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News: Überhaupt Rosen. Die kennen kein Maß. Entweder wuchern sie oder sie mickern.  (Staudo)
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Autor Thema: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?  (Gelesen 7029 mal)

pearl

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #30 am: 12. Dezember 2018, 12:10:52 »

Ich brauche ja wenig, da es noch verdünnt wird. Meinen Teppich  spritze ich aller 3-4  Monate mal ein und  in der Schlafstube nutze ich es Betreff Milben.

Ich vermute, du meinst Hausstaubmilben. Ich wüsste nicht, dass man die durch das Versprühen einer verdünnten fermentierten Lösung von Küchenabfällen, die allgegenwärtige Mikroorganismen enthält, irgendwie beeindrucken könnte. Mir sind auch keine Wirkungsnachweise dazu bekannt.

genau, und wer will schon in den Hautschuppen schlafen, die sich in "3-4 Monaten" angesammelt haben? Mein Vorschlag: einfach mal das Bettzeug wechseln, waschen und die Matratzen mit dem Staubsauger absaugen.
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Ribisle

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #31 am: 12. Dezember 2018, 13:25:14 »

Hallo guten Tag,
meine Erfahrungen dieses Jahr bei Johannis- und Stachel-Beeren und Rosen:
Wohlschmeckendere, süßere Früchte; bei Rosen enormes Wachstum mit Blüten bis in den Dez..
Überhaupt hat sich bei den Beeren das Mulchen mit dem Gras-Bokashi als positiv herausgestellt.
Kein Verrieseln bei Johannissbeeren, stabilerer Wuchs die die enorme Last der Früchte dieses Jahr tragen konnte.
Verbunden mit Bewässern dieses Jahr, über einen Tropfschlauch, haben sich viele Früchte und bei der grünen Kugel (Stachelbeere) enorm große Früchte ausgebildet.
Ich vermute, dass die Beerensträucher einen etwas "saureren" Boden ph-Wert (5,5 - 6) brauchen.
Wenig Beikrautwuchs, wahrscheinlich durch den niederen ph-Wert und das oberflächliche Mulchen.
Die Trauben-Kiwi sind gut gewachsen und haben getragen.
Da ich die Rosen im Herbst mit Rasenbokashi anhäufele, obendrauf noch Laub oder Blüten der Rispenhortensie gebe, vermute ich das es wie eine "Tropf-Infusion" mit Nährstoffen über den Herbst-weniger Winter-Frühling wirkt.
Auf dem Gemüsebeet vermute ich dass der saure Raenbokashi Nacktschnecken abhält. Dies werde ich aber erst im nächsten Jahr ausprobieren.
Außerdem habe ich mehr Regenwurmhaufen beobachtet - allerdings begleitet mit vermehrter Maulwurfstätigkeiten.

Den Rasenbokashi mache ich ganz einfach so:
Mein Schrebergarten ist in einer Kolonie. Hier fällt bei Gemeinschaftsarbeiten im Sommer häufig Grasschnitt an. Diesen sammle ich und fülle ihn in meist dunkle Plastiksäcke, verpresse ihn; obendrauf noch etwas EM; luftdicht verschließen und ab in die Sonne. Wenn der Grasschnitt trocken ist riecht das in Folge nicht; wenn nicht Pech.

Meine Arbeit hat sich verlagert. Weniger bis kein Hacken bei den Beerensträucher; dafür Grassammeln für Rasen-Bokashi und ausbringen wenn fertig.
Ribisle
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Ribisle

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #32 am: 12. Dezember 2018, 17:26:35 »

Hallo guten Abend,
ein Nachtrag von mir.
Ich sehe mich in der gleichen Weise Gärtnern und experimentieren wie in "Silage - ein Versuch" hier im Forum.
Ribisle
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M19E55

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #33 am: 12. Dezember 2018, 17:48:20 »

Beantwortung der Frage von Bristlecone wegen Milben.
Ich meinte die Hausstaubmilbe. Ich sprühe dann mit verdünntem EMa und nicht vom Bokashisaft der Grünabfälle.
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pearl

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #34 am: 12. Dezember 2018, 17:54:19 »

Bristlecone und ich meinten auch die Hausstaubmilben. Wir sprühen nix. Wir waschen, wischen und saugen. Das hilft gegen Hausstaub.
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Brad Warner 2007 Sit down and shut up - Punk Rock Commentaries of Buddha, God, Truth, Sex, Death & Dogen's Treasury of the Right Dharma Eye

pearl

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #35 am: 12. Dezember 2018, 17:57:22 »


meine Erfahrungen dieses Jahr bei Johannis- und Stachel-Beeren und Rosen:
Wohlschmeckendere, süßere Früchte; bei Rosen enormes Wachstum mit Blüten bis in den Dez..


dieses Jahr gab es sogar eine überreiche Blaubeerenernte und alle Rosen haben von dem heißen langen Sommer profitiert. So what?
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Krümel

