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Autor Thema: Heimat für rares  (Gelesen 22455 mal)

thuja thujon

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Re: Heimat für rares
« Antwort #45 am: 11. Dezember 2018, 16:43:15 »

Es gibt kein einziges Nahrungsmittel von dem größere Mengen vorteilhaft wären.
Wenn die Gartenmelde schon Samen angesetzt hat ist definitiv zu spät geerntet worden. Junge Pflanzen die zügig gewachsen sind haben immer die zartere Textur. Spinat lässt man auch nicht wachsen bis er ledrige Blätter hat.

Ich sag ja, `Asia Greens´ wirds eher zum kochen geben als dass die abgelöste Melde wieder verbreitet zurück auf den Speiseplan kommt. Lifestyle ist `functionalized food´ und nicht die Notnahrung der Hungerzeiten.
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Krümel

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Re: Heimat für rares
« Antwort #46 am: 11. Dezember 2018, 17:59:59 »

Versuch 2018 Baumspinat; sehr interessante Pflanze. Schaut aus als wären sie mit der Spraydose bearbeitet worden.

Hast Du ihn schon mal gegessen ? nachdem ich ihn das erstemal probiert habe, habe ich sämtliche Pflanzen und Sämlinge entfernt  :D

Nun, man darf nur die "Spraydosenblätter" ernten, die anderen schmecken tatsächlich zum Davonlaufen. Die magentafarbenen jungen Blätter sind zwar von der Konsistenz her (also auf der Zunge und zwischen den Zähnen) gröber als Spinat, haben aber weniger Oxalsäure, was sie in meinen Augen deutlich bekömmlicher macht.
Ich nutze ihn als willkommenes Geschenkgemüse und Mulchmaterial, lasse ihn darum auch munter versamen.
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #47 am: 11. Dezember 2018, 19:17:42 »

Versuch 2018 Baumspinat; sehr interessante Pflanze. Schaut aus als wären sie mit der Spraydose bearbeitet worden.

Hast Du ihn schon mal gegessen ? nachdem ich ihn das erstemal probiert habe, habe ich sämtliche Pflanzen und Sämlinge entfernt  :D

Ja haben ihn probiert, sowie auch die Melde.
Beide ergeben gekocht einen guten und interessanten Spinat ersatz.
Und die rote farbe ist auch nach dem Kochen sehe intensiv bei der Melde.
Natürlich müssen bei beiden die ganz jungen Blätter geerntet werden. Die älteren schmecken wie ein Stück Pappe.....

Gruss
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Irm

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Re: Heimat für rares
« Antwort #48 am: 11. Dezember 2018, 19:21:10 »

Ich habe schon die jungen Blätter genommen, ich fand aber, die sind irgendwie pelzig auf der Zunge  :P Melde habe ich nie probiert, obwohl sie auch im Garten auftaucht.
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(Erich Mühsam 1878-1934)

Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #49 am: 11. Dezember 2018, 19:25:01 »

Hatte ich weniger das Gefühl....
Pelzig.... probier mal Borretsch  ;D

Gruss
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Irm

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Re: Heimat für rares
« Antwort #50 am: 11. Dezember 2018, 19:32:55 »

neee neeeeeeeeeeee  ;D ich muss nicht alles essen !
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thuja thujon

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Re: Heimat für rares
« Antwort #51 am: 11. Dezember 2018, 19:34:24 »

Borretsch so fein geschnitten wie es geht ist ja noch ok, aber der PA-Gehalt lässt dann doch aufhorschen.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Heimat für rares
« Antwort #52 am: 11. Dezember 2018, 19:47:04 »

Borretsch so fein geschnitten wie es geht ist ja noch ok, aber der PA-Gehalt lässt dann doch aufhorschen.
das Thema hatten wir hier in 2014 schon mal :)
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #53 am: 11. Dezember 2018, 19:57:08 »

Borretsch so fein geschnitten wie es geht ist ja noch ok, aber der PA-Gehalt lässt dann doch aufhorschen.
das Thema hatten wir hier in 2014 schon mal :)

War letzents auch bei uns in den Medien.... essbare Blüten stellen eine gefahr dar....
Ich glaube das der ganze junkfood kram den wir in uns schmeissen viel schlimmer ist. Ebenso die Belastung der Luft etc etc....
Meine Oma kennt und nutzt die Pflanze schon ewig.... sie ist dieses Jahr 83 geworden und ist top fit.....
Apropo Borretsch :)

Gruss
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thuja thujon

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Re: Heimat für rares
« Antwort #54 am: 11. Dezember 2018, 20:00:36 »

Jo, eine Pflanze reicht mir volkommen aus.
Und ich esse gerne gut und rauche auch.
PA und Zigarette ist nicht soo weit weg, was anderes als Oxalsäure. Naja, ich kenne 93 jährige Passivraucher. Das ist noch schädlicher. Hilft alles nix.

Um wieder zum Ursprungsthema zurückzukommen: es macht wenig Sinn etwas gewerblich anzubauen was man nicht verkauft bekommt. Rumdoktern an Rezepten zusammen mit der Gastronomie hilft da nur bedingt. Im Hobbygarten ist das schon schwer genug. Alles was nicht so richtig Anklang findet verschwindet über kurz oder lang doch vom Anbauplan, irgendwann sogar aus der Saatgutkiste.
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #55 am: 11. Dezember 2018, 20:04:44 »

Das hat schon was....
Wir haben das Glück 2 Restaurants zu haben die gerne neues bzw altes ausprobieren.
Wenn ich wenig habe von der Melde gibt es Tellerdeko, wenn wir mehr haben (2019) probieren wir es als Spinat anzubieten bzw die Gastronomen.
Mal schauen was daraus wird.

Gruss
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #56 am: 12. Dezember 2018, 20:02:14 »

Die aktuelle Jahreszeit bzw Wetterlage mag ich garnicht. Langsam wird es Winter es wird kalt es ist dunkel.....
Darum gibts hier noch ein paar Erinnerungen an den Sommer.
Die "rare" Blütenpracht.


-Mädchenauge Goldstrahl
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2018, 20:05:19 von Sven92 »
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #57 am: 12. Dezember 2018, 20:02:58 »

-Lila von Farnern
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #58 am: 12. Dezember 2018, 20:03:44 »

-Färberdistel (falscher Safran)
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Sven92

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Re: Heimat für rares
« Antwort #59 am: 12. Dezember 2018, 20:04:16 »

-Haferwurzel
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