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News: Wo ein Wille ist, ist auch die Katastrophe. (Frl. Helga)
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|29|8|Ich wollte lieben, ich wollte geliebt werden. Also verliebte ich mich. Mit anderen Worten: Ich machte mich zum Narren.  Albert Camus

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Autor Thema: Akebia quinata  (Gelesen 12886 mal)

synchrochief

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Re: Akebia quinata
« Antwort #45 am: 03. Oktober 2020, 11:15:34 »

Wow, das sind ganz schöne Mengen die die zwei Pflanzen abwerfen! Sieht toll aus! (Und klingt weiterhin genau nach meinem Geschmack  ;D)
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(Gast)

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Re: Akebia quinata
« Antwort #46 am: 03. Oktober 2020, 11:20:38 »

Ja, danke für deine Berichte. Ich find es auch sehr interessant. Ein stiller Beobachter der seinen Zuspruch verkündigt :)
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kaliz

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Re: Akebia quinata
« Antwort #47 am: 03. Oktober 2020, 13:25:09 »

Ja, die Erntemengen sind durchaus beachtlich. Letzte Woche habe ich schon mal ungefähr so viel geerntet.
Jetzt hängen nur noch wenige Früchte oben, die werden wohl alle innerhalb der nächsten Woche reifen.
Die Freundin die gestern da war und mir bei der Ernte geholfen hat hat gar nicht verstanden warum Akebia so unbekannt sind, immerhin schmecken die Früchte echt gut, die Pflanzen wachsen wie Unkraut, sind Wintergrün und die Erntemengen können sich echt sehen lassen. Theoretisch ist alles an der Pflanze essbar. Aus den Blättern lässt sich angeblich ein guter Tee brauen (werde ich nicht ausprobieren, weil ich kein Teetrinker bin), die Samen sollen einerseits gut für Keimsprossen geeignet sein, andrerseits wird behauptet, dass man daraus gutes Speiseöl pressen kann. Die Fruchtschalen habe ich bereits nach einem Rezept im Internet in heißem Wasser eingelegt um die Bitterstoffe zu entfernen, dann in Terriyaki Sauce eingelegt und schließlich angebraten bzw. auf dem Grill zubereitet. Das Ergebnis ist essbar aber der Mühe nicht wert. Die Schalen selbst haben praktisch keinen Eigengeschmack und schmecken nur nach der Sauce in der sie eingelegt sind. Die Konsistenz ist in Ordnung, aber wenn ich die Wahl habe, bevorzuge ich Zucchini, davon habe ich auch genug und sie haben einen guten Eigengeschmack.
Das mit den Keimsprossen möchte ich jetzt mal versuchen. Ich hab die Samen jetzt mal über Nacht in Wasser eingelegt um die restliche Fruchtpulpe die noch anhaftet besser runter zu bekommen. Anschließend werde ich versuchen sie in einem Keimglas zum Keimen zu bekommen. Bin ja mal gespannt ob das funktioniert und schmeckt.
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echo

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Re: Akebia quinata
« Antwort #48 am: 05. Oktober 2020, 23:22:27 »

Das solcherart gewonnene Fruchtmus schmeckt wie süße Vanillepuddingcreme. Eine Freundin die heute zu Besuch war hat dazu gemeint "Boah ist das geil!". Sie hat meine Geschmackseinschätzung bestätigt. Einige Leute meinen auch Ähnlichkeit mit Kakis raus zu schmecken. Unterschiede zwischen den beiden Sorten die ich habe sind mir keine Aufgefallen, im Gegenteil die Pflanzen sind so ineinander verwachsen und sehen so gleich aus, dass ich sie außer an den Blüten nicht auseinander halten, bzw. die Früchte zuordnen kann.
Sieht super aus kaliz. Das heißt die Früchte hast Du nicht gekocht, sondern roh ausgepresst? Wie lange hält solcher Mus theoretisch?
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echo

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Re: Akebia quinata
« Antwort #49 am: 05. Oktober 2020, 23:22:52 »

