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News: Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  (Gerhart Hauptmann)
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26. Juni 2019, 18:12:32
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|10|6| Dass mich Thommy morgens weckt und mir  zärtlich in die Nase beißt bin ich ja gewöhnt. Letzte Nacht schnappte er meinen rechten großen Zeh, lutschte ihn ewig ab und biß mich dann rein... Barbarea vulgaris in dem Thread Gartentiger und ihr Personal 2019

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Autor Thema: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten  (Gelesen 689 mal)

Waldgärtner

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Hier mal eine allgemeine Frage:
Kennt wer eine Quelle, in der die klimatischen Ansprüche von Obstarten konkret benannt werden?
In meiner Literatur ist Lucas (Anleitung zum Obstbau) der einzige, der beim Apfel konkret wird:
Über 7,5° C jährlicher Durchschnittstemperatur ist der Anbau der meisten Sorten sinnvoll.
Für mich heißt das, dass auch späte Sorten ausreifen (von Ausnahmen wie etwa Granny Smith abgesehen).

Aber bei allen anderen Obstarten finde ich nur relative Angaben (so auch bei meiner Recherche im Netz);
meistens heißt es dann "wärmeliebend" oder "bevorzugt Weinbauklima".
Weinbau wird aber auch auf der schwedischen Insel Gotland betrieben, da ist es mit durchschnittlich 7,2 °C nicht sonderlich warm.

Hintergrund ist folgender: Momentan spiele ich mit dem Gedanken mir eine Fläche in der Nordeifel (400 m über N.N.) zu kaufen.
Die nächste Wetterstation ist nur wenige Kilometer entfernt (aber ca. 100 m tiefer, in 300 m Höhe) und liefert folgende Daten:
Jahresdurchschnittstemperatur 8.7 °C und 784 mm Niederschlag. In den Ortschaften um die Fläche stehen tw. Walnussbäume.

D.h. selbst wenn ich aufgrund der Höhe nochmal etwas Temperatur abziehe, müsste ich bei gut 8° landen.
Laut Lucas würde das auch für gängige späte Apfelsorten reichen.

Aber was ist z.B. mit späten Birnensorten?
Oder Maulbeeren, Reben, Esskastanien, Minikiwi und Pfirsichen?


Erschwerend kommt hinzu, dass das Gelände ein leichtes Gefälle in Nordwest aufweist.
Das vermindert die Sonnenstunden wohl auch nochmal etwas.
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thuja thujon

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #1 am: 16. Mai 2019, 21:18:56 »

Warum fragst du nicht die Eifelaner was dort so alles wächst?
In der Westpfalz (fast Südeifel) um Kusel gibts noch verbreitet Weinbirnen. Dort ists schon sehr frostig und Feigen haben dort keine Chance.
Vielleicht hilft dir Seite 6 weiter: https://www.landschafft.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/b81d6f06b181d7e7c1256e920051ac19/e7a86ca674131eddc1257d6a0039823e/$FILE/20140911_08_streuobst_fickert.pdf

Ansonsten würde ich Durchschnittstemperaturen nicht zu ernst nehmen. Hier hats angeblich 10,5°C, die letzten 7 Jahre waren zwischen 11 und 13°C Durchschnittstemperatur. Zu den Reifezeiten von Lucas kann man schon fast sagen 2 Wochen vorher ist realistisch.
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cydorian

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #2 am: 16. Mai 2019, 22:42:37 »

D.h. selbst wenn ich aufgrund der Höhe nochmal etwas Temperatur abziehe, müsste ich bei gut 8° landen.
Laut Lucas würde das auch für gängige späte Apfelsorten reichen.

Aber was ist z.B. mit späten Birnensorten?
Oder Maulbeeren, Reben, Esskastanien, Minikiwi und Pfirsichen?

