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News: Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem. (John Galsworthy, 1867-1933)
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News: Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem. (John Galsworthy, 1867-1933)

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|1|9|Da hat er sogar Recht! Ich kriege gerade Angst vor meinen Physostegia..... (Daniel - reloaded)

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Autor Thema: Bartiris 2019  (Gelesen 31369 mal)

pearl

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #15 am: 31. März 2019, 21:48:12 »

Blattflecken sind ja eine Nachblütenpest. Was ich meine ist, dass ich noch nie so viel Zuwachs an Fächern gesehen habe wie bei diesen gut 10 Töpfen. Und auch nicht so ein energisches Wachstum extrem kräftiger Fächer. Auf der Wiese bringe ich das nicht hin. Ich wundere mich nur immer bei den Rhizomen, die ich von Cayeux bekomme, wie massiv die Ausbildung der neuen Fächer ist.
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #16 am: 31. März 2019, 22:01:50 »

Übers An- und Zuwachsen kann ich mich meist auch nicht beklagen, irgendwas muss hier ja mal funktionieren ;).
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Man kann ja tief sinken, aber manche graben sich noch einen Keller.

Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #17 am: 02. April 2019, 22:07:38 »

Iris lutescens in blau, von Eidmanns. Erst seit kurzem hier und schon blühend, so darfs sein.

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pearl

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #18 am: 02. April 2019, 22:58:34 »

ganz toll! Meine haben dieses Jahr keine Blüte. Ich überlege, ob ich sie aufnehmen und päppeln soll.
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chlflowers

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #19 am: 03. April 2019, 08:06:20 »

Ich habe eine Quelle in Litauen gefunden, stehe aber im Moment etwas auf dem Schlauch, weil mein Litauisch so miserabel ist. ;D
Falls Sie hier jemand hat, würde ich auch gerne tauschen.
OT aus.

Spider, stell mal den Link rein.
Ich habe eine Kollegin, die aus Litauen ist. Kann sie ja mal einen Blick darauf werfen lassen ...  ;)
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Kasbek

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #20 am: 04. April 2019, 19:09:15 »

...Iris mellita... Eventuell reicht es hier noch zu Auftakt im März,...

Gerade noch so, ein wenig auf heraldische Lilie machend mit Spuren von Zitronen-Spülmittel-Duft. Andere werden bald folgen.

Sehr schön! Ich bin ja mal sehr gespannt, ob sich meine dieses Jahr nun mal zur Blüte durchringen kann. Aber ich hänge arbeitstechnisch sowieso wieder hinterher: Dieses Wochenende muß ich endlich die letzten Zwerge aus dem Winterquartier holen  :-X
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lord waldemoor

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #21 am: 04. April 2019, 21:21:37 »

gib sie staudo
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wo sind die lauen mainächte?

Lilia

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #22 am: 04. April 2019, 22:04:31 »

diejenigen irisse, die auf dem lehmigen, aber vermutlich mit abgelagertem klärschlamm vermischten boden stehen, haben sich in windeseile vermehrt. andere pflanzen werden giganten. deutlich anders sehen die irisse an der mauer aus. ganz normaler zuwachs, da anderer boden.
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #23 am: 07. April 2019, 18:28:41 »

Als erste bei den gepflanzten Iris hat hier dieses Jahr MDB `Bee Wings´ (Alta Brown, 1959/60), ihre Blüten geöffnet, bin vorgestern im Halbdunkel fast wörtlich drüber gestolpert. Duftet wunderbar, wenn man sich auf den Boden legt.

Normalerweise macht die alte `Cyanea´ das Rennen, die hat zwar Farbe zeigende und öffnende Knospen, scheint aber verschnupft.

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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #24 am: 07. April 2019, 18:32:18 »

Sehr überrascht hat mich heute dieser selbst angesiedelte Sämling, welcher ein Knospe schiebt und ziemlich eindeutig was Höheres werden will. Jetzt, wenn noch nicht mal die meisten Zwergsorten einen Ansatz zeigen, wäre das ziemlich ungewöhnlich.

