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News: Schmutzige Fensterscheiben sind gelebter Singvogelschutz! (anonymes Zitat)
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28. November 2020, 09:36:51
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Autor Thema: Sind hier noch mehr Aquarianer?  (Gelesen 8128 mal)

Erdkröte

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #90 am: 18. November 2020, 16:51:56 »

An die Wurzeln glaube ich nicht. Es sei denn du hast versteinerte Wurzeln drin ;D
Ich denke eher an dein Trinkwasser.
Miss mal im Wasser aus der Leitung den Silikatwert. Das kannst du zur Not auch im Zooladen machen lassen. Algenfresser sind übrigens immer eine gute Wahl im Aquarium ;)
Ob es da jetzt speziell welche gibt, die auch auf Kieselalgen gehen müsste ich nachlesen. Wenn du da aber ein ziemlich großes Algenproblem hast schafft das auch kein Algenfresser. Egal ob Fisch oder Garnele.
Wieviel Licht das Aquarium braucht, dafür gibt es Formeln. Ich habe jetzt nur die Werte fürs Meerwasser parat, die aber für ein Süßwasseraquarium zu heftig sein dürften.
Außerdem kommt es auch darauf an, was du für Pflanzen drin hast. Ist wie im Garten  ;D. Die einen brauchen mehr und die anderen weniger Licht.
Ich würde mich sehr über eine Gesamtansicht freuen .
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Kasbek

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #91 am: 18. November 2020, 20:24:00 »

Der Unterschied:
früher Gesamthärte 8-9, jetzt 12

12 ist ja immer noch fast weich, da wird das mit den Malawibuntbarschen nix. Anhand Deiner Beschreibung hätte ich eher auf was Knüppelhartes jenseits der 20 oder 30 getippt  :-X (Also sowas, wie ich in meinem Gartenwasserbrunnen habe, zumindest als ich den vor knapp 30 Jahren zum letzten Mal beprobt habe. Das Wasserwerk im Nachbardorf hat „nur“ 13,7. Extreme Weichwasserfische hatte ich allerdings kaum mal, Pterophyllum überhaupt nie. Papiliochromis ramirezi ist nicht alt geworden, aber das hatte andere Ursachen.)
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Roeschen1

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #92 am: 19. November 2020, 11:09:55 »

Wenn man Bodenseewasser hatte, ist man halt verwöhnt.
Den Silikatwert hatte ich mal messen lassen und habe ein Säckchen im Topffilter gegen Silikat deponiert, was sicher verbraucht ist.
Es gibt nur 2 Hygrophilaarten, die nicht so viel Licht brauchen, Moose und etwas Javafarn.
« Letzte Änderung: 19. November 2020, 11:21:08 von Roeschen1 »
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Roeschen1

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #93 am: 19. November 2020, 11:39:00 »

Den Topffilter reinige ich, ca 1/4 jährlich? Das mache ich schon immer so.
Silikatwert war vor längerer Zeit SiO2  0,15
PH  7,5
Pflanzen bekommen selten Dünger in Form von Sticks, den ich in den Boden drücke, vermute etwas Eisenmangel, stehen im Topf mit etwas lehmiger Erde.
« Letzte Änderung: 19. November 2020, 12:07:09 von Roeschen1 »
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Erdkröte

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #94 am: 19. November 2020, 14:12:08 »