Alles kein Problem, wenn du nicht gerade spätreifende Weinsorten pflanzen willst. Bei Äpfeln gibt es Grenzen, aber die betreffen eher nicht die Sorten, die du da wohl anpflanzen willst. Oder hast du es auf sowas wie Cripps Pink und Kiku abgesehen? Alles bis Herbstbirne geht ebenso, nur ein paar Lagerbirnen haben hohe Wärmeansprüche, die wachsen zwar in kühler Gegend, aber die Qualität lässt stark nach. Es gibt aber auch Lagerbirnen, die in weniger guten Lagen gedeihen, 400m ist auch noch keine Höhenlage. Da würde ich zuerst mal sichere Sorten pflanzen, bevor du sowas wie Edelcrassane, Esperens Bergamotte oder Winterdechant haben willst.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Gelände ein leichtes Gefälle in Nordwest aufweist.
Das vermindert die Sonnenstunden wohl auch nochmal etwas.

Hat aber auch Vorteile.
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Waldgärtner

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #3 am: 17. Mai 2019, 15:29:51 »

Danke schonmal für die Antworten!

Zitat
Warum fragst du nicht die Eifelaner was dort so alles wächst?

Dazu kenne ich zu wenige ;) Der Vorbesitzer konnte mir im Detail auch keine Auskunft geben (ja, Obstbäume gibt es in der Gegend, aber welche Sorten wusste er nicht).
Das ist auch nicht in der kalten Eifel, sondern eher im Übergangsgebiet, 25 km weiter flussabwärts (und 200m tiefer) bauen sie Rotwein an (dort ist es im Schnitt aber auch 2° wärmer).


Zitat
Alles kein Problem
Das beruhigt mich etwas :)
Zitat
wenn du nicht gerade spätreifende Weinsorten pflanzen willst
Nee, einfach nur ein paar Trauben zum Essen.

Zitat
Bei Äpfeln gibt es Grenzen, aber die betreffen eher nicht die Sorten, die du da wohl anpflanzen willst. Oder hast du es auf sowas wie Cripps Pink und Kiku abgesehen?
Eher die gängigen Wintersorten (z.B. Boskkop, Berlepsch, Brettacher); wenn das geht, bin ich schon zufrieden. Bzw. ein paar unbekanntere Sorten würde ich natürlich auch gerne testen.
Zitat
Es gibt aber auch Lagerbirnen, die in weniger guten Lagen gedeihen, 400m ist auch noch keine Höhenlage. Da würde ich zuerst mal sichere Sorten pflanzen
Der Vorteil wäre, dass ich genug Platz hätte um neben sicheren Sorten auch ein paar "Wackler" zu pflanzen, die dann vielleicht nur alle paar Jahre ausreifen.

Zitat
Hat aber auch Vorteile.
Welche denn? Spätere Blüte + geringere Anfälligkeit für Trockenheit, bzw. bessere Wasserverfügbarkeit?






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cydorian

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #4 am: 17. Mai 2019, 22:02:49 »

Eher die gängigen Wintersorten (z.B. Boskkop, Berlepsch, Brettacher); wenn das geht, bin ich schon zufrieden. Bzw. ein paar unbekanntere Sorten würde ich natürlich auch gerne testen.

Boskoop, Berlepsch werden dort gut werden, Brettacher vielleicht weniger. Es ist wie bei den Birnen: Er wird gut wachsen, schön tragen, aber die Früchte werden nicht die Güte erreichen, die sie sonst haben. Brettacher sollte in einem normalen Jahr 50° OE schaffen. Bei mir liegt er zwischen 52 und 58°, auf knapp 500m bei meinen Eltern im Schnitt bei 45°. Da wirkt er langweilig und sauer.

Zitat
Zitat
Hat aber auch Vorteile.
Welche denn? Spätere Blüte + geringere Anfälligkeit für Trockenheit, bzw. bessere Wasserverfügbarkeit?

