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News: Der Kalk ruft! (Stellaria)
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13. Juli 2020, 06:15:14
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|28|3|Ja, das ist ähnlich wie beim Zähneputzen, Karies und Unkraut haben viel gemein. (o-planten ) 

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Autor Thema: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst  (Gelesen 3850 mal)

kaliz

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #45 am: 02. Januar 2020, 09:57:57 »

Uh, Bambus ist Böse, der kennt sowas wie Begrenzungen nicht und wenn er die Wurzelsperre erst mal überwunden hat, ist es so gut wie unmöglich ihn wieder los zu werden. Ich hätte noch von keiner Barriere gehört die Bambus nicht spielend überwunden hätte. Isst Du die Jungtriebe?

Die harten Mispeln schmecken sehr ähnlich roher Quitte und rohe Quitte finde ich echt genial. Ein klein wenig adstringierend, weshalb man nicht zu viel davon auf einmal essen kann, aber das Aroma schlägt jeden Apfel haushoch. Es gibt da auch Sortenunterschiede, die Quitten aus den Türkischen Geschäften sind bei weitem nicht so Aromatisch wie die heimischen Quitten die ich bis jetzt kosten konnte. Am Besten fand ich bis jetzt die Quitten die mir mein Lebensgefährte aus dem Garten eines Konferenzhotels mitgebracht hat wo er von der Arbeit aus war. Er hat gemeint die hatten dort eine gewaltige Quittenallee. Das Anwesen hat früher angeblich mal einer Sekte gehört die die Quitten dort gepflanzt hat. Ich konnte leider nicht herausfinden um welche Sorte es sich handelt. Die Früchte waren gewaltig groß und sehr unregelmäßig "Quittenförmig" geformt. Der Geschmack war echt der Hammer.
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Roeschen1

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #46 am: 02. Januar 2020, 10:43:14 »

Wenn du Citrus gern hast,
würde ich dir einen Kumquatbaum empfehlen.
Sie schmecken sehr lecker, man ißt sie mit Schale, die Kerne entferne ich.
Ist keine ganzjährige Gartenpflanze, ab 5 Grad sollte sie ins Haus.
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Grün ist die Hoffnung

kaliz

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #47 am: 02. Januar 2020, 13:53:46 »

Danke aber rein und raus räumen kommt für mich nicht in Frage. Wir haben eine Pflanze (Jaboticaba) mit der wir das machen, aber in der Hütte ist eigentlich kein Platz dafür, außerdem ist es relativ finster. Die guten Fensterplätze bei mir in der Wohnung sind alle von Pflanzen belegt die ganzjährig dort stehen. Da möchte ich mir mit Wanderpflanzen auch keine Schädlinge rein holen. Also heißt es ganz in den Garten oder gar nicht.
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Aspidistra

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #48 am: 02. Januar 2020, 14:13:14 »

Elaeagnus umbellata auf jeden Fall, Actinidia die grossen Hybriden (die kleinen hast du ja schon), Cournus kousa (meiner , Sorte unbekannt, schmeckt schön sauer, dass soll aber auf die meisten nicht zutreffen), Rubus xanthocarpus schmeckt für mich nach nicht zu süsser Ananas, Sambucus nigra viridis.
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kaliz

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #49 am: 02. Januar 2020, 14:41:07 »

Cornus kousa und einen Holunder habe ich schon.
Eleagnus umbellata und Acinidia deliciosa stehen definitiv schon auf der Wunschliste, da muss ich mich nur auf die Sorten einigen.
Rubus xanthocarpus kenne ich noch nicht. Geschmack nach Ananas klingt aber gut, Ananas mag ich sehr gerne und von der Größe her klingt es nach etwas was locker noch irgendwo Platz findet.

Danke für die Vorschläge.

Kennt jemand Hottentottenfeige und weiß ob man die bei uns im Freien ganzjährig anbauen kann?
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Aspidistra

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #50 am: 02. Januar 2020, 16:14:22 »

Der Holunder schmeckt anders als der normale nigra.
Bei den E. umbellata brauchst Du 2 zum befruchten. Die sind züchterisch nicht so sehr bearbeitet als dass es grössere Sortenunterschiede gibt.
Nimm einfach einen mit roten und einen mit gelben Beeren.
Bei den grossen Kiwis auf frühtragend achten.

