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News: Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
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18. Juni 2019, 09:41:17
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|23|6|Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.  (Hermann Hesse) 

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Autor Thema: Tropfbewässerung  (Gelesen 389 mal)

Eggert

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Tropfbewässerung
« am: 03. Juni 2019, 23:51:30 »

Hallo, eine Bitte um Hilfe !!! Ich muß überraschend am Freitag für zwei Wochen meinen Kleingarten verlassen, und habe dort weder Strom noch eine Wasserleitung mit Druck. Ich will 10 Pflanzen (8 Tomaten, 2 Gurken) während einer Abwesenheit von 2 Wochen bewässern können. Nun ist mein Plan, eine 200 l - Regentonne auf ein Podest von ca. 90 cm Höhe zu stellen, neben das Beet, und dann von der Tonne (vom unten eingesetztem Hahn) einen Gartenschlauch mit selbst gebohrten Löchern zu verlegen. Der Wasserdruck kommt dann nur durch den Höhenunterschied. Ich sehe da 3 Optionen: a) pro Pflanze 2 Löcher mit dünnem Nagel machen, b) mit kleinem Bohrer (2,5mm) die Löcher bohren,so daß sie sich nicht von selbst schließen, c) dieses Gardena-System mit einstellbaren Tropfern zu kaufen, das müßte dann aber auch ohne Leitugnsdruck funktionieren. Ginge c) auch ohne Zeitschaltuhr, oder kommt da dann zuviel durch? a) oder b) wäre natürlich einfacher und billiger. Auf eure rettenden Antworten freut sich und dankt, Eggert
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Lokalrunde

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Re: Tropfbewässerung
« Antwort #1 am: 04. Juni 2019, 01:07:03 »

Also ich hatte mir mal was gebastelt das hatte gut funktioniert.
Und zwar einfach eine Styroporplatte mit Löchern, etwa 2-3cm Durchmesser.
In die Löcher Watte gestopft und darauf die Töpfe.
Die Platte hab ich dann in eine Maurerbütt mit Wasser gestellt.
Durch die Kapilarwirkung haben die Töpfe genügend Wasser gezogen.
Allerdings muß man mit einkalkulieren das sich das Styropor mit der Zeit vollsaugt und dann mehr Tiefgang bekommt.
Ne Holzplatte mit leeren Flaschen drunter oder so geht sicherlich auch.
N bissl Vorlaufzeit zum austesten hast du ja.

Oder ein Infusionsgerät aus der Medizin wo der Schlauch mit nem Rad abgeklemmt wird, ist recht billig, funktioniert mit Schwerkraft und die kann man auch recht genau einstellen. Mußt dann nur was überlegen wie du die anschließt.

Am sichersten wäre aber wohl die Variante mit Zeitschaltuhr und Tropfer, die funktionieren auch ohne Druck, zumindest laufen die bei mir noch nach wenn ich das Wasser abstelle.
Und es wird ja auch extra ein Druckminderer vorgeschaltet.
« Letzte Änderung: 04. Juni 2019, 07:57:22 von Lokalrunde »
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Eggert

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Re: Tropfbewässerung
« Antwort #2 am: 04. Juni 2019, 10:36:02 »

Danke für die Tipps,jr. member. Die Styropor-Idee geht bei mir nicht, weil die Tomatenpflanzen im Freiland (unter einem Dach) in das Beet gepflanzt sind, also nicht in Töpfen stehen! Ich könnte mir natürlich das Blumat-System mit den Tonkegeln kaufen, kostet aber 60 Euro - ich dachte, mit einem Gartenschlauch, der neben den Pflanzen verläuft und sein Wasser von einer 1m höher platzierten Regentonne bekommt,ginge es billiger.
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SirSydom

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Re: Tropfbewässerung
« Antwort #3 am: 04. Juni 2019, 10:48:16 »

ich denke deine Idee mit dem Gartenschlauch mit gebohrten Löchern führt schon zum Ziel.

Die Größe und Anzahl der Löcher gilt es auszuprobieren. 2,5 könnte schon zuviel sein.

Beachten solltest du auch, dass mit sinkendem Pegel in der Tonne wohl auch der Durchfluss sinkt. Also einmal mit voller Tonne "auslitern" und einmal mit fast leerer Tonne.

10 Pflanzen a 1l/Tag bei 14 Tagen = 140Liter. Das sollte exakt passen, sonst ist die Tonne ggf. schon nach 1 Woche leer.
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Klimazone 6a

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