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #36 am: 12. Dezember 2018, 18:46:29 »

Zitat
Was genau also bewegt dich, weiterhin den zusätzlichen Arbeitsaufwand auf dich zu nehmen?
- ich selber nutze die Küchenbokashimethode nur über die Wintermonate um nicht täglich und bei jedem Sche..wetter raus zum Kompost zu müssen. Ich bin ein echter "Frostköddel" (Kryoglobuline).
- und ursprünglich hatte ich die Küchenbokashimethode bei meinen Eltern im Haushalt eingeführt, weil meine Mutter (die alleinig Küchenverantwortliche ::) ) mit ihren 77 Lenzen, Streit mit dem Komposteimer hatte (ihn nicht nutzte), und das Kompostmaterial auch nicht hinaus in den Garten auf ihre Kompostmiete trug (tausen Gründe die dagegen sprachen ::) )
In die Bokashitonne füllte sie allerdings zuverlässig ein :)
und alle 4 Wochen wurde diese Tonnen dann vom "Tonnentauschdienst" abgeholt. Das funktionierte sehr gut, der Tonneninhalt roch nur nach Sauerkraut und wurde dann hier bei uns im Garten weiter verwendet.
Danke für deine interessante Antwort!
Ein sehr überzeugender Beweggrund - hier ist Bokashi die deutlich beste Lösung!

@Ribisle
Die Threadstarterin "nicoffset" war ich, der Küchenbokashi-Experiment-Thread war dann die Weiterführung.
Mich selber haben sowohl Gras-Silage wie auch Bokashi auf lange Sicht nicht zu überzeugen vermocht, weshalb ich weiterhin klassisch kompostiere.
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Ribisle

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #37 am: 12. Dezember 2018, 19:24:02 »

Hallo pearl,
danke dass du mich zitierst.
Ich hatte vergessen zu schreiben, dass ich in einem "Nutzgarten in Hanglage mit nördlicher Ausrichtung" gärtnere. Fast ein Kaltluftsee. Jede Pflanze muss gehegt werden. Spasseshalber habe ich schon öfters erzählt, dass ich heute Nacht wegen der zu erwartenden niedrigen Temperaturen wahrscheinlich mit dem Föhn im Garten unterwegs sein müßte.
Deshalb freue ich mich über jede Rosenblüte und jede nicht saure Johannisbeere.
Wahrscheinlich hast du meine Garten-Vorstellung hier im Forum überlesen.
Bokashi ist für mich ein Angebot an die Pflanze wie die Nährstoffe, die Myko-Pilze oder die Begleitpflanzen.
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pearl

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #38 am: 12. Dezember 2018, 23:36:05 »

 ;D stimmt, ich kenne dich nicht so. Aber mir fehlt einfach ein deinem Erfahrungsbericht einiges. Vor allem die Rationalisierbarkeit.

Aber egal wie, dass EM das Sonnenlicht und die Wärme ersetzten sollen, ist noch eine Steigerung von dem, was ich oben als Quatsch bezeichnet hatte. Der Kölner sagt dazu dann Blödsinn.

Johannisbeeren und Stachelbeeren sind ja sowieso nicht sonnenhungrige Sträucher und wachsen an ihren natürlichen Standorten in schattigen Auwäldern. So wachsen Johannisbeeren in meinen Gärten mit ausreichendem Ergebnis. Ohne EM.

Pflanzen brauchen auch keine "Angebote", sondern Düngeminerale, gute Gartenböden, an ihre Vorlieben angepasste Standorte und optimale möglichst stressfreie Bedingungen zum Wachsen. Nicht zu viel und zuwenig Wasser, Licht, Wärme oder Kälte. Man muss ihnen schon was mehr bieten als irgendwelche Brühen oder Wässerchen. Rechts rum oder links rum gerührt.
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2018, 23:41:50 von pearl »
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M19E55

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #39 am: 13. Dezember 2018, 08:01:06 »

Guten Morgen
pearl so ist das halt, manche nutzen dies und das, andere eben nicht.
Aber jeder das  Recht über seine Erfahrungen zu schreiben.
Und wie Du darüber denkst ist ja jetzt bekannt. Vielleicht ignoriierst Du ganz einfach die Schreiben und denkst Dir Deinen Teil. Es scheint ja doch einige zu interessieren. Oder beabsichtigst Du dieses Thema über Deine Rückantworten ein für alle mal aus diesem Forum zu beseitigen? Gruß
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Bristlecone

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Re: Gibt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #40 am: 13. Dezember 2018, 08:31:10 »

Guten Morgen
pearl so ist das halt, manche nutzen dies und das, andere eben nicht.
Aber jeder das  Recht über seine Erfahrungen zu schreiben.
Und wie Du darüber denkst ist ja jetzt bekannt. Vielleicht ignoriierst Du ganz einfach die Schreiben und denkst Dir Deinen Teil. Es scheint ja doch einige zu interessieren. Oder beabsichtigst Du dieses Thema über Deine Rückantworten ein für alle mal aus diesem Forum zu beseitigen? Gruß

So ist das halt: Du schreibst in einem öffentlichen Forum, also äußern sich andere zu deinen Beiträgen, und möglicherweise widersprechen sie dir.