Ja, die Erntemengen sind durchaus beachtlich. Letzte Woche habe ich schon mal ungefähr so viel geerntet.
Jetzt hängen nur noch wenige Früchte oben, die werden wohl alle innerhalb der nächsten Woche reifen.
Die Freundin die gestern da war und mir bei der Ernte geholfen hat hat gar nicht verstanden warum Akebia so unbekannt sind, immerhin schmecken die Früchte echt gut, die Pflanzen wachsen wie Unkraut, sind Wintergrün und die Erntemengen können sich echt sehen lassen. Theoretisch ist alles an der Pflanze essbar. Aus den Blättern lässt sich angeblich ein guter Tee brauen (werde ich nicht ausprobieren, weil ich kein Teetrinker bin), die Samen sollen einerseits gut für Keimsprossen geeignet sein, andrerseits wird behauptet, dass man daraus gutes Speiseöl pressen kann. Die Fruchtschalen habe ich bereits nach einem Rezept im Internet in heißem Wasser eingelegt um die Bitterstoffe zu entfernen, dann in Terriyaki Sauce eingelegt und schließlich angebraten bzw. auf dem Grill zubereitet. Das Ergebnis ist essbar aber der Mühe nicht wert. Die Schalen selbst haben praktisch keinen Eigengeschmack und schmecken nur nach der Sauce in der sie eingelegt sind. Die Konsistenz ist in Ordnung, aber wenn ich die Wahl habe, bevorzuge ich Zucchini, davon habe ich auch genug und sie haben einen guten Eigengeschmack.
Das mit den Keimsprossen möchte ich jetzt mal versuchen. Ich hab die Samen jetzt mal über Nacht in Wasser eingelegt um die restliche Fruchtpulpe die noch anhaftet besser runter zu bekommen. Anschließend werde ich versuchen sie in einem Keimglas zum Keimen zu bekommen. Bin ja mal gespannt ob das funktioniert und schmeckt.
Angeblich sollen auch die Wurzelknollen eßbar sein.
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kaliz

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Re: Akebia quinata
« Antwort #50 am: 06. Oktober 2020, 13:18:21 »

Keine Ahnung wie lange das Muß sich hält. Im Kühlschrank sicher ein paar Tage. Vielleicht könnte man es auch einfrieren. Ich habe es dieses Mal ohne Zugabe von Zitronensäure zu Fruchtleder getrocknet, das war ein Fehler. Das so entstandene Fruchtleder schmeckt extrem fad. Das nächste Mal werde ich versuchen das Muß einzufrieren.
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Pomologi

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Re: Akebia quinata
« Antwort #51 am: 18. Dezember 2020, 17:05:08 »

Hallo zusammen,

ich suche Fotos von Akebia Pflanzen und Früchten.
Wer könnte mir welche zur Verfügung stellen?
Ja im Internet gibt es viele Fotos.
Jedoch möchte ich keine Rechte verletzen und suche nun darum hier neue Fotos von Früchten und Akebia Pflanzen
Danke
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2020, 09:05:33 von Pomologi »
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kaliz

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Re: Akebia quinata
« Antwort #52 am: 19. Dezember 2020, 11:28:13 »

Für welchen Zweck brauchst Du denn die Fotos?
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Pomologi

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Re: Akebia quinata
« Antwort #53 am: 19. Dezember 2020, 12:08:40 »

Für welchen Zweck brauchst Du denn die Fotos?

