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Autor Thema: Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer  (Gelesen 576 mal)

Nina

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Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer
« am: 18. Oktober 2018, 16:57:15 »

Habe mich im letzten Griechenlandurlaub wieder verliebt!  :)
Der schöne helle Grünton der Nadeln und der Habitus ....  :P

Hat jemand eine ausgepflanzt?
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Bristlecone

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Re: Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer
« Antwort #1 am: 18. Oktober 2018, 17:01:09 »

Das nicht, aber schau mal hier, ganz unten auf der Seite:
http://www.tropengarten.de/Pflanzen/pinus-halepensis.html

Andere, z. B. conifers.org, geben WHZ 8 an, das halte ich für realistischer, würde aber ja bei euch auch noch reichen.
« Letzte Änderung: 18. Oktober 2018, 17:07:14 von Bristlecone »
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Nina

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Re: Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer
« Antwort #2 am: 18. Oktober 2018, 17:34:50 »

 :D

Ich glaube ich versuche es einfach mal.  :)
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Magnolienpflanzer

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Re: Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer
« Antwort #3 am: 18. Oktober 2018, 19:02:18 »

Pinus halepensis ist etwa so winterhart wie Pinus pinea.
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Ich will kein wärmeres Klima, sondern robustere Pflanzen!

PinusRudolstadt

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Re: Pinus halepensis - Aleppo-Kiefer
« Antwort #4 am: 26. Februar 2019, 08:10:00 »

Ich habe seid April 2015 eine Pinus Halepensis eingegraben, damals 120 cm Hoch von einer Baumschule, jetzt ca 160 - 170cm hoch.

Der Stammumfang hat sich seitdem verdoppelt, Winterschäden konnte ich nicht beobachten, im Jahr 2018 alleine konnten über 20 cm in jede Richtung Zuwachs beobachtet werden. 40 Km weiter im Zoo steht eine Pinie. Meine Nachbarn haben einen Olivenbaum aus dem Aldi vor 9 Jahren im 100 Meter an einer windigen Stelle ausgepflanzt, auch da gab es keine Schäden. Standort ist die Grenze zum Thüringer Wald auf einen Südhang auf 220 Meter Meereshöhe. Ich habe mir extra das krummste Exemplar was sie hatten gekauft, da die Baumschulware doch recht gerade sind und eher künstlich aussehen, ich habe dem Baum einfach in schweren Lehmboden gepflanzt, nur ein Eimer Sand kam um dem Wurzelballen. Zapfen hatte er beim Kauf, 2 oder 3 Stück, bis jetzt waren aber keine neuen dran, aber die Pflanze wurde immer draußen kultiviert, also auch in Winter in der Baumschule, allerdings weiß ich dem Standort nicht.

Bevor ich die Pflanze eingegraben hatte, habe ich über einige Jahre mit verschiedenen Mediterranen Pflanzen getestet, an vielen Stellen wo der beste Standort ist, als Vergleich diente mir auch Rosmarin, da wo er am schlechtesten wuchs oder einging, dort habe ich ein Versuch mit der Pinus Halepensis unterlassen. Der Baum hat von Morgens bis Nachmittags Sonne, wenn er größer wird sicherlich dann dem kompletten Tag. Ich habe ihn von Anfang an in einen starken Winkel Richtung Boden gebunden, damit er mir später an einer besonderen Stelle als Schattenspender dient. Da ich 2 mal im Jahr auf Mallorca bin, habe ich einen guten Vergleich zu dem Wachstum mit anderen Pflanzen und kann keinen Unterschied feststellen, auch nicht in der Nadellänge. 420 mm Niederschlag haben wir in der Regel, letztes Jahr war es wohl eher weniger. Die einzige Angst machen mir Wühlmäuse, da sie beim ersten Sonnenschein 1 bis 2 Meter vom Stamm anfangen ihre Haufen zu graben. meistens sind es jedes Jahr 15 bis 20 Haufen, die ich vorsichtig öffne und dann Räucherkerzen in die Eingänge stelle, meistens steigen dann über 40 Rauchsäulen nach oben und ich finde auch noch andere Eingänge, dann habe ich für dem Rest des Jahres Ruhe. Ich habe ungefair 400 Yuccas im Garten stehen und vor 2 Jahren in einen milden Februar habe ich 30 Yuccas einfach aus dem Boden ziehen können, ich war auf 180.

Leider habe ich dem Wurzelballen der Kiefer nicht mit einen Wurzelschutz versehen aus Hasendraht wie ich es sonst mache, wie gesagt die Wühlmäuse werden wohl mein größtes Problem sein.

Ich habe vergessen zu erwähnen, gegossen habe ich nie, nur die ersten paar Wochen nach dem Auspflanzen, so eine Gießkanne in der Woche.

Bilder habe ich auch irgendwo.
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