Hottentottenfeige.....probiers einfach. Bei mir in 6b hats nicht geklappt. Auf jeden Fall geschützt, und ganz wichtig im Winter trocken, also irgendwie überdachen oder Regenschatten von einem Dach, einer Wand. Und dann noch gegen Kälte schützen zb Kokosmatten und Daumendrück.
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Aspidistra

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #51 am: 02. Januar 2020, 16:20:02 »

Die späten Weinbergpfirsische.....aromatisch nicht so süss....ganz leicht bitter......mhhhhhh
Crataegus.
Rhus aromatica?
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kaliz

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #52 am: 02. Januar 2020, 17:23:28 »

Das man bei Eleagnus umbellata mindestens 2 Pflanzen braucht habe ich schon mitbekommen, ist einer der Hauptgründe warum ich sie noch nicht habe, weil zwei Pflanzen schwieriger unterzubringen sind als eine, aber die kommen bestimmt noch. Nachdem E. multiflora so zu den Besten Beeren überhaupt gehört, wäre eine Herbsternte ähnlicher Früchte definitiv cool.

Danke für die Tipps zur Hottentottenfeige, klingt als wäre es ein gewagtes Experiment. Konntest Du bei Deiner die Früchte probieren, sind sie den Versuch wert?

Bitter ist ein Geschmack den ich überhaupt nicht mag und sehr viel intensiver wahrnehme als die meisten anderen Menschen die ich kenne. Bitteres Obst geht also gar nicht. Dafür liebe ich saure Sachen und habe auch kein Problem damit direkt in eine Zitrone rein zu beißen oder so.

Zu Rhus aromatica hab ich jetzt ganz kurz recherchiert und sehr verwirrende Angaben gefunden: In unseren Breiten nicht winterhart und in allen Teilen leicht giftig.
Klingt nicht sehr vielversprechend.

Crataegus hat wer anderer hier auch schon vorgeschlagen, sollte ich mir wohl echt mal näher ansehen.

Für die großen Kiwis bin ich am Überlegen ob ich es irgendwie hin bekomme ein Gerüst über das Dach der Gartenhütte zu bauen. Dann müsste ich für Schnitt und Ernte zwar hoch hinaus, hätte aber auch diesen Platz gut genutzt. Männchen bräuchte ich keines, weil der Nachbar gleich daneben eh eines hat.
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Aspidistra

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #53 am: 02. Januar 2020, 18:18:33 »

>>Hottentottenfeige
Leider hatte ich keine Früchte. Aber ich habe mal von den Blättern probiert.....na ja würg umschreibt es am besten.  :P
Welche Klimazone bist Du denn? Ich  hatte die H. neben Yucca baccata gepflanzt, die bei mir ebenfalls nicht überlebt hat. Die hast Du doch auch, das wäre dann ein feines Plätzchen für die Hottentotten.
Ich würde es mal probieren, kostet ja nicht viel und Experimente bereichern das Gärtnerleben..... ;D
Ich liebe das Austesten essbarer Pflanzen hinsichtlich Geschmack und Überleben im Winter. Vorallem wenn sie Früchte haben oder aus Japan und Umgebung sind.

>>Weingartenpfirsiche sind nur einen kleinen Hauch bitter so nach Mandeln, aber hocharomatisch (wenigstens die, die ich habe) und nicht so knatschsüss.

>> Crataegus Ich bin gerade dabei mir einen Multi-Artenbaum zu basteln (Platzmangel....seufz)

Was mir noch einfällt: Mispeln, wenn du sie richtig behandelst bekommst Du aromatische Früchte deren Fruchtfleisch den Geschmack, die Konsistens und die Farbe von Apfelmus hat. Und es gibt auch roh essbare Quitten, die sind bei mir aber noch nicht tragend, über den Geschmack kann ich somit nichts sagen.