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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #25 am: 07. April 2019, 18:37:33 »

"Aussaaten niemals zu früh auf den Kompost werfen!" lautet ein Satz den ich mir irgendwann mal gemerkt habe. Heute sah ich mal wieder warum, scheinbar tote Irissamen hatten in ihren vergrasten Töpfchen über ein Jahr nach der Aussaat gekeimt. Wenn es jetzt noch das ist, was es sein soll (Iris variegata und Iris variegata var. pontica), dann wäre es perfekt!

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biene100

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #26 am: 07. April 2019, 19:02:14 »

Hier gehts auch schon los.

Die kleine "wahrscheinlich Schwanensee" hat schon geöffnet.



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Mathilda1

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #27 am: 08. April 2019, 08:33:17 »

ich konnte leider dazu nichts finden(obwohl da sicher irgendwo was dazu ist). Hab zum ersten Mal Samen einer Zwergiris ausgesät, zu meiner Überraschung keimt da tatsächlich etwas.(Ich hab leider kein Talent oder Erfahrung damit). Die Winzlinge sind in einer flachen Saatschale, aktuell halbschattig. Wann müssen die in Töpfchen? Noch irgendetwas anderes wichtiges?(auch durchaus "Banalitäten" im Zweifel lieber erwähnen, ich kann sehr gut mit erwachsenen Pflanzen, aber säen ..)
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Kasbek

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #28 am: 08. April 2019, 12:39:31 »

In tieferen Aussaattöpfen kann man die Sämlinge problemlos auch länger stehenlassen, in flachen Schalen mit schnellerer Austrocknungstendenz sollte man aber eher übers Umpflanzen nachdenken. Zwei, drei etwas größere Blätter sollten sie aber schon haben, also vernünftig zu greifen sein. Ich hole sie meistens wurzelnackt, also ohne Ballen, raus (ich verwende lockeres, sandiges Aussaatsubstrat, da geht das gut) und setze sie in meine normale, gut wasserhaltende Erde um, lasse die Schalen aber mindestens zwei, besser drei oder vier Jahre stehen – Iris keimen unregelmäßig, und oft kommen in späteren Jahren noch Sämlinge hinterher. (Ausnahme: Wenn ich noch weiß, daß ich 9 Samen gesät habe, und 9 Jungpflanzen schon im ersten Jahr da sind, kann ich mir das Stehenlassen der Schale natürlich sparen  ;))

Blüten gibt's hier noch keine, noch nicht mal Knospen. 'Cyanea' habe ich dank Steingartenfan seit 2018 auch, aber die ist eine von denen, wo gewisse Vögel die Schilder durcheinandergepuzzelt haben, so daß ich anhand der Blüten also erstmal wieder Ordnung schaffen muß. Immerhin habe ich es mittlerweile geschafft, auch die letzten Zwerge nach draußen (und nicht zu Staudo  ;D) zu räumen.
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #29 am: 08. April 2019, 13:01:01 »

Die großen Aussaaten habe ich bisher noch nie durchgeführt, vor ein paar Jahren hatte ich aber mal im Herbst/Winter, das weiß ich nicht mehr, frischen Samen "ganz normal" als Kaltkeimer ausgesät. Sie gingen wie Kresserasen auf, so um diesselbe Zeit wie jetzt, als sie dann groß genug (wie Kasbek es schreibt) waren, wurden sie pikiert (Multiplatten) und später nochmal getopft, haben dann, da Zwerge, zum Großteil auch gleich im Folgejahr geblüht, Neues war nix dabei, waren reine Absaaten, keine Kreuzungen. Genauso ging es dann mit den Iris lutescens von Jelitto, Blüte ein starkes Jahr nach Keimung.

Später habe ich es dann mit Hohen probiert, die Sorten keimten ziemlich unterschiedlich, eine sofort alle, andere fast komplett nach dem zweiten Winter.

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