu düngen, um den frühen Austrieb nicht noch zu beschleunigen. Keine Ahnung, ob das hilft...
Wann hast Du denn bisher immer gedüngt? Hier bekommen nur die Vorfrühlingsblüher Zwiebelpflanzendünger ab, wenn es noch Frost gibt.

Wenn die Blätter sich entfaltet haben. Manche Strauchpfingstrosen blühen schon zu den Eisheiligen... Aber, wie gesagt, ich werde da künftig zurückhaltender sein.
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LG Brezel

RosaRot

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Und mit neuen Pflanzen zu experimentieren, die ähnliche Standortvorlieben haben auch.
Experimentieren nach dem Motto: was nicht von selbst wächst, wird 'weggeworfen' enspricht ganz der Philosophie unserer Zeit. Wozu reparieren, pfleglich damit umgehen, aktiven Aufwand betreiben - wenn man doch so einfach etwas spannendes Neues kaufen kann.


Das schreibt pearl ja nun ganz und gar nicht. Deine Interpretation ist schlicht schauerlich.
Lies doch bitte einmal genauer und poste dann.
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Viele Grüße von
RosaRot

pearl

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ach, lass man, RosaRot, hymenocallis kann so bleiben wie sie ist. Einen Beitrag zu benutzen um schon lange zur Sprache drängendes Inneres los zu werden, ist ja auch eine Ausdrucksform. Sie kann ja nicht anders.
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and though it is like this, it is only that flowers, while loved, fall; and weeds while hated, flourish

Brad Warner 2007 Sit down and shut up - Punk Rock Commentaries of Buddha, God, Truth, Sex, Death & Dogen's Treasury of the Right Dharma Eye

AndreasR

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Definitiv nicht wert, sich darüber aufzuregen. Auf der einen Seite wird gemeckert, dass Pflanzexperimente - selbst wenn man die Standortansprüche beachtet - Ex- und Hopp-Mentalität sind, aber im gleichen Atemzug wird über "fürchterliches Unkraut" gewettert, wenn man eine Pflanze hat, die offenbar gut mit den Standortbedingungen zurechtkommt und die sich ausbreitet. Ich plädiere keineswegs dafür, den ganzen Garten mit Goldfelberich zu bestücken, immerhin habe ich selbst genug davon in Schwerstarbeit gerodet, aber das heißt noch lange nicht, dass er sein Existenzrecht verwirkt hat, genausowenig wie neue Pflanzen, von denen ich nicht weiß, ob sie sich halten.
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Viele Grüße
Andreas

hymenocallis

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Eine Schattierung im Winter hilft meines Erachtens nicht bei zu mildem Winterwetter, sondern nur gegen Sonnenschein tagsüber, der meist mit nächtlichem Kahlfrost einhergeht. Hierzulande ist zu mildes Winterwetter meist trüb, regnerisch und frostfrei.
Wie kommst Du zu dieser Einschätzung?

Durch Erfahrung. Unter der Abdeckung ist es noch milder, und die neuen Triebe wollen zum Licht  :P
Mit welchen Pflanzen - mit welchem Vlies?
Hier hat es mit Billigvlies nicht funktioniert, das dicke Profivlies hält die Bodenkälte länger und läßt kaum Licht durch, ist wie in den schattierten Tunneln in den Gärtnereien, die den vorzeitigen Austrieb verhindern.

2016 und 2017 sind mir auch Pfingstrosen eingegangen, weil sie schon zu weit waren, als der Frost kam. Hab mir vorgenommen, künftig immer erst in der frostfreien Zeit zu düngen, um den frühen Austrieb nicht noch zu beschleunigen. Keine Ahnung, ob das hilft...
Wann hast Du denn bisher immer gedüngt? Hier bekommen nur die Vorfrühlingsblüher Zwiebelpflanzendünger ab, wenn es noch Frost gibt.

Wenn die Blätter sich entfaltet haben. Manche Strauchpfingstrosen blühen schon zu den Eisheiligen... Aber, wie gesagt, ich werde da künftig zurückhaltender sein.
Strauchpfingstrosen hab ich keine und die Eisheiligen waren hier bisher kein Thema - Spätfröste zu der Zeit sind nicht üblich. Bitte berichte, ob das was bringt - vielleicht muß man hier ja in Zukunft auch mit häufigen Spätfrösten rechnen.  :-\
« Letzte Änderung: 28. Juli 2018, 20:50:43 von hemerocallis »
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hymenocallis

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Und mit neuen Pflanzen zu experimentieren, die ähnliche Standortvorlieben haben auch.
Experimentieren nach dem Motto: was nicht von selbst wächst, wird 'weggeworfen' enspricht ganz der Philosophie unserer Zeit. Wozu reparieren, pfleglich damit umgehen, aktiven Aufwand betreiben - wenn man doch so einfach etwas spannendes Neues kaufen kann.


