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b hat geschrieben: ↑19. Nov 2019, 19:50 Aber was mir einfällt aus aktuellem Anlass (Murenabgänge in Österreich) - Bambus, phyllostachys, die "eklige" Art; dürfte Hänge gut am Rutschen hindern... - Erfahrungen?
Hatte 100 m2 Phyllostachys aureosulcata aus einer Pflanze. Die Rhizome breiten sich normalerweise in 10-15 cm Tiefe aus, oder tauchen unter einem Querrhizom darunter weg bis 30 cm Tiefe. Ergibt schon ein dreidimensionales Geflecht. Das Londoner U-Bahn-Netz ist nix dagegen. Sie staken aber auch durch die Luft um sich nach der Rhizomsperre wieder abzusenken. Nur oberflächliche Verankerung, keine Tiefwurzelung, daher nicht optimal gegen Hangrutschungen. Dazu etwas anderes nehmen, beispielsweise Windschutzhecken quer zur Hangneigung.
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Bristlecone hat geschrieben: ↑20. Aug 2022, 22:27Davon 1 % sind 3,25 kg. Soviel wurde jedem Quadratmeter Versuchsfläche hinzugefügt.[/quote]Ja, das ists ja, wer soll das umsetzen? Es bleibt doch nur zu sagen danke, jetzt wissen wir das auch, aber praktisch umsetzbar ist das für die meisten Flächen leider nicht. Auch nicht bei den aktuellen Weizenpreisen.
Microcitrus hat geschrieben: ↑21. Aug 2022, 00:39 Also ich empfehle mal bezüglich fit machen: o Umstellen von Flachbeeten zu Hügelbeeten oder Hochbeeten mit aufgepeppten Erdmischungen und feinen Hackschnitzeln inside[/quote]Freiwillig vom Grundwasser bzw den Vorräten in tieferen Schichten abschneiden? Strohmatten unten drin sind zu vermeiden, das sagt dir jeder Praktiker. [quote author=Gartenentwickler link=topic=65415.msg3917132#msg3917132 date=1661027166] Habt ihr Erfahrungen mit dem Sauzahn zur Bodenlockerung statt umgraben? Graben ist ja wir pflügen, Sauzahn sehe ich eher als mulchsaat.
Sauzahn hat mit mulchen nichts zu tun wenn nix zu mulchen da ist. Also Sauzahn ist ganz gut zum tief lockern, man kann das auch sehr intensiv machen. Bei dicht gelagerten Böden braucht es Kraft. Pilzsporen und Unkrautsamen und andere Probleme vergraben geht damit aber nicht. Auch einarbeiten von Ernteresten, verschlämmten oder Nährstoffreichen Oberflächen kann er nicht. Langfristig gibts den Effekt das sich Phosphor oben ansammelt und unten verarmt. Das kann zur Folge haben, das Pflanzen Mangel bekommen weil sie in den austrocknungsgefährdeten, oberen Schichten nicht an den Phosphor rankommen. Im Gartenboden ist das allerdings recht unwahrscheinlich. Viel zu viel Phosphor drin und die meisten bleiben doch keine 15-20 Jahre strikt bei einer Methode und Würmer gibts auch noch.
[quote author=Blush link=topic=65415.msg3917118#msg3917118 date=1661026489]Du scheinst Naturwissenschaftler zu sein ... Verstehe ich, aber deshalb solltest du nicht unterstellen, dass andere, in diesem Fall ich, nur schnell etwas konsumieren wollen, um sich über andere Methoden und Möglichkeiten keinen Kopf mehr machen zu müssen.
Wenn ich sowas sage dann meine ich keine Personen, sondern eine politische Richtung. Niemand sollte sich persönlich dadurch angegriffen fühlen. Also bitte nicht angegriffen fühlen und wenn es so rüberkam Entschuldigung.
Ich bin in der Agrarforschung tätig, Bereich Herbizide. Garten als Hobby, so gibt es da das ein oder andere vertiefte Gebiet und vieles was nicht vertieft wurde weil es mich nicht interessiert.
thuja hat geschrieben: ↑13. Nov 2019, 02:06 Dabei wird deutlich, das Hobbygärtner seit Marie-Luise Kreuter nichts mehr dazugelernt haben. Also 1981 bis 2019, 38 Jahre verloren, eine ganze Generation. (...) Man erinnert sich: Boden besteht grob zu 50% aus Bodensubstanz, 25% Wasser und 25% Luft. Will man den Luftanteil um 5% erhöhen, = lockern, muss der Boden 5% an Volumen zunehmen. (...) Das einschlafen des Hypes um den Sauzahn zum tiefenlockern lässt vermuten, das hier die grundlegenden Mechanismen des Bodenaufbaus nicht verstanden wurden, sonst wäre der Sauzahn von Hobbygärtnern weiterentwickelt worden.
