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News: Eine Laune ist eine kleine Leidenschaft. (Alfred de Musset)
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15. Dezember 2018, 08:06:28
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|24|5|die einzig wahre irrenhauszentrale ist hier. (Zwerggarten in einem Gartencafé)

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Autor Thema: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern  (Gelesen 7010 mal)

Nemesia Elfensp.

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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #120 am: 05. Dezember 2018, 14:11:05 »

Fibotherm Blähton Trockenschüttung Estrichunterbau 1-5 Mm 50 Liter/11,50€

da erscheint mir das Katzenstreubentonit mit 7,99/20 Liter teuer.......oder täusche ich mich?

selbst 50 liter Lavastreugut - Blähton, salzfrei ist mit 32,95 € teuerer
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2018, 14:17:33 von Nemesia Elfensp. »
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #121 am: 05. Dezember 2018, 15:02:31 »

Bei rakuten gibt `Ziegel Mehl´ für 11€/25kg. https://www.rakuten.de/produkt/terra-forma-ziegel-mehl-25-kg-2490127580?cid=adwords&sclid=a_google_de_pla_empty_m78971_DE_2490127580_

Ich hols beim örtlichen Erdenwerk, die mischen recycelte Ziegeln zu Dachgartensubstraten usw. und manchmal liegts auch noch pur rum. Oder ich nehme mal nen Eimer vom Stadion oder Tennisplatz wenn da was anfällt.
Ist schwerer als Blähtonbruch und etwas leichter als Lava. Ist mit beiden nicht vergleichbar, der Staub vom Ziegelmehl/Tennismehl/Tennissand hält x-mal mehr Nährstoffe als Blähton und hat eine viel größere Oberfläche. Ist mehr ein Lehm der nicht lehmig ist. Blähton und Lava ist mehr wie Kieselsteine. 

Grobe Stücke dienen eher als Drainage, das Mehl hält aber ganz gut Wasser und lässt sich gut wiederbefeuchten.
Mittlere Stücke nehme ich auch mal pur zum bewurzeln, wenn perlite zu leicht ist und die Töpfe dann umfallen würden. Weiterer Vorteil zu Blähtonbruch: liegt als unregelmäßig gebrochener Splitt viel stabiler im Topf, man kann sie nicht zusammendrücken beim umstellen wie das bei Blähton oder Perlite oft der Fall ist.

Im Garten benutze ich es nicht, da ich Lehmboden habe. In den Gärten mit Sandboden, in denen ich ab und an was mache, hab ichs noch nicht ausprobiert.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #122 am: 05. Dezember 2018, 15:30:29 »


Zitat
Ich hols beim örtlichen Erdenwerk,
mal sehen, ob wir hier sowas auch haben.

Zitat
Oder ich nehme mal nen Eimer vom Stadion oder Tennisplatz
*kopfkino ;D* ich sehe schon die verwunderten Blicke der Tennisspieler die ihr Training unterbrechen und deren Fragen: "....hey sie! was machen sie denn da!!???"

Zitat
der Staub vom Ziegelmehl/Tennismehl/Tennissand hält x-mal mehr Nährstoffe als Blähton und hat eine viel größere Oberfläche.
ein unschlagbares Argument!!!
.............wobei mir eine Frage im Kopf herumgeht: sind evtl. Farbreste o. ähnliches, aus dem früheren Leben der Ziegelsteine, zu vernachlässigen

Zitat
In den Gärten mit Sandboden, in denen ich ab und an was mache, hab ichs noch nicht ausprobiert.
dann werd ich mir mal was besorgen und auf einem Palettenrahmenbeet (statt Lehm als Zuschlagstoff) gezielt einen Versuch machen.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #123 am: 06. Dezember 2018, 08:41:06 »

Klar, ich gebe mich immer als amtliches Prüfinstitut aus und überzeuge die Tennisspieler das ganz dringend Analysenproben gezogen werden müssen weil eine Belastung nicht auszuschleißen ist. Wenn mein Rasen mies aussieht, gehe ich auch auf den Golfplatz und grabe mir das Green aus.  ;D

Es gibt zB. Gütegesichertes Zincolit plus für den Gartenbau, die Richtlinien schreiben vor, dass nichtmal Putz- oder Betonreste an den Ziegeln sein dürfen. Ein großer Anteil kommt auch von alten Dachziegeln. Da kommts auf die Glasur an. Die Frage ist wo man das als Mehl und nicht als Splitt herbekommt. Ich siebs halt ab und freue mich wenn in der Box der Haufen vom feinen unten ein großer ist.

Für Tennisplätze und Hartplätze und andere Tennenbeläge gibts auch Vorschriften, da wurde früher mal ordentlich Dioxinhaltige Schlacke verbaut, ich denke aus dem Skandal hat man gelernt.

