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News: Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem. (John Galsworthy, 1867-1933)
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Autor Thema: Bartiris 2019  (Gelesen 31360 mal)

Mathilda1

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #30 am: 08. April 2019, 20:33:56 »

Danke! Dann wart ich noch ein bisschen und topf sie dann
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #31 am: 08. April 2019, 20:47:41 »

Da Du was von Banalitäten geschrieben hast: auf Schnecken achten!

Hier ist heute die erste Vorblüte einer SDB (normal große Zwergiris) aufgegangen, deren Namen ich leider immer noch nicht kenne. Was bedauerlich ist, da sie gut wächst und eine schöne Farbe hat, etwas, das man weiterempfehlen würde. `Adrienne Taylor´ oder `Banburry Ruffles´ ist es nicht.

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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #32 am: 12. April 2019, 22:23:32 »

Gepflanzte blühen zwischenzeitlich nochmal welche, aber am schönsten ist momentan die erstblühende Iris mellita im Topf. Sie hat nochmal nachgelegt und einiges obendrauf gesetzt.

Am rechten Bildrand ist eine Pflanze zu sehen, welche genau gleich aussieht (und eine Gelbe hätte sein sollen) aber wohl später kommen will. Diese Winzlinge blühen dieses Jahr so willig wie noch nie!

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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #33 am: 12. April 2019, 22:28:32 »

Und diese hätte eigentlich so wie die Vorige aussehen sollen, tut es aber nicht::) :P
Bin aber froh, dass das seinerzeit halblebig angekommene Ding sich gefangen hat. Sieht, schon als Knospe, schaurig schön aus und duftet fein nach parfümiertem Waschmittel, genial ;D!
 
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pearl

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #34 am: 12. April 2019, 22:47:28 »

 :D Iris suaveolens fo. flavobarbata Syn. Iris melitta gelb blühend. Wie Iris lutescens von der es blau blühende Formen und alle Zwischenformen gibt.
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Nova Liz

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #35 am: 13. April 2019, 09:58:11 »

Krokosmian,da hast du ja schon eine kleine Vorfreude auf die eigentliche Blühsaison. :D
Ich hätte bei der schönen blauen Iris oben auch auf 'Banburry Ruffles getippt.
Mit Iris in Topfkultur habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.Sie gammeln mir früher oder später weg.
Hast du da eine spezielle Substratmischung oder nimmst du einfach deinen wunderbaren Irisboden aus dem Garten dazu?
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Mathilda1

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #36 am: 13. April 2019, 12:31:20 »

Da Du was von Banalitäten geschrieben hast: auf Schnecken achten!
so banal ist das nicht, wenn man zur Zerstreutheit neigt wie ich...es grundsätzlich zu wissen reicht ja leider nicht.  gottseidank hat ich schon wegen einer oberzierlich gelieferten, am Versandweg vorgetriebenen und deswegen erstmal getopften Funkie Schneckenkorn geworfen...

ich bin schon ganz erwartungsfroh, hab letztes jahr(erstversuch arilbred) kleine rhizome von Jallab und Eye to eye gepflanzt, es schaut aus als ob die blühen würden
Eine Surpassing Yellow hat den Winter unter Glasscheibe auch gut überstanden und lebt zumindest und treibt. ich überleg schon ob ich die gießen soll. Seit drei Wochen hats nicht geregnet, einmal mußte ich schon gießen weil ein paar andere Pflanzen leicht bedenklich aussehen, die Drainage an der Stelle ist zu gut. Normalerweise brauchen die um die Zeit ja schon Wasser?
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #37 am: 13. April 2019, 21:45:27 »

An Arilbred traue ich mich nicht hin, deswegen kann ich nichts sagen...

Ich hätte bei der schönen blauen Iris oben auch auf 'Banburry Ruffles getippt.

Mit `Banburry Ruffles´ war ich mir eigentlich ziemlich sicher! Bis es Irisfool verneinte, als meine Vergleichspflanze dann letztes Jahr geblüht hat, sah ich auch warum. Bei der Sorte ist die dunkle Zone auf den H deutlicher und gleichmäßiger. Eigentlich gefällt mir aber die Unbekannte besser, die Hängeblätter stehen da so halb ab, was "bewegt" aussieht. Ganz nach unten Hängende wirken auf mich oft (nicht immer) schlapp, waagrechte dann wiederum steif, sie trifft einfach das Mittelmaß.

Mal beide untereinander, die Unbekannte von letzthin...



...`Banburry Ruffles´ im Vorjahr.



« Letzte Änderung: 13. April 2019, 22:02:49 von Krokosmian »
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #38 am: 13. April 2019, 21:56:40 »

Mit Iris in Topfkultur habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.Sie gammeln mir früher oder später weg.
Hast du da eine spezielle Substratmischung oder nimmst du einfach deinen wunderbaren Irisboden aus dem Garten dazu?

Im Topf, bzw. Schalen habe ich, abgesehen vom Zwischenparken von Neuzugängen, nur solche Zwerge und Miniaturen.

