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|8|1|Aber ist euch schon mal aufgefallen, dass Kröten hübsche Wanderrucksäcke haben? Die sehen aus wie kleine Kröten!  :D (Dunkleborus)

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Autor Thema: Kiesbeet im Winter  (Gelesen 13240 mal)

Gartenplaner

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #105 am: 08. Januar 2020, 17:22:26 »

Mir scheint, die Fläche mit dem feinen Kies sollte einen offenen, durchlässigen und durchgängigen Bereich auch gerade als begehbare Fläche schaffen, von dem ja auch ein Kiesweg außen rum weiterführt (wobei mir scheint, dass der Fächerahorn schon etwas breit für die Begehbarkeit geworden ist?), das Kiesbeet sollte als nicht zu dichte, nicht zu kompakt bepflanzte Pflanzfläche mit ähnlicher Oberfläche eine Überleitung sein, während das Beet ohne Kies rechts mit seiner üppigen Bepflanzung die kleine Sitzplatzterrasse versteckt und abschirmt, was “ganz anderes” ist

Ja, du kannst Recht haben, dass der Gedanke einer "Überleitung" das Motiv für die Anlage des Kiesbeets war. Für meinen persönlichen Geschmack ist diese Art von Überleitung an dieser Stelle aber nicht stimmig, zumal das Beet zulasten der "Weite" in diesem Bereich geht und zusätzlich auch noch den Blick auf den Teich erschwert...
Das ist natürlich immer individuell.
Für jemanden, der weite, offene, klare Räume mag, ist ein hutzeliges englisches Landhaus mit niedrigen Zimmerdecken und die Zimmer auch noch mit Nippes vollgestellt nix  ;)

Ich sehe hier den Kniff des Gartenarchitekten, einen recht kleinen Garten, dazu noch formal, also da ist dann nicht viel Abwechslung, nicht mit einem Blick überschaubar - und dadurch schnell langweilig - werden zu lassen.
"Weite" wäre auf dem kleinen Grundstück eh relativ.
Dadurch, dass das Auge an Magnolie und Fächerahorn erstmal "hängen" bleibt, aber man den Teich doch so erspähen kann, wird der Blick nach einem Zwischenstopp weiter gezogen.
Dadurch gewinnt der Garten an Tiefe, auch wenn es ein bisschen eine optische Täuschung ist.
Und man wird neugierig darauf, mehr zu sehen, den Garten dann auch selber, nicht nur mit den Augen, zu erkunden, das wäre weniger gegeben, wenn man die gesamte Fläche mit einem Blick überfliegen könnte.
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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #106 am: 08. Januar 2020, 19:55:21 »

Ich sehe hier den Kniff des Gartenarchitekten, einen recht kleinen Garten, dazu noch formal, also da ist dann nicht viel Abwechslung, nicht mit einem Blick überschaubar - und dadurch schnell langweilig - werden zu lassen.
"Weite" wäre auf dem kleinen Grundstück eh relativ.
Dadurch, dass das Auge an Magnolie und Fächerahorn erstmal "hängen" bleibt, aber man den Teich doch so erspähen kann, wird der Blick nach einem Zwischenstopp weiter gezogen.
Dadurch gewinnt der Garten an Tiefe, auch wenn es ein bisschen eine optische Täuschung ist.
Und man wird neugierig darauf, mehr zu sehen, den Garten dann auch selber, nicht nur mit den Augen, zu erkunden, das wäre weniger gegeben, wenn man die gesamte Fläche mit einem Blick überfliegen könnte.

Ja, das denke ich auch, dass es der Kniff eines Gartenarchitekten ist, den Garten nicht mit einem Blick überschaubar zu machen. Der Garten ist voll von solchen Kunstgriffen. Besonders die Kiesfläche zwingt einen, langsamer zu werden. Und spätestens beim Katzenkopfpflasterweg wird jeder Schritt sehr, sehr langsam, wenn man nicht stolpern will. Da frage ich mich jedesmal, wurde dieser Weg mit Absicht so huckelig angelegt oder sind das die Platanenwurzeln.