Das schreibt pearl ja nun ganz und gar nicht. Deine Interpretation ist schlicht schauerlich.
Lies doch bitte einmal genauer und poste dann.

Ich habe einen speziellen Aspekt herausgegriffen - ganz bewußt und absichtlich. Weil eben viele hier immer wieder schreiben 'nur die harten kommen in den Garten' - wenn etwas dann verreckt, hab ich wenigstens wieder Platz, neues spannendes Zeug zu kaufen. Pflege, Aufwand, Schutz sind bäääh, weil faul ist ja clever. Diese Mentalität halte ich grundsätzlich für problematisch, ganz besonders aber, wenn es sich um Lebewesen handelt - selbstverständlich kann man sich diese Praxis auch mit 'Klima-Testung' schön reden.

Meine Feststellung hat an Pearls Posting angeknüpft, um zu zeigen, daß man mit dieser Argumentation auch Kauflust und mangelnde Anstrengungsbereitschaft positiv darstellen kann.

Die klimatischen Veränderungen werden alle Gärten verändern - jeder muß einen Kompromiß zwischen veränderter Gartenbewirtschaftung/-pflege und veränderter Bepflanzung finden müssen. Der eine wird mehr Zeug ausprobieren und wegwerfen, der andere wird mehr Arbeit/Aufwand/Tricks anwenden - viele werden beides benötigen, um den Garten zukunftssicher zu erhalten.
« Letzte Änderung: 28. Juli 2018, 20:51:49 von hemerocallis »
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hymenocallis

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Eine der wirksamsten Maßnahmen gegen zu starkes Austrocknen ist, den Garten gegen starken Wind abzuschirmen, soweit man es iin der Hand hat. Wo keine Mauer ist und kein Platz für eine Hecke, wird die Grenze mit hohen Stauden besetzt oder der Zaun berankt.

Ich muss gestehen, dass wir das Glück hatten, schon im Vorherein zwei gut eingehegte Gärten übernommen zu haben. Viel mussten wir da nicht mehr machen.

In windigen Gegenden sicher wirklich empfehleswert - in windstillen wie unserer leider nutzlos.
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Borker

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Ich werde nichts im Garten verändern  ;D
Der nächste Sommer ist vielleicht so verregnet wie der Letzte.  ;D
Und im Falle das der Nordpol abtaut und der Golfstrom deswegen abgekühlt wird kommt möglicherweise ne Eiszeit  ;D
Mag sein das es die eine oder andere Pflanze dieses Jahr nicht so gut hat , das kann sich aber auch wieder ändern .

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag !

LG Borker
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hymenocallis

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Ich glaube sowieso das mehr Pflanzen an Gießfehlern eingehen.

Du hast völlig recht - hier gibt es einen häufigen Gießfehler an dem in normalen Sommern viele Pflanzen eingehen - ZU WENIG giessen!
 ;D ;D ;D

Alle zwei Wochen mal eine halbe Stunde wässern könnte ich meinen Damen schon zumuten, wenn es heiss und windig ist und gar nicht regnen will. Dieses Jahr ist der Test.
Nach diesem Jahr hätten wir - nun ja - ganz sicher keinen blühenden Zier- oder reich fruchtenden Gemüsegarten mehr sondern eher eine Art Trockensteppenbiotop, viele Disteln, Sommerflieder, Robinien, Solidago und vielleicht noch ein paar Fetthennen  ;)
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Borker

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Amur

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Er/Sie leugnet, daß es aktuell einen massiven Klimawandel gibt


Wer nicht lesen kann sollte das schreiben bleiben lassen. Ich schrieb wohl klar und deutlich dass es im Moment flott aufwärts geht.

