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21. September 2019, 15:43:12
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Autor Thema: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?  (Gelesen 24204 mal)

AndreasR

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #495 am: 03. Oktober 2018, 12:14:26 »

Hier im Ort standen an den neu gepflanzten Bäumen auch überall diese "Treegators", und mir scheint, genau dafür sind die auch gemacht: Hochstämme auf einer Baumscheibe, gut zugänglich auf ebenem Grund, und ohne Nacktschnecken-Verstopfung. ;) Für den eigenen Garten ist die ALDI-Tüte auf jeden Fall eine preiswerte, ebenso gut funktionierende Alternative, klasse Idee!
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Viele Grüße
Andreas

Gartenplaner

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #496 am: 03. Oktober 2018, 12:46:37 »

Ja, das habe ich dann auch so gedacht.
Es gibt Konkurrenzprodukte, die wie Infusionsbeutel ein Schläuchlein haben, was man auf die baumscheibe leiten muss, das wäre vielleicht noch eine Alternative für relativ viel Wasservolumen.
Die Tüten-Idee ist klasse, aber da passt ja leider nicht so viel Wasser rein.
Gänselieschen hatte glaub ich von leeren 30l-Kanistern, die sie umsonst bekommen konnte, geschrieben, in die sie ein Löchlein bohrte oder schmolz, das wäre noch eine weitere Möglichkeit.

Dekorativ ist das alles natürlich nicht  :-X
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tarokaja

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #497 am: 03. Oktober 2018, 13:06:05 »

Solch einen flachen Treegator Junior hab ich geschenkt bekommen und werde noch ein paar für Herbstpflanzungen am Steilhang anschaffen.

Treegator junior

Günstig ist was anderes, aber eingegangene Pflanzen sind es auch nicht.
Nachteil: Mit Pfosten ist das Ding am Steilhang nicht ganz einfach zu handhaben und wegen der Steilheit überhaupt schwierig mit der vollständigen Entleerung.
Für eine etwas entlastende Bewässerung ganz oben am Hang, wo ich jetzt am Pflanzen bin, ist diese flache Variante aber schon nicht schlecht.

Aldi- oder andere feste Tüten mag ja auf ebenem Terrain eine billige Möglichkeit sein... bei der Steilheit hier hätte ich keine Chance und, ehrlich, meinem ästhetischen Empfinden liefe das ziemlich quer...  ;D ;D

« Letzte Änderung: 03. Oktober 2018, 13:09:32 von tarokaja »
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Bufo

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #498 am: 03. Oktober 2018, 14:23:13 »

Dekorativ ist das alles natürlich nicht  :-X

...ehrlich, meinem ästhetischen Empfinden liefe das ziemlich quer...  ;D ;D

Ihr habt recht, schön geht anders. In diesem trockenen Sommer war mir allerdings das nackte Überleben teurer Pflanzen wichtiger.

Es sah im Garten sowieso derart gruselig aus, dass ich lieber unterm Carport hinterm Sonnensegel saß. Von dort aus konnte ich das Elend nicht sehen.
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polluxverde

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #499 am: 03. Oktober 2018, 18:49:24 »

Zum Thema Gartenbewässerung mit Treegator, Alditüten usw kann ich nur sagen : widerspricht komplett meinem gestalterischen Ansatz, so gut wie gar kein Kunststoff bzw. Plastik im Garten zu verwenden, ich mag auch keine aufgeschnittenen Autoreifen mit Blumenpflanzungen und auch keine im Erdreich verlegten Gummileitungen zur Bewässerung.  -- Ich versuche, auch bei Gartengeräten möglichst solche aus Eisen, Stahl und Holz zu benutzen, daher mag ich auch die Geraete der Firma, die mit Gard anfängt und mit ena
aufhört, nicht so besonders.

Aber  in einem anderen Faden hatte ich ja kürzlich für Toleranz plädiert, uns so mag jeder seine Pflanzen betreuen, wie er es für richtig hält ---- bei der aktuellen Diskussion um die Vermeidung von jeglichen Plastik zu Schutz der Umwelt sei mein Einwurf aber genehmigt.

Ich werde in Zeiten des Klimawandels versuchen, die Stauden , Gehölze und Bäume so zu wählen, daß ich dem Försterschen Leitbild
des faulen Gärtners weiter treu bleiben kann, dh daß ich aber in Zukunft eventuell auf einige liebgewonnene Pflanzen verzichten muß.