Ich zerbreche mir wirklich sehr oft den Kopf über den Garten und frage mich, warum dieses und jenes so angelegt wurde.

Und nach der Dame, die den Garten anlegen ließ, gab es noch dieses Paar, das den Teich und die Terrasse renoviert hat und eventuell am Kiesbeet etwas hat ändern lassen.

Der Garten liegt übrigens mitten in der Stadt und wird von jedem, der ihn betritt als Oase bezeichnet, meine Freundin nennt ihn sogar 'Heiliger Hain'. Der Garten ist Urlaub pur und das sofort. Man hört nichts von den naheliegenden Bahngleisen, es plätschert ja auch im Sommerhalbjahr Tag und Nacht leise der Brunnen und die Platanen schirmen die Blicke der Bewohner aus den höheren Mietshäusern ab. Ich habe hier Libellen und Bienen zum Trinken aus einer nahen Imkerei, einen Igel - es gibt ein Igelhaus aus Stein und sehr, sehr viele Vögel.

Sobald man diesen Garten betritt, fällt alles von einem ab. Der Garten hat eine sehr friedvolle Atmosphäre und daher will ich auch nur ganz behutsam etwas ändern. Ich habe Angst, die Zauber zu zerstören, aber dieses Kiesbeet ist nun wirklich jetzt im Winter sehr trostlos! Da muss ich etwas ändern.

Ja, das weiße 'Taubenhaus' ist zu klein. Aber das lasse ich bewusst so: Ich habe auch ein größeres Vogelhaus, aber das sofort nach ein paar Tagen wieder weggestellt und das kleine weiße 'Taubenhaus' wieder aufgestellt. Denn das größere Haus ließ die wahren kleinen Ausmaße des Gartens erkennen. Der Garten wirkt durch das zu kleine 'Taubenhaus' größer.

Gartenplaner, ja, die Gorgoyles müssten auf höhere Sockel. Aber ich hatte eben erst einmal vorhandene Granitsteine verwendet. Die übernommenen kleinen Drachen standen auf keinerlei Sockeln - es ist also schon eine Verbesserung.

Was meint ihr denn nun wegen eines kleinen Gehölzes? Immergrün? Eine Konifere? Prunus Ko jouno mai?



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tomma

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #107 am: 08. Januar 2020, 20:33:17 »

Ich finde den Entwurf schön - das mal vorweg. Mir gefällt auch der Kies, schon wegen der Nähe zum Teich. Ich würde sogar noch weiter gehen und den Effekt verstärken, indem ich einen oder zwei ausgewählte Felsbrocken dazu legte, falls das möglich sein sollte.
Ein besonders schönes Gehölz, das wunderbar zu dem Acer und der Magnolie passen würde, wäre eine Franklinia alatamaha. Die müßte es in dem geschützten Stadtgarten eigentlich schaffen. Auch Arbutus unedo würde sich anbieten, selbst wenn er irgend wann mal zu groß werden würde. Du müßtest dann allerdings 100 Jahre alt werden.
Ein anderer Kleinbaum für das Ensemble könnte auch ein Enkianthus campanulatus sein, und dann gibt es ja auch noch die schönen Kalmien...
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Gartenplaner

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #108 am: 08. Januar 2020, 20:36:32 »

...Und spätestens beim Katzenkopfpflasterweg wird jeder Schritt sehr, sehr langsam, wenn man nicht stolpern will. Da frage ich mich jedesmal, wurde dieser Weg mit Absicht so huckelig angelegt oder sind das die Platanenwurzeln.
Das könnte gut sein - in japanischen Teezeremoniegärten sollen Trittsteine gerade die Schritte bremsen, die Achtsamkeit lenken - vielleicht war das eine Inspiration.
Katzenkopfpflaster (übrigens Wiederholung des Materials Kies in größerer Form, nur so nebenbei) ist sehr uneben, schön, aber uneben und nicht zum Drüberhetzen gedacht  ;D