Auch die Erkenntnisse der Hydroponik im Erdbeet oder mit Ebbe-Flut-System sind an einer Gärtnergeneration vorbei gegangen. Versickerndes Giesswasser löst das bei der Wurzelatmung entstandene CO2 und sickert damit in den Untergrund (und lässt mitunter wunderschöne Tropfsteinhöhlen entstehen). Der absinkende Wasserspiegel saugt von oben Frischluft an und die Rhizosphäre freut sich über frischen Sauerstoff und Stickstoff. Es genügt 25% kohlenstoffdioxidhältiges Luftvolumen gegen 25% sauerstoffhältiges Luftvolumen zu tauschen. Wozu 5% zusätzlich einbringen? In Gewächshäusern werden zwar Tomatenwurzeln per Luftstrom extra belüftet (wenn das Substrat durchlässig ist), aber nicht durch Gefügestörung.
Wozu dann Sauzahnen, Grubberei, Kapillarenbrechen und krampfhafte Lockerung wenn öfter zusätzlich intensiv wässern dasselbe oder mehr bringt ?
Kann mir das wer erklären?
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Boden ist nicht statisch, sondern dynamisch. Er lagert dichter mit der Zeit, Feinanteile werden nach unten transportiert und verändern die Poren dort. Das versetzt den Boden immer weniger in einen Zustand, der von Hochertragspflanzen wie Gemüse verlangt wird. Deshalb bearbeitet man den Boden schon seitdem es eigentlich Ackerbau gibt. Daran hat auch das immer besser verstehen von Zusammenhängen nichts geändert. Außer vielleicht auf dem amerikanischen Kontinent, da wird pflanzliche Konkurrenz mit diversen Herbiziden klein gehalten und nicht mehr mit Bodenbearbeitung.
Hydroponik und Gießwasserverluste, ich wäre froh ich könnte wenigstens den Wurzelhorizont befeuchten. Im Sommer gibts praktisch keine Auswaschung, in Dürrezeiten noch weniger. Vielmehr sind aktuell die Salzgehalte extrem hoch. Unter den Wurzelhorizont versickerndes Gießwasser während der Wachstumsperiode würde gleichzeitig auch Nährstoffverlust bedeuten, das sollte niemand mehr tun, Umweltgedanke usw.
[quote author=thuja thujon link=topic=65415.msg3917304#] . Im Sommer gibts praktisch keine Auswaschung, in Dürrezeiten noch weniger. Vielmehr sind aktuell die Salzgehalte extrem hoch. Unter den Wurzelhorizont versickerndes Gießwasser während der Wachstumsperiode würde gleichzeitig auch Nährstoffverlust bedeuten, das sollte niemand mehr tun, Umweltgedanke usw. [/quote] Ich habe in einem Beet eine Sickerwasserwiedergewinnung. Da kommt allerfeinster Wurmtee heraus.
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Microcitrus hat geschrieben: ↑21. Aug 2022, 12:46 [quote author=thuja thujon link=topic=65415.msg3917304#] . Im Sommer gibts praktisch keine Auswaschung, in Dürrezeiten noch weniger. Vielmehr sind aktuell die Salzgehalte extrem hoch. Unter den Wurzelhorizont versickerndes Gießwasser während der Wachstumsperiode würde gleichzeitig auch Nährstoffverlust bedeuten, das sollte niemand mehr tun, Umweltgedanke usw. [/quote] Ich habe in einem Beet eine Sickerwasserwiedergewinnung. Da kommt allerfeinster Wurmtee heraus.
Kannst du das mal näher beschreiben, oder per Foto zeigen?
Im Hochbeet habe ich in etwa 40 cm Tiefe (vom oberen Bodenhorizont gemessen) 3 Untersetzer von Balkonkisten mit leichtem Gefälle verlegt. Von dort rinnt das Sickerwasser in einen Trichter aus Folie und dann ins PP-Rohr mit Ausleitung aus dem Hochbeet. Ausgesickertes wird händisch wieder gegossen Die Untersetzer haben voneinander etwa 2-3 cm Abstand, dadurch gewinne ich weniger als 100% des Sickerwassers, habe aber dafür eine Bodenverbindung zum tieferen Teil des Hochbeets (nochmals 40 cm und unten offen).
Der Regen der letzten Tage ließ den Behälter (Foto) übergehen.