Ich versuchs mal. Obacht, wie gesagt, ich bin schon ein paar Jahre raus aus der Materie und ich war immer eher ein Fan von gut bepflanzten Becken. Eher im holländischen Stil oder teils von Takeshi Amano abgekupfert und auf meinen eigenen Geschmack und technischen Möglichkeiten abgewandelt. Falls ich Blödsinn schreibe, der völlig veraltet ist, bitte korrigiert mich.
1. Topffilter:
Was für einen hast du? Filterleistung, Filtermaterial...
Warum reinigst du den so oft? Lässt die Durchflussrate so schnell nach? Wie reinigst du den? Sprich alles raus, gründlich auswaschen?
Vermutung (!) meinerseits: Du reinigst zu oft und zu gründlich. Grundsatz: nie zu hygienisch sein wollen, nicht alle Filtermedien gleichzeitig reinigen oder gar tauschen. Lass ruhig ein bisschen Schmodder zu . Du brauchst da drin ein paar Bakterien, die für dich das Wasser säubern. Falls der Durchfluss bereits nach 3 Monaten merklich nachlässt, könnte der Filter zu klein sein. Ich habe mal gelernt: großes Filtervolumen für möglichst lange Standzeit und seltene Reinigung. Evtl animpfen mit Mulm aus einem gut eingefahrenen Aquarium (wenn man da rankommt). Ansonsten gibt es auch Bakterien in flüssiger Form zu kaufen. Wie sinnvoll die sind entzieht sich meiner Kenntnis. Hab ich nie benutzt und meine Becken haben sich immer ihre eigene Bakterienflora selbst zusammengestellt. Die kommen von ganz alleine. Braucht nur ein bisschen Zeit
2. Pflanzen:
Ich finde die Bepflanzung ein bisschen mager. Stell dir vor, es ist dein Garten und du willst ein neues Beet anlegen. Stopf Pflanzen rein. Reichlich, schnell wachsende. Tob dich aus.
Im Garten ist ja bald nicht mehr so viel zu tun, da kannst du dich aufs Aquarium stürzen  ;D
Pflanzen sind Konkurrenz für Algen. Deshalb am Anfang schnell wachsende Pflanzen,  die dem Wasser Nährstoffe entziehen, die den Algen dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch Kieselalgen leben nicht nur von SiO2.
Warum sind deine Pflanzen eigentlich in Töpfen mit Lehmboden drin? Da sind wir auch gleich bei 3.
3. Bodengrund:
Woraus besteht der und wie hoch ist der eingefüllt? Das sehe ich auf den Fotos nicht richtig.
Ich hatte immer relativ viel Bodengrund drin. Im Vordergrund mindestens 5cm, nach hinten leicht ansteigend, teils terrassiert mit Steinen bis auf 15cm. Meine Pflanzen waren immer direkt ausgepflanzt. Ich hatte aber auch nie Fische, die den Boden umgeschichtet haben.
Vorne wurden klein bleibende Pflanzen gesetzt, dahinter mittelhohe und ganz hinten die hohen Pflanzen. Und wirklich viele! Auslichten, wenn sie zu gut wachsen, kann man immer.
Auch dein Boden ist Filtermedium. Da setzen sich ebenfalls Bakterien rein, die dein Wasser reinigen. Oft liest man,  dass hoher bodengrund zu Faulstellen führen kann. Hatte ich nie!
Ich habe unter den dicken Bodengrund ein Heizkabel verlegt gehabt. Das sorgt a) für Wasserzirkulation im Boden und b) für schöne warme Füße an den Pflanzen. Dafür gab es bei mir keine Heizstäbe. Die waren für mich optisch einfach nicht so dolle und im Filter wollte ich die auch nicht haben.
4.Düngung:
Ich habe nur am Anfang mit Dünger im Boden gearbeitet. Zum Start quasi. Später gabs dann Flüssigdünger. Da war ich Fan davon lieber Tagesdünger zu geben (sprich täglich eine Winzmenge, die mittels Zeitschaltuhr über eine kleine Pumpe automatisch ins Becken gegeben wurde), als im großen Abstand große Mengen. So einen Aufwand muss man aber nicht unbedingt betreiben und beim düngen scheiden sich auch glaube ich die Geister  ;).
Was noch zusätzlich gut geholfen hat um das Pflanzenwachstum zu fördern und Algen einzudämmen: CO2- Düngung! Mit Flaschen habe ich da nicht herumexperimentiert. Bei mir war es die Low-Budget-variante, wo man mittels Hefepilzen CO2 produziert. Da gibt es Komplettsets, die super funktionieren.
5. Beleuchtung
Es kann am Foto liegen, aber es wirkt schon ziemlich dunkel. Eine kleine Faustregel wäre zumindest bei einer mittleren Beleuchtung:
20-40 Lumen pro Liter. Beleuchtung ist eine Wissenschaft für sich. Denn auch das Lichtspektrum spielt eine Rolle und die Beleuchtungsdauer. Grob für den Anfang reicht aber Lumen pro Liter.
6.Algenfresser als effektiv, witzig und langlebig haben sich bei mir die sogenannten Amanogarnelen bewährt. Als großer Trupp eingesetzt sind die echt fleißig. Gleichzeitig friedlich und relativ robust. Die dürften auch zu deinen Fischen passen. Die fressen auch nicht nur Algen, sondern sind auch so gute Resteverwerter.