...
Der Garten liegt übrigens mitten in der Stadt und wird von jedem, der ihn betritt als Oase bezeichnet, meine Freundin nennt ihn sogar 'Heiliger Hain'. Der Garten ist Urlaub pur und das sofort. Man hört nichts von den naheliegenden Bahngleisen, es plätschert ja auch im Sommerhalbjahr Tag und Nacht leise der Brunnen und die Platanen schirmen die Blicke der Bewohner aus den höheren Mietshäusern ab. Ich habe hier Libellen und Bienen zum Trinken aus einer nahen Imkerei, einen Igel - es gibt ein Igelhaus aus Stein und sehr, sehr viele Vögel.

Sobald man diesen Garten betritt, fällt alles von einem ab. Der Garten hat eine sehr friedvolle Atmosphäre und daher will ich auch nur ganz behutsam etwas ändern. Ich habe Angst, die Zauber zu zerstören, aber dieses Kiesbeet ist nun wirklich jetzt im Winter sehr trostlos! Da muss ich etwas ändern.
Es scheint mir, dass die Planung da gut funktioniert hat....
Ja, das weiße 'Taubenhaus' ist zu klein. Aber das lasse ich bewusst so: Ich habe auch ein größeres Vogelhaus, aber das sofort nach ein paar Tagen wieder weggestellt und das kleine weiße 'Taubenhaus' wieder aufgestellt. Denn das größere Haus ließ die wahren kleinen Ausmaße des Gartens erkennen. Der Garten wirkt durch das zu kleine 'Taubenhaus' größer.
Das ist ein gutes Argument....vielleicht war das andere Häusschen aber auch ZU groß?
Ich würde "Bauproben" mit unterschiedlich großen Kartonstücken machen, die ich an dem Pfahl provisorisch befestigen würde.
Aber wenn für dich das (zu) kleine Häusschen genau das richtige ist - lass es so!!

Gartenplaner, ja, die Gorgoyles müssten auf höhere Sockel. Aber ich hatte eben erst einmal vorhandene Granitsteine verwendet. Die übernommenen kleinen Drachen standen auf keinerlei Sockeln - es ist also schon eine Verbesserung.
Das war jetzt keine Kritik oder gar ein Drängen, eigentlich eher nur ein "aufmerksam machen", ich hab festgestellt, dass viele sowas gar nicht wahrnehmen.
Andere wiederum stört irgendwas, sie wissen aber nicht genau was.
Die, die es nicht wahrnehmen, die stört es ja auch nicht, und die anderen, die ihr Gestörtsein nicht festmachen konnten, können dann aber was ändern, wenn sie wollen  ;)

Was meint ihr denn nun wegen eines kleinen Gehölzes? Immergrün? Eine Konifere? Prunus Ko jouno mai?

Mir ging heute noch Cotoneaster horizontalis durch den Kopf  ;D

Aber du kannst selber mal rumprobieren, was für dich stimmig ist, indem du dir ein paar Formen aus Karton ausschneidest - kuppelförmig, säulenförmig - in Größen, wo du meinst, dass notwendig sei, vielleicht sogar dunkelgrün anmalst, und ins Beet stellst, damit kannst du eine Bauprobe machen, ob ein immergrünes Gehölz "richtig" wäre.

Bei den Laubwerfenden ist das dann schon wesentlich schwieriger....aber vielleicht vereinfacht die Karton-Bauprobe ja die Entscheidung schon.
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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #109 am: 08. Januar 2020, 20:47:07 »

Bei Planung und Gestaltung nicht vergessen:
Spontanität
Wagemut
Risikobereitschaft
Individualität
Mut zur Veränderung des Geschaffenen.

Ich hatte vielzuviel mit Planungen zu tun und vermisste oft die Unvollkommenheit.
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Gruß Arthur

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #110 am: 08. Januar 2020, 20:52:13 »

Tomma, deine Baumvorschläge sind ja traumhaft! Ich schaue gleich einmal, was ich wo bekommen könnte und was die Pflanzen für Wachstumsbedingungen brauchen.

