Apropos Baumaterialien: Man könnte zumindest versuchen, die Rasenkantenplatten entlang des Kiesstreifens durch die Pflastersteine, welche auch an der Hausecke als Stufen zu sehen sind, zu ersetzen, dann wäre es etwas einheitlicher.
Falls die 8 cm breit sind, würde sich ggf. auch ein farblich passendes Tiefbord anbieten.
Markus und Andreas, da habt ihr Recht, das ist eigentlich nicht so schön.
Die Abgrenzung des Kiesstreifen wurde kurz nach dem Hausbau angelegt. Dann gab es zunächst ein durch dicke Holzpalisaden abgegrenztes Terrassenbeet und unten vor dem Kellerfenster einen Sandkasten für die Kinder.
Als die Palisaden anfingen zu faulen, hat GG zunächst die langen grauen Betonpalisaden zur Terrasse hin gesetzt, weil dort der Druck am größten ist.
Etwas später kamen dann die Natursteine. Damit ist inzwischen das ganze Terrassenbeet gestaltet (bis auf die Treppe), das sieht recht einheitlich aus. Der Materialmix fällt erst so richtig ins Auge, wenn man die Ecke so isoliert und "nackt" betrachtet. Die Abgrenzung zum Kies ist einbetoniert, da wird GG nicht dran rühren. Ist aus meiner Sicht auch nicht nötig, wenn die Bepflanzung üppig genug ist.
Die langen nackten grauen Palisaden stören mich allerdings schon. Von oben wird es etwas durch die überhängende Miere abgemildert.
Von unten wuchs da mal ein bunter Euonymus hoch, aber der hatte ganz schlimm Wollläuse (oder so etwas) und passte für mich stilistisch nicht zum Steingarten.
An dieses Ende möchte ich deshalb aber wieder ein etwas höheres Gewächs setzen.