Ach ja Rhus aromatica ist hier 6b winterhart.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2020, 18:24:36 von Aspidistra »
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Re-Mark

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #54 am: 02. Januar 2020, 18:39:27 »

Uh, Bambus ist Böse, der kennt sowas wie Begrenzungen nicht und wenn er die Wurzelsperre erst mal überwunden hat, ist es so gut wie unmöglich ihn wieder los zu werden. Ich hätte noch von keiner Barriere gehört die Bambus nicht spielend überwunden hätte. Isst Du die Jungtriebe?

Ich habe mal zwei oder drei gekostet, vor vielen Jahren. Weiß aber nicht mehr, ob es von diesem Phyllostachys war oder einem anderen. Muss es nochmal probieren, aber von der Menge her lohnt es nicht. Man muss ja schon ein paar Dutzend in einem ganz bestimmten, ziemlich jungen Stadium finden, soweit ich weiß.
Ja, ich werde dieses Jahr fluchen über mein viel zu langes Laissez-Faire, wenn ich versuche die Bambusrhizome zu entfernen. Ein Grund dafür war allerdings eine weitere Plage: Pflaumenschosser. Gegen die Pflaumenwurzelschosser kämpfe ich schon seit wir den Garten haben. Habe oft gemeint "so schlimm wie die Pflaumenschosser ist der Bambus nicht". War er auch nicht, bis jetzt - nach zwei heißen Sommern. Dazu muss man wissen, dass der Garten am Wasser liegt, die Trockenheit hat deshalb dort nur sehr begrenzt Auswirkungen. Deshalb wachsen auch die Zaunwinden viel stärker als die meisten Leute es sich überhaupt vorstellen können.
Die beiden verbliebenen alten Pflaumenbäume sind jetzt eingegangen. Von den Wurzeln werden noch ein paar Jahre lang Schosser kommen. Besonders schlimm ist allerdings die Unterlage der Aprikose, die ich gepflanzt habe. In dem Himbeerdickicht, welches sich drumherum entwickelt hat, sind mir die Unterlagenschosser zu spät aufgefallen.
Leute, wenn ihr Obstbäume pflanzt: die Unterlage ist noch wichtiger als die Edelsorte!
Aber eigentlich bin ich hier offtopic, irgendwann starte ich dazu einen gesonderten Thread.

Zitat
Die harten Mispeln schmecken sehr ähnlich roher Quitte und rohe Quitte finde ich echt genial. Ein klein wenig adstringierend, weshalb man nicht zu viel davon auf einmal essen kann, aber das Aroma schlägt jeden Apfel haushoch.

Hart, sauer, adstringierend... dein Geschmack scheint schon ein wenig anders zu sein... und da stehst du nicht auf Aronia!?
Hm, Mispel habe ich noch nie hart probiert. Jetzt muss ich erstmal wieder zehn Monate warten.

Gibt es da nicht unter den Mostbirnen, Mostäpfeln oder verschiedenen Wildapfelsorten noch was passendes?

Grüße,
Robert
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Dicentra

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #55 am: 02. Januar 2020, 19:28:30 »

Falls es auch Einjährige sein dürfen: Wie wäre es mit Physalis?
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Es gibt nichts Beruhigenderes als eine schnurrende Katze.

LaraE

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #56 am: 02. Januar 2020, 23:46:46 »

    Es ist zwar off-topic, aber mich würden deine Erfahrungen bezüglich Eia Popeia und Jaboticaba sehr interessieren.

Passionsfrucht Eia Popeia (Maypop)
Jaboticaba (überwintert im Haus)
[/list]

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kaliz

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #57 am: 03. Januar 2020, 00:48:55 »

Gibt es da nicht unter den Mostbirnen, Mostäpfeln oder verschiedenen Wildapfelsorten noch was passendes?
Vielleicht kommt meine Vorliebe für saures Obst ja davon, dass wir wie ich klein war einen Baum mit irgendwelchen sehr kleinen harten quietschsauren Holz-Birnen im Gemeinschaftsgarten des Hauses hatten. Die Erwachsenen haben damals behauptet die wären ungenießbar, ich fand sie toll. Leider haben die Erwachsenen den Baum irgendwann mal gefällt.