Ja, Gartenplaner, mir hilft es schon, wenn mir jemand sagt, dass die Gogoyles auf höhere Sockel gehören. Danke!

Statt der Gorgoyles standen dort vorher kleine Drachen, den aber gleich im ersten Winter die Nasen abfroren. Und im Kiesbeet standen Erdmännchen, die habe ich an die Nachbarskinder verschenkt.
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Miss.Willmott

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #111 am: 08. Januar 2020, 20:56:18 »


Ich hatte vielzuviel mit Planungen zu tun und vermisste oft die Unvollkommenheit.

Oh, an Unvollkommenheit wird es wohl nie mangeln.
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Gartenplaner

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #112 am: 08. Januar 2020, 21:03:44 »

...
Und im Kiesbeet standen Erdmännchen, die habe ich an die Nachbarskinder verschenkt.
🤣🤣🤣
Ich finde, das war eine sehr gute Entscheidung  ;D
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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #113 am: 08. Januar 2020, 21:04:44 »

Wenn sich Dein Grundstück nicht gerade auf einem Kalkberg befindet, ergeben sich viele Möglichkeiten. Du müßtest sowieso für jede Gehölzpflanzung die Folie aufschneiden und könntest den Boden darunter entsprechend aufbessern. Im weiteren Bereich der Baumscheibe unbedingt wasserdurchlässige Folie verwenden (Bändchengewebe). Später kannst Du den Kies dann wieder verteilen. Der sorgt bei wechselnden Wetterverhältnissen für ein ausgeglichenes Bodenklima, wie man es vom Mulchen kennt.
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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #114 am: 08. Januar 2020, 21:16:24 »

Ich schaue gerade nach Enkanthius campanulatus und nach Kalmien! Wunderschöne Gewächse!

Aber auch der Wuchs des Arbutus unedo ist so malerisch!

Der Boden hier ist eher sauer! Meine Buchse, die Helleboren und Lilien muss ich immer reichlich mit Algenkalk versorgen. Daran dürfte es hier also nicht scheitern.
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tomma

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #115 am: 08. Januar 2020, 21:30:46 »

Damit sollte eigentlich alles passen. Bezugsquellen u.a.: Esveld, Enneking, Schwieters, Schachtschneider.
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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #116 am: 08. Januar 2020, 21:39:35 »

Danke schön!
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Nox

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #117 am: 09. Januar 2020, 00:37:45 »

Hier noch eine Idee:
Nandine ?
(halb) immergrün, Blüten, rote Beeren, rote Herbstfärbung. Es gibt Sorten mit grazilem Laub. Bis -15 °C.
Der Link ist zwar französisch, aber mit schönen Bildern :
https://www.promessedefleurs.com/arbustes/arbustes-par-variete/nandina/nandina-domestica-bambou-sacre.html

oder eine kompakte Kugel, immergrün und duftend: Skimmia
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Miss.Willmott

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #118 am: 09. Januar 2020, 09:18:53 »

Ich habe mich 'leider' schon für eine Kalmia entschieden! Trotzdem danke schön!

Sobald da die Sorte feststeht,  teile ich euch das mit und ich werde natürlich auch weiterhin Fotos von der Bepflanzung posten.

Ergänzung:
Es ist die Kalmia latifolia MITTERNACHT -MIDNIGHT geworden.
« Letzte Änderung: 09. Januar 2020, 09:37:24 von Miss.Willmott »
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Alstertalflora

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Re: Kiesbeet im Winter
« Antwort #119 am: 09. Januar 2020, 09:53:09 »

Schön  :D!
Da gibt es so schöne Sorten, z.B. hier: https://www.kalmia.info/Foto_Galerie_-_Photo_Gallery-_/foto_galerie_-_photo_gallery-_die_neuen.html

(Verdammt- da könnte ich jetzt glatt 3-5 Sorten bestellen  :-X!)
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