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News: Man muß schon sein eigenes Glück schmieden, aber nicht andere als Amboss benutzen. (Unbekannt)
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Autor Thema: Ist es das, wofür ich es halte?  (Gelesen 783 mal)

bling

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #15 am: 17. Oktober 2019, 09:11:04 »

THC-arme Cannabidiolprodukte (CBD-Hanf) erfreuen sich grosser Beliebtheit und sind in der Schweiz legal. Und ich binde das Altpapier immer noch mit Hanfschnur zu adretten Bündeln, wie es sich gehört.
« Letzte Änderung: 17. Oktober 2019, 09:13:14 von bling »
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thuja thujon

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #16 am: 17. Oktober 2019, 09:11:10 »

Bei näherer Betrachtung Deines Bildes könnte man aber den Eindruck gewinnen, dass es hier um "besondere Qualitäten" geht, die die Förderung der Einzelpflanzen erfordern.
Bei so viel Hirse und Amaranth zwischendrin ist eher was bei der Bestandsführung schief gelaufen. Die Pflanzen sind auch extrem niedrig. 2m sollten die wenigstens haben.
Bei der Kultivierung von Hanf gibts eine Lücke von über 50 Jahren. Nach dem 2ten Weltkrieg ist der Feldanbau praktisch weggebrochen. Nun muss man erst wieder lernen wie das überhaupt geht.
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partisanengärtner

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #17 am: 17. Oktober 2019, 09:43:01 »

Was mich sehr verwundert ist das da nur weibliche oder zwittrige Pflanzen zu sehen sind. Die männlichen sind ja viel lockerer gewachsen.
Das könnte durchaus mit dem schädlingsunterdrückenden  Harzgehalt der Pflanzen zu tun haben. Auch die relativ geringe Höhe deutet darauf hin.

Das bei Faserhanf solche Selektionen dabei sind kann ich mir gerade nicht vorstellen, auch wenn ich davon keine Ahnung habe.
Ölhanf wäre schon eher möglich. Auf die Samen kommt es denen ja gerade an. Der Pflanzabstand erscheint mir aber auch komisch.

Einen Zaun würde ich nicht drum machen das lockt nur zweibeinige Schädlinge an.
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Axel

oile

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #18 am: 17. Oktober 2019, 09:48:24 »

Bei näherer Betrachtung Deines Bildes könnte man aber den Eindruck gewinnen, dass es hier um "besondere Qualitäten" geht, die die Förderung der Einzelpflanzen erfordern.
Bei der Kultivierung von Hanf gibts eine Lücke von über 50 Jahren. Nach dem 2ten Weltkrieg ist der Feldanbau praktisch weggebrochen. Nun muss man erst wieder lernen wie das überhaupt geht.

In Deutschland. In der ehemaligen Sowjetunion,  in Polen und Ungarn wurde Nutzhanf durchaus angebaut .
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Staudo

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #19 am: 17. Oktober 2019, 09:53:16 »

Ein Bauer muss sich an eine neue Kultur erst herantasten. Mir sieht das Feld aus, als ob das Ausfallkörner wären, die gekeimt sind. Normalerweise ist Hanf um diese Zeit längst abgereift.
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Es könnte mal wieder regnen.

lord waldemoor

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #20 am: 17. Oktober 2019, 11:16:00 »

nein, hier stehen die felder auch noch, hanf verträgt minus 4
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cydorian

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #21 am: 17. Oktober 2019, 11:48:41 »

Nutzhanf, allein in Frankreich 17000 Hektar letztes Jahr. Auch viel Anbau in Estland und Österreich. Kein THC. Das Öl erzielt in der Kosmetikindustrie gute Preise, die Pressrückstände werden zu Tierfutter und die Fasern sind sowieso Rohstoff.

THC-Hanf darf nur unzugänglich wachsen, den findest du nicht auf einem Feld. Und selbst da wird in der Schweiz längst mit harten Bandagen ums Business gekämpft: https://www.nzz.ch/zuerich/cannabis-in-zuerich-das-gruene-gold-hat-seinen-glanz-verloren-ld.1496901
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oile

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #22 am: 17. Oktober 2019, 11:53:05 »

Die Samen schmecken köstlich. Ich arbeite geschälte Hanfsaat gerne in den Brotteig ein.
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bling

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #23 am: 17. Oktober 2019, 12:09:27 »

Deine letzthin überaus gute Laune ist mir in der Tat aufgefallen... ;)
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Kasbek

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #24 am: 17. Oktober 2019, 12:18:16 »

Bei der Kultivierung von Hanf gibts eine Lücke von über 50 Jahren. Nach dem 2ten Weltkrieg ist der Feldanbau praktisch weggebrochen. Nun muss man erst wieder lernen wie das überhaupt geht.

Im Altenburger Land liefen schon vor etlichen Jahren (nicht lange nach der Jahrtausendwende) wieder Versuche mit Nutzhanfanbau. Ich hab' allerdings keine aktuellen Informationen, was draus geworden ist.
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thuja thujon

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Re: Ist es das, wofür ich es halte?
« Antwort #25 am: 17. Oktober 2019, 12:30:29 »

Nicht viel, absolute Nische.
In 2017 1600 ha, davon 850 ha im Bioanbau. https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/pflanze/spezieller-pflanzenbau/oelfruechte/oekologischer-hanfanbau/
Vielleicht ist das Feld auch als Gemenge gedacht worden, mit Quinoa oder irgendwas anderem Körnigem. Wenn das klappen würde und verkauft werden kann, wirds evtl mehr Fläche. Hanf wurde auch mal als Zwischenfrucht angedacht.
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Kasbek

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