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News: Die Spanner habe ich alle gefressen. (anonymes Zitat aus einem Fachthread)
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25. April 2019, 20:47:33
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News: Die Spanner habe ich alle gefressen. (anonymes Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Tonscherben von Blumentöpfen  (Gelesen 2620 mal)

Johannfranz

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Tonscherben von Blumentöpfen
« am: 28. Dezember 2018, 11:06:27 »

Ich eine Unmenge an kaputten Töpfen aus Ton und möchte das zerkleinerte Material in die Erde mischen. Wie zerkleinert ihr diese? Geht es mit einem Walzenhächsler? Oder zerstöre ich ihn? Ich zerkleinere so meine Pflanzkohle.

Danke JF

Ist ein 2500 Watt Gerät, Äste bis 4cm macht er auch mit Hartholz mühelos
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Ephe

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #1 am: 28. Dezember 2018, 11:17:06 »

Das würde ich einem Walzenhäcksler nicht zumuten. Hast du keinen Junior, der Spaß an Zerstörung hat und (ausgestattet mit Handschuhen und Schutzbrille) die Scherben mit einem Fäustel platt machen möchte?
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Bauerngarten93

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #2 am: 28. Dezember 2018, 12:23:18 »

Scherben in einen stabilen Beutel und auf einer Pflasterfläche immer auf den Boden schlagen
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kasi

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #3 am: 28. Dezember 2018, 12:26:03 »

Das würde ich einem Walzenhäcksler nicht zumuten. Hast du keinen Junior, der Spaß an Zerstörung hat und (ausgestattet mit Handschuhen und Schutzbrille) die Scherben mit einem Fäustel platt machen möchte?
Ich habe für solche Zwecke einen schweren Hammer mit langem Stiel. Ohne zu bücken kann ich damit die Tontöpfe zerkleinern indem ich mit dem Hammer einfach auf die Töpfe stampfe. Auch festen Mörtel zerkleinere ich so.
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kilofoxtrott

Johannfranz

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #4 am: 28. Dezember 2018, 14:08:32 »

Danke sehr, mein Nachwuchs ist älter und hat leider mit einen Garten noch nichts am Hut, ausser das er erntet... für den Selbstgebrauch. Das Hämmern hab ich versucht, da werde ich nie fertig, hab ca.  300 Liter von dem Zeugs und wollte es so auf 0.5 bis 1cm verkleinern. Mit Häcksler dann wohl .nicht... die Scherben sind von grossen Töpfen, so mind. 1cm dick und dicker,
Danke
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2018, 14:12:18 von Johannfranz »
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Ephe

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #5 am: 29. Dezember 2018, 10:41:01 »

Kasis Vorschlag mit dem Vorschlaghammer ist doch gut. Du legst deine Töpfe in Reihe und stampfst dich dann zum Ziel. Dabei fällt mir ein: eine schwere Rasenwalze oder ein Erdstampfer würden das auch schaffen.
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Johannfranz

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #6 am: 30. Dezember 2018, 09:32:10 »

Danke für eure Tipps, ich habs versucht, die Teile sind zu dick um meine gewünschte Körnung zu erzielen. Ein Megaaufwand ohnehin, bleibt mir wohl nur die Entsorgung, auch wenn ich das schade finde um diesen Rohstoff. Die Teile bleiben zu gross und scharfkantig, Verletzungsgefahr beim Buddeln ist somit auch gegeben. Mischmaschine mit Steinen wäre noch eine Idee, nur habe ich keine mehr.
Danke JF
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Bauerngarten93

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #7 am: 30. Dezember 2018, 10:20:27 »

Wenn man gute Nachbarn hat, ist wieder auch eine Mischmaschine möglich
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Isatis blau

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #8 am: 30. Dezember 2018, 10:29:49 »

Werden Scherben nicht von selbst kleiner, wenn Regen und Frost einwirken können?
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Johannfranz

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #9 am: 30. Dezember 2018, 11:00:50 »

Wenn man gute Nachbarn hat, ist wieder auch eine Mischmaschine möglich

Die wird er aber dann wohl etwas verbeult zurückbekommen  ;D Nein, geht ja nicht mit der Steinquälerei.

Isatis: Ich glaub da müsste ich nochmals auf die Welt kommen... dann würd's ja diese Töpfe im ersten Winter schon zerrissen. Wie gesagt  es waren grosse Töpfe mit dementsprechender Wandstärke.
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metalorange

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #10 am: 30. Dezember 2018, 11:12:12 »

Zitat von: Johannfranz link=topic=[b
Link entfernt!1[/b]3215578#msg3215578 date=1546158730]
Die Teile bleiben zu gross und scharfkantig, Verletzungsgefahr beim Buddeln ist somit auch gegeben.
Danke JF

Genau das. Ich würde sie wirklich nicht im Garten zusammen mit Erde vermischen da die Verletzungsgefahr beim Buddeln einfach zu groß ist.
Du kannst die Stücke aber gut als Drainagematerial in Töpfen verwenden. Oder an einer sonnigen Stelle im Garten aufschichten und mit Sedum oder Sempervivum bepflanzen. Könnte vielleicht ganz hübsch aussehen und einen Unterschlupf für Kleintieren und Insekten bieten.
1min. Beitragsanzahl noch nicht erreicht
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Johannfranz

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #11 am: 30. Dezember 2018, 11:49:42 »

Danke Dir,  Aufschichten und bepflanzen ist eine tolle Idee, und als Drainagematerial ohnehin, aber ich habe ja Unmengen davon, jahrelang gesammelt...
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2018, 11:51:42 von Johannfranz »
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AndreasR

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #12 am: 31. Dezember 2018, 14:25:35 »

Klein würde man sie sicher mit einem Minibagger ö. ä. bekommen, falls um die Ecke also mal 'ne Baustelle eingerichtet wird... ;)
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Viele Grüße
Andreas

newkidintown

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #13 am: 31. Dezember 2018, 17:25:00 »

Ich mach' das mit 'nem normalen mittelgrossen Hammer und lange ziemlich hin dabei. Mit dem Vorschlaghammer wird's zu kleinteilig, um die Brocken als Drainagematerial unten in den zu bepflanzenden Töpfen/Kübeln verwenden zu können. Grössere Teile behalte ich, um sie zu beschriften (für Rosen etc.).
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partisanengärtner

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Re: Tonscherben von Blumentöpfen
« Antwort #14 am: 31. Dezember 2018, 18:14:25 »

Ich würde sie mit einem Feustel grob zerlegen und dann mit etwas Kies und Sand vermischt in der Mörtelmischmaschine die Kanten entgraten. Da bekommt sie keine Beulen.

Vermutlich redest Du aber von hoch gebranntem Material das ja frostfest sein soll (das hat sehr scharfe Splitter). Das speichert kein Wasser und sowas würde ich auch dafür nicht verwenden. So viel Arbeit um nur einen Grobkiesersatz zu produzieren halte ich für schon sehr zweifelhaft.

Kostet ja auch noch Strom und man müsste die Öffnung auch noch mit einem Netz wegen der möglicherweise rausspringenden Splitter sichern.
 
Als Zuschlag für Beton kann so ein frostfestes Material womöglich ganz attraktiv sein. Im Privatbereich aber zu aufwendig.
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel
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