Als Substrat mische ich was aus zwei Teilen Irislehm, zwei Teile Sackerde (Torf, aber nicht nur) und ein Teil Splitt. Obendrauf noch eine "Mulchschicht" aus demselben Splitt. Diese Mischung nehme ich dann auch für Anderes, ein paar Nelken, Veilchen, Primeln... Da das was ich so habe keine heiklen Sachen sind, klappt es weitgehend, das Einzige ist die Samenbank im Lehm, plötzlich steht in einem Topf, neben einer winzigen Primel eine Melde die versucht zwei Meter hoch zu werden. Da muss man dann halt schneller sein ;D.
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #39 am: 13. April 2019, 22:01:36 »

:D Iris suaveolens fo. flavobarbata Syn. Iris melitta gelb blühend. Wie Iris lutescens von der es blau blühende Formen und alle Zwischenformen gibt.

Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie dann die eigentlich als gelb blühende Melitta aus derselben Quelle Bekommene blüht. Ob sie einfach vertauscht wurden, es noch eine Solche oder was ganz Anderes ist ::) ;D.

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pearl

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #40 am: 13. April 2019, 23:26:14 »

die wüchsigste kleine gelbe Art ist Iris reichenbachii. Ich hatte sie mit Iris Cyanea in einem Waschbetonkübel vor einer Mauer mit Blaukissen und sehr hell gelb blühendem Steinkraut, Alyssum saxatile 'Citrinum'.
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Krokosmian

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #41 am: 14. April 2019, 09:01:48 »

Glaubt man den Quellen, dann ist Iris reichenbachii farblich genauso, bzw. ähnlich variabel wie I. melitta, I. pumila und I. lutescens. Am Ende bekommt man dann aber nur diesen Typ, vielleicht ist das mit den Andersfarbigen so ein Bielefeld-Ding. Jedenfalls ist dieser rauchgelbe Zwerg wirklich sehr wüchsig und attraktiv!

Ein anderer Winzling wuchs früher am Fuß der ehemaligen Hausreben (Kammert-Form). Als diese leider weichen mussten, nahm ich die Iris natürlich raus, anderswo gepflanzt hat sie es dann eine Weile lang ziemlich gut getan und war immer eine der Frühesten, oft Ende März. Dann fing sie aber das Zicken an, ging fast verloren. Behütet in Tonschalen gibt es jetzt wieder zwei kräftige Horste, die, der Teufel weiß warum, nicht geblüht haben. Deswegen nur ein uraltes Bild, anhand der Zaununterkante gemessen ist sie da ca. 12 cm hoch. Woher sie ursprünglich kommt, weiß niemand mehr.

« Letzte Änderung: 14. April 2019, 09:10:25 von Krokosmian »
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Scabiosa

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #42 am: 14. April 2019, 10:03:33 »

Im bot. Garten München hatte ich Iris reichenbachii auch mal fotografiert. So niedrig kamen sie mir nicht vor. Auf dem Schild stand, glaube ich, (Heuffel)















 
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pearl

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #43 am: 14. April 2019, 10:43:05 »

Glaubt man den Quellen, dann ist Iris reichenbachii farblich genauso, bzw. ähnlich variabel wie I. melitta, I. pumila und I. lutescens. Am Ende bekommt man dann aber nur diesen Typ, vielleicht ist das mit den Andersfarbigen so ein Bielefeld-Ding. Jedenfalls ist dieser rauchgelbe Zwerg wirklich sehr wüchsig und attraktiv!

Ein anderer Winzling wuchs früher am Fuß der ehemaligen Hausreben (Kammert-Form). Als diese leider weichen mussten, nahm ich die Iris natürlich raus, anderswo gepflanzt hat sie es dann eine Weile lang ziemlich gut getan und war immer eine der Frühesten, oft Ende März. Dann fing sie aber das Zicken an, ging fast verloren. Behütet in Tonschalen gibt es jetzt wieder zwei kräftige Horste, die, der Teufel weiß warum, nicht geblüht haben. Deswegen nur ein uraltes Bild, anhand der Zaununterkante gemessen ist sie da ca. 12 cm hoch. Woher sie ursprünglich kommt, weiß niemand mehr.

Iris aphylla, die wüchsigste der Kleinen und verbreitet in alten Gärten, heimisch in - irgendwo im Osten. Thüringen, Sachsen Anhalt? Verbreitungskarte.
« Letzte Änderung: 14. April 2019, 11:47:45 von pearl »
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RosaRot

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Re: Bartiris 2019
« Antwort #44 am: 14. April 2019, 10:58:08 »

Die Verbreitungskarte zeigt(ehemalige?) Vorkommen hier in der Gegend, logisch wäre das, der Standort passt. Ich habe aber noch nie welche gesehen oder davon gehört, dass und wo es sie hier (noch) gäbe, in freier Wildbahn.
« Letzte Änderung: 14. April 2019, 11:07:27 von RosaRot »
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RosaRot
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