Und ich sehe unseren Garten auch als einen winzigen Mosaikstein einer globalen Garten -Arche Noah, in welcher Gleichgesinnte Lebens-
räume für bedrohte pflanzliche und tierische Mitgeschöpfe schaffen.
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Bufo

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #500 am: 03. Oktober 2018, 20:53:01 »

...bei der aktuellen Diskussion um die Vermeidung von jeglichen Plastik zu Schutz der Umwelt sei mein Einwurf aber genehmigt.

Aber ja doch, genehmigt.  ;)

Vorhandene Dinge x-mal zu nutzen, bis absolut nichts mehr geht ist auch besser als Trinkhalme verbieten.

Ich werde in Zeiten des Klimawandels versuchen, die Stauden , Gehölze und Bäume so zu wählen, daß ich dem Försterschen Leitbild
des faulen Gärtners weiter treu bleiben kann, ....

Daran arbeite ich, einige wenige Ausnahmen leiste ich mir trotzdem. Mein Garten ist zwar sehr Igel- und Vogel- und xxxfreundlich, aber es ist mein Garten und kein Biossphärenreservat.
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Bristlecone

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #501 am: 03. Oktober 2018, 21:29:28 »

Zum Thema Gartenbewässerung mit Treegator, Alditüten usw kann ich nur sagen : widerspricht komplett meinem gestalterischen Ansatz, so gut wie gar kein Kunststoff bzw. Plastik im Garten zu verwenden, ich mag auch keine aufgeschnittenen Autoreifen mit Blumenpflanzungen und auch keine im Erdreich verlegten Gummileitungen zur Bewässerung. 

Ich seh das eher funktionell, und da ist je nach Verwendungszweck mal Kunststoff, mal Metall und mal Holz die aus meiner Sicht beste Wahl.
Also verwende ich flexible Gartenschläuche aus Kunststoff (worunter auch Gummi fällt) und Bewässerungseinrichtungen wie Treegator ebenfalls aus Kunststoff und nicht fest verlegte Leitungen aus Metall statt Schläuchen und Holzfässer statt Bewässerungssäcken.
Wie oben schon geschrieben: Da geht es nicht um gestalterische Aspekte, sondern ums Funktionale und - in diesem trockenen Sommer - ums Erhalten der Gartenpflanzen.
Insofern hinkt für mich der Vergleich mit Schwänen aus Autoreifen, in denen Geranien wachsen.
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Sandbiene

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #502 am: 03. Oktober 2018, 21:35:51 »

Über Geschmack lässt sich nicht streiten, also lass doch polluxwerde seinen Ansatz. Ich mag auch nicht alles voller Plaste im Garten haben und buddel deswegen auch den Müll der Grundstücksvorbesitzer aus. ;)  Gut, Schuhputztuben und Co. wurden nicht zur Bewässerung tief im Sand vergraben.
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Bristlecone

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #503 am: 03. Oktober 2018, 21:38:40 »

Eben: funktional.

Unter dem Gesichtspunkt haben Zahnpastatuben, Nylonstrümpfe und Joghurtbecher im Garten so wenig zu suchen wie Bierflaschen (es sei denn als Scheckenfalle) oder Blechdosen (alles schon im Garten ausgebuddelt). 
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AndreasR

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #504 am: 03. Oktober 2018, 21:41:59 »

Jeder Ansatz hat sicher seine Berechtigung, und es gibt sicher genügend Gründe für oder gegen die eine oder andere Methode. Ich denke aber kaum, dass Bufo extra in den ALDI gegangen ist, um Plastiktüten für seine Bäume zu kaufen, sondern die lagen eben ohnehin im Haus herum und wurden einer sinnvollen Verwendung zugeführt. Zum Einkaufen verwende ich grundsätzlich einen Einkaufskorb, oder nehme irgendeinen Pappkarton aus dem Markt mit, aber trotzdem findet sich im Haus halt die eine oder andere Plastiktüte, die ich natürlich nicht wegwerfe, solange sie noch irgendwie verwendbar ist. :)
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Andreas

Bufo

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #505 am: 03. Oktober 2018, 21:56:52 »

So isses.  ;)

Der Großteil meiner Bepflanzung besteht aus einheimischen Gehölzen und Stauden und sollte nach über 10 Standjahren eigentlich kein Extrawasser benötigen. Aber selbst davon sind einige in diesem Sommer schlicht und einfach vertrocknet.