Im Zweifelsfall Platzwart fragen. Ist manchmal kein Fehler wenn man die kennt. Die bestellen auch Kubikmeterweise und haben entsprechende Haufen rumliegen.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #124 am: 08. Dezember 2018, 18:08:22 »

selbst 50 liter Lavastreugut - Blähton, salzfrei ist mit 32,95 € teuerer

Das Lavastreugut von Hornbach ist aber deutlich günstiger. 40kg ca. 8€.
Man kann zwar Liter und kg nicht wirklich vergleichen, trotzdem ist das ne ordentliche Portion.  :)
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #125 am: 08. Dezember 2018, 23:38:01 »

Schüttdichte und damit Umrechnungsfaktor ist ungefähr 1,2kg pro Liter.
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Hyla

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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #126 am: 09. Dezember 2018, 00:00:45 »

Bei uns fällt das so oder so an.
Ich kaufe das als Zuschlag für Kakteenerde und der GG streut damit im Winter den Gehweg.
Irgendwann muß der Gehweg ja wieder abgefegt werden, dann kommt die Lava in den Vorgarten (250m2 ???).  Fällt halt nicht auf auf der Fläche.
Die Kakteenerde wird je nachdem auch recycelt, kommt also ebenfalls irgendwo in den Garten.

Tennisplatzbelag ist so ne Sache. Das mag ja heute alles in Ordnung sein, aber seit damals mit dem Dioxin ist das ein ganz rotes Tuch.
Im Schrebergarten macht das vielleicht nicht viel aus, aber auf Bauland kann sowas teuer werden.
Ich hätte fast ein Haus (günstig) gekauft mit 2000m2 Grund. Tja, später kam raus praktisch unverkäuflich dank dioxinverseuchtem Gartenboden.
Und ich habe mich gewundert, warum da alle nur Rasen hinten im Garten haben. Kein Baum, kein Strauch, nix, nur Rasen.  ::)
Allein schon der Verdacht auf Dioxin mindert den Wert erheblich.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #127 am: 09. Dezember 2018, 00:12:59 »

In vielen Gärten lauert noch mehr, da fragt ja nie jemand nach.
Am Sportplatz fragt wenigstens mal einer, vielleicht.

Guck dir die Gärten doch an, jeder kann seine Kaminasche verklappen und keinen interessierts. In Gartenforen ist oft genug zu lesen es wäre ein geeigneter Dünger.
Wenn wir von Lava reden darf man auch nie das Thema Schwermetalle anfangen, sonst ist man auch gleich wieder schnell raus bei den Kaputtstudierten.

Mein einziger Einwand bei Lava und speziell bei Kakteen: kann bei empfindlichen Arten durch die Scharfkantigkeit die Wurzeln verletzen und so zu Fäulnis führen. Es macht nicht viel Spass Pflanzen deswegen zu verlieren. Ziegel oder Blähtonbruch sind deutlich runder, so gut wie nie scharf. Ansonsten immer auf Bimskies-Basis halten. Auch der ist nicht scharfkantig.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #128 am: 09. Dezember 2018, 00:31:22 »

Schüttdichte und damit Umrechnungsfaktor ist ungefähr 1,2kg pro Liter.
Thuja, danke für den Umrechenfaktor.

nach der Umrechnung komme ich dann drauf, dass das
Fibotherm Blähton Trockenschüttung Estrichunterbau 1-5 Mm 50 Liter/11,50€ mit etwa 23 Cent/ Liter, in etwa dem Preis des Lavastreugut von Hornbach mit 40kg (33Liter) ca. 8€. mit etwa 24 Cent/Liter nahe kommt.
(Hab ich mich verechnet? Dann bitte Korrektur!)

Das Fibotherm gibts im Gegensatz zum Winterstreugut das ganz Jahr zu kaufen - ich brauch also nichts auf Vorrat kaufen.
Im Übrigen kann ich mir auch vorstellen das es das Fibotherm noch günstiger geben könnte, wenn man mehr als 50 Liter abnimmt.

Das ZinCo - Mineralsubstrat Zincolit Plus im Sack à 20 l kostet 5,78 € (28,9 Cent/Liter)

Wieviel Zuschlag bräuchte man eigentlich auf 1m² ? (ist abhängig von der Bodenart, is klar)
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #129 am: 09. Dezember 2018, 00:49:42 »

Der Faktor war für Lava in der eher feineren Körnung.
Blähton wiegt gefühlt nichtmal die Hälfte bei gleichem Raumanspruch.

Lava ist eigentlich interessant wenn man Probleme hat mit absolut unfruchtbarem Boden mit nix drin. Dann können die wenigen Spurenelemente und Schwermetalle der Lava etwas zur Bodenversorgung beitragen, wenn sie denn auch verwittern will. Je staubiger desto besser in dem Punkt. Dann sorgt sie aber nicht mehr für Drainage.

Blähton hat nix zu bieten nährstofftechnisch, dafür aber ein gutes Luft/Wasserverhältnis. Im Beet möchte ichs nicht haben, bekommt man nie wieder raus und schwimmt gerne obenauf.

Geschredderte Dachziegeln: haben auch nix zu bieten außer Luft/Wasser, werden aber mürbe mit der Zeit und sehen durch die rote Farbe oft/manchmal störend aus. Hält durchs mürbe werden und zerbröseln mehr Nährstoffe fest als Blähton wenn man denn welche düngt.