Insgesamt wirkt das Aquarium, als ob es nicht richtig eingefahren ist. D.h. das biologische Gleichgewicht fehlt wohl so ein bisschen.
Ist immer schwierig einzuschätzen aus der Ferne und es gibt so viele Stellschrauben, an denen man drehen kann. Nach Günther Grass: ein weites Feld.
Kurze Zusammenfassung :
-Mehr Pflanzen
-Beleuchtung überprüfen
-Nicht zu sauber sein wollen (Filter)
-Und gaaanz wichtig: nicht zu viel drinnen rumfuddeln!

Uff...viel Text. Sorry
Nicht umsonst gibt's massig Literatur zu dem Thema und in den einschlägigen Foren hauen sie sich gegenseitig die Köpfe ein, weil jeder meint, den Königsweg gefunden zu haben  ::) Den gibt's aber nicht. Weil jedes Aquarium anders ist und auch die Geschmäcker verschieden sind. Auch ich will dir nix aufdrücken. Nur Anregungen geben.
Dass die Kieselalgen nur durchs Wasser kommen denke ich nicht. Man muss immer das gesamte System betrachten.
Nur an der Beleuchtung drehen, nur Algenfresser einzusetzen oder nur das SiO2 zu  reduzieren wird nicht helfen.

Oweia, ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht "erschlagen" habe  :-\
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Roeschen1

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #95 am: 19. November 2020, 18:49:39 »

Das Aquaruim steht schon ca 20 Jahre!
Früher ein Dschungel, jetzt wollte ich mehr einen Flußbiotop mit Wurzeln und Kieseln und Pflanzen.
Die Sandschicht, 2-3cm, am Boden ist dünn, deshalb stehen die Pflanzen in Töpfen um wachsen zu können.
Den Topffilter für ca 350l, ein Eheim prof thermo, reinige ich extrem selten, war nur geschätzt.
Es ist noch ein kleiner Innenfilter im Becken.

Lumen 2430 bei 112,5 cm langem LED Balken

Ich denke, es dürfen Antennenwelse einziehen, zur Glasreinigung... ;)
Wasserwechsel mache ich ca wöchentlich ca 20%.
Die Fische füttere ich sparsam.
« Letzte Änderung: 19. November 2020, 22:31:55 von Roeschen1 »
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Erdkröte

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #96 am: 19. November 2020, 22:02:19 »

N'abend
Ich hatte das schon so rausgelesen, das das Becken schon lange steht. Nur es stimmt ja irgendwas nicht, wenn du so viele Kieselalgen hast.  :-\
Die treten in solchen Mengen eigentlich nur auf, wenn sie keine Konkurrenz haben.

Hach, so ein richtig schickes Flußbiotop ist optisch natürlich was feines  ;)
Stimmt, so etwas in der Art hatte ich auch mal versucht. Mit vielen Wurzeln, ein paar Büscheln Vallisnerien im Hintergrund, großen Steinen und Buchenlaub als relativ dickem Teppich auf dem Boden. Sah toll aus. Nur ich habe damals ebenfalls richtig Probleme mit Algen bekommen und dann doch wieder mehr Pflanzen eingebracht.
Bei wenig Pflanzen würde ich heute tatsächlich zu Osmosewasser greifen (Osmoseanlage mit nachgeschaltetem Silikatfilter), dass man dann mit Leitungswasser mischt beim Wasserwechsel. Oder bei dir tatsächlich dieses Filtermedium gegen Silikat erneuern und regelmäßig tauschen. Denn deine Wasserhärte ist mit 12 jetzt wirklich nicht sonderlich hoch. Wobei Skalare auch nichts gegen eine niedrigere Gh hätten. Schicke Fischis übrigens.