Dateianhänge
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In dem Thread, aus dem folgender Link stammt geht es um gekörntes Silikat-Kolloid zur Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit des Bodens: [quote author=maliko link=topic=71455.msg3942886#msg3942886 date=1666461263] Agrosil wir im Herbst 2018 flächenhaft in Beete einarbeiten lassen. Das war ein großer Aufwand, aber wenn man es punktuell aufstreut oder auch in kleinen Portionen mit Erde vermischt zu Stauden gibt, kann es wie Froschlaich aussehen und sich so benehmen. Wabbelig. Es sind kleinste Mengen ausreichend und eine gute Verteilung wichtig. Die ermöglichte Wasserspeicherung ist enorm. Die Wirkung war über gut zwei Jahre erkennbar. Danach haben wir mit Terracottem universal weitergemacht.
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!
Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Hier mal ein Video vom Regensimulator der bayrischen LfL https://www.youtube.com/watch?v=PzjiubMdygY&t=1s
Man sieht schön welche Auswirkungen Grünland/Rasen, Zwischenfruchtmischung und sowohl grobes als auch feines Saatbeet hat. Auch die braune Brühe, die beim groben Saatbeet versickert wäre, sollte zu denken geben. Lagern sich die Feinbestandteile doch wieder irgendwo unten am Bearbeitungshorizont ab und sorgen hier für Verdichtungen, welche wieder durch Zwischenfrüchte oder noch tiefere Bodenbearbeitung aufgebrochen werden müssen.
Was ist mit der Verwendung von Pflanzenkohle von der ich verschiedentlich gelesen habe. Das soll ja ein Rezept für die Verbesserung der Böden in Zeiten des Klimawandels sein. In meinen Staudenbeeten kommt’s sicher nicht in Frage, da ich sie nicht tief einarbeiten kann.
Die Kohle ist hauptsächlich CO2 Senke. Zumindest wenn man sie aus Pflanzen frisch herstellt, entzieht sie der Atmosphäre CO2, welches nicht so schnell wie zB Humus in den Kreislauf zurückkommen kann.
Bodenverbessernde Eigenschaften hat die Pflanzenkohle eigentlich nicht wirklich.
Wenn ich das hier so lese, macht es jetzt Sinn, ein Paar Fässer mit den Brennnesseln vollzustopfen, die jetzt im Überfluss gewachsen sind, die Fässer mit Wasser aufzufüllen und dann die Erde mit dem Sud zu gießen, um den Silikatspiegel zu erhöhen.
Warum ich Vegetarier bin ? Weil ich eingesehen habe, dass lebendige Pflanzen zu essen, besser ist als das Fleisch toter Tiere.
Pflanzenkohle soll Wasser und Nährstoffe speichern und wieder abgeben können und lockert zudem schwere Böden auf.
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Kannst du machen, verteilst damit aber auch die keimfähigen Samen. Ernte kurz vor der Blüte ist sicherer. Der Effekt vom Silikat in diesen Mengen bleibt überschaubar.
Hier mal eine kleine Youtube Serie zum Thema "Toten Boden beleben". Das ist zwar Werbung und die Überschrift ist etwas reißerisch, dennoch ist das spannend, wie die Profis das in quasi in nur einem Jahr machen:
https://www.youtube.com/watch?v=jBLZIgmains
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Ein paar der englischen "no dig" Videos hab ich mir angesehen.
Die Leute lieben simple Regeln, am besten nur eine einzige Regel für alles. Daher findet sowas gerne viel Resonanz.
Ich glaube natürlich auch, dass man einen lockeren humosen Boden bekommt, wenn man da jedes Jahr 5cm Kompost oben drauf packt und das dann über viele Jahre macht.
Bei meinem vielleicht 100m² Gemüsebeeten wären das mal eben schlappe 5m³ Kompost pro Jahr nur dafür. Wenn ich den selber produzieren möchte bräuchte ich vielleicht 30??? m³ kompostierbares Material.
Kompost an der Oberfläche zersetzt und mineralisiert sich auch relativ schnell, ansonsten wären die Beete nach 20 Jahren mit +5cm Kompost ja auch 1m höher. Sowas erscheint eine gewaltige CO2 Quelle zu sein, keine CO2 Senke, mag ja für den ein oder anderen auch wichtig sein.
5cm Kompost pro Jahr (50l pro m²!) ist auch ein hoher Nährstoffeintrag, das ist auch nichts für alle Kulturen.
