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News: Reden ist das eine, manchmal ist auch zuhören angebracht. Und Reden wie auch Zuhören nutzt sowieso nichts, wenn man nicht imstande ist zu verstehen. (celli)
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24. Juni 2019, 16:09:10
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|27|4|Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr Maß zu halten. (Friedrich Nietzsche)

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Autor Thema: Heimat für rares  (Gelesen 16112 mal)

Nox

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Re: Heimat für rares
« Antwort #150 am: 12. Januar 2019, 00:06:45 »

Haselnüsse wachsen gern an sonnigen, wechselfeuchten Ecken - und mit den richtigen Sorten kann man sogar etwas ernten.
Auf den Stock setzen würde nicht schaden.

Zwetschen wuchsen in meiner Kindheit entlang einem Bach.

Denk' an's Mähen mit den Wildrosen, kein Vergnügen wenn die Zweige sich bis zum Boden biegen mit dem Aufwuchs dazwischen.
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #151 am: 12. Januar 2019, 00:16:56 »

Danke für euche Tipps.
Holunder wäre was, den bin ich bereits am vermehren.
An Zwetschgen habe ich auch gedacht, oder in richtung Spilling/Ziparte.
Wäre sicher etwas machbar.
Und noch zum Hasel:
Ich habe noch 3 "Ertragssorten" hier, nun habe ich ein Platz dafür gefunden ;)

Gruss
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #152 am: 12. Januar 2019, 22:42:03 »

Frau holle war da....
Die Töpfchen in denen die Weinbergpfirsich kerne warten ist Schneebedeckt.
Nun hoffe ich das sie genug Frost abbekommen haben, sodass sie im Frühjahr keimen sollten :)

Gruss
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Dornroeschen

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Re: Heimat für rares
« Antwort #153 am: 14. Januar 2019, 21:20:46 »


Denk' an's Mähen mit den Wildrosen, kein Vergnügen wenn die Zweige sich bis zum Boden biegen mit dem Aufwuchs dazwischen.
Das ist genau das, was Vögel, von Rebhuhn bis Grasmücke oder Drossel brauchen, um ihre Junge großzubekommen. ein stacheliges Dickicht.
Schlehen/Spilling mit ihrer frühen Blüte sind was für Wildbienen.
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Grün ist die Hoffnung

Nox

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Re: Heimat für rares
« Antwort #154 am: 15. Januar 2019, 00:06:28 »

Wie schön, dass der Tipp mit den Haselnüssen gefällt !

Schlehen sind mit ihren Ausläufern schwer zu beherrschen, ich habe schon Bekanntschaft gemacht !
Ich glaube, Pflaumen/Zwetschen/Ziparten sind da nicht soviel später dran mit den Blüten.
Sind für Vögel nicht auch Crateagnus-Arten schön stachelig schützend ?
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #155 am: 15. Januar 2019, 06:09:16 »

Schlehe kommt sowiso nicht in Frage, wir müssen da ja 1 mal im Jahr mähen und mein Vater reagiert höchst allergisch auf die Dornen......
Ich habe nun 2 verschiedene Ziparten und 1 Katalonischer Spilling geordert.
Beides alte robuste und selten werdendere Sorten.
Dazu noch die Wildrosen und allenfalls die Hasel die ich noch habe.
Ich denke fürs erste wird dies reichen.
Dann schauen wir von Jahr zu Jahr weiter was neu kommt oder ersetzt werden kann.
Gruss
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andreasNB

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Re: Heimat für rares
« Antwort #156 am: 17. Januar 2019, 22:45:11 »

Frau holle war da....
Die Töpfchen in denen die Weinbergpfirsich kerne warten ist Schneebedeckt.
Nun hoffe ich das sie genug Frost abbekommen haben, sodass sie im Frühjahr keimen sollten :)

Gruss

Kleine Klugscheißerei am Rande.
Stratifizieren heißt nicht erfrieren lassen  ;)
Minusgrade dürften die Keimquote sicherlich nicht erhöhen.
Gerade in so kleinen Töpfchen, welche auf Tischen stehen.
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #157 am: 18. Januar 2019, 06:12:45 »

Die Kerne des Weinbergpfirsichs müssen  Frost haben sonst keimen sie nicht.
Also das wurde mir aufjedenfall so weitergegeben.....
Gruss
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #158 am: 19. Januar 2019, 09:38:30 »

Winterzeit ist die Zeit um die Maschinen für den Winterschlaf vorzubereiten.
Anfang 2018 durfte ich ein sogenanntes Universalgerät von der Firma Bucher von einem bekannten Gratis übernehmen.
Sogar mein Grossvater (83) hatte damals mit einem moderneren Gerät Kartoffeln gesetzt und gepflegt.
Das Gerät ist recht primitiv.
Am Balken hinten können die Geräte ganz leicht gewechselt werden, der Balken ist konisch und die Geräte werden eingeschoben und mit einer schraube gesichert.
Hinten sitzen dann beim legen 2 Personen drauf die auf den Klang einer Fahrradglocke die an einem Rad montiert ist die Kartoffeln fallen lassen.
Beim anhäufeln sitzt dann 1 Person hinten und steuert das ganze.