Antennenwelse sind natürlich auch eine gute Wahl. Mit denen hatte ich nur immer ein kleines Problem, weil das die einzigen Fische sind, die ich nicht anfassen kann. Mussten die mal gefangen werden, musste das meine Mutter machen. Peinlich  :-[. Aber ich habe mich immer ein bisschen vor den Kiemenbüscheln (sind eigentlich nicht die Kiemen) geekelt, die sie zur Abwehr so nach außen ausstellen. Mit Netz geht bei denen ja auch nicht, weil die mit eben jenen Büscheln immer hängen geblieben sind. Deshalb gab es bei mir dann die Garnelen.  ;)

Mist, jetzt hätte ich auch gerne wieder ein Aquarium  ::). Ich dachte, ich wäre geheilt von dem Gematsche. Aber Skalare (wobei ich die normalen "wildfarbenen" bevorzugen würde) sind so schööön. Und ich hab sogar noch die ganze Technik hier rumliegen. Bis auf das Becken selbst. Gott sei Dank habe ich keinen Platz...oder vielleicht doch? Da hinten in der Ecke vielleicht? Geht ihren Zollstock suchen...
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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #97 am: 19. November 2020, 22:39:52 »

Danke Erdkröte für deine Einschätzung,
das hilft mir sehr.
Ich denke, ich werde seitlich mit Steinen abgegrenzt ein "Hochbeet" für Pflanzen einrichten.
Das war auch ein Versuch eine Flußlandschaft abzubilden,
mit meinen selbst gezüchteten Kaisertetra.
« Letzte Änderung: 19. November 2020, 22:49:19 von Roeschen1 »
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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #98 am: 20. November 2020, 12:13:20 »

Mist, jetzt hätte ich auch gerne wieder ein Aquarium  ::). Ich dachte, ich wäre geheilt von dem Gematsche. Aber Skalare (wobei ich die normalen "wildfarbenen" bevorzugen würde) sind so schööön. Und ich hab sogar noch die ganze Technik hier rumliegen. Bis auf das Becken selbst. Gott sei Dank habe ich keinen Platz...oder vielleicht doch? Da hinten in der Ecke vielleicht? Geht ihren Zollstock suchen...

Willst Du „da hinten in der Ecke“ nicht lieber noch ein paar Pflanzenkübel hinstapeln?  ;D
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Erdkröte

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #99 am: 20. November 2020, 12:29:16 »

Pflanzenkübelchenchenchen. So gaaanz kleine. Denn eigentlich existiert keine Ecke mehr. :-[
Der einzige Ort für ein Aquarium wäre dort, wo "Martha" die Vogelspinne residiert und die rücke ich nicht mehr raus. Der Giftpilz darf bleiben  :P ;D

@Roeschen1: Die haben sich bei mir auch gut vermehrt. Komischerweise hatte ich fast nur männlichen Nachwuchs. Deshalb war das Ganze dann irgendwann selbstlimmitierend  :-X
Existiert das Aquarium noch? Weil da sieht es ja nicht so veralgt aus?
« Letzte Änderung: 20. November 2020, 12:36:03 von Erdkröte »
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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #100 am: 20. November 2020, 19:22:31 »

Das ist dasselbe Aquarium vor 4 Jahren.
Die Vermehrung war davor, wo der ganze Grund bewachsen war.
Hab heute den Floaty wiederentdeckt, jetzt sieht es besser aus.
Skalar
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Erdkröte

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Re: Sind hier noch mehr Aquarianer?
« Antwort #101 am: 20. November 2020, 19:29:10 »

Der Scheibenputzermagnet dein Freund und Helfer  ;D
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