Günstige Bodenfeuchte dürfte in trockene Frühjahren länger anhalten. Hänge Richtung West sind zudem meist windiger, windoffene Lagen sind gut gegen diverse Pilzkrankheiten. An Hang und Hochfläche gelingt der Obstbau immer besser wie im Tal.
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hunsbuckler

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #5 am: 17. Mai 2019, 22:42:11 »

also meine Obstwiese befindet sich im Hunsrück und die Temperaturwerte und auch Niederschlagsmengen dürften ziemlich identisch mit der Eifel sein (auch wenn man der Eifel teils rauhere Gegenden nachsagt).
Mit kaum einer Apfelsorte hatte ich bisher Probleme....als eher unbekannte Sorte könnte ich eventuell den Kalterer Böhmer empfehlen.Der war in Südtirol mal einer der gängigen Marktsorten und soll dort auch bis auf 700 Metern Höhe wachsen.
Bei mir wächst der auch völlig problemlos und trägt sehr wohlschmeckende Äpfel die laut Literatur etwa bis Februar haltbar sein sollen.
Was ich als Streuobstbaum ebenso empfehlen kann ist der Speierling.Zwar wird dem wärmeliebend nachgesagt aber meine beiden Exemplare wachsen völlig ohne Probleme....unglaublich tolle landschaftsprägende Bäume deren Holz übrigens auch sehr wertvoll ist.
Einige Mostbirnen habe ich übrigens auch stehen,auch  hier weniger der Verwertung wegen sondern wegen des Habitus...über Maulbeere,Pfirsich etc. kann ich leider keine Auskunft  geben.
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Rhoihess

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #6 am: 17. Mai 2019, 23:20:03 »

Würde Cripps Pink bei 11,0°C (Jan. 2,3 Jul. 20,4) funktionieren? Würde es gerne mal probieren, kann sogar lokal noch besseres Mikroklima vor nach Süden ausgerichteter Mauer geben (Löwenzahn und Narzisse blühen dort gerne 2 Wochen vorher als im Rest des Gartens), aber leider scheint man nirgendwo Pflanzen zu bekommen. Fuji (Clubsorte Kiku) sehe ich oft in Supermärkten aus deutschem Anbau, teils auch aus etwas kühleren Gegenden als unserer
« Letzte Änderung: 17. Mai 2019, 23:21:47 von Rhoihess »
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Hyla

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #7 am: 18. Mai 2019, 00:19:20 »

Bei Maulbeeren und Esskastanien ist die niedrigste Temperatur ein Problem. In heftigen Wintern können beide stark zurückfrieren. Dann hat sich das mit der nächsten Ernte meist erledigt. Etwas Schwund habe ich öfter bei ganz dünnen jungen Trieben, wahrscheinlich Frosttrocknis wegen der ständigen Kahlfröste. Sowas beeinträchtigt aber den Blütenansatz kaum.
Pfirsiche und Weinreben sind mir noch nie entscheidend zurückgefroren. Minikiwi haben wir nicht, kommt aber bei uns zur Reife.
Wir haben 9,5°C Durchschnitt, liegen aber die letzten Jahre deutlich drüber. Tiefsttemperatur Winter 2012/13 war -18°C. Da hatte ich an den Esskastanien teilweise starke Erfrierungen und auch die Maulbeeren waren deutlich geschädigt (bis kleinfingerdicke Zweige erfroren).
Insgesamt kommt alles zur Reife, wenn es nicht zu stark zurückfriert.
Vielleicht hilft das weiter: https://www.wetterkontor.de/wetter-rueckblick/jahreswerte/deutschland?jahr=2019
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Liebe Grüße!

Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im Stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.  Johan August Strindberg

Waldgärtner

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #8 am: 18. Mai 2019, 09:02:16 »

als eher unbekannte Sorte könnte ich eventuell den Kalterer Böhmer empfehlen.

Der hört sich gut an. Würdest du Reiser abgeben?
Speierlinge hatte ich auch überlegt, einfach weil ich die Bäume schön finde :)
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cydorian

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #9 am: 18. Mai 2019, 10:04:49 »

Würde Cripps Pink bei 11,0°C (Jan. 2,3 Jul. 20,4) funktionieren?