Den Kartoffelgraber habe ich nach langer Suche im Herbst dann auch gefunden.
Es klappert und vibriert extrem, aber es hat ja früher auch geklappt.
Ich bin ja sehr gespannt wie meine Kartoffeln 19 in und vorallem aus dem Boden kommen  ;D
Gruss
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #159 am: 19. Januar 2019, 09:39:00 »

Kartoffelgraber
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #160 am: 27. Januar 2019, 13:30:01 »

Das meiste das in unserem (Un) Kräutergarten wächst ist unkraut....
Habt ihr Tipps welche Pflanzen da nicht fehlen sollten und die sich ein wenig breit machen?
Gesucht sind Blumen und Kräuter die sich gerne ausbreiten.
Natürlich wären auch hier Raritäten interessant.
Mehrjährig ist ein MUSS.
Bin gespannt was ihr für Tipps habt.
Gruss
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neo

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Re: Heimat für rares
« Antwort #161 am: 27. Januar 2019, 17:11:03 »

Rarität weiss ich nicht, ob sie das ist. Jedenfalls trauere ich ihr noch jetzt ein bisschen nach, sie hat sich leider nach ein paar Jahren verabschiedet am ungeschützten Platz.
Esholtzia stauntonii/ Kamm-Minze
Sie ist eine wunderschöne Spätsommerblüherin. Man kann sie auch zum Würzen brauchen, soll noch speziell sein, aber ich bin eher nicht so die Köchin.
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Grüss dich Gott, Fünffingerkraut!
(So fängt eine alte Beschwörung an...)

Krümel

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Re: Heimat für rares
« Antwort #162 am: 27. Januar 2019, 17:28:59 »

Die Elsholtzia ist ein guter Tipp!
Meine fünf Stück halten jetzt schon einige Jährchen durch, evtl. hilft es, wenn man sie aussät. Mir ist, selbst Ausgesätes ist oft ein Spürchen härter im Nehmen. Man kann sie übrigens auch als Teekraut nutzen.

Von all meinen mehrjährigen (Tee-/Heil-/Gewürz-)Kräutern möchte ich folgende nicht mehr missen, weil sie schön sind und ich sie rege brauche:
Filipendula ulmaria (aber Vorsicht in fettem Boden, das wird ein Riesending - enthält die entzündungshemmende Salicylsäure und darum ein ganz guter Tee bei Grippe/Erkältung)
Althaea officinalis (die getrockneten Wurzeln sind - kalt angesetzt - ein super Mittel gegen Halsweh)
Tanacetum balsamita (ich mag den zitronig-minzigen Geschmack im Tee sehr, ausserdem ist es ein gutes Mittelchen für diverse Wehwehchen)
a) Oregano 'Hot and Spicy'
b) Griechischer Oregano ("Pizza-Oregano)
Ersterer ist eindeutig scharf, zweiterer hat einen so hohen Gehalt an aetherischen Ölen, dass man ihn im ersten Moment auch als scharf empfindet.
Estragon, Artemisia dracunculus var. sativa, (den richtigen, nicht den russischen!)
Salvia officinalis

Angebaut habe ich viele mehr, aber ohne diese wäre ich des Lebens weniger froh.



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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #163 am: 27. Januar 2019, 18:09:25 »

Müsste evtl noch erwähnen was wir schon haben.....
-Mädesüss
-Frauenminze
-Diverse Salbei
-Schokominze
-Thymian
-Bohnenkraut
-Schnittknoblauch
-Schnittlauch
-Div Violas
-Stockrose
-Pfingstrose
-Herbstastern
-Etagenzwiebel
-Perllauch
-Lauchgamander
-Currystrauch
-Meerfenchel
-Gewürzfenchel
-Dill
-Lavendel
-Yuka Palme
-Eberraute
-Rosmarin

Sicher noch etwas vergessen.....
So sieht man evtl in welche richtung es geht....
Die Tipps waren schon hilfreich danke :)
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AndreasR

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Re: Heimat für rares
« Antwort #164 am: 27. Januar 2019, 18:21:11 »

Da hast Du ja eigentlich schon mehr, als mir eingefallen wären. ;) Ansonsten wären da noch Pfefferminze, Zitronenmelisse, Johanniskraut, Bärlauch, Waldmeister, Baldrian, Liebstöckel, Borretsch, Kerbel und Pimpinelle, wenn Du die nicht ohnehin zu den Unkräutern zählst.
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Viele Grüße
Andreas
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