Um die teuren Raritäten und Extrawürste habe ich gekämpft solange der Brunnen noch ein paar Tropfen hergab. Der Alditütenmethode sei Dank, einiges konnte ich erhalten.
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Gartenplaner

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Re: Was im Garten verändern, um Wetterextreme des Klimawandels abzupuffern?
« Antwort #506 am: 06. Dezember 2018, 23:47:35 »

Mein erster Nagel mit Kopf ist auch fertig - ich habe mir Stockosorb 660 geholt!
Bei jeder neuen Baum/Gehölzpflanzung mische ich in Zukunft die vorgeschriebene Menge, 20g pro 10l Aushuberde unter.
(Oder 200g/m², 20cm tief eingearbeitet, bei Staudenpflanzungen)

Durch den Dürresommer habe ich festgestellt, dass alle Gehölze und Bäume, die länger als 3-5 Jahre im Garten stehen, wohl schon mit ihrem Wurzelwerk vom hohen Grundwasserstand profitieren können - die 2012 gepflanzten Sequoiadendron sind auch dieses Jahr trotz Dürre üppig in die Höhe geschossen - einige Gehölze, die noch nicht so lange gepflanzt sind, haben dagegen gelitten.

Ich hoffe bzw. glaube, dass das Stockosorb diese ersten kritischen Jahre mit überbrücken helfen kann.
Nach 5 Jahren ist es laut Hersteller von Bodenmikroorganismen komplett abgebaut.

Zufällig habe ich eine interessante Doku von arte zu ähnlichen Bodenhilfsstoffen gefunden:
Futuremag: Wie können Pflanzen fast ohne Wasser gedeihen

Inzwischen sind die ersten Pflanzen mit Stockosorb unter Aushuberde und Boden des Pflanzloches untergemischt gepflanzt.

Testweise habe ich es auch bei der Reorganisation des Farnbeetes, also bei der Pflanzung von Stauden, eingesetzt - der Bereich dieses Beetes direkt an der Schuppen-Mauer ist sehr im Regenschatten, außerdem ist es stark vom Wurzelwerk des Haselstrauches durchzogen.
Damit sich die Neubepflanzung besser etablieren kann, habe ich es da ausprobiert.

Dann bei einer Nachpflanzung einer Cryptomeria japonica im Fossilienhain und von Gehölzen in der Hecke zum Nachbarn - letzteres war sowieso ein sehr schwieriges Terrain, weil ich dort in Wurzelfilz von alten Bäumen, Weißdornsträuchern und Kirschpflaumenausläufern pflanzen muss.
Vielleicht klappt es so besser bzw. überhaupt an der Stelle.
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Neues Jahr, gleiches Problem, gleiches Thema  :P
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Magnolienpflanzer

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Ah, habe vor kurzem Interessantes für diesen Thread gelesen. Es wurde ja mal diskutiert, welche Pflanzen Kälte, Hitze, Dürre und Nässe ertragen können. Was ist mit bestimmten Pflanzen aus dem Karstwald in Südosteuropa?

https://de.wikipedia.org/wiki/Dinarischer_Karst-Blockhalden-Tannenwald#Dinarischer_Tannen-Buchenwald

https://de.wikipedia.org/wiki/Dinarisches_GebirgeSo liegen die wärmsten und regenreichsten Lebensräume in Regionen mit ausgeprägter Karstnatur. Durch die daraus bedingte Oberflächentrockenheit und wenig tiefgründige Böden sind sie typische Standorte für trockenheitsresistente Arten wie auch geophytische oder annuelle Lebensformen. Hier dominieren daher oftmals Lippenblütler und Euphorbien, sowie zahlreiche Grasarten (Stipa, Bromus, Sesleria, Festuca, Nardus).

So nur mal als Vorschlag; vllt. gibt es dort ja für uns interessante Pflanzen, die man vermehrt in Gärten pflanzen kann. Sicher ist es an steilen, steinigen Hängen sehr trocken, aber auch die Rengenmengen dort sind an manchen Orten extrem (wie in Crkvice, dem nassesten Ort Europas).
« Letzte Änderung: 01. Juli 2019, 12:18:31 von Magnolienpflanzer »
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AndreasR

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Dann bräuchte ich hier aber erst einmal Karstboden. ;) Die trockenheitsverträglichen Stauden kommen in der Karstlandschaft bei reichlichen Regenfällen ja nur deshalb gut zurecht, weil es keine Staunässe geben kann, aber in lehmigem Gartenboden ist das nach Dauerregen kaum der Fall. Theoretisch wäre es einfach: für einigermaßen durchlässigen Boden sorgen, und bei Trockenheit bewässern (umgekehrt geht halt schlecht, es sei denn, man baut eine Überdachung). Grundsätzlich wäre es aber in der Tat interessant, sich mit solche Pflanzen zu beschäftigen. :)
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Andreas
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