Ich mache eine Webseite von meinen Obstsorten.
Da möchte ich auch Bilder rein stellen.
Meine Akebia Sorten sind frisch gepflanzt und somit habe ich keine eigenen Bilder die ich brauchen könnte.
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Gregor Dietrich

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Re: Akebia quinata
« Antwort #54 am: 19. Dezember 2020, 13:48:59 »

Es gibt auch gemeinfreie bzw. creative commons lizensierte Bilder im Netz. Das kannst im Suchfilter einstellen, dass du nur solche kriegst. Wenn du hier nach Bildern fragst musst du ja auch die Rechte zur Veröffentlichung erwerben bzw. sie müssen dir gemeinfrei oder cc-lizensiert übertragen werden.
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d'Ehre
Grischa

Gregor Dietrich

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Re: Akebia quinata
« Antwort #55 am: 19. Dezember 2020, 14:11:52 »

Ich hätte übrigens Fruchtbilder von Akebia und Decaisnea, die du unter CC BY-NC-ND-SA nutzen könntest - also solange deine Seite keinen kommerziellen Zweck verfolgt (NC), mit Nennung meines Namens (BY), das Bild nicht verändert wird (ND), du es nur unter denselben Bedingungen weitergilbst (SA) und du die Lizenz (CC BY-NC-ND-SA) angibst. Eigentlich gehört zu den Lizenzbedingungen auch die Verlinkung auf die Lizenz, aber das is mir wurscht. Findet man eh mit Tante Ecosia.
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d'Ehre
Grischa

Pomologi

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Re: Akebia quinata
« Antwort #56 am: 19. Dezember 2020, 15:16:43 »

Es geht lediglich darum eine Liste meiner Sorten zu erstellen.
Die Seite verfolgt keinerlei kommerziellen Zweck.
Wenn es Privatpersonen gibt die Bilder haben und diese zur Verfügung stellen in Kenntniss für was sie gebraucht werden sollte da ja gehen.
Ganz einfach ich suche Bilder und wenn jemand welche hat gerne eine Nachricht an mich
¨
Danke
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kaliz

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Re: Akebia quinata
« Antwort #57 am: 20. Dezember 2020, 00:11:27 »

Du kannst die Bilder die ich hier im Thema gezeigt habe gerne dafür verwenden. Wenn Du ein Bild in besserer Auflösung brauchst oder etwas Spezielles suchst was ich hier nicht gezeigt habe sag Bescheid, dann kann ich schauen ob ich Dir helfen kann.
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Iris.

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Re: Akebia quinata
« Antwort #58 am: 08. Februar 2021, 11:22:48 »

Ich bin richtig neidisch auf eure Ernten.
Meine Akebias mickern so vor sich hin. Ich habe sie vor drei oder vier Jahren geschenkt bekommen. Drei verschiedene Sorten von Deaflora. Den ersten Winter hatte sie mein Vater im Glashaus, dort wucherten sie auch  beträchtlich.
Im Frühling setzte ich sie dann aus. An den zwei Meter hohen Hühnerzaun, oben können sie noch in den Apfelbaum wachsen. Trotzdem sehr sonnig. Allerdings haben wir schweren Lehmboden.

Sie sind nach 3-4 Jahren maximal Hüfthoch, ich muss noch immer Gras  rupfen, damit sie nicht überwuchert werden. Sie blühen seit zwei Jahren aber keine Früchte. Muss da der Pinsel nachhelfen?
Hat jemand eine Idee?
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Wild Obst

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Re: Akebia quinata
« Antwort #59 am: 09. Februar 2021, 08:31:33 »

Ich vermute mal bei der Größe (oder eher "Kleine") ist es kein Wunder, wenn sie nichts tragen.

Meine blühen auch schon seit Jahren, ohne anzusetzen und sind durchaus größer, machen 2-3 Jahrestriebe mit 2m und mehr. Aber insgesamt kommt mir der Wuchs von meinen trotzdem immernoch etwas "kümmerlich" vor, verglichen mit z.B. Kiwis oder anderen Akebien, die ich kenne. Vor allem wollen sie irgendwie nicht besser verzweigen.

Ich vermute aber auch, dass ihnen die trockenen Sommer der letzten Jahre bei mir zusetzen. Eine ist mir 2020 vermutlich vertrocknet (oder irgendwie sonst abgestorben?). Ich kann sie leider nicht oder nicht wirklich gießen, da ich nur wenig Regenwasser habe und damit haushalten muss.
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