Von der Durchschnittstemperatur her auf jeden Fall, er braucht aber auch eine lange Vegetationsperiode. Nicht nur die Wärmesummen sind bei dieser Sorte wichtig, sondern auch die Herbstlänge. Auch deshalb, weil er sonst die schöne Schalenfarbe und das Aroma nicht bringt. In Deutschland haben auch begünstigte Lagen Probleme, marktfähige Äpfel zu erzeugen. Abgesehen davon ist der erfolgreichste Klon, Pink Lady in Deutschland nicht im Anbau weil das die Rechteinhaber gar nicht erst erlauben. Angebaut wird nur in besserem Klima. Kaufen kann man Cripps Pink in italienischen und südtiroler Baumschulen. In D gibts keinen Markt dafür. Vielleicht hat ihn ja trotzdem jemand.

Die richtigen Klone von Kiku (8 Brak & Co) sind anpassungfähiger. Und es ist ein Unterschied, ob bei gleichem Klima auf M9 in einer offenen, unverschatteten und gut gepflegten Anlage angebaut wird oder auf Hochstamm auf einer Waldwiese, nach Osten Fichten...
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Rhoihess

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #10 am: 18. Mai 2019, 10:37:14 »

Hmm danke für die Info, muss ich mal nachschauen falls ich mal da unten in der Nähe bin, könnte jetzt im Herbst sein, passt ja zur Pflanzung. Die Clubsorte brauche ich natürlich nicht, geht ja nicht ums Kommerzielle.
Herbstwärme könnte ein kleines Problem sein, hier herrscht wenig "seasonal lag", d.h. April ist wärmer als Oktober (11,0 bzw. 10,5°C), März vs November fällt noch deutlicher aus (6,9 vs 5,9), dafür blühen die meisten Äpfel auch so um den 10.4. rum
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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #11 am: 18. Mai 2019, 12:12:23 »

Ausprobieren kann man alles... dass die Sorte aber stark schorf- und mehltauanfällig ist, anfällig für Feuerbrand und Krebs, das Holz nicht sehr frosthart, das weisst du sicher. Die Äpfel bleiben in zu kühlen Lagen auch nur klein und sie fault im Lager gerne. Golden Delicious-Abkömmling halt, im Profianbau mit 12-14 verschiedenen Behandlungen bedacht, sonst wirds nix.
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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #12 am: 19. Mai 2019, 22:43:59 »

Hat man solche Probleme nicht eher in gewerbsmäßigen, hektargroßen Monokulturen? Habe mir auch vor zweieinhalb Jahren eine Birne "Clapp's Liebling" in den Garten gesetzt (als Befruchter für die Nashi Kosui), und trotz der bei dieser Sorte ebenfalls genannten zig verschiedenen Anfälligkeiten ist sie bis jetzt kerngesund... klar, kann in den nächsten Jahren noch was passieren, muss ich halt ein Auge drauf behalten

Unter -10 ging es hier zuletzt 2012, Rekordkälte seit 1979 war im Dez. 2009 mit -16,5 - das sollte wohl auch ein eher empfindlicher Apfel ohne signifikante Schäden durchhalten können?
« Letzte Änderung: 19. Mai 2019, 22:48:08 von Rhoihess »
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cydorian

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #13 am: 19. Mai 2019, 23:29:54 »

In Klimazone 8a wird Holzfrost sicher nicht das Problem sein. Aber es gibt ja noch genug Spass mit Schorf, Mehltau, Krebs :-) Probiers doch einfach aus.

Clapps Liebling ist nicht besonders krankheits- und schädlingsanfällig. Das ist kein Maßstab. Angeblich ist sie feuerbrandanfällig. Die Nachteile der Sorte spürt man erst nach Jahren, wenn man den Schnittaufwand nicht ernst genommen hat. Eine Sorte, die auch auf Waldgärtners Eifelwiese gelingen würde.
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Rhoihess

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Re: klimatische Anforderungen unterschiedlicher Obstarten
« Antwort #14 am: 19. Mai 2019, 23:43:00 »

Ja, auslichten tu ich den CL immer ordentlich so im Dezember rum - hatte gelesen er sei ein Sensibelchen.
Werde mal nach einer Bezugsquelle für Cripps Pink schauen und die Herausforderung annehmen, Platz genug für solche Experimente habe ich ja, wird dann wohl vor die Südmauer kommen, um schnelles Abtrocknen zwecks Verhinderung von Pilzinfektionen zu fördern.
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