Wenn ich in meinem Garten oben drauf 5cm Kompost ins sonnige Gemüsebeet legen würde und nichts oben drauf, dann trocknet die Schicht im Frühjahr nach 5 Tagen in der Sonne aus. Ob das jetzt so super ist? Ich nehme an, da ist das Klima in England einfach doch noch erheblich anders und nicht so 1:1 auf Gemüsebeete in Deutschland übertragbar ist, wo es mittlerweile teils 2 Monate lang nicht mehr regnet.
Kompost den ich mache hat viel Leben, auch "unerwünschtes". bei mir sind da haufenweise keimfähige Samen drin. aber auch Schneckeneier. mein Kompost würde als 5cm Schicht sicher kein Beikraut unterdrücken, sondern da keimt und spriest es gut vor sich hin.
Ich nehme an, der Engländer kauft seine riesigen Kompostmengen zu und zwar aus industrieller Rotte mit entsprechend Hitze? Oder er kann sehr große Komposthaufen anlegen, nicht meine Mini-Haufen im Garten, die nun mal nicht heiß werden
Das ist halt dann keine Kreislaufwirtschaft, sondern der eigene Garten wird zu einem sehr großen Humusverbraucher.
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Bei mir ist es so, dass ich im Jahr vielleicht geschätzt 500 Liter reifen Kompost erzeugen kann. Dazu muss ich vielleicht 3-4m³ (?)kompostierbares Material pro Jahr sammeln. Den Kompost brauch ich auch für Anzuchten, Töpfe, Anpflanzungen und dann eben noch ein bissl was für die Gemüsebeete, vielleicht so 2-3l pro m². mehr hab ich nicht. Für Sträucher bleibt schon weniger als mir lieb wäre, für den Rasen nichts mehr.
Dazu hole ich mir im Herbst geschätzt nochmal 500l Pferdemist, das ist schon von extern. Der kommt unter Sträucher, Hecken und teilweise ins Gemüsebeet. Ich arbeite den aber beim Gemüse in den Boden etwas ein, damit er sich schneller umsetzt. Außerdem kommen mit den Pferdemist auch viele Samen mit in den Garten.
Des weiteren versuche ich noch Baumschnitt von anderen Leuten zu bekommen, die das Zeug nur wegwerfen und den ich dann selber hächsle Dieser Mulch landet bei uns aber überwiegend auf den Wegen und unter den Sträuchern. Auch das ist einfach eine Kostenfrage, wenn man sich anschaut, was Rindenmulch oder Holzhackschnitzel in Säcken im Baumarkt so kostet. Bei den Sträuchern gebe ich dann noch Hornspäne dazu, um das C-N Verhältnis auszugleichen. Auch das wieder ein kaufprodukt.
Als Mulch wäre im Gemüsebeet Gras ganz gut. Mein Problem ist, dass ich keins mehr habe. In den trockenen Sommern wächst bei uns kein Rasen mehr nach, da gibt es auch nichts mehr zu mähen. Ich bin jetzt dabei, aus meinem Rasen zunehmend eine Wiese werden zu lassen und die liefert dann noch wneiger Biomasse und als Mulch dann ebenfalls reichlich Samen.
Laub hätte ich auch gerne viel mehr. ich weiß nur nicht wo ich welches bekommen soll, das von meinen Bäumen reicht nicht für eine dicke Schicht im Herbst. Ich hol mir manchmal noch etwas Ahornlaub vom Rinnstein aus der Nebenstraße in der ich wohne, aber ideal ist das sicher nicht.
Kurz und gut, ich finde meinen Boden im Gemüsegarten ganz gut (und in dem Garten den ich vor 1 Jahr übernommen habe hat sich in nur einem Jahr mit Pferdemist, etwas Kompost und Mulch auch schon viel verbessert), aber mein Problem ist, dass ich die Mulchmengen einfach nicht bekomme. Vor allem im Sommer hab ich leider so gut wie gar kein Mulchmaterial mehr.
Aber in unserem Schrebergarten bin ich damit nach wie vor eine Ausnahme. Die meisten haben kahle und nackte Böden, von Oktober/November bis Mai oft sogar ganz ohne Bewuchs .
Was man aber sagen muss: Ich habe erhebliche Probleme mit Schnecken (ich hab auch haufenweise Schnegel und Weinbergschnecken, aber das hilft garnichts) und die Leute mit den kahlen und nackten Böden eher nicht.
Bzgl. der Wasseraufnahmefähigkeit hatte ich letztes Jahr einen unfreiwilligen Test. meine Zeitschaltuhr für die Bewässerung hatte ich versehentlich auf Dauerbetrieb gestellt und so über 1 Tag lang geschätzt einen Teil der Gemüsebeete mit ca. 100-200l/m² beregnet und das ist tatsächlich alles versickert. Hat mich selbst überrascht.