Es ist zwar off-topic, aber mich würden deine Erfahrungen bezüglich Eia Popeia und Jaboticaba sehr interessieren.
Eia Popeia habe ich erst im Herbst gekauft, war davor gute zwei Jahre sicher nicht erhältlich. Daher kann ich leider noch nicht wirklich was dazu sagen. Ich hoffe, dass die Pflanzen den Winter gut überstehen.
Die Jaboticaba überwintert jetzt den zweiten Winter in der dunklen Hütte. Das hat zum Glück letztes Jahr sehr gut geklappt und scheint auch dieses Jahr gut zu funktionieren. Theoretisch hält sie leichte Minusgrade aus, allerdings ist es ihr einmal zu kalt geworden da hat sie dann ein paar Blätter fallen gelassen. Ansonsten wächst sie in ihrem Topf brav vor sich hin, hatte aber noch keine Früchte. Wir haben sie als kleinen Sämling vorletzten Frühling gekauft.

Falls es auch Einjährige sein dürfen: Wie wäre es mit Physalis?
Physalis baue ich diverse an, habe ich aber aufgrund der Einjährigkeit in meiner Liste nicht aufgeführt. Verschiedene Sorten Peruviana (groß- und kleinfruchtig) und Pruinosa sowie Tomatillos in verschiedenen Farben und Größen. Auch die Sternkirsche säht sich verlässlich jedes Jahr aus, obwohl ich die als einzige Physalis-Art die ich bis jetzt kenne nicht so gerne mag.

@Aspidistra
Das mit der Hottentottenfeige probiere ich vermutlich wirklich, die Samen kosten nicht viel und mehr als dass sie nicht keimen kann ja wohl nicht passieren.

Ich bin noch über eine andere Pflanze gestolpert die sehr interessant klingt und bis etwa -7°C Frosthart sein soll, Rhodomyrtus tomentosa. Mit etwas Vlies und Laub drum rum könnte das vielleicht klappen.

@Re-Mark
Oh ja, mit der Wurzelunterlage von unserem Zwetschkenbaum kämpfe ich auch, die treibt auch ständig Wurzelschosser. Ein Furchtbares Unkraut. Das Winden sehr sehr böse sein können kann ich auch bestätigen, da muss man ständig hinterher sein, sonst erwürgen die einem irgendwelche Pflanzen. Ein den Winden sehr ähnliches Unkraut mit Brombeerartigen Blättern und sehr bösartig festen Wurzeln gibt es auch noch, da hab ich aber keine Ahnung wie es heißt.
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Wurmkönig

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #58 am: 03. Januar 2020, 06:47:53 »

    Es ist zwar off-topic, aber mich würden deine Erfahrungen bezüglich Eia Popeia und Jaboticaba sehr interessieren.

Passionsfrucht Eia Popeia (Maypop)
Jaboticaba (überwintert im Haus)
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Ich hatte sie 3 Jahre lang, hat immer sehr spät ausgetrieben - im letzten Jahr dann im August, dann wurde sie von den Schnecken niedergemacht. Da waren auch mal 3 - 4 Früchte dran die waren nahezu hohl, also 4 oder 5 Samenkerne mit ein wenig Fruchtfleisch dran. Ich habe sie als überwiegend säuerlich in Erinnerung.
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Sandwurm

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Re: Empfehlungen für aromatisch-saures Obst
« Antwort #59 am: 03. Januar 2020, 09:54:12 »

Ich habe die Eia Popeia seit ca. 8 Jahren. Einmal im Kübel im Gewächshaus und einen Ableger an der südlichen Hauswand ausgepflanzt. Das Wurzelwerk der ausgepflanzten wird nur in sehr kalten Wintern mit einem Sack Laub geschützt, das ist in den letzten Jahren nicht passiert. Blühen tun sie drinnen wie draußen recht gut, der Fruchtansatz ist im Gewächshaus aber deutlich geringer. Dafür reifen die Früchte draußen sehr schlecht aus. Die reifen Früchte sind mit optisch maiskornähnlichen, aber dünnhäutigen flüssigen Kugeln gefüllt. Der Geschmack ist intensiv nach Ananas.
Draußen entferne ich jedes Jahr 4-5 Ausläufer, die sich bis zu 5 m von der Ursprungspflanze bilden.
Gruß
Sandwurm
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