Ich möchte mich für keinen von den 3 entscheiden, jedes hat seine Berechtigung, man braucht sie alle zum spielen.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #130 am: 09. Dezember 2018, 01:13:52 »

Ich möchte mich für keinen von den 3 entscheiden, jedes hat seine Berechtigung, man braucht sie alle zum spielen.
absolut  :D spielen is immer gut  ;D
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #131 am: 09. Dezember 2018, 01:51:57 »

Das Fibotherm gibts im Gegensatz zum Winterstreugut das ganz Jahr zu kaufen - ich brauch also nichts auf Vorrat kaufen.
Im Übrigen kann ich mir auch vorstellen das es das Fibotherm noch günstiger geben könnte, wenn man mehr als 50 Liter abnimmt.

Gibt's auch im Sommer, du bist nur zu nett.  ;D
Die haben meist noch was im Hochlager. Ich laß mir die Paletten immer runter holen und habe dann das, was ich will.
Funktioniert auch bei Fliesen, Tierfutter, etc.
Man muß halt nur auf den Gabelstaplerfahrer warten, aber wozu hat man den GG mitgenommen?
Er wartet, ich shoppe.  ;D
Die Lavasäcke sind für mich sowieso viel zu schwer.
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #132 am: 09. Dezember 2018, 02:34:16 »

Gibt's auch im Sommer, du bist nur zu nett.  ;D
;D ;D ;D nach dem Motto: nette Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin ;D ;D ;D
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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #133 am: 11. Dezember 2018, 18:36:54 »

Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unmöglich und genauso unbeliebt mache:
Ich verstehe diese kompliziert verkopfte Problematisierung in keinster Weise.

Wer auf Sandboden gärtnert, füttert mit vollen Händen Kompost, Mulch und abgelagerten Mist (oder halt Blaukorn).
Wer auf Lehmboden gärtnert, lässt Vorsicht walten bei der Fruchtfolge, nutzt Kompost und Stickstoffdünger mit Bedacht und fördert die Bodengesundheit mit Schönbeigemüse (Ringelblume, Kamille, Tagetes, ...).

Das ganze Bei-Zu-Nebengefüge, das Auflockern, Rückverdichten, Zurückverkrümeln ... wozu? Der Boden kann sich selber am besten helfen. Drum halte ich mich an die Devise: Lass den möglichst in Ruhe und hilf ihm höchstens dabei, sich selbst zu helfen. Überraschenderweise klappt das saumässig gut.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Wie Boden im Gemüsegarten verbessern
« Antwort #134 am: 11. Dezember 2018, 19:16:04 »

Moin Krümel,
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unmöglich und genauso unbeliebt mache:
hier lauert nix :D keine Gefahr und auch sonst nix :)

Zitat
Ich verstehe diese kompliziert verkopfte Problematisierung in keinster Weise.
so ist das halt manchmal mit dem Nachdenken, erst ufert es aus und dann pendelt es sich auf ein brauchbares Maß ein :)

Zitat
Wer auf Sandboden gärtnert, füttert mit vollen Händen Kompost, Mulch und abgelagerten Mist (oder halt Blaukorn).
Wer auf Lehmboden gärtnert, lässt Vorsicht walten bei der Fruchtfolge, nutzt Kompost und Stickstoffdünger mit Bedacht und fördert die Bodengesundheit mit Schönbeigemüse (Ringelblume, Kamille, Tagetes, ...).
also das Schönbeigemüse (schönes Wort 8)) möchte ich für meinen Sandboden aber auch beanspruchen dürfen!

Zitat
Das ganze Bei-Zu-Nebengefüge, das Auflockern, Rückverdichten, Zurückverkrümeln ... wozu?
weil es manchmal gut ist, sich die bereits bekannte Dinge noch einmal neu zu betrachten....machmal haben sich Gebrauchsfehler eingeschlichen und es ist gut, sie zu entdecken. "Das macht man so" ist nicht immer richtig und alt Gewohntes gilt es von Zeit zu Zeit zu überprüfen.

Zitat
Der Boden kann sich selber am besten helfen. Drum halte ich mich an die Devise: Lass den möglichst in Ruhe und hilf ihm höchstens dabei, sich selbst zu helfen. .
ja, in den aller meisten Fällen ist das ein brauchbarer Weg.

Zitat
Überraschenderweise klappt das saumässig gut
aber halt nicht immer. Und dann bin ich gut bedient, wenn ich meine bsiherige Methode neu überdenke und sinnvoll ergänze.

Ich für meinen Teil habe vorher noch nie auf Podsolboden gegärtnert und war mit meiner bisherigen Gartenbodenpflegemethode "Lass den Boden möglichst in Ruhe und hilf ihm höchstens dabei, sich selbst zu helfen." eben nicht erfolgreich. Und so habe ich mich halt auf den Weg machen müssen, neues Wissen zu finden und meinen bisherigen Wissen hinzuzufügen.

Aber im Grossen und Ganzen bleibe ich mir dabei durchaus treu: Mit meinem Boden nur soviel wie unbedingt nötig veranstalten, ihm aber soviel Unterstützung gewähren, dass er unter meiner Nutzung nicht leidet.

LG
Nemi
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