Klimaveränderungen gab es immer - die Phasen, in denen es zu langfristigen Klimaumschwüngen kam, waren immer von Wetterextremen geprägt (mehrere hundert Jahre andauernd), bis sich ein neues klimatisches Gleichgewicht eingestellt hat.
Eben das ist falsch.
Es gab immer große Schwankungen, die nie endeten und vermutlich (hoffentlich?) nie enden werden, jedenfalls nicht in einer für den Menschen relevanten Zeit. Über das Klima in Milliarden Jahren wenn die Sonne zum weissen Riesen wird, brauchen wir ja uns jetzt noch nicht unterhalten.
Innerhalb dieser großen Amplituden gab es, seit man misst, auch immer kleinere Schwankungen, eine schöne Gerade wirst du da nirgends finden. Und wenn man alte Chroniken in der Zeit davor liest war es ganz ähnlich. Und immer Ausbrüche in die eine oder in die andere Richtung. Mal starben die Menschen bei Ernte an Hitzschlag auf den Feldern ein ander Mal wird von Schee im Mai berichtet oder gar schädlichen Spätfrösten auf die dann umgehend Hungernöte folgten.
Ausgangs der letzten Eiszeit gab es eine Erwärmung da würden wir heute innerhalb einer Generation die Welt untergehen sehen.
Zur Hallstattzeit war im Süden D ein mediterranes Klima. Dessen Verschlechterung wird mit den sozialen Veränderungen die zur Latenezeit führten, in Verbindung gebracht. Im 14. Jh war das Wetter wieder gar garstig, dafür war es dann im 15. Jh. wieder so dass es hiess der Wein sei billiger gewesen als das Wasser und an Weihnachten sei man noch zum Baden in die Flüsse gegangen.
Usw. usf.
Ich hab heute für mich an meiner kleinen Wiese festgestellt dass ich da wohl vollends auf Maulbeer und Walnüsse umstelle und die nicht gedeihenden Apfel und Birnenbäume rausnehme. Wenn die dann erfrieren und es nass genug ist, dann sollen meine Erben mal wieder Äpfel pflanzen oder gleich ganz aufforsten.
So

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hymenocallis

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Er/Sie leugnet, daß es aktuell einen massiven Klimawandel gibt


Wer nicht lesen kann sollte das schreiben bleiben lassen. Ich schrieb wohl klar und deutlich dass es im Moment flott aufwärts geht.

Klimaveränderungen gab es immer - die Phasen, in denen es zu langfristigen Klimaumschwüngen kam, waren immer von Wetterextremen geprägt (mehrere hundert Jahre andauernd), bis sich ein neues klimatisches Gleichgewicht eingestellt hat.
Eben das ist falsch.
Es gab immer große Schwankungen, die nie endeten und vermutlich (hoffentlich?) nie enden werden, jedenfalls nicht in einer für den Menschen relevanten Zeit. Über das Klima in Milliarden Jahren wenn die Sonne zum weissen Riesen wird, brauchen wir ja uns jetzt noch nicht unterhalten.
Innerhalb dieser großen Amplituden gab es, seit man misst, auch immer kleinere Schwankungen, eine schöne Gerade wirst du da nirgends finden. Und wenn man alte Chroniken in der Zeit davor liest war es ganz ähnlich. Und immer Ausbrüche in die eine oder in die andere Richtung. Mal starben die Menschen bei Ernte an Hitzschlag auf den Feldern ein ander Mal wird von Schee im Mai berichtet oder gar schädlichen Spätfrösten auf die dann umgehend Hungernöte folgten.
Ausgangs der letzten Eiszeit gab es eine Erwärmung da würden wir heute innerhalb einer Generation die Welt untergehen sehen.
Zur Hallstattzeit war im Süden D ein mediterranes Klima. Dessen Verschlechterung wird mit den sozialen Veränderungen die zur Latenezeit führten, in Verbindung gebracht. Im 14. Jh war das Wetter wieder gar garstig, dafür war es dann im 15. Jh. wieder so dass es hiess der Wein sei billiger gewesen als das Wasser und an Weihnachten sei man noch zum Baden in die Flüsse gegangen.
Usw. usf.
Ich befürchte, Du verwechselst gerade etwas - wir diskutieren gerade über die großteils antropogen verursachte globale Erwärmung der letzten 150 Jahre, die derzeit von rasanten Wetterkapriolen begleitet wird - die von Dir beschriebenen natürlichen klimatischen Veränderungen sind eine andere Kategorie. Deine Belehrungen darüber gehen am Thema vorbei (abgesehen davon bin ich darüber wahrscheinlich besser informiert, als Du ahnen kannst - aus archäologischem Interesse).

Ich hab heute für mich an meiner kleinen Wiese festgestellt dass ich da wohl vollends auf Maulbeer und Walnüsse umstelle und die nicht gedeihenden Apfel und Birnenbäume rausnehme. Wenn die dann erfrieren und es nass genug ist, dann sollen meine Erben mal wieder Äpfel pflanzen oder gleich ganz aufforsten.
So
Diese Strategie geht nur auf, wenn es bei Dir von jetzt an konstant warme/heiße/trockene Sommer gibt - und damit ist nicht zu rechnen, eher mit noch stärkeren Schwankungen und dann gedeiht weder das eine noch das andere ohne menschliche Unterstützung.
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