Es ist immer wieder dasselbe Muster: Unter Hinweis auf die Freiheit zur Äußerung der eigenen Meinung möchte der Betreffende sich zugleich die Kritik an seiner Meinung verbitten.

Wenn du keine Kritik willst: Schreib einen Blog und deaktiviere die Kommentarfunktionen.
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M19E55

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #41 am: 13. Dezember 2018, 09:25:10 »

Hallo Bristlecone.
Danke für die Info.
Ich habe das mit dem öffentlichem Forum und damit  der Möglichkeit der Kritik anderer auf das Geschriebenen  abzugeben wohl so nicht betrachtet. Gruß
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Ribisle

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #42 am: 13. Dezember 2018, 10:59:14 »

Hallo pearl,
auf den Punkt gebracht für die große weite Welt.
Nicht EM, sondern Gras-Bokashi "ersetzt nicht Sonnenlicht und Wärme", sondern erzeugt hier ph-Wert-Senkung und Belebung die Vielfalt der Bodenlebewesen. Damit in Folge eine stresstolerantere Pflanze.
Im überversorgten Schrebergarten gibt es zudem nicht nur das Gesetz der Liebigschen Minimaltonne, sondern Spieler und überversorgte Gegenspieler (Bei einer Überkalkung bei pH-Werten über 8,0 werden dagegen Eisen, Mangan und Bor festgelegt) die die Pflanze hindern eben jene dringend benötigte Spieler aufzunehmen. Hier denke ich ist der Einsatz von Bokashi sinnvoll.

Das ist eine Gegenüberstellung von Chemie versus Bodenlebewesen. Auf dieses Gebiet will ich mich nicht weiter trauen; denn da kenne ich mich nicht aus. Da bin ich lieber Mitleser.
Einzig meine praktischen Erfahrungen bei Beeren zeigen mir den gärtnerischen Erfolg.
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pearl

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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #43 am: 13. Dezember 2018, 11:50:56 »

und die hat Anekdotencharakter.


"Nicht EM, sondern Gras-Bokashi "ersetzt nicht Sonnenlicht und Wärme", sondern erzeugt hier ph-Wert-Senkung" - ist eine unhaltbare Behauptung und nach meinem Experiment mit Sauerkraut sowieso und überhaupt bodenkundlicher Unsinn. Lehmhaltiger guter Gartenboden hat eine große Kationenaustauschkapazität und haut das bisschen Milchsäure einfach so weg. Die Bodenorganismen, das Mikrobiom, wird mit Milchsäure und Sauerkraut im Nu fertig. Ebenso wie unser Mikrobiom im Darm.

" ... und Belebung die Vielfalt der Bodenlebewesen. " - ist eine unhaltbare Behauptung. Ton-Humus-Komplexe werden durch Bodenpflege gefördert.

"Damit in Folge eine stresstolerantere Pflanze." - ist eine unhaltbare Behauptung. Die Stresstoleranz hat eine Pflanze im Optimum aller Parameter, ist genetisch verankert und eine Frage der Gesundheit. Lebewesen sind in der Hinsicht nicht manipulierbar.

Einen guten Gartenboden und reife Regenwurmkomposterde herzustellen, das sind lohnende Ziele und die Methoden dazu sind seit Jahrhunderten, sogar seit Jahrtausenden bekannt. Die Botanik befasst sich mit der Mikrobiologie und der Bodenkunde damit und kommt zu klaren Ergebnissen. Die sind evidenzbasiert, überprüfbar und reproduzierbar.

Eigene Versuche könnten sich an die minimalsten Standards halten. Der absolute Ministandard ist eine negative Kontrolle. Gut ist, wenn die Anzahl der untersuchten Fälle größer ist als, sagen wir mal, zwei. Ab 20 Versuchsobjekten kann man schon ein Blockdiagramm machen, dass mehr Wert hat als einen grafischen.

So. Das dazu.
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2018, 11:55:53 von pearl »
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Re: Gbt es neue Erfahrungsberichte bezüglich EM und dem Einsatz von Bokashi?
« Antwort #44 am: 13. Dezember 2018, 13:46:28 »

Ich mulche meine Johannisbeeren direkt mit Rasenschnitt. Immer wenn er anfällt, etwa 5cm hoch. Ohne Umweg über Kompost oder "Sauerkrautvergärung". Der Boden freut sich auch und die Johannisbeeren ebenso.

Man müsste einfach mal Versuche starten. Johannisbeeren mit Bokashi gemulcht, Johannisbeeren mit Rasenschnitt gemulcht, Johannisbeeren ungemulcht. Direkt nebeneinander, alles gleiche Sorte. Dann könnte man denke ich genauer schlussfolgern.
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